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Bewegter Freitag: Die Zukunft des Tablet-PCs

Ach herrlich. Ich musste das folgende Video kurz erwähnen, da ich es heute gesehen habe und einfach nur zu köstlich fand. Zauberer Simon Pierros zeigt ahnungslosen Weihnachtsbummlern, was die Technik von morgen heute schon kann :-).

[youtube=https:// .com/watch?v=GSq7D6aX4dI]

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Tabletboom wird sich 2014 durch günstige Modelle verstärken

Der weltweite Marktanteil der Tablet PC gegenüber Notebooks und Desktop PC wird sich 2014 weiter erhöhen, analysierten die Marktbeobachter von Canalys. Zudem sieht der Branchenverband Bitkom ebenfalls eine steigende Nachfrage auf dem deutschen Markt. Umfragen von Marktforschungsinstituten zufolge werden Tablet-Computer vor allem zum Schreiben und Lesen von E-Mails, sowie zum Surfen im Web genutzt. Etwa jeder zweite Tabletnutzer

  • spielt auch auf seinem Gerät,
  • kauft damit online ein,
  • betrachtet Fotos oder
  • besucht soziale Netzwerke.

 Zwar korrigierten die Marktforscher der Firma IDC ihre Prognose für den Absatz der Tablet PC in diesem Jahr leicht nach unten. Sie sahen verstärkte Konkurrenz durch Smartphones und die Erwartung kleiner tragbarer Geräte, wie Computer-Uhren oder Daten-Brillen. Dennoch gibt es gute Gründe dafür, dass sich 2014 zunehmend mehr Menschen einen Tablet PC zulegen. 

Samsung und Android bleiben an der Spitze

Nach Einschätzung von Canalys wird Apple im nächsten Jahr deutlich Marktanteile verlieren. Während für Microsoft weiterhin nur ein niedriger Anteil am Tabletmarkt erwartet wird, prognostiziert man für Samsung einen bleibenden Platz an der Spitze. In Sachen Betriebssystem soll Android 2014 einen Marktanteil von 65 Prozent haben. Tablet PC Hersteller wie Acer, Asus, Lenovo und HP geraten demnächst nicht nur durch Billig-Tablets aus Asien unter Preisdruck, sondern womöglich auch durch die niedrigpreisigen Modelle, die Samsung ankündigte. Die günstigen Tablet PC wird man unter anderen bei redcoon kaufen können. Samsung plant offenbar, mit dem Galaxy Tab 3 Lite (SM-T11) die Verkaufszahlen noch weiter anzukurbeln. Dessen stärkstes Kaufargument dürfte dann der niedrige Preis von rund 100 Euro sein. Dieser Tablet PC wäre der günstigste, den Samsung bisher auf den Markt gebracht hat und er soll bereits zwei Wochen nach dem Jahreswechsel vorgestellt werden. Das Gerät wäre rund 50 Euro günstiger als der normale 7 Zoll Smartphone-Tablet-Hybrid Galaxy Note 3. Von letzterem soll allerdings 2014 ebenfalls eine abgespeckte Version präsentiert werden, das Galaxy Note 3 Lite (SM-N7505). Das Galaxy Tab 3 Lite gilt wiederum als vereinfachte Version des Galaxy Tab 3 und wird demnach vielerlei Ähnlichkeiten mit jenem aufweisen. Das preisgünstige Gerät soll sowohl in einer WLAN-only-Variante als auch in einer UMTS-Version kommen. 

