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Vodafone: neuer Werbeclip bewirbt LTE-Netz

Vodafone hat einen neuen Werbeclip, womit sie ihr LTE-Netz bewerben möchten. Nachdem ich ihn gestern im TV zum ersten Mal sehen durfte, hab ich ihn für Interessierte nochmal bei YouTube gesucht.

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Ich bin bekanntlich selber Vodafone-LTE-Nutzer und bin hier im Großraum mehr als zufrieden mit der Abdeckung. Würde LTE nicht so stark am Akku zehren, würde ich nur noch mit Highspeed-Surfen. So bleibt es leider nur ein Privileg, wenn ich weiss, dass ich meinen Akku nicht noch einen Tag lang brauche. Wie findet ihr den Werbeclip? Gelungen oder nicht?

http:// .com/watch?v=mGxPUpMx5ZI

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Vodafone: 2 Millionen Kunden-Daten gestohlen und Prüfung, ob man selber betroffen ist

Freunde des roten Providers Vodafone aufgepasst. Vodafone gab heute morgen bekannt, dass man Angriff eines professionellen Hackerangriffs geworden ist und rund 2 Millionen Kundendaten gestohlen worden sind. Der Angriff soll mit hoher krimineller Energie und einer guten Portion Insiderwissen durchgeführt worden sein und fand sehr tief in der IT-Infrastruktur statt.

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Betroffen sind ausschließlich deutsche Kunden und Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer. Zugriff auf Kreditkarten-Daten, Passwörtern, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten soll der oder die Hacker nicht gehabt haben.

Zur eigenen Kontrolle, ob man mit seinen Daten betroffen ist, solltet ihr auf dieser Webseite einen Check durchführen lassen. Dort wird geprüft, ob auch eure Daten entwendet wurden. Vodafone wird auch jeden betroffenen Kunden per E-Mail anschreiben und man sollte sich in nächster Zeit vor Phishing-Mails in Acht nehmen.

 

vodafone hackerangriff

 

Ich bin leider Gottes betroffen und werde wohl meine Kontodaten mal aktualisieren…

Hier nochmal die genaue Vodafone-Meldung:

Vodafone Deutschland ist kürzlich Ziel eines kriminellen Datenangriffs auf einen seiner Server geworden. Dieser Angriff war nur mit hoher krimineller Energie sowie Insiderwissen möglich und fand tief versteckt in der IT-Infrastruktur des Unternehmens statt. Dabei erlangte der Täter Zugang zu Stammdaten von 2 Millionen Personen. Er entwendete Angaben zu Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer. Sicher ist, dass der Täter keinen Zugang zu Kreditkarten-Daten, Passwörtern, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten hatte. Vodafone bedauert den Vorfall sehr und bittet alle Betroffenen um Entschuldigung. Diese werden derzeit per Brief informiert.

Der Angriff wurde von Vodafone entdeckt, gestoppt und unverzüglich zur Anzeige gebracht. Seitdem arbeitet das Unternehmen eng mit den deutschen Aufsichts- und Justizbehörden zusammen. Sämtliche Zugänge, die der Täter genutzt hatte, wurden sicher verschlossen. Dieser Fall betrifft ausschließlich Vodafone Deutschland, andere Länder sind nicht berührt. Die Behörden hatten Vodafone zunächst gebeten, keine Informationen an die Öffentlichkeit zu geben, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Inzwischen haben sie einen Tatverdächtigen identifiziert und bei ihm eine Hausdurchsuchung vorgenommen. In Abstimmung mit den Behörden informiert Vodafone Deutschland jetzt alle betroffenen Personen umfassend und unterstützt sie dabei, mögliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.

Von Vodafone eingeschaltete unabhängige Sicherheitsexperten bestätigen: Es ist für den Täter kaum möglich, mit den gestohlenen Daten direkt auf die Bankkonten der Betroffenen zuzugreifen. Allerdings könnte mit zusätzlichen Phishing-Attacken, zum Beispiel durch gefälschte E-Mails, versucht werden, weitere Daten wie Passwörter und Kreditkarteninformationen abzufragen. Vodafone rät seinen Kunden daher zu besonderer Vorsicht bei möglichen Telefon- oder E-Mail-Anfragen, in denen sie zur Herausgabe von persönlichen Informationen wie Passwörtern oder Kreditkartendaten aufgefordert werden. Vodafone stellt solche Anfragen grundsätzlich nicht. Ferner sollten Kunden ihre Kontoauszüge regelmäßig überprüfen und bei Unregelmäßigkeiten umgehend ihre Bank kontaktieren.

Über sein eigenes Security Operation Center wird Vodafone besonderes Augenmerk auf auffällige Entwicklungen im Netz legen und unverzüglich entsprechende Schritte einleiten.

Die Sicherheit von Daten hat für Vodafone höchste Priorität. Das Unternehmen verfügt über IT-Systeme, die den höchstmöglichen Standards entsprechen. Diese werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. Vodafone unternimmt alle notwendigen Schritte, um die Sicherheit der Systeme weiter zu verbessern und diese vor zukünftigen kriminellen Attacken zu schützen.

