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Sturzschäden, Displaybruch, Akku defekt – was tun bei Smartphone-Problemen?

Es wird sicherlich wenige Leute da draußen in der weiten Welt geben, die noch nie eines der üblichen Probleme bei ihrem iPhone oder Smartphones von anderen Marken hatten. Bei den einen hat der Akku eine Macke, beim nächsten der Anschluss für das Laden des Gerätes. Wiederum ein anderer meckert über einen Wackelkontakt am Stummschalter und der nächste hat sein Smartphone versehentlich fallen gelassen und dadurch eine „wunderschöne“ gesprungene Scheibe vor dem Display. Und falls das noch nicht genug ist, hat das Display auch noch einen Anzeigendefekt, weil es gebrochen ist. Selbst nicht mehr funktionierende Tasten am Smartphone können einen zur Verzweiflung bringen. All das und sicherlich auch noch einige andere sind Probleme, die in der heutigen Welt, in der nahezu jeder mit Smartphone durch die Gegend läuft, immer wieder auftreten. Aber was kann man tun?

Garantiefall prüfen

Es gibt natürlich Fälle, die unter Garantieleistungen fallen. Wenn ihr zum Beispiel gerade ein neues iPhone gekauft hat und zwei Tage später funktioniert eventuell der Homebutton nicht mehr oder der Akku hat einen defekt, dann ist das definitiv ein Garantiefall und ihr könnt in der Regel über den Shop, wo ihr es gekauft habt oder über Apple selbst das Gerät ein schicken und bekommt ein neues. Ganz wichtig: vorher Backup machen!

Selbstverschuldete Probleme

Bei Fällen, wo euer Telefon einen Sturzschaden erlitten hat (zum Beispiel Displaybruch) ist die Sache schon schwieriger. Kaum ein Hersteller wird euch hier das Gerät kostenlos tauschen. Hier gibt es in den letzen Jahren viele Reparatur-Services, wie zum Beispiel phoneklinik.com, die zum Beispiel das Display gegen einen Preis tauschen, der weniger weh tut als ein komplett neues Telefon zu kaufen.

displaybruchBildquelle: iphoneticker

 

Wenn es einen Wasserschaden gibt, ist die Sache natürlich noch etwas schwieriger und abhängig davon, wie groß das Problem schon ist.Fällt euer Smartphone wirklich einmal ins Wasser, dann ist das in erster Linie ein Sicherheitsmechanismus. Ganz wichtig: nicht sofort wieder einschalten! Denn wenn ihr an dieser Stelle einen Kurzschluss verursacht und die Technik lahm legt, kann kaum noch jemand etwas für euch tun. Deswegen unbedingt vor dem Einschalt-Versuch trocknen lassen. Tipps gibt es da sehr viele Verschiedene. Bei mir hat bisher immer 24 h auf der aufgedrehten Heizung geholfen.

Versicherungen

Wer bei solcher Technik immer etwas schusselig daher kommt, dem empfehle ich unbedingt, sich mit entsprechenden Versicherungen gegen Wasser- und Sturzschäden auszustatten. Sicherlich kostet das im Monat ein paar Euro mehr, ihr habt aber im Falle eines Falles eben nicht die Kosten zu tragen.

Ihr seht, dass es für die meisten Fälle Lösungen oder Vorbeugungs-Möglichkeiten gibt. Reparaturservices für iPhone und andere Smartphones sind im kommen und helfen euch, solange ich nicht aus Panik unüberlegte Maßnahmen ergreift, die niemandem mehr Hilfe ermöglichen.

Samsung Galaxy S5: Da ist Samsungs neues Flaggschiff

Da ist es also, Samsungs neues Flaggschiff – das Samsung Galaxy S5. Wenig überraschend verfügt es gegenüber seinem Vorgänger über eine deutliche verbesserte Ausstattung. Wie Gerüchte in den letzten Tagen und Wochen bereits belegten gibt es tatsächlich einen Fingerabdruckleser. Dieser versteckt sich allerdings im Homebutton und nicht wie heute schon vermutet im Display. Mit diesem könnt ihr nicht nur das Display entsperren, sondern auch einen Private Mode aktivieren, quasi ein Safe in dem ihr private Sachen wie Bilder, Dokumente und ähnliches abspeichern könnt.

