Wirtschaft

Internethandel.de: DropShipping als Erfolgsmodell

Nun ist der Monat schon fast vorbei, aber wir möchten trotz allem noch über die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de berichten.

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Im letzten Monat feierte das Magazin rund um Online-Handel und die Gründerszene im Web erst sein 10. jähriges Jubiläum. In diesem Monat ging es nun um das Thema DropShipping, welches wir hier schon oft als Thema im Blog hatten.

Bei diesem Thema geht es um ein Geschäftsmodell, wo der Online-Händler nur für das Vertreiben von Ware zuständig ist. Das heißt also, dass er sich ein Sortiment aufbaut an Produkten, wo er denkt, dass diese gebraucht und abgesetzt werden können. Diese ordert er direkt beim Hersteller an, wenn es einen Käufer für die Ware gibt. Somit ist der Online-Händler nur für das Pflegen seines eigenen Online-Shops zuständig und kommt mit der Ware niemals physisch in Kontakt.

Um Kundenzufriedenheit und die Zuverlässigkeit seiner Lieferer festzustellen und zu prüfen, sollte man sich regelmäßig selber Testpäckchen zusenden lassen. Denn wenn der Lieferant nicht wie vereinbart liefert, führt das schlussendlich zu einer schlechten Bewertung für den Online-Händler, was in diesem Fall natürlich nicht gewünscht ist.

Der große Vorteil vom DropShipping ist allerdings das geringe Kapital, welches man am Anfang haben muss. Da man keine Wareneinkäufe tätigt und keine Lagerfläche benötigt, ist es ein Geschäftsmodell, welches sich ideal für den Einstieg in den Online-Handel eignet.

Wann immer ich mit Kollegen, Händlern oder anderen Fachleuten über DropShipping spreche und dabei nur einige der zahlreichen Vorteile aufzähle, steht sofort die Frage im Raum, warum nicht längst alle Online-Händler auf dieser Basis arbeiten. Auf die Frage gibt es im Prinzip drei Antworten: Erstens handelt es sich bei DropShipping immer noch um ein vergleichsweise neues Modell und viele Gründer und Unternehmer kommen einfach nicht darauf, Ihre Firma entsprechend auszurichten. Zweitens wollen es sich die vielen Lieferanten nicht mit ihren normal einkaufenden Kunden verderben und hängen ihre DropShipping-Aktivitäten daher nicht an die große Glocke. Man muss sich also auf die Suche nach geeigneten Herstellern und Großhändlern begeben. Und drittens fehlt es vielen Gründern einfach an einer zündenden Geschäftsidee, die ich natürlich auch beim DropShipping benötige. An sie muss man sogar noch strengere Anforderungen stellen als im normalen Geschäftsleben, da sie optimal zum Prinzip DropShipping passen muss. Alle drei Probleme und Fragestellungen werden in der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de gelöst und wir sind jetzt schon sehr gespannt auf die Reaktionen unserer Leser.

Chefredakteur Mario Günther

Neben der Titelstory beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe wie immer auch mit anderen spannenden Themen. So werden unter anderem besonders erfolgreiche Internetunternehmen und Gründergeschichten vorgestellt, das Thema Datenschutz in Online-Shops wird von einem IT-Fachanwalt erklärt und “Das kleine Einmaleins für Online-Händler” erklärt die Grundlagen des e-Commerce. Wie immer gibt es natürlich topaktuelle Nachrichten aus der Branche und spannende Geschäftsideen aus dem Internet.

Klingt das interessant? Dann kannst du hier gratis eine Leseprobe bestellen!

 

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

Internethandel.de: Die Apple-Strategie für überragenden Erfolg im Online-Handel

Der Monat ist fast rum und doch möchten wir euch noch flott auf die November-Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de aufmerksam machen. Wie jeden Monat stellen wir euch die Zeitschrift rund um die eigene Selbständigkeit im Online-Handel kurz vor.

In diesem Monat ist allerdings etwas besonders, denn die aktuelle Ausgabe ist eine Jubiläumsausgabe anlässlich des 10-jährigen Bestehens von Internethandel.de. Die erste Ausgabe erschien im November 2003 noch unter dem ursprünglichen Namen “Auktionsideen”.

[tl-hinweis Wenn ihr euch satte 12 Ausgaben für das nächste Jahr sichern wollt, dann könnt ihr jetzt mitmachen. Dazu einfach einen kleinen Beitrag über die Jubiläumsausgabe von Internethandel.de schreiben, den Link zum Artikel an aktion@internethandel.de schicken und 12 Monate lang gratis Ausgaben erhalten. Ohne Abo und ohne Kündigungspflicht. Weitere Infos!]

In der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich Internethandel.de mit dem Erfolgsrezept von der wohl wertvollsten Firma der Welt – Apple. Wie kann es sein, dass man, egal wo man sich heute bewegt, stetig mit Apple-Produkten konfrontiert wird. Sei es am Arbeitsplatz, im Fernsehen, in Schaufenstern – eine Marke, die durch einen besonderen Mann geprägt wurde – Steve Jobs. Wie konnte aus dieser unbedeutenden Garagengründung binnen Jahre ein weltweit führendes Unternehmen werden?

