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#20factsaboutme: Martin Süße – Tech-Lounge.de

In letzter Zeit geht unter dem Hashtag #20factsaboutme ein Blogstöckchen durchs World Wide Web, zu dem auch wir von Katharina (frisch-gebloggt.de) aufgerufen wurden. Da beteiligen wir uns natürlich gern, um auch unseren Lesern ein paar Dinge über uns bzw. in diesem Fall über mich preiszugeben. Kilians #20factsaboutme gab es ja schon letzte Woche.

[perma-martinsuesse]

#20factsaboutme

  1. Ich bin ein gebürtiger Berliner, ohne das auch nur ein einziger mir bekannter Vorfahre Wurzeln in der Hauptstadt hat. Diese liegen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen.
  2. Mittlerweile bin ich ein kleiner Apple-Junkie. Auf meinem Schreibtisch liegen bzw. stehen iPod Touch, iPhone 5s, iPad der 4. Generation und ein MacBook Air. 
  3. Ich bin Frühaufsteher. Ich hasse es, wenn man den halben Tag verschläft.
  4. Ich habe Feuchtgebiete von Charlotte Roche gelesen und fand es ein richtig gutes, unterhaltsames Buch.
  5. Ich bin seit meinem ersten Fußballspiel im Fernsehen Fan von Borussia Dortmund und gebe seit einigen Jahren jedes Jahr Geld für ein aktuelles Trikot aus.
  6. Sport, bei dem kein Ball in der Nähe ist, langweilt mich.
  7. Da für Fußball und Co. aber nicht mehr so viel Zeit ist, gehe ich trotzdem ins Fitnesscenter.
  8. Ich hasse Schnee. Wer welchen braucht, soll in die Berge fahren.
  9. Kochen ist eines meiner größten Hobbys. Die Küche während des Kochens halbwegs sauber zu halten gehört dagegen nicht zu meinen Talenten. Es sieht hinterher immer aus wie Sau.
  10. Meine Lieblingsmusiker: Alexandra Stan, Jay Sean, Culcha Candela. 
  11. Ich liebe Spanien und Portugal für das Wetter, das Essen, den Sport und die Mentalität. Ich habe es aber noch nicht geschafft, die iberische Halbinsel im Urlaub zu besuchen.
  12. Ich trage Armbanduhren rechts, obwohl Rechtshänder für gewöhnlich am linken Arm die Uhr tragen.
  13. Ich liebe Lachen und gute Laune. Wenn es andere aber damit übertreiben, bin ich der erste, der genervt davon ist.
  14. Ich hasse verlieren.
  15. Zwischen Abitur und Ausbildung habe ich 9 Monate bei der Marine meinen Grundwehrdienst absolviert.
  16. Mein zweiter Vorname ist Paul.
  17. Als kleiner Junge wurde ich von einem Hund in die Nase gebissen. Seitdem machen mich Hunde, die meine Knie überragen, nervös.
  18. Ich habe vor Kurzem begonnen, Chillies zu züchten.
  19. Meine bisher schlimmsten Verletzungen waren ein Bänderriss im Knöchel und ein Schlüsselbeinbruch.
  20. Früher habe ich mir bei meiner Oma im Garten ein kleines Biotop gebaut.

Es ist gar nicht so einfach, sich 20 Dinge über sich selbst einfallen zu lassen. Ich hoffe, dass einige interessante Sachen über mich herausgekommen sind und empfehle euch die #20factsaboutme von Katharina oder Sophie. Und natürlich bin ich auf eure Facts gespannt.

[thumbs-martinsuesse]

McFit: Merchandise-Produkte in Berliner Studios im Test

Mal wieder das Thema McFit. Neben Beruf, Webseiten bauen und Blogging gehe ich regelmäßig meinem zweiten großen Hobby nach – Sport. Seit es mich in die Hauptstadt gezogen habe, bin ich treues Mitglied bei McFit und diese haben heute eine kleine Neuigkeit in ihrem Blog verlauten lassen.

So wurde hin und wieder kritisch bemängelt, dass es keine Merchandise-Produkte gibt. Ein Handtuch oder eine Wasserflasche mit dem Logo von McFit? Es soll Menschen geben, die sich damit extremst cool finden.

mcfit-merchandise

Aus diesem Grunde hat man nun den Testverkauf von einigen Produkten in vier Hauptstadt-Filialen gestartet. Ziel des ganzen ist zu erforschen, wie die Produkte angenommen werden und ob die Vertriebswege etc. hinhauen. Schließlich ist McFit kein Verkaufsladen, sondern eine Mukkibude.

Die vier Filialen sind Prenzlauer Berg, Moabit, Kreuzberg und Wedding.