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Android: Limit für den Datenverbrauch setzen

Zum Thema Messen des Datenverbrauchs unter Android hatte ich hier neulich schon mal Worte verloren. Allerdings gibt es auch Nutzer, die keine sogenannte Flatrate haben, sondern harten Cent bezahlen müssen, wenn sie über Volumen hinaus schießen.

Seit Android 4.2 gibt es hierfür eine gesonderte Einstellung, um dem Internet dann automatisch den Saft abzudrehen. Dazu geht ihr in die System-Einstellungen und klickt auf den Punkt “Datenverbrauch”.

 

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Und hier gibt es den Punkt “Limit festlegen”.

 

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Den angeklickt, kommt eine Warnung, dass die Messung etwas von der Messung der Provider abweichen kann und deshalb empfohlen wird, das Limit nicht allzu sehr hoch anzusetzen. Lieber 20 MB weniger, als 20 MB extra drauf zu zahlen. OK, Limit setzen und nie wieder Probleme mit horrenden Internet-Kosten haben.

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Betrifft übrigens nur den mobilen Internetverkehr. Daten die über das heimische Netzwerk versendet werden, zählen natürlich nicht in die Rechnung rein. Logo oder? Zwinkerndes Smiley

Android: Datenverbrauch anzeigen und welche App verbraucht am meisten

Wir leben in schönen, aber leider auch in harten Zeiten. Stichwort #Drosselkom dürften es nun viele Neukunden bei der Telekom nicht leicht haben, schönes, schnelles und vorallem kapazitätenfreies Internet zu bekommen. Allerdings soll es hier weniger um die Telekom gehen, sondern vielmehr um den mobilen Bereich. Denn dieser hat das Begrenzen der Internetverbindung ab Erreichen einem bestimmten Datenverbrauch schon seit Jahre inne.

Nun habe ich letzte Woche bei Freunden gesehen, dass diese sich eine Android-App zum Messen des Datenverbrauchs installiert haben. Schwachsinn und Quark, wenn man sich wirklich nur den Datenverbrauch angucken will und Android ab Version 4.1 im Einsatz hat. Denn hier gibt es einen extra Einstellungspunkt, der das genaue verbrauchte Volumen anzeigt und nach Anwendungen aufbröselt.

Dazu geht ihr in die “System-Einstellungen” und sucht den Punkt “Datenverbrauch”.

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Hier wird das verbrauchte Datenvolumen der letzten 30 Tage angezeigt. Mithilfe des Listenfelds “Datenverbrauchszyklus” können sie auch einen anderen Zeitraum auswählen.

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Wie bereits erwähnt, bröselt Android dir das ganze noch in die einzelnen Anwendungen auf und du siehst, wer am meisten von deiner Internetverbindung gefressen hat.

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Wer also nur den reinen Verbrauch plus Erkennung der Datenschleudern braucht, dem dürfte dieser Einstellungs-Punkt reichen und schwups eine App weniger.

Samsung Galaxy S 4: jetzt vorregistrieren bei o2

Gestern ist das Samsung Galaxy S 4 vorgestellt worden. Ende April / Anfang Mai soll es verfügbar sein. Verlust des Wow- und Haben-Effekts mal beiseite, kann man sich für das gute Stück nun auch bei meinem Lieblingsmobilfunkanbieter o2 vorregistrieren. Dies gab o2 Deutschland heute auf seinem Twitterkanal bekannt. Dreimal dürft ihr raten, wer sich sofort auf die Liste geschrieben hat Zwinkerndes Smiley. Weitere Infos hier und direkte Registrierung da!

o2 Vorregistrierung Samsung Galaxy S4

o2: Mobiles Portal vs. App

Während ich hier auf den Livestream des Samsung Events in New York warte und gleichzeitig darauf, dass o2 als einer der ersten Mobilfunkanbieter in Deutschland das gute S4 in ihr Sortiment aufnehmen, kleiner Surftipp zum Thema o2. Ich hatte vor langer Zeit mal auf die App aufmerksam gemacht, die wirklich herausragend gut ist und viele Einstellungsmöglichkeiten bietet.

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Ich bin damit jedenfalls bisher sehr gut gefahren. Nun gibt es die Nutzer, welche ihr Smartphone schlank wie eh und je halten wollen und Webdienste lieber als Webdienste nutzen und nicht via App. Kann ich verstehen und o2 scheinbar auch und somit hat man darauf reagiert und sein mobiles Portal ein wenig umgewerkelt.

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Geht mal auf die o2-Seite mit eurem Smartphone. Alle Einstellungen können dort super flott getätigt werden, Zusatzpacks hinzugebucht und entfernt, Daten geändert und eingesehen werden und und und. Also wer mag, App deinstallieren und Lesezeichen auf den Bildschirm legen sollte ausreichen!