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Montastic: prüft deine Webseite alle halbe Stunde auf Erreichbarkeit

Und mal wieder ein netter Webdienst für die Blogger unter unseren Lesern. Wir Blogger haben ja immer den Wunsch, dass unsere Webseite rund um die Uhr 24/7 online verfügbar ist und uns die Leser dadurch zahlreich erscheinen.

Allerdings kann es, warum auch immer, immer mal vorkommen, dass eine Webseite offline geht. Für ein paar Minuten ist das ok, aber wenn es gleich Stunden sind, ohne das ich es bemerke, wäre dann doch schon ärgerlich.

montastic 

Für genau diesen Fall gibt es den Webservice Montastic. Dieser bietet in seiner kostenlosen Variante an, alle 30 Minuten auf maximal drei eingetragenen Webseiten vorbeizuschauen und nachzugucken, ob alles in Ordnung ist. Sollte die Seite nicht erreichbar sein, so bekommt ihr eine E-Mail zugesandt. Ihr bekommt auch eine E-Mail zugesandt, wenn alles wieder reibungslos funktioniert. Also ein kleiner aber feiner Webseitenchecker mit Benachrichtigungsfunktion.

Ich glaube, dass kostenlose Konto, womit ihr euch dort registrieren müsst, sollte das wert sein!

Internethandel.de: Geförderte Gründung

Nun ist der Monat fast rum und dank Sommerloch komme ich erst heute dazu euch noch die aktuelle Ausgabe unseres beliebten E-Commerce-Fachmagazins Internethandel.de ans Herz zu legen. In der aktuellen Juli-Ausgabe geht es nämlich um das spannende Thema der geförderten Gründung.

Die drei wichtigsten Säulen einer Neugründung sind die Geschäftsidee, der Businessplan und die Startfinanzierung. Wer sich heutzutage selbstständig machen will, der dürfte mit einer Geschäftsidee nicht überfordert und auch die Wirtschaftlichkeit mithilfe eines Businessplanes sollte keine allzu hohe Aufgabe sein. Woran es aber, besonders hier in Deutschland, oftmals scheitert, ist das Startkapital. Denn Banken sind Knauser wenn es derzeit um Kredite in vielleicht fragwürdigen Bereichen geht und so ist es nicht verwunderlich, dass die ein oder andere gute Idee im Nirwana verschwindet, weil die Hausbank ein Nein auf den Kreditantrag antwortet.

Allerdings gibt es auch noch Alternativen. Denn der Staat selber hat natürlich ein großes Interesse daran, dass sich seine Bürger neue Ideen einfallen lassen, selbstständig machen und die Wegweiser von Morgen werden. Eine gute und vor allem sehr attraktive Alternative sind die Finanzierungsmodelle der KfW-Bankengruppe. Dort stehen nämlich über rund 12 Milliarden Euro bereit, die im Zuge des Marshallplans der USA zur Verfügung gestellt wurden, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen.

Ein klarer Vorteil dieser Förderung ist, dass es nicht nur zu wesentlich niedrigeren Zinsen, längeren Laufzeiten und viele tilgungsfreie Jahre angeboten wird, sondern trotzdem über die Hausbank des Vertrauens geht, diese aber durch weniger Haftung eher ein Ja herausrückt.

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Internethandel.de hat sich ausführlich mit Zuschüssen, Fördermitteln und geförderten Darlehen beschäftigt und möchte seinen Lesern interessante Modelle vorstellen.

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Ausgabe:

Wir wissen heute, dass eine unzureichende Finanzierung zu den hauptsächlichen Gründen zählt, an denen Neugründungen und junge Unternehmen frühzeitig scheitern. Viele Gründer reagieren auf die schlechte Verfügbarkeit von Startkapital völlig falsch. Sie versuchen ihre Unternehmen ohne externe Finanzmittel aufzubauen und müssen bereits nach wenigen Wochen oder Monaten hilflos mit ansehen, wie ihre Start-ups finanziell zugrunde gehen. Angesichts dieser Situation ist es fast schon absurd, dass es den meisten Gründern nicht einmal bewusst ist, dass es staatlich geförderte Finanzmittel für junge Unternehmen gibt. Diese Wissenslücke wollen wir mit der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de schließen. Wir stellen hier eine große Bandbreite an geförderten Finanzierungsmodellen vor und klären über die jeweiligen Zielgruppen, Konditionen und Antragswege auf. Wenn ein junges Unternehmen heute an finanziellen Engpässen scheitert, ohne dass zuvor alle Fördermittel, Zuschüsse und geförderten Darlehen ausgeschöpft wurden, dann hat der Gründer einen eklatanten Fehler gemacht, vor dem wir ihn bewahren wollen.

