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Branchenbücher: Lohnt sich ein Eintrag noch?

Für bestehende Unternehmen und auch für neu startende Unternehmen stellt sich die Frage nach einem Eintrag ins Branchenbuch. Viele mögen denken, dass es heute nicht mehr wichtig ist, in solch einem Print-Medium aufzutauchen, da man ja alles im Internet findet. Aber ist das auch wirklich so?

Was ist ein Branchenbuch?

Ein Branchenbuch ist im Prinzip ein Verzeichnis, indem man nachschlägt, welche Unternehmen es in welcher Branche gibt. Das verschafft Privatpersonen und Unternehmen einen schnellen Überblick über die gebrauchten Kontakte. Man kann es also mit Google vergleichen, nur dass die Suche einzig Adressen und Kontaktdaten ausspuckt. Sucht man zum Beispiel nach einem Dachdecker hat man in einem Branchenbuch die Möglichkeit, sämtliche eingetragene Dachdecker in der Nähe zu finden.

Der Wandel der Zeit

War es in der Vergangenheit in der Regel so, dass sämtliche Branchenbücher alle 2 Jahre mit aktuellen Daten als Neuauflage erschienen sind, ist es heute alles etwas unregelmäßiger. Grund dafür ist unter anderem, dass die Nutzung der gedruckten Branchenbücher stark nachgelassen hat. Vor allem Jugendliche und Nutzer, die mit dem Internet aufwachsen und im Alltag leben, greifen immer mehr zu den Online-Varianten der Branchenbücher. Die Zahl der verschiedenen Branchenbücher lässt sich nicht mal mehr einschätzen. Die meisten bieten unterschiedliche Vorzüge, sodass es sich durchaus lohnt, vor einem Eintrag in ein Branchenbuch einen beispielsweise hier einen Vergleich zu Rate zu ziehen.

Vorteile durch einen Eintrag ins Branchenbuch

Für viele Firmen ist in der Zeit von Internet und Multimedia Werbung extrem wichtig. Und hier wird ein Eintrag in Online-Branchenbücher unterschätzt. Denn es gibt eigentlich keine bessere Werbung. Denn derjenige, der Hilfe braucht, sucht gezielt nach Unternehmen, von denen er Hilfe bekommt. Und die besten Ergebnisse bekommt man dort nunmal in einem Branchenbuch. Steht man da drin, ist das dann die optimale Werbung.

Auch für das Ranking in Suchmaschinen lohnt sich so ein Eintrag. Denn Branchenbücher selbst haben oftmals ein recht hohes Suchmaschinen-Ranking und ein Eintrag dort für zu Backlinks auf eure eigene Seite. Und somit ist es auch förderlich für eure Auffindbarkeit über Suchmaschinen.

Fazit

Mit der Meinung, dass ja ein Branchenbuch niemand mehr nutzt, liegt man in Bezug auf die gedruckte Version durchaus richtig. Ein Eintrag ins Branchenbuch lohnt sich dennoch für jedes Unternehmen, da die Wirkung des Internets einfach riesig ist. Man sollte allerdings aufpassen, sich nicht in zu viele unseriöse Branchenbücher einzutragen. Denn dann kann der Schuss auch mal nach hinten losgehen. Vor dem Eintrag in möglichst viele Branchenbücher also jedes genau prüfen, was für Unternehmen dort gelistet sind. Denn niemand will zwischen Erotik- oder Abzockeseiten landen.

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mCommerce: ein spannender Trend der vielleicht 2013 seinen Boom erfährt?

Man man man, was für ein Tag. Top Spitzenreiter hinter unserem WhatsApp-Artikel aus dem November mit weit über 20.000 Unique-Besuchern wurde der heutige, wo es um die Verlängerung der Jahreslizenz von WhatsApp für Android ging. Als ich den Quark heute morgen selber ausprobierte fiel mir wieder einmal auf, wie flexibel ich doch inzwischen mit meinen beiden Android-Geräten bin. Sei es das ASUS-Pad oder das Samsung Galaxy S2. Ein Internetzugriff und ich kann wirklich alles machen, wie es vor wenigen Jahren nur am PC möglich war.

