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Internethandel.de: DropShipping als Erfolgsmodell

Nun ist der Monat schon fast vorbei, aber wir möchten trotz allem noch über die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de berichten.

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Im letzten Monat feierte das Magazin rund um Online-Handel und die Gründerszene im Web erst sein 10. jähriges Jubiläum. In diesem Monat ging es nun um das Thema DropShipping, welches wir hier schon oft als Thema im Blog hatten.

Bei diesem Thema geht es um ein Geschäftsmodell, wo der Online-Händler nur für das Vertreiben von Ware zuständig ist. Das heißt also, dass er sich ein Sortiment aufbaut an Produkten, wo er denkt, dass diese gebraucht und abgesetzt werden können. Diese ordert er direkt beim Hersteller an, wenn es einen Käufer für die Ware gibt. Somit ist der Online-Händler nur für das Pflegen seines eigenen Online-Shops zuständig und kommt mit der Ware niemals physisch in Kontakt.

Um Kundenzufriedenheit und die Zuverlässigkeit seiner Lieferer festzustellen und zu prüfen, sollte man sich regelmäßig selber Testpäckchen zusenden lassen. Denn wenn der Lieferant nicht wie vereinbart liefert, führt das schlussendlich zu einer schlechten Bewertung für den Online-Händler, was in diesem Fall natürlich nicht gewünscht ist.

Der große Vorteil vom DropShipping ist allerdings das geringe Kapital, welches man am Anfang haben muss. Da man keine Wareneinkäufe tätigt und keine Lagerfläche benötigt, ist es ein Geschäftsmodell, welches sich ideal für den Einstieg in den Online-Handel eignet.

Wann immer ich mit Kollegen, Händlern oder anderen Fachleuten über DropShipping spreche und dabei nur einige der zahlreichen Vorteile aufzähle, steht sofort die Frage im Raum, warum nicht längst alle Online-Händler auf dieser Basis arbeiten. Auf die Frage gibt es im Prinzip drei Antworten: Erstens handelt es sich bei DropShipping immer noch um ein vergleichsweise neues Modell und viele Gründer und Unternehmer kommen einfach nicht darauf, Ihre Firma entsprechend auszurichten. Zweitens wollen es sich die vielen Lieferanten nicht mit ihren normal einkaufenden Kunden verderben und hängen ihre DropShipping-Aktivitäten daher nicht an die große Glocke. Man muss sich also auf die Suche nach geeigneten Herstellern und Großhändlern begeben. Und drittens fehlt es vielen Gründern einfach an einer zündenden Geschäftsidee, die ich natürlich auch beim DropShipping benötige. An sie muss man sogar noch strengere Anforderungen stellen als im normalen Geschäftsleben, da sie optimal zum Prinzip DropShipping passen muss. Alle drei Probleme und Fragestellungen werden in der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de gelöst und wir sind jetzt schon sehr gespannt auf die Reaktionen unserer Leser.

Chefredakteur Mario Günther

Neben der Titelstory beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe wie immer auch mit anderen spannenden Themen. So werden unter anderem besonders erfolgreiche Internetunternehmen und Gründergeschichten vorgestellt, das Thema Datenschutz in Online-Shops wird von einem IT-Fachanwalt erklärt und “Das kleine Einmaleins für Online-Händler” erklärt die Grundlagen des e-Commerce. Wie immer gibt es natürlich topaktuelle Nachrichten aus der Branche und spannende Geschäftsideen aus dem Internet.

Klingt das interessant? Dann kannst du hier gratis eine Leseprobe bestellen!

 

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

Getgoods: Conrad übernimmt insolventen Online-Händler

Vor einiger Zeit berichteten wir darüber das der Online-Händler Getgoods die finanziellen Mittel ausgegangen sind und Insolvenz anmelden musste. Die Meldung kam damals ein wenig überraschend, da es dem Online-Handel eigentlich garnicht so schlecht gehen kann. Nun können aber alle 190 Mitarbeiter aufatmen.

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Denn, die ebenfalls im Online-Handel tätige Firma, Conrad hat angekündigt, die angeschlagene Firma für eine nicht näher benannte Summe zu übernehmen.

„Mit Conrad haben wir einen starken Partner gefunden, der eCommerce versteht. Damit haben wir eine zukunftsfähige Lösung für Kunden und Mitarbeiter erzielt“ – Rüdiger Wienberg, Insolvenzverwalter der getgoods.de Vertriebs GmbH.

