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Bewegter Freitag: Best of TV total Superbrain 2013

Soeben ist das Jahr 2013 zur Neige gegangen, da müssen wir doch glatt nochmal auf das Best of TV total Superbrain 2013 zurückschauen.

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Na, hättet ihr auch alle Fragen richtig beantwortet?

Chromecast: Googles Media-Streaming-Stick rudimentär aber ausreichend

Seit Juli gibt es von Google eine eigene Lösung, um Inhalte von seinem Android-Gerät an einen Monitor mit HDMI-Anschluss zu senden. Ähnlich wie Apples AppleTV, bietet auch Google mit seinem Chromecast eine solche Möglichkeit. Da der Stick bisher nur US-only im Einkaufswagen landen konnte und nur hin und wieder für Deutschland verfügbar war, musste ich mich also nun eine Weile gedulden, bis ich ihn selber in den Händen halten durfte. Nun aber habe ich mich pünktlich zu Weihnachten selber beschenkt und der Stick läuft seit gestern wie eine Biene.

Google-Chromecast-Verpackung

Lieferumfang und Eckdaten

Chromecast ist ein von Google produzierter und vertriebener Streaming Media-Adapter, der über eine HDMI-Schnittstelle ab Version 1.4 an ein x-beliebiges Ausgabegerät angeschlossen werden kann. Die Stromversorgung wird über ein Micro-USB-Kabel sichergestellt, welches zum Lieferumfang gehört und entweder einen freien USB-Steckplatz am Monitor oder, falls nicht vorhanden, an die Steckdose via Adapter angeschlossen werden muss. Ohne geht leider nichts.

Eckdaten von Wikipedia:

  • Kategorie: Streaming-Box
  • Erschienen am: 24. Juli 2013
  • Chipsatz: Marvell DE3005-A1
  • Abmessungen: 72 mm × 35 mm × 12 mm
  • Gewicht: 34 g

Funktionsweise

Der Stick ist dafür konstruiert, dass der Benutzer Inhalte von Android, iOS, dem Browser Chrome unter Windows und OS X sowie Chrome OS zum Ausgabegerät streamen kann. Beim Streamen von Android und iOS werden hierbei nicht die Bildschirminhalte übertragen, sondern nur die Steuerfunktionen. Sprich, schaue ich ein YouTube-Video, so zieht sich der Stick das Video aus dem Internet und das Smartphone fungiert nur als Fernbedienung. Aus diesem Grund sind bisher auch nur ausgewählte Apps mit dem Chromecast kompatibel und ermöglichen das “Streaming”. Hierzu zählen Größen wie YouTube, Google Play Music und Google Play Movies aus dem Hause Google, aber auch Plex, Vevo und Avia darf man nicht vergessen.

Google-Chromecast-Stick

Ich hoffe einfach darauf, dass man in Zukunft noch mehr Apps Zugriff ermöglicht und es eine echte Alternative zu AppleTV und Co. wird.

Ein Nachteil dieser Funktionsweise ist auch das Bundle aus Video und Audio. Da ich ein PC-Monitor als Ausgabe missbrauche und dort keine Kopfhörerbuchse eine Audio-Out-Möglichkeit bietet, muss ich bis dato über die grotiken Monitor-Lautsprecher Musik “genießen”.

Das Streamen aus dem Browser Chrome heraus funktioniert allerdings ein wenig anders. Hierbei wird wirklich der Bildschirminhalt übertragen, wobei die maximale Auflösung allerdings nur 720p beträgt und stark von der Leistung des PCs abhängt.

Einrichtung

Das Einrichten des Chromecast ist eigentlich relativ leicht. Ihr braucht einen Monitor mit HDMI ab Version 1.4 und eine Steckdose beziehungsweise einen freien USB-Port. Zudem benötigt ihr die Chromecast-App für euer Mobiltelefon. Stick anschließen, Monitor einschalten, App starten und dem Einrichtungsprozess folgen.

Google Home
Google Home
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Für das Streaming aus dem Browser Chrome benötigt ihr das folgende Chrome-Plugin.

Google Cast
Google Cast
Entwickler: google.com
Preis: Kostenlos

Vorteile und Nachteile

Ein großer Vorteil ist natürlich die Hoffnung, dass immer mehr Dienste und Apps Chromecast unterstützen und dem Stick somit einen guten Push geben. Laut Google soll der offizielle Vertrieb in andere Länder im nächsten Jahr starten. Da wird dann sicherlich einiges passieren. Der Stick ist dank Android-Unterbau eben auch gut offen gehalten. Vielleicht bastelt da CyanogenMod ja noch ein Custom-ROM :-). Zudem spielt gerade der Preis eine große Rolle und hier spielt man bei 35 Dollar beziehungsweise derzeit 48 Euro für Deutsche in einer sehr guten Liga. Vergleichbares bekommt man für deutlich mehr Geld.