Internethandel.de hat sich mit den Taktik und Konzepten auseinandergesetzt und gibt Tipps, wie man sein eigenes Unternehmen dahingehend optimieren kann.

Wir haben in der Redaktion schon eine Weile darüber nachgedacht und diskutiert, ob wir uns tatsächlich mit den Apple-Strategien beschäftigen sollen. Bei unseren Lesern handelt es sich überwiegend um kleine und mittlere Internetunternehmen, die ihre Firmen zwar ausgesprochen engagiert führen, allerdings weit davon entfernt sind, selber zu weltbekannten Top-Marken mit Milliardenumsätzen zu werden. Letztlich hat sich in unserem Team aber die Auffassung durchgesetzt, dass es grundsätzlich sinnvoll ist, sich an den besten Vorbildern zu orientieren. Ein ambitionierter junger Fußballer wird sich schließlich auch genau anschauen, wie Ronaldo, Messi oder Torres mit dem Ball umgehen und sich nicht darauf beschränken, der dritten Kreisliga beim Spielen zuzuschauen, nur weil er selber nicht mit einer Karriere an der Weltspitze rechnet. Unter den zentralen Apple-Strategien haben wir deshalb schließlich die zehn wichtigsten ausgewählt und sie unseren Lesern in verständlicher Form erklärt. Unser besonderer Service besteht darin, dass wir zu jeder Strategie einen Praxistipp entwickelt haben, den Online-Händler sofort umsetzen können. Wir sind uns sicher, mit der vorliegenden Titelstory einen würdigen Beitrag zu unserem zehnjährigen Jubiläum geliefert zu haben.

Chefredakteur Mario Günther zum Titelthema

Neben diesem Top-Thema bietet die Ausgabe natürlich noch weitere spannende Themen. So werden zwei erfolgreiche Internet-Start-Ups aus nächster Nähe vorgestellt, mit ihren Anfangsschwierigkeiten und den letztlich erfolgreichen Faktoren, und Tipps und Tricks wie man das Social-Media-Marketing durch Einsatz von Dashboards vereinfachen und optimieren kann. Zudem gibt es noch hilfreiche Tipps für die Neugestaltung eines Web-Shops und eine umfangreiche Aufklärung über die Konsequenzen bei der Umstellung zum SEPA-Lastschriftverfahren im nächsten Jahr.

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Über Internethandel.de

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Transport Tycoon: Wirtschaftssimulation für Android und iOS erschienen

Menschen, die mich persönlich kennen, wissen um meine Liebe zu Simulationsspielen. Vor einiger Zeit wurde der Klassiker Rollercoaster für die mobilen Plattformen angekündigt, welches allerdings bis heute bei einer Ankündigung blieb. Aber etwas anderes ist seit dieser Woche auf dem mobilen Markt aufgeschlagen – Transport Tycoon. 1994 brachte MicroProse den beliebten Wirtschaftssimulator auf den Markt und zog damit aber viele Zocker in ihren Bann. Ziel der Mission? Ein erfolgreiches Transportunternehmen aufzubauen.

transport-tycoon

Ich muss ehrlich sagen, dass ich eher IndustrieGigant gespielt habe, aber vom Prinzip ist es wohl ähnlich. Nun ist also dieser Klassiker im AppStore bzw. Google Play Store gelandet und kostet via In-App-Kauf 5,99 €, was kein wirkliches Schnäppchen ist.

Transport Tycoon
Transport Tycoon
Entwickler: 31X Ltd
Preis: 5,99 €
‎Transport Tycoon
‎Transport Tycoon
Entwickler: 31x Limited
Preis: 7,99 €

Wenn man sich die Bewertungen der beiden Stores anschaut, so sind diese doch recht durchwachsen. Zu sehr Retro-Grafik, Ruckler, Abstürze und langsamer Grafikaufbau sind die Hauptkritikpunkte. Na da werde ich wohl noch ein wenig warten, ehe ich das Geld dafür ausgebe. Wem das Geld aber lockerer in der Tasche liegt, der darf sich den Klassiker gerne mal reinziehen und hier eine Meinung dalassen!

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Internethandel.de: Geförderte Gründung

Nun ist der Monat fast rum und dank Sommerloch komme ich erst heute dazu euch noch die aktuelle Ausgabe unseres beliebten E-Commerce-Fachmagazins Internethandel.de ans Herz zu legen. In der aktuellen Juli-Ausgabe geht es nämlich um das spannende Thema der geförderten Gründung.