Dabei sollen alle Mitarbeiter im Unternehmen bleiben, sowie die Marke als solche weiter vertrieben werden. Bin gespannt, wie sich die Geschichte noch weiterentwickelt…

[tl-quelle http://stadt-bremerhaven.de/conrad-electronic-uebernimmt-insolventen-onlinehaendler-getgoods/ Caschy]

Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Sowohl Martin als auch ich haben ja nicht nur eine rein-technische, sondern auch eine wirtschaftliche Ausbildung gemacht und so berichten wir auch hier und da mal über Themen aus dem Online Handel-Sektor, die uns interessant und vor allem für euch interessant vorkommen. Nun ist es so, dass in unserem Freundeskreis bald ein Baby erwartet wird und man sich nach geeigneten Geburtsgeschenken umschauen sollte.

Logo Babyblumen.deBabystrauss von Babyblumen.de

Ein deutsches Start-up fällt da sofort ins Auge: babyblumen.de. Als Geschäft in einem gut gesättigten Massenmarkt gestartet, bietet es doch extravagante Einzelstücke in Form von Blumensträußen aus Babykleidung und lässt einen zur Geburt, Taufe oder dem ersten Geburtstag nicht mit leeren Händen dastehen. Das Unternehmen ist allerdings nicht nur ein Beispiel dafür, wie man ein Nischenkonzept in eine neue attraktive Marke umwandeln kann, sondern auch ein Exempel dafür, wie sich Existenzgründer mit ihrer Geschäftsidee entscheiden müssen.

Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Vielen Unternehmensgründern, die die Selbstständigkeit mithilfe von Internethandel.de (Fachmagazin worüber wir schon oft berichtet haben) suchen, müssen sich anfangs entscheiden ob sie sich im Massenmarkt etablieren oder in einer Nische eine fest definierte Zielgruppe ansprechen wollen. Der Massenmarkt ist durch hohe Umsätze meist der erste Gedanke. Allerdings sind hohe Umsätze nicht automatisch hohe Gewinne, sondern durch viel Konkurrenz preisdrückend und zumeist muss das gewonnene Geld auch wieder in Marketing und Co. ausgegeben werden, um die Marktposition zu halten. Beschränkt man sich hier auf ein Konzept, welches einen Nischenmarkt abdeckt, so hat man nicht nur weniger Konkurrenz, sondern kann sich individuell nach der Zielgruppe richten und bewegen, was nicht nur einen festen Kundenstamm, sondern zumeist auch stabilere und vor allem höhere Gewinne in Aussicht stellt.

(via)

 

Über Babyblumen:

Das Start-up Babyblumen hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von außergewöhnlichen, niedlichen und vor allem nützlichen Geschenken für Neugeborene und ihre Eltern spezialisiert. Angeboten werden wunderschöne Babysträuße und kuschelige Body-Doggys, die in liebevoller Handarbeit aus hochwertiger Babybekleidung arrangiert, dekoriert und anschließend ansprechend und geschenkfertig verpackt werden. Alle eingesetzten Materialien sind dabei unbedenklich und verträglich. Die Babybekleidung trägt das Gütesiegel „Textiles Vertrauen“ und entspricht den strengen Kriterien des Öko-Tex Standards 100. Der Versand der angebotenen Babypräsente erfolgt innerhalb Deutschlands grundsätzlich kostenlos.

mCommerce: ein spannender Trend der vielleicht 2013 seinen Boom erfährt?

Man man man, was für ein Tag. Top Spitzenreiter hinter unserem WhatsApp-Artikel aus dem November mit weit über 20.000 Unique-Besuchern wurde der heutige, wo es um die Verlängerung der Jahreslizenz von WhatsApp für Android ging. Als ich den Quark heute morgen selber ausprobierte fiel mir wieder einmal auf, wie flexibel ich doch inzwischen mit meinen beiden Android-Geräten bin. Sei es das ASUS-Pad oder das Samsung Galaxy S2. Ein Internetzugriff und ich kann wirklich alles machen, wie es vor wenigen Jahren nur am PC möglich war.