Nachteile müssen wir allerdings trotz allem auch nennen. Da wäre zum einen der eingeschränkte Funktionsumfang bezüglich der Apps. Auch das Streamen aus dem Google Chrome macht zwar Spaß, könnte aber runder laufen. Das Abspielen lokaler Medien soll irgendwann funktionieren, wünschenswert wäre allerdings kein utopischer Zukunftstermin! Ein nicht ganz unwichtiger Punkt ist auch die Ausgabe von Audio und Video in getrennter Form. Derzeit ist es leider nur im Bundle möglich, was eventuell auch nochmal in Angriff genommen werden könnte.

[perma-googlechromecast-technik]

Fazit und meine bescheidene Meinung

Nun gut – viele Infos, viele Nachteile und trotzdem bin ich von dem Stick begeistert? Einfache Erklärung – weil es mir reicht! Mir fehlte eine Möglichkeit am Sonntagmorgen meine YouTube-Playlist an meinen großen Bildschirm zu senden beziehungsweise einfach mal ein paar Musikvideos vom Rechner aus abzuspielen, ohne jedes Mal den Platz auf meinem PC-Bildschirm dafür einbüßen zu müssen. Für das Audio/Video-Problem habe ich mich bereits bei Amazon umgeschaut und könnte auf einen Splitter zurückgreifen. Mal schauen, ob ich das im nächsten Jahr nochmal tue.

Ansonsten besteht meine Hoffnung einfach mal auf pfiffige Entwickler, die uns Chromecast noch weiter öffnen oder das Google das Streamen lokaler Inhalte noch ermöglicht. Songs müssen jetzt bei Google Music liegen, damit diese gestreamt werden können. Finde ich nicht allzu schlimm, kann aber ein Ausschlusskriterium für andere Nutzer sein.

Weiterempfehlung?

Das muss jeder für sich selber wissen. Mir reicht derzeit noch das Streamen meiner Musik und ein paar Musikvideos von YouTube und Vevo für diesen Preis. Auch Plex spielt eine große Rolle als Media-Streaming-Plattform in meinem Leben. Wer auf andere Dienste setzt und/oder andere Wünsche hat, wird vielleicht mit dem Stick noch nicht ganz warm. Da lohnt sich aber genaues Beobachten und diesem Blog folgen, denn hier wird es zeitnah weitere Infos dazu geben.

Das Unboxing habe ich euch gleich mal per Videos festgehalten:

[youtube=http:// .com/watch?v=J1VC09jplLw]

TV-Browser: Android-App in finaler Fassung erschienen

Normalerweise habe ich für die TV-Programme Twitter und die Android-App ON AIR. Twitter liefert mir Tipps, was bei den Sendern am Abend oder am Tage so spektakuläres laufen wird und ON AIR ist die praktische TV-Zeitschrift, wenn ich dann doch mal den heutigen PrimeTime-Film nachschauen möchte. 

Eine Alternative dazu bietet das vom Desktop bekannte Open-Source-Programm TV-Browser. Dieses ist nun als finale Version für Android erschienen und machte auf mich erstmal einen soliden Eindruck. Hier kann man seine eigenen Senderlisten festlegen, Infos zu Filmen bekommen und interessante in einen Kalender eintragen.

Wird mich zwar weder von ON AIR wegtreiben und auch nicht zu mehr Fernsehgucken bringen, aber vielleicht von euch mal ein Blick wert.

Übrigens auch für Tablets angepasst.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

TV Werbefrei: Nie wieder Werbung schauen und trotzdem den Anfang der Sendung nicht verpassen

Ich kenne viele Leute, die bei Werbung im TV wegschalten und sich dann ärgern, dass sie zu spät zurückgeschaltet haben und somit einen Teil des Filmes verpasst haben. Die mobile App TV Werbefrei für Android und iOS möchte sich diesem Problem annehmen und euch einen Service bieten via Push-Nachrichten auf das Ende der Werbepause hinzuweisen.