Die drei wichtigsten Säulen einer Neugründung sind die Geschäftsidee, der Businessplan und die Startfinanzierung. Wer sich heutzutage selbstständig machen will, der dürfte mit einer Geschäftsidee nicht überfordert und auch die Wirtschaftlichkeit mithilfe eines Businessplanes sollte keine allzu hohe Aufgabe sein. Woran es aber, besonders hier in Deutschland, oftmals scheitert, ist das Startkapital. Denn Banken sind Knauser wenn es derzeit um Kredite in vielleicht fragwürdigen Bereichen geht und so ist es nicht verwunderlich, dass die ein oder andere gute Idee im Nirwana verschwindet, weil die Hausbank ein Nein auf den Kreditantrag antwortet.

Allerdings gibt es auch noch Alternativen. Denn der Staat selber hat natürlich ein großes Interesse daran, dass sich seine Bürger neue Ideen einfallen lassen, selbstständig machen und die Wegweiser von Morgen werden. Eine gute und vor allem sehr attraktive Alternative sind die Finanzierungsmodelle der KfW-Bankengruppe. Dort stehen nämlich über rund 12 Milliarden Euro bereit, die im Zuge des Marshallplans der USA zur Verfügung gestellt wurden, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen.

Ein klarer Vorteil dieser Förderung ist, dass es nicht nur zu wesentlich niedrigeren Zinsen, längeren Laufzeiten und viele tilgungsfreie Jahre angeboten wird, sondern trotzdem über die Hausbank des Vertrauens geht, diese aber durch weniger Haftung eher ein Ja herausrückt.

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Internethandel.de hat sich ausführlich mit Zuschüssen, Fördermitteln und geförderten Darlehen beschäftigt und möchte seinen Lesern interessante Modelle vorstellen.

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Ausgabe:

Wir wissen heute, dass eine unzureichende Finanzierung zu den hauptsächlichen Gründen zählt, an denen Neugründungen und junge Unternehmen frühzeitig scheitern. Viele Gründer reagieren auf die schlechte Verfügbarkeit von Startkapital völlig falsch. Sie versuchen ihre Unternehmen ohne externe Finanzmittel aufzubauen und müssen bereits nach wenigen Wochen oder Monaten hilflos mit ansehen, wie ihre Start-ups finanziell zugrunde gehen. Angesichts dieser Situation ist es fast schon absurd, dass es den meisten Gründern nicht einmal bewusst ist, dass es staatlich geförderte Finanzmittel für junge Unternehmen gibt. Diese Wissenslücke wollen wir mit der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de schließen. Wir stellen hier eine große Bandbreite an geförderten Finanzierungsmodellen vor und klären über die jeweiligen Zielgruppen, Konditionen und Antragswege auf. Wenn ein junges Unternehmen heute an finanziellen Engpässen scheitert, ohne dass zuvor alle Fördermittel, Zuschüsse und geförderten Darlehen ausgeschöpft wurden, dann hat der Gründer einen eklatanten Fehler gemacht, vor dem wir ihn bewahren wollen.

Wie sonst auch, gibt es neben der Titelstory noch viel viel mehr Themen, die euch interessieren können. So werden nicht nur die wichtigsten Änderungen für eBay-Händler im Jahre 2013 aufgezählt, sondern auch konkrete Expertentipps gegen Motivationsverlust, Methoden zur Senkung der Abbruchquote bei Online-Shops und eine Auflistung, welchen Einfluss die Sortierreihenfolge von Produktlisten auf die Conversions-Rate bei Web-Shops hat plus sofortige Optimierung.

 

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Diesmal sogar mit exklusiver Empfehlung meinerseits, denn diese Ausgabe habe ich wirklich mit großem Interesse gelesen.

 

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Internethandel.de: Geld verdienen im Internet

Diesen Monat sind wir sehr spät mit der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de, aber wir wollen euch die Titelstory natürlich nicht vorenthalten. Der Titel sagt eigentlich schon alles: es geht um das Geldverdienen im Internet.

Internethandel.de: Geld verdienen im Internet

Wenn man den Satz: “Geld verdienen im Internet” hört, denkt man irgendwie sofort an schlechtes. Geht nicht nur mir so, sondern auch vielen anderen. Ich habe allerdings privat wirklich mal einige Zeit damit auseinander gesetzt gehabt: internetaffin, Langeweile durch Ferien und natürlich das große Geld witternd. Aber ich habe gelernt. Gelernt, dass niemand jemandem Geld schenken wird, auch wenn es im World Wide Web geschieht. So werben immer wieder Menschen mit der Masche, kaufe dieses Buch hier und du wirst hunderte, gar tausende Euronen verdienen. Der Inhalt dieses Buches? “Machen Sie es so wie ich.” – Buch im Internet anpreisen, verkaufen und dadurch Geld einnehmen!