Erinnern wir uns zurück: Ich bin nämlich noch garnicht lange im IT-Geschäft, denn meinen ersten Computer bekam ich erst 2004. oO! Kein Win95, 97, ME. Erstes OS: Windows XP, welches mich bis heute auf meinem IBM T40 begleitet. Auch meine erste Paypal-Zahlung oder generelles Online-Banking – soweit vorhanden – ging damals über den PC. Android? iOS? Gabs zu der Zeit noch nicht.

Heute? Meine geliebte Postbank hat eine App, die Sparkassen haben eine App, ich regel meinen kompletten Zahlungsverkehr über das Smartphone ab. Aber nicht nur Überweisungen von A nach B und Daueraufträge erstellen, bearbeiten und löschen sind die ToDos des täglichen Alltags bei mir, sondern viel mehr das sogenannte Mobile Commerce.

Dieses beschreibt nämlich einen großen Trend im Onlinehandel. Ob ich das Smartphone/Tablet nun zum Zahlen meiner online gekauften Ware benutzte oder nur zur Informationsgewinnung, ob ich wirklich was und wo kaufen sollte, lassen wir mal dahin gestellt. Fakt bleibt, dass die mobilen Geräte kommen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr glücklich bin, viele verschiedene Menschen in meinen Freudes- und Verwandtenkreisen zu haben, für die ich sehr dankbar bin. So wird mir oft eine Objektivität gegeben, die nur dann flöten geht, wenn mir jemand sein System als das bessere verkaufen will. Nichts ist besser oder schlechter, sondern es kann nur zum Benutzer besser passen oder ihm das Leben schwer machen. Jedes Device oder OS ist in seiner Qualität dem Benutzer zuzuordnen. Wer nur chatten, simsen und telefonieren will, dem reicht halt ein 100€ Handy mit Android 2.3. Wer Facebook und WhatsApp nicht nutzt bzw. generell nichts mobil machen möchte, der braucht zum Teil überhaupt kein Telefon. Warum, wenn er es nicht braucht?

Die Menschen gibt es, aber sie zählen inzwischen zur absoluten Minderheit. Die Mehrheit surft inzwischen mobil. Ob es Samsung oder Apple, Smartphone oder Tablet, Phablet oder Tablet PC ist. Mobil ist es allemal.

Mobile Commerce beschreibt eine Form des elektronischen Online-Handelns, bei dem die Kommunikation und die mobilen Endgeräte eine unabhängige Form vom stationär installierten Rechner bilden. FWPShop.org hat zu diesem Thema eine schöne Auflistung erstellt, was die einzelnen Vorteile für uns Kunden und natürlich auch die Nachteile sind:

fwpshop

Quelle: http://www.fwpshop.org/ecommerce-ratgeber/mobile-commerce

Ich persönlich kaufe viel im Web. Keine Frage. Sei es nur Kabelbinder oder ganze Geräte. Ich durchforste Google stetig nach Schnäppchen: Otto, Amazon, eBay, Pearl.

Was mir am besten am mCommerce gefällt?

Da wären zum einen der zügige Bezahlvorgang, der mich ratsfatz alles erledigen lässt. Produkt in den Warenkorb, Daten eingeben und fort damit. Keine lästige Banksuche, Geldabheben, in Laden watscheln oder ähnliches. Zudem bekomme ich meistens zu den Produkten noch Reviews und Bewertungen. Im Geschäft stehe ich vielleicht vor zwei Produkten und frage mich, jau was nehme ich jetzt. Vielleicht nehmen sie sich im Preis nicht mal viel und doch gibt es Unterschiede. Mein heutiger Weg? Ich scann den Barcode ein und suche nach Kundenbewertungen! Und zudem finde ich das Teil meistens dann um wenige Euro billiger und kaufe doch im Netz.

Tut mir Leid an den Händler, deren Ware ich angegrabscht habe und doch nicht gekauft habe, aber mir persönlich gefällt online einfach besser. Online hat halt immer offen, nervt nicht, entspannt bei eigener Musik und ist zudem noch mit vielen Vergleichsfunktionen, anderen Kundenmeinungen und praktischen Präsentationswerkzeuge für die eventuell spätere Nutzung am Start.