TV Werbefrei: Nie wieder Werbung schauen und trotzdem den Anfang der Sendung nicht verpassen

Euer Tun? Die Sendung, welche ihr gerade schaut in der App anklicken und einen Alarm festlegen. Zwei Mankos hat die App allerdings (noch). Derzeit werden nur die acht großen Sender ARD, ZDF, RTL, SAT.1, Pro Sieben, RTL2, VOX und Kabel Eins unterstützt und auch nur von 18-23 Uhr. Also die Hartz-IVer müssen weiterhin die ätzende RTL2-Werbung zwischen “Mitten im Leben” und “Bauer sucht Frau” schauen. Sorry!

TV Werbefrei: Nie wieder Werbung schauen und trotzdem den Anfang der Sendung nicht verpassen

Die App finanziert sich übrigens über Werbung und ich bin mal gespannt, ob da noch mehr Sender hinzukommen und ob die App wirklich ankommt. Denn ich gucke auch gerne Werbung, soweit sie gut ist…

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

 

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

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TV-Sender live im Web schauen, auch private

Kleiner Tipp für all diejenigen, die den PC als TV nutzen und weder Satelliten- noch Kabelfernsehen ihr Eigen nennen können. Ich hatte vor einiger Zeit das TV-Portal Schöner-Fernsehen vorgestellt. Alternative dazu liefert euch das Portal TV-Kino.

(mehr …)

Alle TV-Sender als Live-Stream im Web anschauen

Ein kleiner Webtipp für Leute die vor dem PC-Bildschirm sitzen und kein Fernseher zur Hand haben, aber eine Fernsehsendung schauen wollen. Die Webseite Schöner-Fernsehen.com bietet Live-Streams aller bekannten deutschen Sender. Ob öffentlich-rechtlich wie ARD, ZDF und Co. oder privates Fernsehen like SAT1, RTL oder Pro7, alles dort im Web anschaubar.

schöner-fernsehen

Ordentliche Internetleitung vorausgesetzt, einfach mal reinklicken!

Die Consumer Electronics Show CES in Las Vegas präsentiert(e) neue 4K-TV-Geräte

Mit einer vierfachen Full-HD-Auflösung präsentierten die Fernsehgeräte-Hersteller ihre neuen Modelle auf der CES. Die neue Technik wird 4K oder UHD genannt und ist ein Thema, das im Bereich Fernsehgeräte für viele Diskussionen sorgt. Beeindruckt waren die Besucher der Messe allemal, bei dem „scharfen Durchblick“, den diese TV-Geräte boten.

Klare Bilder – kaum ein Unterschied zur Realität

Jedes noch so versteckte oder kleine Detail ist bei der Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln bei der neuen Generation 4K-Fernseher zu erkennen. Hersteller wie Panasonic, Sony, LG oder Samsung bringen die neuen Modelle mit einer stattlichen Größe und dafür auch zu einem sehr stattlichen Preis auf den Markt. Sony und LG haben ihre TV-Geräte mit einer Größe von 84 Zoll schon auf den Markt gebracht. 20000 Euro sollen diese Großbildschirme mit ihren beeindruckend klaren Bildern kosten. Neue 50 und 55 Zoll Geräte soll es bis Ende 2013 zu einem Preis unter 5000 Euro geben. Highlights der Messe waren die Prototypen von Panasonic und Sony, die noch nicht im Handel sind.

http:// .com/watch?v=_kkwDTeQY7k

Die besten 4K-TV-Geräte im Vergleich

Eine überraschende Präsentation bot Panasonic mit dem 4K-OLED-TV, der bisher nur als Prototyp zu sehen ist. Daher sind auch die Informationen zum Gerät sehr dürftig. Das Gerät wird in der neuen und zukunftsweisenden Drucktechnik erstellt, die für eine Reduzierung der Produktionskosten sorgen soll. Der Prototyp des UHD-4K-OLED Gerätes von Sony dagegen muss im Vakuum erstellt werden. Die Herstellung wird dadurch schwieriger und aufwendiger. Das Gerät wird im Format 56 Zoll präsentiert. Reporter sprachen hier von einem „Extrem leckeren Bild“. Wann beide Geräte die Marktreife erreichen, steht noch in den Sternen.

