Wunderlist Pro erschienen

Wir, Martin und ich, bilden gewissermaßen ein Team von zwei Leuten, die sich um ein zentrales Objekt, den Blog, organisieren müssen. Dazu zählen nicht nur IT-Angelegenheiten und gewöhnlicher E-Mail-Krams, sondern auch die Organisation, wer welche Artikel schreibt und dies und jenes zu erledigen hat.

Für die Verwaltung unseres kleinen “Teams” nutzen wir in vielerlei Hinsicht das Aufgabentool Wunderlist. Neben den schicken grafischen Aspekten und der Verfügbarkeit auf den wichtigsten Plattformen wie Windows, Mac, Android, iOS und Web, spielt für uns auch der regionale Punkt eine Rolle. Denn die 6Wunderkinder kommen auch aus Berlin und mach(t)en nun mal keinen schlechten Job. Nun hat man Ende April ein erstes Geschäftsmodell vorgestellt: Wunderlist Pro.

Wunderlist Pro erschienen

Für schmale 4,49 Euro im Monat/Account oder auch 44,90 Euro im Jahr bekommt der Nutzer einige Funktionen mehr, die mehr oder minder auf gute Teamarbeit hinweisen sollen. So können nun Aufgaben einzelnen Mitarbeitern zugewiesen werden, man kann sich unbegrenzte Teilaufgaben definieren und oO neue Hintergründe sind vorhanden.

 

Wunderlist für alle Plattformen aktualisiert

Im Zuge der Einführung des neuen Geschäfts Modell bzw. der ersten Möglichkeit Einnahmen einzufahren, wurden alle Software-Stückchen und Apps auf den verschiedenen Plattformen aktualisiert. So sind dort nicht nur die kostenpflichtigen Pro-Features eingeflossen, sondern auch das Mailen, Sortieren und Ordnen von Aufgaben ist nun möglich.

 

Unser Problem mit dem Ganzen…und für den Blog – nein danke!

Wunderlist habe ich vor etwa anderthalb Jahren das erste Mal in die Finger bekommen. Damals noch um Weiten schlechter als heute, ist nun Wunderlist 2 seit letztem Jahr draußen und will es nun besser machen. Hat es auch gemacht. Denn privat nutze ich Wunderlist sehr gerne. Aufgabe rein, Synchro über alle Geräte und Web-, Windows- und Android-Version. Herrlich. Und dazu noch der Gedanke, ein Berliner Unternehmen zu fördern. Herrlich! Nicht so herrlich ist allerdings der etwas vermurkste Versuch mit dem Teil Teamarbeit bzw. eine gute Organisation hinzubekommen. Wunderlist Pro bringt zwar Aufgabenzuweisung mit, aber die Zuweisung geschieht bei uns von einem Admin-Account (der Pro sein muss) und ich müsste mich jedes Mal abmelden und neuanmelden wenn ich den Account wechseln will.

Wunderlist Pro erschienen

Mein erster Gedanke: Ok kommt sicherlich noch. Auf eine nette Anfrage allerdings, bekam ich eine gut pampige Antwort, dass man Multiaccounts nicht in Planung habe und keinen Sinn drin sehen würde bzw. vermutlich keinen Markt. Sorry, aber das ist doch Quark. Jeder Admin will vielleicht auch ein Privatkonto neben einem geschäftlichen haben? Und da wir bei so etwas nicht lange fackeln, haben wir uns nun auf die Suche nach etwas neuem für die Blogverwaltung begeben. Ergebnis? Folgt, wenn gefunden und für gut befunden…

(via)

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