Wie sonst auch, gibt es neben der Titelstory noch viel viel mehr Themen, die euch interessieren können. So werden nicht nur die wichtigsten Änderungen für eBay-Händler im Jahre 2013 aufgezählt, sondern auch konkrete Expertentipps gegen Motivationsverlust, Methoden zur Senkung der Abbruchquote bei Online-Shops und eine Auflistung, welchen Einfluss die Sortierreihenfolge von Produktlisten auf die Conversions-Rate bei Web-Shops hat plus sofortige Optimierung.

 

Leseprobe gefällig? Dann hier kostenlos anfordern

Diesmal sogar mit exklusiver Empfehlung meinerseits, denn diese Ausgabe habe ich wirklich mit großem Interesse gelesen.

 

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

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Tipps für einen erfolgreichen Start in den Onlinehandel

Die positive Entwicklung im Online-Handel hält an: Schon jeder vierte Einkauf wird von deutschen Verbrauchern online abgewickelt, das hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bekanntgegeben. Einkaufen im Internet ist bei den Deutschen sehr beliebt. Dementsprechend ist auch die Zuversicht des Online-Handels in eine rosige Zukunft hoch. Das eröffnet Unternehmern exzellente Perspektiven, in den Online-Handel einzusteigen. Allerdings bedarf es einer intensiven Planung und Vorbereitung, bis der Shop eröffnet wird und die ersten Umsätze erzielt werden können.

Den eigenen Online-Handel erfolgreich machen

Basierend auf Zahlen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) wurden 2012 die Umsätze um 27% gegenüber dem vorhergehenden Jahr gesteigert. Die größten Zuwächse wurden mit 129% im Segment Heimwerken – Garten – Blumen erzielt. Die überaus positiven Zukunftsprognosen für den interaktiven Handel machen den Einstieg in den Online-Vertrieb als Erweiterung des stationären Handels zum Multi Channel Business attraktiv. Auch für den haupt- oder nebenberuflichen Einstieg in die Selbstständigkeit eignet sich dieses Geschäft hervorragend. Die Barrieren für den Einstieg in den Online-Handel sind niedrig. Trotzdem gibt es wichtige Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg des Projektes entscheiden können:

Produkte

Wie bei einem herkömmlichen Ladengeschäft gibt es natürlich auch beim Internet Business Konkurrenz. Je mehr man sich auf eine Nische konzentriert desto mehr hebt man sich von den Mitbewerbern ab. Eine ansprechende Darstellung der Produkte und eine detaillierte Beschreibung sind sehr wichtig. Individualisierte Produkte mit eigenen Bildern oder Texten sind sehr beliebt.

Usability

Der Kunde muss sich in Ihrem Geschäft wohlfühlen und einfach finden, wonach er sucht. Nur dann wird er auch etwas bestellen. Deshalb sind Design und Usability entscheidend für den Erfolg.

Service

Im Internet zu vertreiben, bedeutet nicht, dass man es mit anonymen Nutzern zu tun hat. Customer Experience macht den Unterschied im Wettbewerb um den Kunden aus. Guter Service überzeugt und verbindet.

Sicherheit

Wer in einem Online-Shop kauft, überlässt dem Shop-Betreiber viele persönliche Daten und auch sensible Bankinformationen. Alle Daten müssen vertrauensvoll behandelt werden. Deshalb ist immer die neueste Verschlüsselungstechnologie einzusetzen, Hosting-Unternehmen bieten dahingehend SSL Zertifikate zur Sicherheit beim Onlinekauf an.

Einfache Bezahlung

Es kommt häufig vor, dass Kunden ihren Warenkorb bei der Bezahlung stehen lassen, weil die bevorzugte Bezahlmöglichkeit nicht angeboten wird. Studien lassen den Schluss zu, dass sich dieses Problem mit dem Angebot multipler Zahlungsverfahren vermeiden lässt.

Marketing

Ohne Werbung kommt auch der beste Online-Shop nicht aus. Wenn potenzielle Kunden Ihr Angebot nicht finden können, kann der Shop auch nicht erfolgreich sein. Eine Kombination aus Online- und Offline-Maßnahmen bringt Traffic auf die Webseite.

Recht

Von besonderer Wichtigkeit ist es, die komplexen und vielfältigen rechtlichen Bestimmungen rund um den eCommerce zu beachten, sonst drohen hohe Kosten oder im schlimmsten Fall die Schließung des Geschäfts. Professionelle juristische Unterstützung ist unabdingbar.

eCommerce als Chance

Den Online-Vertriebskanal zu nutzen, eröffnet dem stationären Handel die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu erschließen und das Geschäft zu erweitern. Aber auch für den Einsteiger in die Selbstständigkeit, entweder im Haupt- oder Nebenberuf, bietet der Online-Handel ein beachtliches Erfolgspotenzial, wenn die wesentlichen Punkte dabei beachtet werden.