Am Messestand von Sony gab es auch ein neues Gerät ohne OLED-Technik, das sehr viele interessierte Besucher in den Bann zog. Die besten Fernseher für 2013 sind mit einem breiten Gehäuse ausgestattet, natürlich um auch großflächige Lautsprecher unterzubringen, die für beeindruckende Klangerlebnisse sorgten. Die alte Generation kann hier nicht mehr mithalten. Auch LG präsentierte ein 4K-Fernsehgerät. Das K steht dabei für Kilo also 1000 und bezieht sich auf die Pixelzahl von 3840. Im Laufe des Jahres wird es die Geräte in Größen von 55, 65 oder 84 Zoll geben. Der Kleinste der Modelle wird bei einem Preis von 7000 bis 8000 Euro liegen. Der Fernseher ist mit einem Dual-Core-Prozessor ausgestattet, der mit 1,2 Gigahertz für ausreichend Rechenpower sorgt.

Natürlich darf auch Samsung bei den neuen 4K-Fernsehgeräten nicht fehlen. Der Samsung S9 UHD (UHD steht für Ultra High Definition und ist eine andere Definition für 4K) soll im April in den Handel kommen. Er arbeitet für einen schnellen und optimalen Bildaufbau mit einem Quad-Core-Prozessor. Er hat eine Bildschirmgröße von 84 Zoll. Leisten wird sich dieses Gerät wohl nicht jeder können. Der Preis soll deutlich über 10.000 Euro liegen. Was das Gerät tatsächlich kostet, wird in den nächsten zwei Monaten bekanntgegeben. Die Reporter jedenfalls waren begeistert. Die neue Form der Fernseher ist gewöhnungsbedürftig, dafür sind aber die Bilder bei allen genannten Geräten extrem scharf, sehr klar, ungewöhnlich plastisch und detailreich.

TV Spielfilm für Android, iOS und Windows Phone und revidiert Kalender-Berechtigung

Die Zeitschrift TV Spielfilm sollte sicherlich jeder kennen. Vielleicht nicht die tägliche Leselektüre, aber vielleicht mal als Werbung im TV oder im Kiosk neben der bevorzugten PC-Zeitschrift gesehen. Letztendlich ist sie eine Fachzeitschrift mit allerlei Werbung, Infos zu Lifestyle und eben dem TV-Programm mit Empfehlung, Tipps und Hintergrundinfos etc..

Analog zu der Fachzeitschrift gibt es auch Apps für Android, Windows Phone und iOS:

TV SPIELFILM - TV-Programm
TV SPIELFILM - TV-Programm
TV SPIELFILM - TV Programm
TV SPIELFILM - TV Programm
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

 

Desweiteren gibt es extra angepasste Apps für das iPad und Android-Tablets (Däumchen hoch, denn das haben leider nicht viele!):

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

 

Von mir geliebt und oft genutzt, die Android-App. App öffnen, Fernsehprogramm angucken, mich für eine Film entscheiden, Sender suchen und los geht das Gammeln vor der Glotze. Cooles Feature der Anwendung, man kann sich seine Sender selbst zusammensuchen/-filtern. Also schaust du nicht oft Arte, dann brauchst du es dir auch nicht anzeigen zu lassen. Zudem gibt es den Reiter Jetzt für das aktuelle Fernsehprogramm, 20:15 für die Kernzeit der guten Filme und 22.00 für das Nachprogramm. Desweiteren kannst du natürlich auch eine beliebige andere Zeit auswählen, aber meist sucht man ja dann doch einen guten 20:15-Film.

Rundum fein also, definitiv ein Must-Have für euer Smartphone!

Zweiter Teil meiner Überschrift. TV Spielfilm hat in seinem (vor)letztem App-Update die Berechtigung auf den Benutzerkalender eingefordert und dafür viel Kritik einstecken müssen. Denn, warum möchte eine TV-Programm-App auf meine Kalenderdaten zugreifen?

Nun also erneutes Update,mit Entzug der Berechtigung und folgendem Statement dazu:

Liebe Nutzer der TV Spielfilm App,
vielen Dank für ihr zahlreiches Feedback! Die Standard-Berechtigung „Kalendertermine hinzufügen“ diente dazu, das unkomplizierte Eintragen von TV-Sendungen direkt in Ihren Kalender zu ermöglichen. TV Spielfilm hat zu keiner Zeit auf Ihren Kalender oder Ihre Emails zugegriffen. Um die entstandenen Bedenken zu vermeiden, haben wir die Berechtigung entfernt und arbeiten gerade an einer anderen Lösung. Wir bitten die Missverständnisse zu entschuldigen!

Klingt logisch und ich bin gespannt wie die der alternative Lösungsansatz aussieht! Damit euch einen tollen Samstagabend und fröhliches Fernsehgucken wer heute daheim bleibt ;-).