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Hochwertige Tablet PC neben preisgünstigen am Markt

Koreanischen Medien zufolge stehen bei Samsung im Jahr 2014 nicht nur die niedrigpreisigen Tablets im Fokus, sondern es sind auch Modelle mit 12,2-Zoll-Display oder noch größeren AMOLED-Bildschirmen geplant. Hochwertigere Tablets mit einem 8 oder 10 Zoll kleinen AMOLED-Display sind demnach ebenfalls angedacht. Für Fans schneller Hardware dürfte zudem der für 2014 angekündigte ARM-Prozessor Snapdragon 805 Ultra HD interessant sein, der Smartphones und Tablets für das 4K-Zeitalter vorbereitet. Auch wenn sicher anfangs nur wenige Hersteller den neuen Speicher nutzen werden, kommen die Aufnahme und Wiedergabe von 4K-Videos, interne 4K-Displays und 4K-Monitore in Tablets damit in greifbare Nähe. Für Menschen, die sich eine 64-Bit-Architektur für ihren Tablet PC wünschen, aber nicht zu einem Apple-Produkt greifen wollen, könnte Intels Ankündigung interessant sein, im ersten Quartal 2014 Bay-Trail-Tablets auf den Markt zu bringen, bei denen eine 64-Bit-Version von Windows 8.1 vorinstalliert ist. Im Laufe des neuen Jahres sollen dann auch Intel-basierte Tablets mit 64-Bit-Android erscheinen. 2014 wird also sowohl Tablet PC mit Basisausstattung als auch Modelle mit hochpreisigerer Hardware bieten, sodass der Anteil an Menschen, die einen Tablet PC besitzen, weltweit steigen wird. 

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Midweek Webshow: geekaphone.com vergleicht bis zu 5 Geräte online

So langsam geht es Richtung Weihnachten und die ersten Verbraucher fragen mich schon, welches Smartphone sie sich denn von dem Weihnachtsmann wünschen sollen. Alle Jahre wieder sucht man also Vergleichsportale, um einen flotten Überblick über die verschiedenen Daten der einzelnen Smartphones zu bekommen.

 Zur Midweek Webshow möchte ich euch also heute eines dieser Vergleichsportale kurz vorstellen – geekaphone.com.

Das ganze ist nicht nur optisch sehr gut aufbereitet, sondern kann auch bis zu 5 Geräte miteinander vergleichen. Technische Daten von Display, über Betriebssystem, Hersteller und natürlich Innenleben. Sollte also einen guten Überblick geben. Vielleicht kann sich der ein oder andere dort schon mal schlau machen bevor er mir eine E-Mail sendet.

[tl-quelle http://www.blogtogo.de/geekaphone-smartphones-miteinander-vergleichen/ BlogToGo]

Android Geräte-Manager: Sperrfunktion freigeschaltet

Kleine Infos zum Freitag-Mittag. Vor einiger Zeit hat Google seinen Geräte-Manager vorgestellt, welcher ein Pendant zum Find-my-Phone der iOS-Geräte darstellen soll. Bisher war es möglich, das Smartphone klingeln zu lassen und zu löschen. Nun ist die Option des Sperrens hinzugekommen.

google-geraete-manager-sperren

Wählt ihr die Funktion, so könnt ihr aus der Ferne ein neues Passwort bestimmen und der Dieb hat keine Chance mehr, auf euer Smartphone zuzugreifen.

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Infografik: Hat Samsung zu viele Geräte im Portfolio?

Was Samsung derzeit an Geräten auf den Markt schmeißt, erinnert mich stark an HTC vor einigen Jahren, die damit allerdings untergegangen sind und sich gerade aus dem Tal der Tränen hochkämpfen. Samsung ist natürlich wesentlich besser aufgestellt und doch habe ich das Gefühl, dass täglich ein neues Gerät mit dem Kürzel S4, Mega oder Galaxy herauskommt.

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Eine Infografik von “Which?” zeigt dies ganz gut, dass Samsung inzwischen für jede Nische und Displaygröße ein Gerät in der Hinterhand hat. Problem, welches ich sehe: der Nutzer. Dieser ist verwirrt und weiß nicht mehr was gut und was schlecht ist und greift dann eher zu einem Apple-Produkt, wo es nicht eine erschlagende Menge an Auswahl gibt. Denn manchmal ist weniger auch mehr!