[tl-meinung] Ich fühle mich mit solchen Produkten zwar nicht ober cool, aber liebe es, wenn ich mit fast nichts etwas oder jemanden unterstütze. Ob nun auf meiner Wasserflasche Bodylab24 oder McFit draufsteht, ist mir eigentlich egal. Wenn ich aber jemandem damit unterstütze, der mir zum Beispiel den Sport ermöglicht, dann finde ich das sehr gut und kaufe auch gerne ein Produkt mit deren Logo.

Preise und weitere Produkte findet ihr alles hier

[tl-quelle http://blog.mcfit.com/mcfit-merchandise-test-3036?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mcfit-merchandise-test McFit-Blog]

Kabel Deutschland: Öffentliche Hotspots werden ausgeweitet plus offizielle App

Vor gut einem Jahr berichteten wir darüber, dass Kabel Deutschland in Berlin und Potsdam über 100 Hotspots für die Öffentlichkeit installiert hat und in einem groß angelegten Test das Interesse daran erforschen wollte.

[perma-kabeldeutschland]

Nun hat man angegeben, dass man bis Ende des Jahres mindestens 200 weitere öffentliche WLAN-Hotspots in über 20 deutschen Städten in Betrieb nehmen werde. Zu diesen Städten gehören unter anderem Braunschweig, Bremen, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kiel, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Oldenburg, Osnabrück, Rostock, Saarbrücken und Trier.

[perma-wlan]

In Berlin loggen sich nach eigenen Angaben pro Monat rund 1,5 Millionen Nutzer in das WLAN-Netz ein. Jeder Nutzer hat dabei, ähnlich wie bei den Bahnhöfen der Deutschen Bahn, 30 Minuten kostenfreie Surfzeit. Kabel Deutschland-Kunden können sich zudem mit ihrer Kundennummer einloggen und rund um die Uhr im WLAN surfen. Wofür brauchte ich nochmal LTE in meinem Mobilfunkvertrag?

Hinweis: Wir berichteten damals auch über eine inoffizielle Finder-App. Inzwischen gibt es die offizielle, die ich euch hier einfach mal einbinde:

Vodafone Hotspotfinder
Vodafone Hotspotfinder

Berlin: Erstes Bundesland stellt Geodaten kostenfrei online

Die Bundestagswahl ist vorbei und auch wenn wir noch nicht ganz wissen, in welcher Koalition unsere zukünftigen Stammeshäupter regieren werden, so ist die Woche schon eine kleine Revolution passiert. Denn das Land Berlin hat seinen amtlichen Geodaten kostenlos im Internet veröffentlicht, welches bei vielen Parteien auf Landesebene im Parteiprogramm versprochen wurde.

Die offizielle Mitteilung aus Berlin lautet:

Die Daten – dazu zählen u.a. die in den Bezirken geführte Automatisierte Liegenschaftskarte, topographische Landeskartenwerke, Luftbilder und daraus abgeleitete entzerrte Digitale Orthophotos sowie Informationen über Bodenrichtwerte – dürfen für jeden kommerziellen und nicht-kommerziellen Verwendungszweck umfassend genutzt werden.

Das Beispiel Berlin zeigt aber, dass man als Land scheinbar nicht abhängig vom Bund ist und somit geht man als erster den Schritt in eine transparente Zukunft. Für die Offline-Nutzung sollen aber geringe Bereitstellungskosten anfallen. Trotz allem, ein toller Zug unseres geliebten Bundeslandes.

[tl-quelle http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_1310/nachricht5075.html Pressemeldung Berlin]

Android KitKat: Wo löse ich den Google Play-Code ein?

Nachdem nun Google eine Kooperation mit dem Nestlé-Produkt KitKat eingegangen ist und alle Techies mit ihrer Vermutung auf Key Lime Pie als nächsten Codenamen im Regen stehen gelassen hat, hat mich nun auch vergangene Woche ein solcher Riegel erreicht.

 

android kitkat riegel

 

Dieser hat nicht nur vorzüglich geschmeckt (ich hab ihn gefühlt Jahre nicht mehr gegessen), sondern auch einen Google Play Code beinhaltet. Vorweg, ich habe nichts gewonnen, habe aber kurz suchen müssen, wo ich den denn eingeben muss.

Denn obwohl er Google Play Code heißt, muss er nicht bei Google, sondern auf der zugehörigen KitKat-Homepage eingelöst werden. Allerdings muss man hierfür mindestens seine E-Mail-Adresse hinterlegen und ein kostenloses Konto anlegen. Mit ein wenig Glück könnt ihr aber eins von 1.000 Nexus 7-Tablets oder einen von 25.000 5-Euro Play Store-Gutscheinen gewinnen.

Hinweis: Ich habe den Riegel bei Rewe erworben!

Viel Glück!