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Passend zur Authentifizierung mittels dem eigenen Finger hat man PayPal als Partner am Start. Hier will man in Zukunft ermöglichen, dass überall im Netz, wo mit PayPal bezahlt werden kann, die Authentifizierung flott via Fingerabdruck geht und damit das Bezahlen erheblich vereinfacht wird. Sicherlich keine schlechte PR für den US-Dienst.

Das Samsung Galaxy S5 wird überdies mit einer IP67-Zertifizierung daherkommen, die aussagt, dass das Gerät gegen Staub und kurzes Untertauchen geschützt ist. Also, auch in der Badewanne kann man jetzt zocken :-).

Ansonsten bietet das Gerät ein 5,1 Zoll großes Full-HD-Display vom Typ Super AMOLED, sprich nochmal 0,1 Zoll größer als das S4, eine 2,5 GHz-CPU mit vier Kernen, standardisierte 2GB RAM und wie gewöhnlich mit 32 oder 64 internen Speicherplatz, wobei um 64 GB erweiterbar per MicroSD. Für die Fotografen gibt es ebenfalls ein Update. So löst die Frontkamera mit 2,1 Megapixeln auf und die Rear mit 16 MP und Bilder wie Videos sind erstmals in Echtzeit-HDR verfügbar.

Das Gerät erscheint in Black, White, Blue und Gold und bietet auch beim Thema Netzwerk ein wenig mehr. So bringt man hier nicht nur W-Lan bis 802.11 ac mit, sondern beherrscht LTE und LTE Advanced. Weitere Speccs: Bluetooth 4.0 Low Energy, NFC und USB 3.0 – alles irgendwie Standardgedöns halt. Auch in Sachen Akku hat man ein wenig verbessert. So ist dank der neuen Größe nun ein 2800 mAh starker Akku möglich, der gegenüber dem Vorgänger mehr als 20 Prozent Leistung dank eines Powersave-Modus aus dem Gerät herauspressen will.

An der Software hat man auch geschraubt. So verschwindet dieses hässliche Quick-Settings-Menü und wird durch farbenfrohe Icons ersetzt, was sich durch das ganze System durchziehen soll. Genaueres wird man dann sicherlich erst sehen, wenn das Gerät verfügbar ist. Basis ist Android 4.4.2, welches seit heute auch in Deutschland für das Samsung Galaxy S4 zur Verfügung steht.

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Den 11. April solltet ihr nicht nur markieren, weil da mein Purzeltag ist, sondern auch, wenn ihr an einen Kauf des S5 denkt. Denn ab diesem Termin soll es weltweit in den Läden stehen. Preis? Großes Rätselraten, was die Südkoreaner aber auch nicht verraten. Günstig wird es sicherlich nicht. Des Weiteren hat man noch eine Fitness-Smartwatch im Angebot, die als erste über ein gebogenes Super-AMOLED-Display verfügt und mit einer Größe von 1,84 Zoll daherkommt. Schaut auf den ersten Blick interessant aus. Startschuss ist ebenfalls der 11. April, aber auch hier schweigt man über den Preis.

[tl-meinung] Wie erwartet sehen wir hier Verbesserungen und Evolution an einer fast ausgelutschten Serie. Man munkelt, dass Samsung dieses Jahr die F-Reihe veröffentlicht, die nicht nur auf ein Metall-Gehäuse setzt, sondern auch wesentlich edler wirken soll. Dafür spräche zu mindestens auch die frühe Vorstellung des Samsung Galaxy S5, denn das Jahr hat eigentlich gerade erst begonnen.

Positiv also – schneller Verkaufsstart in einem Monat, viele Verbesserungen im notwendigen Bereich und Updates für den Softwarebereich.

