soziale netzwerke

Facebook: Konto nach dem Ableben auf Gedenkzustand setzen

Es klingt wie es klingt: abgefahren. Aber wir müssen uns mit den Tatsachen der heutigen Welt beschäftigen und dazu gehört die tiefe Integration von Facebook und Co. in unser soziales Leben nun mal dazu. Selbst wenn man selber dem Netzwerk seine Nutzung versagt, so gibt es wohl hier und da immer einen Bekannten, Freund oder Verwandten der seine Erlebnisse und Daten dort mit seinen Leuten teilt.

[perma-facebook]

Nun ist es so, dass der Mensch eine begrenzte Lebensdauer hat. Meistens ist es leider viel zu früh, dass diese Begrenzung eintritt, aber es kann ja vorkommen, dass man plötzlich die Verantwortung trägt nach dem Ableben eines geliebten Menschen sein Hab und Gut zu verwalten und sein Leben auch rein rechtlich abzuschließen mit allen Abmeldungen und der Bürokratie die so dazu gehört. Leider vergisst man aber auch, dass es im Internet noch sämtliche Accounts gibt. Diese müssen auch zur Löschung beantragt werden oder gammeln eben einfach so vor sich hin.

Facebook, wie gesagt als Teils unserers Lebens, bietet neben der Löschung eines Accounts auch das Versetzen in einen Gedenkzustand an. Dabei bleiben alle bisherigen Privatsphäre-Einstellungen erhalten. Also Beiträge die öffentlich gepostet wurden, die bleiben auch öffentlich, Beiträge die nur Ilse sehen durften, darf auch weiterhin nur Ilse sehen. Außerdem kann auch ein Lookback-Video erstellt werden, welches nach dem 10-jährigen Jubiläum von Facebook eine tolle Funktion war. Diese hilft sicherlich nochmal um in Erinnerung zu schwelgen.

[perma-facebook-alookback]

[tl-meinung] Ihr haltet das sicherlich für verrückt? Ja, das kann ich verstehen. Aber man darf Facebook und andere soziale Medien nicht vergessen, denn darüber sind schon Freundschaften, Beziehungen und wunderbare Erlebnisse zustande gekommen. Der ein oder andere erinnert sich sicherlich gerne daran, wie er Person XYZ auf Facebook wieder getroffen oder kennengelernt hat. Ich finde es eine praktische Funktion von Facebook, um den geliebten Menschen wenigstens für eine Weile noch “zu erhalten”. Vielleicht also mal ein Tipp am Rande, ehe gleich die Löschung beantragt wird!

[thumbs-facebook]

Facebook: Windows 8.1-App mit großem Update

Gerade über den Jahresrückblick von Facebook berichtet, da erschien bei mir ein Update für die Windows 8.1-App.

Diese gibt es seit dem Erscheinen von Windows 8.1 Ende Oktober und bekommt heute ein größeres Update spendiert. Zu den neuen Funktionen gehören unter anderem die Synchronisation von Profilbildern, Bilder zu löschen, Alben über die Foto-Übersichtsseite zu erstellen beziehungsweise Fotos direkt in Alben zu sortieren und Freunde in Listen einzusortieren.

Zudem kann die Sichtbarkeit von Beiträgen direkt aus der App hinaus eingeschränkt werden und Beiträge im Nachhinein bearbeitet werden. Ein großes Update also mit vielen Fehlerkorrekturen, so dass die App der Webseite in nichts mehr nachstehen sollte.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

#JesuGeburt – die Weihnachtsgeschichte auf Twitter

Irgendwie ist die Aktion an mir vorbeigegangen und doch möchte ich kurz darüber berichten.

Die Weihnachtsgeschichte als solche sollte eigentlich jedem irgendwie geläufig sein. Nicht? Dann könnt ihr euch vielleicht noch dieses Video kurz anschauen, vielleicht wird dann klar, dass Josef und Maria ein Kind erwarten und dank der Volkszählung von dem Ort Nazareth in Josefs Heimatstadt Bethlehem pilgern müssen.

weihnachtsgeschichte

[tl-bildquelle http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Soest-Geburt-Christi.jpg Wikipedia]

Vom 21. bis 24. Dezember hat man auf Twitter nun die Gelegenheit die Weihnachtsgeschichte in all ihren Einzelheiten zu verfolgen. Dazu müsst ihr nur dem Kanal katholisch.de auf Twitter folgen oder den Hashtag #JesuGeburt im Blick behalten. Unter diesem Hashtag wird das Evangelium nach Lukas erzählt.


Ich finde das eine tolle Sache. Es geht nicht darum, Menschen zum Glauben zu bewegen, sondern vielmehr darum, ein Verständnis für das Fest in den Köpfen zu verankern. Solche Aktionen sind übrigens nicht selten. So hatten wir neulich erst darüber berichtet, dass der erste Teil von “Zurück in die Zukunft” nachgetwittert wurde.

[tl-quelle https://blog.twitter.com/de/2013/jesugeburt-die-weihnachtsgeschichte-auf-twitter Twitter]

Google+: Postings auf deiner Webseite einbinden

Seit heute ist es möglich, Google+-Postings in eure eigene Webseite zu integrieren. Wie, das geht erkläre ich euch kurz an einem Beispiel.

Zu erst einmal kann jegliche Form von Content eingebunden werden, die innerhalb von Google+ eingebunden wurde. Diese Postings haben rechts oben ein kleines Icon, wodurch ein Menü erscheint.

 

google  postings einbetten

 

Dort befindet sich dann der Punkt “Beitrag einbetten”, der praktisch schon die ganze Arbeit abnimmt. Denn bei Klick erhaltet ihr den fertigen Code, den ihr einfach nur auf eure Webseite einfügen müsst und das Ergebnis wäre dann folgendes:



 

Google+-Nutzer können jetzt dem Post-Ersteller direkt folgen, aber auch ein +1 vergeben und Kommentare abgeben. Klassiko eben.

Eine schöne Alternative dazu bietet Torben Leuschner mit seinem WordPress-Plugin “Google Embedded Posts”, welches das Einbinden noch einfacher gestaltet.

(Quelle)

[thumbs-googleplus]