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Windows 8: Less talking, more doing

Microsoft sucht mal wieder Freunde. Diesmal in Cupertino bei Apple. Let´s Go für den Kampf eines Windows 8-Tablet gegen ein iPad. Plot des Videos? iPad ist nicht erweiterbar, teurer und beschränkter als das Dell-Gerät.

Dell Tablet vs. iPad

 

Es ist natürlich Werbung, weswegen hier die Vorzüge des Windows-Tablets immer ins rechte Licht gerückt werden. Denn dass sich das iPad ungeschlagen wie frische Semmeln verkauft und die Windows 8 Tablets im Lagerregal verstauben, zeigt das Video natürlich nicht.

Antivirus auch für das mobile Endgerät

Zwischen Notebooks, Tablets, Desktop-Computern und Smartphones herrscht mittlerweile ein reger Datentransfer. Über Bluetooth, USB-Verbindungen und das Internet können sich aber auch Schädlinge einschleichen. Auch auf dem mobilen Endgerät sollte daher ein Virenschutz vorhanden sein!

Das Smartphone vor Angriffen schützen

Dass wir unsere Desktop-PCs und Notebooks mit einer entsprechenden Software schützen, ist ganz und gar selbstverständlich! Das Antivirus Programm von Norton kann in diesem Zusammenhang exemplarisch genannt werden! Was aber die mobilen Endgeräte angeht, scheinen die Meinungen auseinander zu gehen. In den Weiten des World Wide Webs liest man immer wieder, dass vor allem die Android-Smartphones keinen Virenschutz benötigen. Das ist ein Trugschluss! Sicherheits-Apps machen durchaus Sinn, weil sich nicht nur schädliche Malware und infizierte, manchmal sogar von vornherein schädliche Applikationen auf das eigene Smartphone schleichen. Die Masche funktioniert zum Beispiel so, dass die besagten Apps in Drittstores als Lockangebot zu besonders günstigen Preisen oder vielleicht sogar umsonst zum Download angeboten werden. Im Gegensatz zu den etablierten App-Stores werden die Programme hier nämlich nicht auf Viren hin überprüft. Und bevor man überhaupt weiß, was los ist, macht sich die Schadsoftware ans Werk und stiehlt beispielsweise persönliche Daten. Und das ist nur ein Trick von vielen!

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Die dreisten Maschen der Malware-Abzocker

Dem Ideenreichtum der kriminellen Datenräuber scheint keine Grenze gesetzt. Jüngst sorgte ein bundesweiter Fall für Aufsehen, bei dem QR-Codes auf Werbeplakaten überklebt wurden. Wenn man den vermeintlichen Werbecode mit dem Smartphone oder dem Tablet scannte, kam man auf eine schädliche Internetseite. Eine Sicherheits-App, die unseriöse und vor allem nicht genehmigte Vorgänge, bekannte Schadprogramme und Apps mit einem zu hohen Sicherheitsrisiko ausmacht, hat also durchaus ihre Daseinsberechtigung. Im Übrigen ist Vorsicht natürlich noch immer der beste Schutz gegen Viren. Beim Datentransfer, Downloads und auch bei unbekannten Internetseiten sollten man stets skeptisch sein!

Bild: © Stockbyte/Thinkstock

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Die Highlights des Mobile World Congress: Smartphones mit E-Ink-Display und Tablets mit Full-HD-Auflösung

Höher, schneller, leichter: Sony und das neue „Tablet Z“

Xperia_Tablet_Z_Front40_Black_Water„Tablet Z“ klingt nicht nur schneidig, sondern präsentiert sich auf dem Mobile World Congress auch ausgesprochen schlank und scharfkantig. Nicht einmal 7 Millimeter dünn und keine 500 Gramm schwer: Sonys neuestes Modell ist leicht, schlank und robust; sogar staub- und spritzwassergeschützt soll es sein – und dabei ausgesprochen gut ausgestattet noch dazu. Das 10-Zoll-Display verfügt mit 1920 × 1200 Pixeln über eine Full-HD-Auflösung, im Innern arbeitet Qualcomms Vierkernprozessor Snapdragon S4 Pro mit einer Taktung von 1,5 Gigahertz. Abgerundet wird das Gerät durch zwei Kameras, einer Vorderseitigen mit einer Auflösung von 2,2 Megapixeln sowieso einer auf der Rückseite mit stolzen 8,1 Megapixeln Auflösung. Das beeindruckende Android-Tablet mit wahlweise 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher gibt es als WLAN- oder LTE-Variante.