Und jetzt nochmal die Frage: Warum wird 2013 ein Boomjahr für diesen Trend? Richtig, weil die mobilen Geräte einen Höhepunkt erreicht haben, der durch viele weitere Gerätschaften dieses Jahr noch klettert und in immer mehr Haushalte wandert. Ich warte nur darauf, dass ich die Kunde höre, dass daheim ein Tablet Einzug erhalten hat. („Nein, wir brauchen sowas nicht“ – vor der Anschaffung eines HTC-Smartphones mit 3D-Kamera :-P). Meine Antwort ist also JA, dieses Jahr steht ganz im Zeichen des Mobile Commerce!

Tjoar, spannendes Thema mit welchem ich mich heute mal beschäftigt habe. Wer noch weitere Infos haben will, der findet einen langen Beitrag bei FWPShop als Ratgeber zum mCommerce.

Lasst mal eure Meinung da! Smartphone/Tablet am Start und kauft ihr viel online? Und vorallem wo und was? Würde mich mal brennend interessieren, vielleicht sind ja noch paar Schmuckperlen oder neue Ideen drunter.

Internethandel.de: Online-Handel im Nebenjob

So neues Jahr, neuer Monat und damit auch eine neue Ausgabe vom Fachmagazin Internethandel.de.

Diesmal geht es um das Thema “Selbständig mit reduzierten Risiken: Der Online-Handel im Nebenjob als Alternative zum Vollzeitunternehmen”.

Titelbild Internethandel.de Nr 111 01-2013 Online-Handel im Nebenjob

Mal aufs Herz gefasst, jeder von uns träumt doch letztendlich irgendwann einmal sein eigenes Unternehmen zu führen, oder? Nicht ständig die Aufgaben zu erledigen die der Chef vorgibt, sondern Aufgaben verteilen beziehungsweise zu organisieren, mit den Kunden ein Käffchen zu trinken, während die eigenen Mitarbeiter das Geld verdienen und seiner eigenen Kreativität im Unternehmen freien Lauf zu lassen. Wäre das nicht schön? Viele wagen es, viele aber auch nicht, da sie Angst davor haben, dass ihre Idee ein Flop wird und sie dann ihre wirtschaftliche Existenz verlieren. Eine Situation vor der sich viele fürchten und daher den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit nicht wagen. Neben diesem gibt es natürlich noch viele weitere Risiken und Stolpersteine, die alle dagegen sprechen, es einmal zu wagen.

Eine Alternative gibt es dennoch. Man könnte sich neben seinem Vollzeitjob noch einen Nebenjob aneignen. Vorteile liegen klar auf der Hand. Man hat einen Job der regelmäßig Einkünfte einbringt (und Sicherung des Krankenversicherungs- und Rentenstatus), kann sich aber nebenbei schon einmal eine kleine berufliche Selbstständigkeit aufbauen. Solange bis der Laden ordentlich läuft. Optimal für den Einstieg in die nebenberufliche Selbständigkeit ist der Online-Handel. Nicht nur eine Vielzahl von Programmen und Tools erlauben leichtes Spiel, sondern auch die kurze und einfache Einarbeitung ohne große Vorkenntnisse sind eine tolle Voraussetzung in das Gebiet hinein zu schnuppern. Nachteil natürlich, ihr habt eine Doppelbelastung. 40 Stunden Job und eine Nebentätigkeit sind nicht ohne, aber es ist schaffbar (siehe Martin und ich mit 40h Jobs und dem Blog hier ;-)).

Das Fachmagazin Internethandel.de hat sich mit diesem Thema der nebenberuflichen Selbstständigkeit beschäftigt und möchte zögernden Gründern in der aktuellen Ausgabe zu diesem Schritt ermutigen und weist die Vorteile aber auch Risiken auf. Zudem geht die aktuelle Ausgabe auf das Geschäftsmodell DropShipping, welches hier schon oft im Blog Thema war, in Verbindung mit dem Online-Handel ein.

Neben dem Schwerpunktthema beschäftigt sich die Ausgabe noch mit folgenden Themen:

Die Leser lernen erfolgreiche Gründer und ihre Erfolgsstrategien kennen, werden mit aktuellen Tools zur Optimierung des eigenen Online-Handels vertraut gemacht, erhalten zahlreiche Tipps und Tricks von Verkaufsexperten und können ausgiebig in Anregungen für eigene Geschäftsideen stöbern.

Und wie immer natürlich alle Messen, Ausstellungen, Events und Konferenzen im Monat Januar 2013.

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Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.