WhatsApp: gehackt und doch irgendwie nicht – was dahinter steckt!

Mal wieder unerfreuliches aus der Schublade WhatsApp. Diese müssen sich heute nicht nur Kritik darüber anhören lassen, dass die jüngst eingeführte Nachrichtenverschlüsselung unter aller Kanone ist, sondern auch die Webseite war vorübergehend in fremder Hand.

Allerdings nicht wirklich die Webseite an sich, sondern der DNS-Server. Tippt ihr eine Webseite in die Adressleiste eures Browsers ein, so wird die Url an einen sogenannten DNS-Server gesendet, der dann regelt, wohin diese verweisen soll. Und genau dieser DNS-Server wurde heute morgen von palästinensischen Hackern übernommen. Diese wollen damit auf die Missstände in ihrem Land aufmerksam machen. Ob man dazu nun die Webseite eines Messengers missbrauchen muss, weiß ich nicht, zu mindestens liegt die Schuld diesmal nicht direkt bei WhatsApp.

[perma-whatsapp]

Allerdings ist es eine Vermutung, dass nur der DNS-Server betroffen ist. Trotz allem könnte auch die Webseite direkt betroffen sein und wenn WhatsApp schludrig mit den Webservern und Daten umgeht, auch die Datenserver betroffen sein. Ein offizielles Statement von WhatsApp steht noch aus.

Falls ihr also komische Nachrichten via WhatsApp bekommt, dann möglichst mit viel Vorsicht und Menschenverstand herangehen und gerne auch in den Kommentaren melden! Bei Fragen oder Unsicherheit könnt ihr euch auch in unserer Hilfeecke melden bzw. einfach bei Facebook eine Nachricht schreiben.

Lieber Vorsicht, als Nachsicht!!!

3 Responses to “WhatsApp: gehackt und doch irgendwie nicht – was dahinter steckt!”

  1. […] Meinung? Neben all der Kritik am gestrigen Tage sind das wieder gute Neuigkeiten. Man schöpft Potential der freien Fläche aus und auch das […]

  2. […] WhatsApp: gehackt und doch irgendwie nicht – was dahinter steckt! […]

  3. […] hat sich der Staub rund um den Hack von WhatsApp gelegt, da gibt es wieder Neues zu berichten. Denn seit heute Mittag wird mir ein Beta-Update von […]