Erinnern wir uns zurück: Ich bin nämlich noch garnicht lange im IT-Geschäft, denn meinen ersten Computer bekam ich erst 2004. oO! Kein Win95, 97, ME. Erstes OS: Windows XP, welches mich bis heute auf meinem IBM T40 begleitet. Auch meine erste Paypal-Zahlung oder generelles Online-Banking – soweit vorhanden – ging damals über den PC. Android? iOS? Gabs zu der Zeit noch nicht.

Heute? Meine geliebte Postbank hat eine App, die Sparkassen haben eine App, ich regel meinen kompletten Zahlungsverkehr über das Smartphone ab. Aber nicht nur Überweisungen von A nach B und Daueraufträge erstellen, bearbeiten und löschen sind die ToDos des täglichen Alltags bei mir, sondern viel mehr das sogenannte Mobile Commerce.

Dieses beschreibt nämlich einen großen Trend im Onlinehandel. Ob ich das Smartphone/Tablet nun zum Zahlen meiner online gekauften Ware benutzte oder nur zur Informationsgewinnung, ob ich wirklich was und wo kaufen sollte, lassen wir mal dahin gestellt. Fakt bleibt, dass die mobilen Geräte kommen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr glücklich bin, viele verschiedene Menschen in meinen Freudes- und Verwandtenkreisen zu haben, für die ich sehr dankbar bin. So wird mir oft eine Objektivität gegeben, die nur dann flöten geht, wenn mir jemand sein System als das bessere verkaufen will. Nichts ist besser oder schlechter, sondern es kann nur zum Benutzer besser passen oder ihm das Leben schwer machen. Jedes Device oder OS ist in seiner Qualität dem Benutzer zuzuordnen. Wer nur chatten, simsen und telefonieren will, dem reicht halt ein 100€ Handy mit Android 2.3. Wer Facebook und WhatsApp nicht nutzt bzw. generell nichts mobil machen möchte, der braucht zum Teil überhaupt kein Telefon. Warum, wenn er es nicht braucht?

Die Menschen gibt es, aber sie zählen inzwischen zur absoluten Minderheit. Die Mehrheit surft inzwischen mobil. Ob es Samsung oder Apple, Smartphone oder Tablet, Phablet oder Tablet PC ist. Mobil ist es allemal.

Mobile Commerce beschreibt eine Form des elektronischen Online-Handelns, bei dem die Kommunikation und die mobilen Endgeräte eine unabhängige Form vom stationär installierten Rechner bilden. FWPShop.org hat zu diesem Thema eine schöne Auflistung erstellt, was die einzelnen Vorteile für uns Kunden und natürlich auch die Nachteile sind:

fwpshop

Quelle: http://www.fwpshop.org/ecommerce-ratgeber/mobile-commerce

Ich persönlich kaufe viel im Web. Keine Frage. Sei es nur Kabelbinder oder ganze Geräte. Ich durchforste Google stetig nach Schnäppchen: Otto, Amazon, eBay, Pearl.

Was mir am besten am mCommerce gefällt?

Da wären zum einen der zügige Bezahlvorgang, der mich ratsfatz alles erledigen lässt. Produkt in den Warenkorb, Daten eingeben und fort damit. Keine lästige Banksuche, Geldabheben, in Laden watscheln oder ähnliches. Zudem bekomme ich meistens zu den Produkten noch Reviews und Bewertungen. Im Geschäft stehe ich vielleicht vor zwei Produkten und frage mich, jau was nehme ich jetzt. Vielleicht nehmen sie sich im Preis nicht mal viel und doch gibt es Unterschiede. Mein heutiger Weg? Ich scann den Barcode ein und suche nach Kundenbewertungen! Und zudem finde ich das Teil meistens dann um wenige Euro billiger und kaufe doch im Netz.