Klingt nicht nur nach Lug und Trug, sondern es ist es im wahrsten Sinne des Wortes auch. Internethandel.de hat es sich zu Herzen genommen und sich diesem Thema zugewendet, denn so “böse” ist das Web nämlich eigentlich gar nicht. Ich sage immer “Wer sucht, der findet auch” und so sind Freunde von mir vor nicht allzu langer Zeit an kleine “Mini”-Jobs, die sie zwar nicht zu Millionären gemacht haben, aber doch schon den ein oder anderen Abend versüßt haben. Denn es gibt Unternehmen, die Tätigkeiten anbieten, wofür sich nicht nur keine Angestellte rentiert, sondern auch kein eigener Arbeitsplatz. Hierunter fallen zum Beispiel das Schreiben von Kundenrezensionen, Reden von Politikern oder Promies, Bewertungen, Produkt-Details und und und. Auch das Programmieren kleiner Applikationen oder Kreativität von Designern oder die Künste von Übersetzern werden manchmal gesucht und für schmales Geld bezahlt. Dazu gibt es Plattformen, wo man sich anmelden und die jeweilige Tätigkeit je nach Zeit, Lust und Belieben übernehmen kann und nach vollendeter Arbeit kümmert sich der Dienstleister um dein Honorar und die Abrechnung mit dem Unternehmen.

Internethandel.de Geld verdienen im Internet

Internethandel.de hat sich in seiner aktuellen Juni-Ausgabe also mit dem Thema des unseriösen und seriösen Arbeiten und Geldverdienen im World Wide Web beschäftigt und bietet 10 konkrete Wege an, um Geld zu verdienen.

Chefredakteur Mario Günther dazu:

Mein Team und ich waren selber überrascht, welche Möglichkeiten für selbstbestimmte und flexible Tätigkeiten das Internet heute bereits bietet. Wir waren mit der Methodik grundsätzlich bereits aus dem Bereich Bilder vertraut und haben das zum Anlass für eine erweiterte Recherche genommen. Wie haben uns dabei natürlich ausschließlich auf seriöse und bereits bewährte Modelle beschränkt und freuen uns, unseren Lesern eine Strategie vorstellen zu können, mit der sich die persönliche Einkommenssituation innerhalb von kürzester Zeit umfassend verbessern lässt. Unser Ziel war es, eine möglichst große thematische Bandbreite abzudecken. Je nach persönlichen Vorlieben, Kenntnissen, Fähigkeiten und Wünschen entdeckt hier wirklich jeder seinen ganz individuellen Weg, um künftig im Internet Geld zu verdienen.

Neben dem Top-Artikel gibt es natürlich weitere, wie zum Beispiel der Schutz gegen Hackerangriffe auf einen Online-Handel oder den Einstieg in das Social Media-Marketing. Ebenfalls wird erläutert, was man bei einem Zuverdienst im Internet alles beachten muss und wie immer natürlich die Termine für den Juni, der nun leider schon fast vorbei ist. Ab nächsten Monat sind wir wieder pünktlicher Zwinkerndes Smiley.

 

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Über Internethandel.de

 

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Internethandel.de: So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster!

Jeder der einst einen Online-Shop aufgebaut und damit den Weg in die Selbstständigkeit gesucht hat, kennt die Wichtigkeit der Conversion-Rate. Sie ist einer der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Internet-Shops und rückt im Prinzip aus, wie viel Besucher der Webseite auch wirklich etwas gekauft haben.

Internethandel.de: So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster!

Sprich, wenn 100 Besucher auf die Webseite deines Online-Shops kommen und einer davon etwas kauft, so hast du eine Conversion-Rate von 1%. Klingt wenig, ist aber vollkommen normal. Der Durchschnitt aller Internet-Läden liegt bei rund 2,13 Prozent. Markthäuser wie Amazon oder eBay erreichen natürlich auch Spitzenwerte von knapp 10%, aber das ist für Einzelunternehmer doch gut unrealistisch. Um die Conversion-Rate zu erhöhen, wird oftmals Werbung bei den Suchmaschinen oder ähnlichem für den eigenen Shop betrieben, um mehr Besucher auf die Seite zu locken.

Allerdings spielt hier nicht nur die Quantität eine Rolle, sondern auch die Qualität. Denn man muss sich vielmehr die Frage stellen, warum eigentlich von den hundert Besuchern nur einer etwas kaufen mag. Hierzu einfach mal ein paar harte Zahlen. Im Durchschnitt verlassen 17,75 Prozent der Besucher den Shop schon von der Startseite aus. 15,87 Prozent wollen meist keine Registrierung und springen bei einem Zwang derer ab. 14,27 Prozent sind mit den angebotenen Zahlungsmethoden nicht einverstanden und 7,57 Prozent verschwinden, wenn sie Zahlungsdaten  eingeben müssen. Der größte Teil allerdings macht die Kehrtwende, wenn sie ein Produkt auswählen. Hier sind es nämlich ganze 44,54 Prozent.

internethandel mai 2013

Internethandel.de hat sich in seiner Mai-Ausgabe genau mit diesem Problem beschäftigt und möchte Online-Händler darüber aufklären, wie sie ihre Conversion-Rate erhöhen können. Thema sind hierbei, wie die Produktseiten aussehen/gestaltet sein sollten und das ganze effizienter optimiert werden kann, um dem Besucherschwund den Garaus zu machen.