Negativ – irgendwie nicht mein Geschmack vom Optischen, sicherlich nicht gerade billig und in Hinblick auf das junge Jahr, würde ich mir persönlich erst mal gar nichts kaufen! Mal schauen wie das Jahr bei Samsung weitergeht…

[tl-quelle http://global.samsungtomorrow.com/?p=34301 SamsungTomorrow]

Fotobücher – wann und wo immer du willst – die Cewe-Fotowelt-App fürs Smartphone

Mal ganz ehrlich, wer benutzt im Alltag eigentlich noch eine richtige Kamera, um Fotos zu schießen? Die meisten Menschen greifen für Schnappschüsse fast ausschließlich auf ihr Smartphone oder Tablet zurück. Das wissen auch die Hersteller und versuchen mit jedem neuen Modell die vorherige Pixelzahl zu übertreffen, um den Nutzer die besten Bilder zu ermöglichen. Das Ergebnis ist, dass man inzwischen auch auf dem Smartphone schöne Fotos in überraschend guter Auflösung sammelt. Die wenigsten von uns allerdings ziehen sich diese auf den Home-Computer oder drucken sie auf Fotopapier aus. Schade eigentlich, denn die meisten dieser Bilder landen so als Karteileichen auf dem Smartphone-Speicher – mit Ausnahme der Fotos, die man auf Soziale Netzwerke lädt, um sie zu teilen und möglichst viele Likes zu kassieren. Dabei sind unter den Schnappschüssen manchmal echt tolle Momentaufnahmen dabei, die ein anderes Schicksal verdient hätten. Wie praktisch, dass der Fotodruck-Spezialist CEWE gleiche mehrere Apps für alle gängigen Smartphones im Portfolio hat, mit denen sich nach Herzenslust Fotos bearbeiten, Bilder drucken und Fotobücher erstellen lassen.

[tl-bildquelle http://www.cewe.de/cewe-apps/cewe-fotowelt.html Screenshot]

CEWE Fotowelt: die klassische Fotobuch App lässt sich leicht und intuitiv bedienen und punktet mit zahlreichen Bearbeitungsmöglichkeiten. Die App kann kostenlos im Play oder App Store runtergeladen werden. Nach Erstellung des Fotobuchs wird der Aufträge via QR-Code dann an CEWE übermittelt und innerhalb von 5 Werktagen ausgeliefert.

CEWE Service App: diese App informiert den Android- oder iPhone-Nutzer über ausstehende Aufträge. Egal ob es dabei um das bestellte Fotobuch geht, Fotopostkarten oder aber über neue Visitenkarten, die sich über cewe-print.de ordern lassen, mit der Service App kann man den Lieferstatus seiner aktuellen Aufträge 24/7 überprüfen. Die Service App funktioniert übrigens für alle Handelspartner, die einen CEWE Fotoservice anbieten.

CEWE Photobooth: Mit der Photobooth von CEWE holt man sich einen oldschooligen Fotoautomaten aufs Smartphone. Einfach Schnappschüsse von sich oder Freunden machen und wie in der Fotokabine vier Fotos auf einem Bildstreifen erstellen. Die kann man dann entweder via AirPrint zuhause selbst ausdrucken oder an einer CEWE Fotostation ausdrucken lassen.

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Samsung: Neues Patent verbessert Bedienung mit einer Hand auf dem Smartphone

Es wird ja oft bemängelt das unter dem Zwang der immer größer werdenden Displaydiagonalen von Samsung´s Mobilgeräten die Usability flöten gehen soll. Einerseits kann ich das verstehen, dass Menschen mit kleinen Händen sicherlich kein Samsung Galaxy S4 mit einer Hand bedienen können, andererseits kauft man ja aber auch kein Gerät blind ein. Man muss die wahre Größe halt nun mal anhand von Tests, Ausprobieren und Beraten lassen für sich selber herausfinden und danach entscheiden, zu welchem Smartphone man greift.

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Allerdings hat Samsung natürlich kein Interesse daran, dass die Nutzer nun zu Alternativen, wie dem kleineren iPhone, greifen und forscht intensiv in diese Richtung der einhändigen Bedienung großer Screens.

