musik

Spotify: neuer Menüpunkt „Stöbern“ aufgetaucht

Kleiner Tipp zwischendurch. Spotify für Android hat zwar kein Update erhalten, aber ich habe trotzdem einen neuen Menüpunkt zur Auswahl. Dieser hört auf den Namen „Stöbern“ und beschreibt damit auch gleich sein Ziel.

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In der Stöbern-Ansicht werden verschiedene Genres und Anwendungsbereiche von Musik angeboten plus Inhalte.

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Workout, Fitness, Chillout oder einfach nur Club/House? Sollte für jeden etwas dabei sein. Einfach mal prüfen ob der Punkt bei euch auch vorhanden ist…

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Xbox Music: Webversion online verfügbar

Neben Platzhirsch Spotify buhlen auch noch viele weitere Musik-Streaming-Dienste da draußen um die Gunst der Hörer. Ein intelligenter Schachzug von Microsoft als unangefochtene Nummer eins in Sachen Betriebssystem in Verbindung mit ihrer Spielekonsole Xbox war es, ebenfalls einen Streamingdienst aus der Taufe zu holen.

Dieser startete letztes Jahr gemeinsam mit Windows 8 und brachte damit einen Musik-Katalog von rund 30 Millionen Songs mit sich. Ähnlich wie Spotify wird hier auf ein Freemium-Modell gesetzt. Sprich ihr könnt kostenlos Musik hören, unter Umständen mit Werbeunterbrechungen, aber für Offline-Zugriff und unbegrenzte Songauswahl werden 9,99 pro Monat via Xbox Music Pass fällig.

microsoft xbox music im browser

Nun hat Microsoft heute angekündigt, dass eine Webversion zur Verfügung steht. Wer also bisher auf die Windows 8 Kachel-App gesetzt hat, der darf sich nun auch über ein Genuss bei Windows 7 und Co. freuen. Allgemeines und auch mein persönlich größtes Manko? Fehlende mobile Apps. Diese Tatsache macht Spotify einfach noch attraktiver für mich.

Aber wem das nicht stört, der darf gerne Xbox Music eine Chance geben. 30 Tage dürft ihr es kostenlos nutzen und wird am Ende der Laufzeit in ein kostenpflichtiges Abo umgewandelt – also frühzeitig wieder kündigen!!!

Spotify: Android-App bekommt Landscape-Modus

Ein kleines Update für die Android-App von Spotify hat heute den Play Store durchquert, welches eine von mir langersehnte Funktion mitbringt – der Landscape-Modus.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Auf Bildschirmen mit 5 Zoll kann man nämlich viele gute Sachen machen, wenn Apps quer liegen. Spotify gehörte bisher zu den wenigen Apps, die es absolut gar nicht gebacken bekommen haben, sich querzulegen. Damit ist Schluss und wie im nachfolgenden Screenshot zu sehen – es sieht verdammt gut aus. Großes Dankeschön!

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What is Love durch 8 Floppy-Laufwerken realisiert

Was man so alles noch mit den alten verstaubten Floppy-Laufwerken machen kann, zeigt dieses Video. Herrlich! Whats is Love aus dem Jahre 1993 – Enjoy It!

Jamendo: Kostenlose Musik für YouTube-Videos und Co.

Ich weiß das es hier einige Leser gibt, die oftmals Videos bei YouTube hochladen und das Problem haben, geeignete Hintergrund-Musik zum Unterlegen zu finden. Denn zumeist ist die Weiterverarbeitung der Songs rechtlich untersagt bzw. die GEMA schreitet ein und sperrt die Videos dann bei YouTube. Ärgerlich!

Das Musik-Portal Jamendo hat sich daher auf die Fahne geschrieben eine umfangreiche Sammlung an Songs und sogar ganze Alben anzubieten, welche allesamt unter einer offenen Creative Commons-Lizenz stehen. Von sanften Pop-Klängen über Techno hin zu Hip-Hop und Retro-Style ist alles dabei.

Jamendo: Kostenlose Musik für YouTube-Videos und Co.