Chefredakteur Mario Günther dazu:

Unsere Leser wissen genau, dass wir uns nun schon seit 2003 Monat für Monat mit allen wichtigen Fragen rund um den E-Commerce beschäftigen. Da kommt es nicht allzu häufig vor, dass unsere Redakteure von einer Information aus der Branche wirklich überrascht werden. Als wir aber erfahren haben, dass fast die Hälfte aller Internetkunden den Online-Einkauf während der eigentlichen Produktauswahl abbrechen, haben wir sofort beschlossen, uns mit diesem Thema zu befassen. Im Schwerpunkt unserer Mai-Ausgabe geht es deshalb um die Optimierung von Produktseiten in Web-Shops. Wir stellen dazu insgesamt 21 essenzielle Elemente erfolgreicher Produktseiten vor, mit denen sich die Conversion ohne größeren Aufwand augenblicklich erhöhen lässt. Für unsere Leser ist das ein großer Gewinn, da wir sie Schritt für Schritt zu einer Vervielfachung der bisherigen Umsätze führen. Hierzu muss sich niemand erst durch unverständliche Fachvorträge oder komplizierte Programmieranleitungen quälen. Wir haben unseren Ratgeber nämlich so kompakt und verständlich aufgebaut, dass ihn jeder Online-Händler wie einen einfachen Fahrplan zum Erfolg verwenden kann.

Neben der Titelstory gibt es wie gewohnt auch noch viele weitere Themen. So lernen die Leser interessante Gründer und Geschäftskonzepte kennen, Suchmaschinenoptimierungen für Online-Händler und die rechtlichen Aspekte beim Keyword-Advertising. Ebenfalls interessant ist auch der Punkt, dass man als Internetunternehmer auch mal ein “Nein” zu den Kunden sagen muss, da man nie allen gerecht werden kann. Schlussendlich noch alle Messe- und Ausstellungstermine für den Monat Mai und hier noch der Link zur kostenlosen Leseprobe

 

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Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Sowohl Martin als auch ich haben ja nicht nur eine rein-technische, sondern auch eine wirtschaftliche Ausbildung gemacht und so berichten wir auch hier und da mal über Themen aus dem Online Handel-Sektor, die uns interessant und vor allem für euch interessant vorkommen. Nun ist es so, dass in unserem Freundeskreis bald ein Baby erwartet wird und man sich nach geeigneten Geburtsgeschenken umschauen sollte.

Logo Babyblumen.deBabystrauss von Babyblumen.de

Ein deutsches Start-up fällt da sofort ins Auge: babyblumen.de. Als Geschäft in einem gut gesättigten Massenmarkt gestartet, bietet es doch extravagante Einzelstücke in Form von Blumensträußen aus Babykleidung und lässt einen zur Geburt, Taufe oder dem ersten Geburtstag nicht mit leeren Händen dastehen. Das Unternehmen ist allerdings nicht nur ein Beispiel dafür, wie man ein Nischenkonzept in eine neue attraktive Marke umwandeln kann, sondern auch ein Exempel dafür, wie sich Existenzgründer mit ihrer Geschäftsidee entscheiden müssen.

Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Vielen Unternehmensgründern, die die Selbstständigkeit mithilfe von Internethandel.de (Fachmagazin worüber wir schon oft berichtet haben) suchen, müssen sich anfangs entscheiden ob sie sich im Massenmarkt etablieren oder in einer Nische eine fest definierte Zielgruppe ansprechen wollen. Der Massenmarkt ist durch hohe Umsätze meist der erste Gedanke. Allerdings sind hohe Umsätze nicht automatisch hohe Gewinne, sondern durch viel Konkurrenz preisdrückend und zumeist muss das gewonnene Geld auch wieder in Marketing und Co. ausgegeben werden, um die Marktposition zu halten. Beschränkt man sich hier auf ein Konzept, welches einen Nischenmarkt abdeckt, so hat man nicht nur weniger Konkurrenz, sondern kann sich individuell nach der Zielgruppe richten und bewegen, was nicht nur einen festen Kundenstamm, sondern zumeist auch stabilere und vor allem höhere Gewinne in Aussicht stellt.

(via)

 

Über Babyblumen:

Das Start-up Babyblumen hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von außergewöhnlichen, niedlichen und vor allem nützlichen Geschenken für Neugeborene und ihre Eltern spezialisiert. Angeboten werden wunderschöne Babysträuße und kuschelige Body-Doggys, die in liebevoller Handarbeit aus hochwertiger Babybekleidung arrangiert, dekoriert und anschließend ansprechend und geschenkfertig verpackt werden. Alle eingesetzten Materialien sind dabei unbedenklich und verträglich. Die Babybekleidung trägt das Gütesiegel „Textiles Vertrauen“ und entspricht den strengen Kriterien des Öko-Tex Standards 100. Der Versand der angebotenen Babypräsente erfolgt innerhalb Deutschlands grundsätzlich kostenlos.