So ist nun ein Patent eingereicht worden, welches eine solche Bedienung zeigen soll. So kann der Nutzer Elemente vergrößern und verkleinern und somit nur noch das Display maximal der eigenen Daumenlänge nutzen. Sieht irgendwie stark aus und ich bin echt gespannt, ob Samsung hier einfach nur einen Anker ins Wasser wirft oder auch an Land geht…

[tl-quelle http://www.galaxyclub.nl/2013/12/touchwiz-patent-bediening-samsung-galaxy-s5/ GalaxyClub]

Smartphones: Brauchen wir wirklich immer größere Displays?

Ich weiß nicht, ob ich damit alleine bin, aber mein Gefühl sagt, dass in letzter Zeit Smartphone-Displays immer größer werden und dabei nicht unbedingt der Nutzen im Vordergrund steht. Natürlich ist es nicht schlecht, größere Tastaturen zu haben und Videos, etc. auf einem größeren Displays sehen zu können, der praktische Nutzen geht aber immer mehr dahin. Die Smartphones sind einhändig kaum noch bedienbar, passen nicht mehr in die Hosentasche und sehen beim Telefonieren am Ohr etwas affig aus. Beratungsportal.de hat zu dem Thema Anfang des Jahres mal eine Studie durchgeführt und mittlerweile Ergebnisse veröffentlicht.

Und diese zeigt eindeutig, dass beinahe die Hälfte (44%) der 2500 Befragten sich ein Smartphone wünschen, dass kleiner ist als 4,3“. Je 15% möchten ein größeres Display bzw. ist die Größe des Displays egal. Die genaue Auswertung seht ihr hier.

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[tl-bildquelle http://beratungsportal.de/smartphone-studie-2013 Beratungsportal.de]

Die Studie gibt mit Anlass, mich zu diesem Thema einfach auch mal auszulassen. Fangen wir einmal damit an, was ein Smartphone wirklich ist. Ersteinmal ist wichtig zu wissen, dass smart keineswegs klein bedeutet. Das heißt, dass auch große Smartphones durchaus als solche bezeichnet werden dürfen. Sagt ja auch keiner etwas gegen. Kommen wir aber nochmal zurück zum Anfang des Artikels.

Unterschiedliche Größen wichtig

Wir haben alle unterschiedlich große Hände, ist klar. Deshalb ist es vollkommen legitim und in Ordnung das Samsung zum Beispiel in sein Galaxy S4 ein 5“-Display einbaut. Kann für viele noch einhändig bedienbar sein. Bei meinen eher kleinen Händen wird es schon schwer. Das LG G2 mit seinen 13,2 Zentimetern mag auch noch im Rahmen sein. Und alle Geräte passen, je nachdem welche Hose man trägt, auch noch in die Hosentasche.

Aber bei noch größeren Displays hört der Spaß dann langsam auf. Den Menschen, der ein Smartphone mit fast 15 Zentimeter Bildschirmdiagonale, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy Note 3 einhändig und praktisch bedienen kann, den muss man mir erstmal zeigen um mich vom Sinn solch riesiger Displays zu überzeugen.

Praktischer Nutzen Fehlanzeige?

In einer Hosentasche passen sie auch definitiv nicht mehr rein. Man muss also bei jedem Anruf in der Handtasche oder im Rucksack kramen. Richtig praktisch so ein Teil. Also einen praktischen Sinn sehe ich darin nicht. Vielmehr hat man das Gefühl, dass die Displays nur zu PR-Zwecken genutzt werden. Hauptsache die ganzen (meistens ja sogar kleinen) Asiaten können einen Typen auf eine Präsentation eines neuen Gerätes schicken, der allen sagen und zeigen kann: „Seht her, wir haben das größte Display.“ Sinn und zweck für den User hat das aus meiner Sicht nicht mehr. Passend dazu stellt sich jetzt auch noch HTC hin und erzählt den Leuten, dass der große Bruder des HTC One da ist. Und wer braucht’s? Eigentlich niemand, oder?

Vielleicht als Zweitgerät, aber nicht als Haupttelefon. Von daher bin ich froh, dass Apple da relativ klein bleibt. Ich kann aber nachvollziehen, dass das Display für manche vielleicht zu klein ist. Aber größer als das LG G2 oder das Galaxy S4 macht dann einfach keinen Sinn mehr. Zumindest meinem empfinden nach.