Mehr Display für alle: Yota geht mit E-Ink-Display neue Wege

1353296399138Bei Smartphones mit mehreren Displays handelt es sich nicht um eine neue Idee, allerdings konnte bis jetzt noch kein Schritt in diese Richtung die Gunst der Verbraucher gewinnen. Hersteller LG hat es mit seinem „Doubleplay“-Modell versucht, Samsung mit dem „Continuum“ – die breite Masse konnten beide nicht erreichen. Jetzt nimmt sich Yota, ein vergleichsweise unbekannter russischer Konkurrent, der Sache an und könnte damit sogar Erfolg haben. Denn anders als bei früheren Versuchen kommt das schlicht „YotaPhone“ getaufte Gerät nicht mit einfach nur einem weiteren Display daher, sondern versucht bewusst, einem substanziellen Problem moderner Smartphones entgegenzuwirken: Yota ergänzt sein sich noch in der Entwicklung befindendes Smartphone um ein zusätzliches E-Ink-Panel auf der Rückseite und möchte damit die Akkulaufzeit seines Geräts deutlich erhöhen. Denn der größte Vorteil der E-Ink-Technologie liegt im extrem geringen Stromverbrauch im Betrieb: Nur dann, wenn sich der Bildschirminhalt tatsächlich ändert, verbraucht das Display auch Strom – bei statischen Inhalten oder Anzeigen, die sich vergleichsweise selten ändern wie etwa der Uhrzeit oder einer Liste mit eingehenden Anrufen oder E-Mails wird kaum Energie verbraucht. Wer also das Hauptdisplay abschaltet, kann richtig Strom sparen, ohne dabei etwas Wichtiges zu verpassen.

Von allem ein bisschen: der Smartphone-Tablet-Hybrid von Asus

P_500Für ein reines Handy wäre es mit seinen 7 Zoll Bildschirmdiagonale etwas sperrig, für ein reines Tablet etwas klein – aber das „Fonepad“ von Asus will auch weder das eine noch das andere sein, sondern, wie der Name schon vermuten lässt, eine Mischung aus beidem. So wartet der Hybrid neben seinem 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1280 × 800 Pixeln mit einem Intel-Atom-Prozessor mit 1,2 Gigahertz und immerhin einem Gigabyte Arbeitsspeicher auf, was dank des Android-Betriebssystems „Jelly Bean“ für flüssiges Arbeiten und Surfen ausreicht. Abseits des Mainstream bewegt man sich nicht nur mit dem allgemeinen Konzept und dem verbauten Prozessor, sondern auch bei der Anzahl der integrierten Kameras: Setzen die meisten Hersteller inzwischen auf zwei Kameras pro Gerät, beschränkt sich Asus beim Fonepad auf nur eine – vielleicht ist das mit ein Grund für den vergleichsweise geringen Preis, denn ein Fonepad mit 16 Gigabyte Speicher kommt den Verbraucher deutlich günstiger als beispielsweise ein vergleichbares „Nexus 7“ von Google.

Bild 1 © 2013 Sony Europe Limited
Bild 2 © 2012 LLC „Yota Devices“
Bild 3 © ASUSTeK Computer Inc.

Unboxing: Acer Iconia W511 – der smarte Slate-Tablet-PC mit vollwertigem Windows 8

Einige haben schon ungeduldig darauf gewartet und ja, das Unboxing ist nun bei Youtube anschaubar! Worum geht es? Klar, das Acer Iconia W511!

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