Internethandel.de: Die besten Internet-Start-ups 2012

Jetzt ist der zweite Monat des neuen Jahres schon fast um und wir möchten euch natürlich die neue Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de nicht vorenthalten.

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In der aktuellen Ausgabe hat sich Internethandel.de mit den besten Internet-Start-ups des letzten Jahres beschäftigt. Basis der Analyse bildeten eine Auswahl von insgesamt 18 Internet Start-ups. Allerdings misst sich die Wertung des Besten nicht anhand der vielversprechendsten Geschäftsidee, sondern auch nach anderen Werten, die Chefredakteur Mario Günther in einem Interview wie folgt erwähnt:

Unter dem Stichwort Internet Start-up 2012 bieten wir unseren Lesern eine ultimative Auswahl der erfolgreichsten Jungunternehmen des vergangenen Jahres. Mein Team und ich haben diejenigen Teilnehmer ausgewählt und gekürt, die in Sachen Ideenreichtum, Originalität, Kreativität und Erfolg besonders überzeugen konnten. Da es allerdings nicht mit der guten Idee allein getan ist, haben wir unser Augenmerk vor allem darauf gerichtet, wie es den Gründern gelungen ist, ihre Konzepte zu finanzieren, umzusetzen und innerhalb von tragfähigen Unternehmen nachhaltig zu realisieren. Wir wollen im Detail zeigen, was erforderlich ist, um von der ersten Idee an den schwierigen aber lohnenden Weg zum wirklich erfolgreichen Start-up zu meistern.

In der aktuellen Ausgabe wird, wie gewohnt, der Leser sorgfältig und langsam in das Thema eingeführt, damit dieser versteht nach welchen Kriterien die Siegerteams gekürt wurden. Zudem werden alle Unternehmen mit ihren Geschäftskonzepten, Gründern und vielen Hintergrundinfos einzeln und sehr detailliert vorgestellt.

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Über die Titelstory hinaus beschäftigt sich die Ausgabe wieder mit vielen weiteren Themen aus dem E-Commerce, wie zum Beispiel mit den zehn häufigsten Fehlern von Internet-Start-ups und deren Vermeidung oder wie man die Chancen auf einen Sieg bei einem Gründerwettbewerb signifikant erhöhen kann. Zudem gibts einen großen Anbietervergleich, wo Dienstleister vorgestellt werden, welche den Verkauf von Produkten über Facebook (F-Commerce) mit schlüsselfertiger Shop-Software ermöglichen.

Und wie immer natürlich viele weitere aktuelle News aus der Branche und Messetermine für den Februar 2013.

Klingt interessant? Dann bestell dir hier gleich deine kostenlose Leseprobe!

 

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mCommerce: ein spannender Trend der vielleicht 2013 seinen Boom erfährt?

Man man man, was für ein Tag. Top Spitzenreiter hinter unserem WhatsApp-Artikel aus dem November mit weit über 20.000 Unique-Besuchern wurde der heutige, wo es um die Verlängerung der Jahreslizenz von WhatsApp für Android ging. Als ich den Quark heute morgen selber ausprobierte fiel mir wieder einmal auf, wie flexibel ich doch inzwischen mit meinen beiden Android-Geräten bin. Sei es das ASUS-Pad oder das Samsung Galaxy S2. Ein Internetzugriff und ich kann wirklich alles machen, wie es vor wenigen Jahren nur am PC möglich war.

Erinnern wir uns zurück: Ich bin nämlich noch garnicht lange im IT-Geschäft, denn meinen ersten Computer bekam ich erst 2004. oO! Kein Win95, 97, ME. Erstes OS: Windows XP, welches mich bis heute auf meinem IBM T40 begleitet. Auch meine erste Paypal-Zahlung oder generelles Online-Banking – soweit vorhanden – ging damals über den PC. Android? iOS? Gabs zu der Zeit noch nicht.

Heute? Meine geliebte Postbank hat eine App, die Sparkassen haben eine App, ich regel meinen kompletten Zahlungsverkehr über das Smartphone ab. Aber nicht nur Überweisungen von A nach B und Daueraufträge erstellen, bearbeiten und löschen sind die ToDos des täglichen Alltags bei mir, sondern viel mehr das sogenannte Mobile Commerce.

Dieses beschreibt nämlich einen großen Trend im Onlinehandel. Ob ich das Smartphone/Tablet nun zum Zahlen meiner online gekauften Ware benutzte oder nur zur Informationsgewinnung, ob ich wirklich was und wo kaufen sollte, lassen wir mal dahin gestellt. Fakt bleibt, dass die mobilen Geräte kommen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr glücklich bin, viele verschiedene Menschen in meinen Freudes- und Verwandtenkreisen zu haben, für die ich sehr dankbar bin. So wird mir oft eine Objektivität gegeben, die nur dann flöten geht, wenn mir jemand sein System als das bessere verkaufen will. Nichts ist besser oder schlechter, sondern es kann nur zum Benutzer besser passen oder ihm das Leben schwer machen. Jedes Device oder OS ist in seiner Qualität dem Benutzer zuzuordnen. Wer nur chatten, simsen und telefonieren will, dem reicht halt ein 100€ Handy mit Android 2.3. Wer Facebook und WhatsApp nicht nutzt bzw. generell nichts mobil machen möchte, der braucht zum Teil überhaupt kein Telefon. Warum, wenn er es nicht braucht?