Wie bereits erwähnt dürft ihr die dortigen Songs kopieren, verbreiten, bewerben und vorführen solange der Künstler irgendwo namentlich erwähnt wird. Allerdings ist auch hier die kommerzielle Nutzung untersagt. Also, wer es braucht, nehme dies als guten Tipp.

Spotifys Problem: Songs mit downloadify herunterladen

Kleine Neuigkeit zu Spotify, die allerdings weniger erfreulich ist. Denn seit einiger Zeit bietet Spotify an, seine Musik auch via Web genießen zu können (wir berichteten). Das Problem ist, dass diese Streams über das HTM5-Interface unverschlüsselt ankommen und somit mit den richtigen Programmen leicht heruntergeladen werden können. Solch ein richtiges Programm ist downloadify, welches jeden ausgewählten Song als mp3-Datei herunterladen kann.

Spotifys Problem: Songs mit downloadify herunterladen

Binnen Stunden war es aus dem Google Web Store wieder entfernt, aber der Quellcode liegt nun auf Github und funktioniert scheinbar fehlerfrei. Mal abgesehen davon, dass Spotify dort reagieren muss, bin ich der Meinung das man vielmehr Aufklärung machen sollte, damit die Nutzer dieses Programm garnicht erst installieren wollen.

Spotifys Problem: Songs mit downloadify herunterladen

Also Leute: wenn ihr unbedingt mp3-Dateien haben wollt, dann kauft sie euch einfach für schmales Geld bei Amazon und Co.. Wenn ihr etwas kreiiert und dafür Geld haben wollt, dann fändet ihr das sicherlich auch nicht lustig, wenn man es sich überall kostenlos herunterladen kann, oder? Und seien wir mal ehrlich, die Preise sind doch allesamt ok und es gibt viele Möglichkeiten billig an Musik zu kommen, wenn es kein Streaming sein soll. Aber solch ein Weg? Ich bitte euch, ihr seid lächerlich!!! -.-

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Play Next: Nächster Song durch Schütteln des Smartphones

Kleiner Tipp auf den Abend für Menschen die keine Steuerung der Medienwiedergabe an den Kopfhörern haben oder ihr Display stetig anschalten wollen zum Weiterspringen in der Musikabfolge. Es gibt eine Android-App, die euch eine andere Methode bietet: Play Next. Play Next ist kostenlos, läuft ab Android 4.0 und kann durch Schütteln des Smartphones zum nächsten Song wechseln. Zudem gibt es noch die Funktion, dass die Wiedergabe gestoppt wird, wenn ihr das Smartphone auf das Display legt und wieder aufgenommen wird, wenn es erneut umgedreht wurde. Klingt cool? Dann ist das hier ein Installationstipp…

Play Next (Music Control)
Play Next (Music Control)
Entwickler: Woorey Mobile
Preis: Kostenlos

Evolution of Music (Video)

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich die letzten Tage hier mehr Videos als Content blogge, aber das folgende Video musste nochmal sein. Kollege Caschy hat es heute schon gebloggt und ich war gerade auch ein wenig geflasht und musste es glatt ein zweites Mal schauen!

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Lohnt sich eine Soundbar wirklich? Soundbar vs. 5.1. System

Kompakte Soundbar oder echtes 5.1-Surround-System? Das kann nicht pauschal entschieden werden, sondern hängt immer von den persönlichen Anforderungen ab, die an eine Audiolösung gerichtet werden. Wir haben die wichtigsten Vor- und Nachteile beider Systeme analysiert und zeigen ihre Stärken und Schwächen auf.

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Fakten-Check: Vor- und Nachteile einer Soundbar

Vorteile: Einfachheit, guter Stereo-Klang und ansprechendes Design bei gutem Preis