Deutsche Bahn: täglich 30 Minuten kostenloses WLan in rund 100 Bahnhöfen

Nun sind schon einige Tage ins Land gezogen, seit folgende Meldung die Runde machte, aber ich musste das ganze ja erstmal für euch testen.

Die Meldung – die deutsche Bahn gewährt euch seit vergangener Woche täglich 30 Minuten kostenloses WLan auf ihren Bahnhöfen. Offiziell heißt es dazu:

In über 100 Bahnhöfen bieten wir Ihnen einen Zugang zum Internet über das WLAN der Telekom. Jeden Tag sind die ersten 30 Minuten WLAN kostenlos, danach kann zu Telekom-Tarifen weiter gesurft werden.

Natürlich wird jetzt nicht jedes Kuhdorf unterstützt, sondern teils nur die Großen. Eine vollständige Liste der 100 Bhnhöfe gibt es hier!

[perma-wlan]

Wie funktioniert es?

Ganz einfach…

  1. WLan auf eurem Gerät aktivieren und WLan-Netzwerke scannen
  2. Telekom” wählen und “Verbinden
  3. Webbrower starten und irgendeine Internetadresse eingeben (http://tech-lounge.de bietet sich an)
  4. dann erscheint ein Hotspot-Portal, wo ihr eure Handynummer eingeben müsst
  5. Zugangscode kommt dann direkt als SMS auf das Handy, welches ihr in das Portal eingeben müsst
  6. 30 Minuten kostenloses WLan stehen euch nun zur Verfügung

[tl-meinung] Perfekt für Pendler mit geringem Datenvolumen und auch so ist es ein erster Schritt in die richtige Richtung im Thema staatliche WLan-Abdeckung. Daumen hoch für diese Aktion!

[thumbs-wlan]

Homeland: Zweite Staffel ab heute Abend auf SAT1 um 22:15 Uhr

Kleiner Fernsehtipp für heute Abend. Anfang des Jahres lief nämlich im Fernsehen die Serie “Homeland”. Genial, unglaublich packend und einfach nur sehenswert. Nun läuft ab heute Abend die zweite Staffel bei SAT1 an und ich empfehle euch, hinsetzen, Chips-Tüte aufmachen und genießen.

[perma-homeland]

Plot? Ein ehemaliger US-Soldat kehrt nach vielen Jahren aus arabischer Gefangenschaft nach Hause. Neben dem Einfügen in das normale Leben und das Wiedereinkehren von Alltag in Familie und Beruf, vermutet eine zielstrebige CIA-Agentin einen Schläfer in ihm, der im Namen von Terroristen ein Attentat auf die USA plant. Das Zusammenspiel von Liebe, Intrigen, dem Konflikt der Weltreligionen, Familie, Gesellschaft und der Arbeit des CIAs machen diese Serie zu einer der besten, die ich je gesehen habe.

Es hat damals spannend geendet und wird sicherlich spannend weitergehen. Also 22:15 auf SAT1!

Vodafone: 2 Millionen Kunden-Daten gestohlen und Prüfung, ob man selber betroffen ist

Freunde des roten Providers Vodafone aufgepasst. Vodafone gab heute morgen bekannt, dass man Angriff eines professionellen Hackerangriffs geworden ist und rund 2 Millionen Kundendaten gestohlen worden sind. Der Angriff soll mit hoher krimineller Energie und einer guten Portion Insiderwissen durchgeführt worden sein und fand sehr tief in der IT-Infrastruktur statt.

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Betroffen sind ausschließlich deutsche Kunden und Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer. Zugriff auf Kreditkarten-Daten, Passwörtern, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten soll der oder die Hacker nicht gehabt haben.

Zur eigenen Kontrolle, ob man mit seinen Daten betroffen ist, solltet ihr auf dieser Webseite einen Check durchführen lassen. Dort wird geprüft, ob auch eure Daten entwendet wurden. Vodafone wird auch jeden betroffenen Kunden per E-Mail anschreiben und man sollte sich in nächster Zeit vor Phishing-Mails in Acht nehmen.

 

vodafone hackerangriff

 

Ich bin leider Gottes betroffen und werde wohl meine Kontodaten mal aktualisieren…

Hier nochmal die genaue Vodafone-Meldung:

Vodafone Deutschland ist kürzlich Ziel eines kriminellen Datenangriffs auf einen seiner Server geworden. Dieser Angriff war nur mit hoher krimineller Energie sowie Insiderwissen möglich und fand tief versteckt in der IT-Infrastruktur des Unternehmens statt. Dabei erlangte der Täter Zugang zu Stammdaten von 2 Millionen Personen. Er entwendete Angaben zu Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer. Sicher ist, dass der Täter keinen Zugang zu Kreditkarten-Daten, Passwörtern, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten hatte. Vodafone bedauert den Vorfall sehr und bittet alle Betroffenen um Entschuldigung. Diese werden derzeit per Brief informiert.