Die Menschen gibt es, aber sie zählen inzwischen zur absoluten Minderheit. Die Mehrheit surft inzwischen mobil. Ob es Samsung oder Apple, Smartphone oder Tablet, Phablet oder Tablet PC ist. Mobil ist es allemal.

Mobile Commerce beschreibt eine Form des elektronischen Online-Handelns, bei dem die Kommunikation und die mobilen Endgeräte eine unabhängige Form vom stationär installierten Rechner bilden. FWPShop.org hat zu diesem Thema eine schöne Auflistung erstellt, was die einzelnen Vorteile für uns Kunden und natürlich auch die Nachteile sind:

fwpshop

Quelle: http://www.fwpshop.org/ecommerce-ratgeber/mobile-commerce

Ich persönlich kaufe viel im Web. Keine Frage. Sei es nur Kabelbinder oder ganze Geräte. Ich durchforste Google stetig nach Schnäppchen: Otto, Amazon, eBay, Pearl.

Was mir am besten am mCommerce gefällt?

Da wären zum einen der zügige Bezahlvorgang, der mich ratsfatz alles erledigen lässt. Produkt in den Warenkorb, Daten eingeben und fort damit. Keine lästige Banksuche, Geldabheben, in Laden watscheln oder ähnliches. Zudem bekomme ich meistens zu den Produkten noch Reviews und Bewertungen. Im Geschäft stehe ich vielleicht vor zwei Produkten und frage mich, jau was nehme ich jetzt. Vielleicht nehmen sie sich im Preis nicht mal viel und doch gibt es Unterschiede. Mein heutiger Weg? Ich scann den Barcode ein und suche nach Kundenbewertungen! Und zudem finde ich das Teil meistens dann um wenige Euro billiger und kaufe doch im Netz.

Tut mir Leid an den Händler, deren Ware ich angegrabscht habe und doch nicht gekauft habe, aber mir persönlich gefällt online einfach besser. Online hat halt immer offen, nervt nicht, entspannt bei eigener Musik und ist zudem noch mit vielen Vergleichsfunktionen, anderen Kundenmeinungen und praktischen Präsentationswerkzeuge für die eventuell spätere Nutzung am Start.

Und jetzt nochmal die Frage: Warum wird 2013 ein Boomjahr für diesen Trend? Richtig, weil die mobilen Geräte einen Höhepunkt erreicht haben, der durch viele weitere Gerätschaften dieses Jahr noch klettert und in immer mehr Haushalte wandert. Ich warte nur darauf, dass ich die Kunde höre, dass daheim ein Tablet Einzug erhalten hat. („Nein, wir brauchen sowas nicht“ – vor der Anschaffung eines HTC-Smartphones mit 3D-Kamera :-P). Meine Antwort ist also JA, dieses Jahr steht ganz im Zeichen des Mobile Commerce!

Tjoar, spannendes Thema mit welchem ich mich heute mal beschäftigt habe. Wer noch weitere Infos haben will, der findet einen langen Beitrag bei FWPShop als Ratgeber zum mCommerce.

Lasst mal eure Meinung da! Smartphone/Tablet am Start und kauft ihr viel online? Und vorallem wo und was? Würde mich mal brennend interessieren, vielleicht sind ja noch paar Schmuckperlen oder neue Ideen drunter.

Geschäftsideen.de: USA – Die besten Geschäftsideen aus Amerika

Man mag es glauben oder nicht, aber trotz Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Vereinigten Staaten von Amerika unangefochten die stärkste Wirtschaftsmacht und gelten als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Möglichkeiten der beruflichen Selbstständigkeit. Wenn wir hier in Deutschland eine neue Idee, einen genialen Gedanken haben und diesen zu Geld, zu einem Geschäft oder als Ausstieg aus dem Angestelltenverhältnis hin zu einer beruflichen Selbstständigkeit nutzen wollen, erfahren wir meistens die ersten Hürden an der Skepsis von Banken und Behörden.In den Staaten ist das anders. Vielleicht noch im Blut die ehemaligen Pioniere ist dort die Lust auf etwas Neues, auf etwas Eigenes und auch einfach die Risikobereitschaft wesentlich höher.

Aber die Zeiten haben sich geändert und viele Geschäftsideen sind über den Teich geschwappt in unser, manchmal altbackenes, Europa. Ideen, wie zum Beispiel vor dem Friseurtermin sich via Skype-Videokonferenz einige Tipps und Vorschläge zur Frisurgestaltung zu holen oder der GPS-Ortung des eigenen Hundes plus SMS-Benachrichtigung wenn er entlaufen ist, sind Schöpfungen der Amerikaner.