Soundbars zeichnen sich meist durch eine sehr einfache Inbetriebnahme und Bedienung aus. Einfach Netzstecker und Signalkabel verbinden – fertig. Die Bedienung erfolgt dann einfach mit der mitgelieferten Fernbedienung oder direkt über das Fernsehgerät. Im Stereomodus ist die Soundqualität ausreichend, um ein anständiges Upgrade im Vergleich zu den meisten internen TV-Lautsprechern zu schaffen. Die Kombination aus Hochton- und Tiefmittentonlautsprecher, auf die viele Hersteller bei Soundbars setzen, macht einen externen Subwoofer nicht zwingend notwendig. Designtechnisch lassen sich die Hersteller etwas einfallen, die Optik vieler Soundbars ist sehr ansprechend, auch eine Wandmontage ist oft problemlos mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen Wandhalterung möglich. Viele Soundbars verfügen über drahtlose hintere Lautsprecher oder Subwoofer, grundsätzlich sind Soundbars vieler Hersteller einfach von 2.1 oder 3.1 auf 5.1-Surround-Sound erweiterbar. Auch der Preis kann ein Argument sein, schließlich sind brauchbare 2.1-Soundbars schon ab rund 200 Euro erhältlich.

Nachteile: Klang hat Grenzen, oft begrenzte Anschlussmöglichkeiten

Aber eine Soundbar ist nicht für jeden Nutzer geeignet. Oftmals hat der Klang auf kleinstem Raum Grenzen. Ein virtueller Raumklang kann zwar ganz nett sein, wird ein richtiges 5.1-Surround-System aber niemals erreichen können. Für größere Räume ist eine Soundbar aufgrund der begrenzten Ausgangsleistung auch nur sehr bedingt geeignet. Viele Soundbars beschränken sich hinsichtlich ihrer Anschlussmöglichkeiten auf einen oder zwei optisch-digitale Eingänge, oft fehlen analoge Anschlussmöglichkeiten oder ein HDMI-Anschluss.

Fakten-Check: Vor- und Nachteile eines 5.1-Surround-Systems

Vorteile: Gute Klangqualität, hohe Ausgangsleistung, viele Anschlussmöglichkeiten

5.1-Surround-Systeme können in der Regel mit einem guten Klang im Stereo- und Surround-Betrieb überzeugen. Ein Subwoofer, zwei vordere und hintere sowie ein mittig platzierter Lautsprecher sorgen bei Spielfilmen und Spielen für einen nativen Raumklang. Bei Musik in Stereo kann man nur die vorderen Lautsprecher ansteuern und in 2.1 oder 3.1 hören. 5.1-Surround-Systeme verfügen meist über eine ausreichende Ausgangsleistung, um auch in größeren Räumen eingesetzt werden zu können. Die Auswahl und Anzahl an Anschlussmöglichkeiten ist meist groß, so sind ein 3,5-mm-Klinke-Anschluss, Cinch, 6-Kanal-Direct, Koaxial und ein oder zwei optisch-digitale Eingänge (TOSLINK) keine Seltenheit. Deshalb zeigt sich ein solches System sehr kommunikativ, Smartphone oder Tablet, Spielkonsole, PC und mehr können oftmals gleichzeitig angeschlossen werden. Nur mit sechs dedizierten Lautsprechern kann man die Audioformate Dolby Digital 5.1 und Dolby Pro Logic II genießen.

Nachteile: Platzbedarf, Kosten und viele Kabelverbindungen

5.1-Surround-Systeme sind meist schwer und groß, deshalb muss man entsprechend Platz zur Verfügung stehen haben. Auch wenn einige Systeme drahtlose Lautsprecher bieten, setzen die meisten Systeme auf die klassische Kabelverbindung – der Aufbau gestaltet sich damit komplizierter, auch fallen Kabelverbindungen an. Ein gutes 5.1-Surround-System ist meist teurer als eine Soundbar, allerdings ist es auch eine Investition in die Zukunft.

 

Mehr Informationen auf: www.soundbar.test.net

 

Bildquelle: David  / pixelio.de

Reminder: Windows 8 Pro für 29,99 Euro und das Media Center Pack kostenlos bis zum 31. Januar 2013

So Leute, mal eine flotte Erinnerung für diejenigen die auf lange Sicht auf Windows 8 Pro umsteigen möchten. Der Vorzugspreis von 29,99 Euro bei Umstieg von einer Original-XP-, –Vista- oder 7-Lizenz gilt nur noch bis zum 31. Januar 2013!!! Ebenfalls ist das Media Center Pack nur noch bis Ende Januar kostenlos erhältlich!

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