Tut mir Leid an den Händler, deren Ware ich angegrabscht habe und doch nicht gekauft habe, aber mir persönlich gefällt online einfach besser. Online hat halt immer offen, nervt nicht, entspannt bei eigener Musik und ist zudem noch mit vielen Vergleichsfunktionen, anderen Kundenmeinungen und praktischen Präsentationswerkzeuge für die eventuell spätere Nutzung am Start.

Und jetzt nochmal die Frage: Warum wird 2013 ein Boomjahr für diesen Trend? Richtig, weil die mobilen Geräte einen Höhepunkt erreicht haben, der durch viele weitere Gerätschaften dieses Jahr noch klettert und in immer mehr Haushalte wandert. Ich warte nur darauf, dass ich die Kunde höre, dass daheim ein Tablet Einzug erhalten hat. („Nein, wir brauchen sowas nicht“ – vor der Anschaffung eines HTC-Smartphones mit 3D-Kamera :-P). Meine Antwort ist also JA, dieses Jahr steht ganz im Zeichen des Mobile Commerce!

Tjoar, spannendes Thema mit welchem ich mich heute mal beschäftigt habe. Wer noch weitere Infos haben will, der findet einen langen Beitrag bei FWPShop als Ratgeber zum mCommerce.

Lasst mal eure Meinung da! Smartphone/Tablet am Start und kauft ihr viel online? Und vorallem wo und was? Würde mich mal brennend interessieren, vielleicht sind ja noch paar Schmuckperlen oder neue Ideen drunter.

Online-Marketing verstehen – 40 Wege zum Erfolg

Der Online-Handel in Deutschland boomt. Und das so stark, wie keine andere Branche. Immer mehr Deutsche kaufen alles mögliche online – auch Kilian und ich. Trotzdem fällt auf, dass nicht alle Unternehmen, die Online-Shops anbieten, auffällige Erfolge erzielen. Woran liegt das?

Internethandel.de Titelbild Nr 110 12-2012 Online-Marketing für GewinnerWährend der große Teil des Online-Umsatzes von einigen wenigen Unternehmen abgedeckt wird, kämpfen die meisten Online-Händler um das Überleben. Ein nachhaltiger Grund dafür ist der Aufwand für das eigene Online-Marketing. Online-Shops, die großen Erfolg haben, überhäufen das Internet mit Werbebanner auf sämtlichen Seiten des World Wide Webs. Ihr Konzept ist darauf ausgelegt, moderne und innovative Marketing-Instrumente zu verwenden und dadurch durch hohe Besucherzahlen, Umsatz und Gewinn zu erzielen.

Das Problem kleinerer Unternehmen ist die Furcht vor diesem Thema. Man hat Angst davor, intensiv Werbung zu schalten und damit erst einmal relativ hohe Kosten zu haben. Doch wer sich als Kleinunternehmer mit erfolgreichen Vermarktungsstrategien und -Konzepten befasst, der sieht den Sinn dahinter und hat Chancen.

Um dabei zu helfen, spricht Internethandel.de in seine aktuellen Ausgabe (Nr. 110, Dezember 2012) normale Online-Händler an und bietet eine umfassende Titelstory „Online-Marketing für Gewinner – 40 Tipps für erfolgreichen E-Commerce“ über die Grundlagen von Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Blog-Marketing, Pressearbeit und Guerilla-Marketing. Zu jedem dieser Bereiche gibt es wichtige Tipps als Grundlage für hohe Besucherzahlen und Umsätze, ohne sich dabei Fach-Chinesisch oder langen Formulierungen zu bedienen. 

Die restlichen Artikel drehen sich um die Optimierung ihres Online-Shops, das Team des Start-Ups „Der Zuckerbäcker“ und dem erfolgreichen Internetunternehmen „MyParfuem“.

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