Wie seht ihr das? Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen unter euch, der mir den Sinn eines solch großen Smartphones erklären kann. Oder habt ihr vielleicht sogar eins und seit nicht oder sehr zufrieden damit?

Bewegter Montag: Animationsfilm über die Nachhaltigkeit von Smartphones

Tagtäglich wechseln Millionen Smartphones ihren Besitzer und es ist inzwischen total gängig geworden alle zwei Jahre ein neues (auch wenn nur via Vertragsverlängerung) zu haben. Was danach mit den Geräten geschieht? Sie sind der E-Müll welcher in Ghana und anderen sozialschwachen Ländern tonnenweise abgeladen wird und dort ein gesundheitsschädliches Berufsbild der Müllsammler erzeugt.

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Letzte Woche erreichte mich ein Animationsfilm mit der Bitte, ihn doch einmal am bewegten Tag zu veröffentlichen. Dem kommen wir gerne nach, denn der Film ist wirklich sehenswert. Was ändert sich für mich aber danach? Ich habe alle meine Smartphones behalten und zum Teil sogar noch bei Freunden und Verwandten im Einsatz. Vielleicht einfach mal darüber nachdenken, ob nicht jemand euer altes Handy noch gebrauchen kann, ehe es in den Müll verschwindet!

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Bewegter Montag: 30 Dinge, die das Smartphone ersetzt

Inzwischen ist das Smartphone für die meisten von uns zu einem unersetzlichen Gerät im Alltag geworden. Dies liegt einerseits an der Erreichbarkeit, andererseits aber gerade daran, dass das Smartphone viele unterschiedliche Geräte und ihre Funktionen in nur einem Device zusammenfasst.

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Also warum drei Geräte mit herumschleppen, wenn eines doch alles kann?

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[tl-quelle http://www.iphone-ticker.de/video-30-dinge-die-das-iphone-ersetzt-57014/ iPhone-Ticker]

Bewegter Montag: Leben ohne Smartphone

Im August hatten wir euch schon einmal ein Video vorgestellt, welches einen Tag ohne Smartphone darstellen sollte. Sicherlich für viele von uns eine unmögliche Vorstellung.

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Anlässlich des bewegten Montages also ein Bericht von den Kollegen von extra 3 über Menschen, die in unserer Welt ohne Smartphones leben wollen. Sehr amüsant gemacht und sicherlich ein wenig übertrieben, aber es sollte uns trotzdem zum Nachdenken anregen. Meine Überzeugung seit langer Zeit – das Smartphone ist ein Gimmick, ein Spielzeug was uns das Leben erleichtern kann. Aber uns erleichtert nichts den Alltag, wenn es uns von den wesentlichen Sachen ablenkt – dem Zusammenleben! Also lieber einmal weniger Erreichbar sein, als permanent unter Druck zu stehen. Und nun viel Spaß beim Anschauen…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=dZIjTwA9vVM]

Midweek Webshow: geekaphone.com vergleicht bis zu 5 Geräte online

So langsam geht es Richtung Weihnachten und die ersten Verbraucher fragen mich schon, welches Smartphone sie sich denn von dem Weihnachtsmann wünschen sollen. Alle Jahre wieder sucht man also Vergleichsportale, um einen flotten Überblick über die verschiedenen Daten der einzelnen Smartphones zu bekommen.

 Zur Midweek Webshow möchte ich euch also heute eines dieser Vergleichsportale kurz vorstellen – geekaphone.com.

Das ganze ist nicht nur optisch sehr gut aufbereitet, sondern kann auch bis zu 5 Geräte miteinander vergleichen. Technische Daten von Display, über Betriebssystem, Hersteller und natürlich Innenleben. Sollte also einen guten Überblick geben. Vielleicht kann sich der ein oder andere dort schon mal schlau machen bevor er mir eine E-Mail sendet.

[tl-quelle http://www.blogtogo.de/geekaphone-smartphones-miteinander-vergleichen/ BlogToGo]