Der Angriff wurde von Vodafone entdeckt, gestoppt und unverzüglich zur Anzeige gebracht. Seitdem arbeitet das Unternehmen eng mit den deutschen Aufsichts- und Justizbehörden zusammen. Sämtliche Zugänge, die der Täter genutzt hatte, wurden sicher verschlossen. Dieser Fall betrifft ausschließlich Vodafone Deutschland, andere Länder sind nicht berührt. Die Behörden hatten Vodafone zunächst gebeten, keine Informationen an die Öffentlichkeit zu geben, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Inzwischen haben sie einen Tatverdächtigen identifiziert und bei ihm eine Hausdurchsuchung vorgenommen. In Abstimmung mit den Behörden informiert Vodafone Deutschland jetzt alle betroffenen Personen umfassend und unterstützt sie dabei, mögliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.

Von Vodafone eingeschaltete unabhängige Sicherheitsexperten bestätigen: Es ist für den Täter kaum möglich, mit den gestohlenen Daten direkt auf die Bankkonten der Betroffenen zuzugreifen. Allerdings könnte mit zusätzlichen Phishing-Attacken, zum Beispiel durch gefälschte E-Mails, versucht werden, weitere Daten wie Passwörter und Kreditkarteninformationen abzufragen. Vodafone rät seinen Kunden daher zu besonderer Vorsicht bei möglichen Telefon- oder E-Mail-Anfragen, in denen sie zur Herausgabe von persönlichen Informationen wie Passwörtern oder Kreditkartendaten aufgefordert werden. Vodafone stellt solche Anfragen grundsätzlich nicht. Ferner sollten Kunden ihre Kontoauszüge regelmäßig überprüfen und bei Unregelmäßigkeiten umgehend ihre Bank kontaktieren.

Über sein eigenes Security Operation Center wird Vodafone besonderes Augenmerk auf auffällige Entwicklungen im Netz legen und unverzüglich entsprechende Schritte einleiten.

Die Sicherheit von Daten hat für Vodafone höchste Priorität. Das Unternehmen verfügt über IT-Systeme, die den höchstmöglichen Standards entsprechen. Diese werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. Vodafone unternimmt alle notwendigen Schritte, um die Sicherheit der Systeme weiter zu verbessern und diese vor zukünftigen kriminellen Attacken zu schützen.

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IFA 2013: Unser Fazit

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Bei der IFA ist es wie bei Windows oder bei der IAA, alle zwei Jahre ist es toll, die Jahre dazwischen irgendwie bullshit. Letztes Jahr war der große Hype Windows 8 und daher dieses Jahr ein Bullshit-Jahr.

 

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Nichtsdestotrotz haben wir uns gestern auf den Weg gemacht und sind in die heiligen Hallen des Berliner Messezentrums gestampft. Voller Tatendrang alle Stände zu begutachten und mit wenig Erwartungen auf Neuheiten haben wir es uns auch sehr leicht gemacht.

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Hightlights waren natürlich das neue Samsung Galaxy Note 3, welches für mich als Arbeitsgerät einfach nicht infrage kommt und die Galaxy Gear, eine Smartwatch aus dem Hause Samsungs. Beide haben es mit einem Bericht und ein paar Bildchen in die Tech-Lounge geschafft. Aber so ernüchternd auch die Anzahl der Artikel war, so ernüchternd waren eben auch die wirklichen Consumer-Neuheiten. Hier und da stand mal ein 4K-Ultra-HDTV-Fernseher rum und hat bewiesen, wie scharf Filme sein können, aber der Markt ist einfach nicht bereit/vorhanden für 65-85 Zoll große Geräte.

Aus Consumer-Sicht also nicht viele Neuheiten. Interessant für uns Blogger sind natürlich immer die Kontakte und da konnten wir einiges an Erfahrung zusammen sammeln. So hatten wir ein interessantes Gespräch mit den Kollegen von carzapp, über die wir im März schon einmal berichtet hatten. Diese sind nun offiziell in er Beta-Phase und wird sicherlich in nächsten Tagen nochmal hier Thema sein.

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Ansonsten gab es viel Spielzeug zum Rumprobieren, jede Menge Espresso, eine geile Show der Telekom, interessante Sachen zu EntertainToGo der Telekom, Infos zur Komplettvernetzung des Haushaltes und eine PS4 hinter dem Schaufenster. Alles in allem eine Menge geballte Informationen und Neues aus der IT für uns Nerdies.

 

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Wer es also noch zur IFA schafft, der sollte sich zwar hinbegeben, aber nicht die Welt an Neuheiten erwarten. Bis zum 10. September läuft sie noch.

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Lasst mal hören: Ward ihr da und was war für euch euer persönliches Highlight?

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