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Mieten statt Kaufen

Ein weiteres tolles Geschäftsmodell ist uns allen ganz gegenwärtig. Mieten statt Kaufen. Dieses hat nämlich einen riesengroßen Vorteil. Die Sachen werden abgenutzt, vollends verbraucht und erst wenn sie wirklich nicht mehr ihren Zweck erfüllen, weggeschmissen oder recycelt.

Ich bin sehr glücklich in einer Großfamilie aufgewachsen, wo ich bis heute in jeder Altersgruppe noch Geschwister habe (ab 7). Aber stellt euch doch mal vor, ihr oder eure Eltern habt nur ein Kind, maximal zwei. Kinder wachsen so unendlich schnell in den ersten sechs Jahren und ständig wird Spielzeug nachgekauft. Mag er heute Lego, spielt er vielleicht morgen schon mit Playmobil, weil er verstanden hat, was Ritter sind und keine Lust mehr auf Hausbau hat. Ständig muss man alles “neu kaufen”.

Ein Kind! Und danach? Playmobil ist vielleicht zeitlos, aber Trendsachen nicht unbedingt. Wegwerfen ist leider Gottes in Deutschland üblich. Man kann es natürlich auch spenden oder Verwandten weitergeben, aber warum musste man dafür überhaupt anfangs Geld ausgeben? Besser wäre es doch, wenn man von Anfang an sich das Spielzeug, womit schon viele andere kleine Kinder glücklich gemacht wurden, auch nur ausleiht. Ein Obolus, der ein Vielfaches günstiger wäre als ein Neukauf. Mieten statt Kaufen. Wer Hunde liebt, sich aber keinen leisten beziehungsweise keine halten kann, der wird sicherlich des Öfteren zum Tierheim gehen und sich dort sozial engagieren zum Gassigehen. Wie wäre es aber mit einer Hundevermietung. Vier, fünf Gassigeh-Herrchen wie –Frauchen in der Woche ist definitiv tierisch gesünder für den Hund als öde im Tierheim zu hocken.

Beispiele aus der IT gefällig? Da fallen mir Video-Games ein. Einmal durchgespielt werden sie öde und langweilig. Warum also im Regal verstauben lassen? Einfach statt kaufen, nur ausleihen und wie viele andere durchspielen und zurückgeben. Internetdienste haben es verstanden. Spotify, mein geliebter Musikdienst, streamt dir Millionen von Songs für kleines Geld. Keine mp3-Datei oder ähnliches. Maxdome und Google Play Movie bieten dir für schmales Geld einen Film 48h lang zum Anschauen. Keine DVD und keine Ressourcenverschwendung. Ideen!!! Ideen die sich immer mehr durchsetzen und ein Trend werden auch in Europa und hier in Deutschland.

Ja vielleicht haben wir es ein wenig schwerer in unserer Gesellschaft, denn Selbstständige werden generell gemustert. Machst du auch alles richtig? Wie läuft das Geschäft? Ist ein bisschen Verlust im ersten Jahr nicht gleich der Konkurs? Fragen über Fragen die sich die Cowboys im Wilden Westen nicht stellen. Sie machen es einfach!

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Geschäftsideen.de ist ein Portal worüber ich in der Tech-Lounge das ein oder andere Mal schon berichtet hatte. Interesse an einer beruflichen, eigenständigen Existenz mit viel Selbstbestimmung und Verantwortung? Dann solltest du dir das Portal definitiv bei Zeiten mal anschauen. Vielleicht liefert es dir eine zündende Idee und du kannst dir deinen Traum von der beruflichen Selbsständigkeit endlich erfüllen. Desweiteren gibt es dort viele Tipps, was rechtlich zu beachten ist und auch welche Risiken mit dieser Entscheidung zusammen hängen.

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Von meiner Seite aus haben Selbstständige jedenfalls meinen größten Respekt verdient und vielleicht zähle ich mich ja auch eines Tages dazu ;-). Ich halt euch hier zumindestens auf dem Laufenden zu dem Thema.

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Über Geschäftsideen.de

Geschäftsideen.de ist ein Portal im Internet, das sich auf die Beschreibung und Vorstellung erfolgreicher Ideen für tragfähige Geschäftsmodelle spezialisiert hat. Interessierte Gründer erhalten so kreative Anregungen zur Entwicklung eigener Geschäftsmodelle und profitieren von detaillierten Informationen rund um die Gründungsphase, die konsequente Umsetzung der Ideen und die ersten Schritte im eigenen Unternehmen. Aktuelle Nachrichten rund um die deutsche Gründerszene, praktische Ratgeber für junge Selbständige, eine Bewertungsfunktion für die vorgestellten Konzepte und ein monatliches Magazin mit neuen Geschäftsideen ergänzen das umfangreiche Angebot der Plattform.