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Dropbox: Version 2.4.0 kann Screenshots speichern und schnell teilen

Es vergeht keine Woche, wo nicht ein neues Testbuild von Dropbox in meinem Posteingang landet. Heute aber gibt’s mal wieder eine finale Version für Windows, Linux und Mac – Version 2.4.0. Diese bringt ein Feature mit, welches vielleicht für den einen oder anderen interessant sein dürfte. Denn Dropbox kann nun auch eure Screenshots in der Cloud abspeichern.

 

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Erstellt ihr mit der Taste “Druck” nämlich einen Screenshot, so könnt ihr diesen automatisch in der Dropbox abspeichern lassen und in eurer Zwischenablage findet sich sofort der Freigabelink dafür. Sicherlich eine nette Sache, wenn man hin und wieder Screenshots einem Anderen zusenden möchte.

Mein Werdegang: Ich gebe nicht groß Screenshots frei. Allerdings synchronisiere ich gerne welche über mehrere Geräte hinweg und nutze dafür eine Verbindung von Screenpresso (Bildschirmtool) und meiner eigenen Cloud via Bittorent Sync. Somit spare ich mir den Umweg über die USA…

 

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Weitere Features? Man hat den Speed für große Dateien erhöht und ein neues Kontextmenüfeld hinzugefügt, womit ihr flott Dateien und Ordner in eure Dropbox schieben könnt.

Download für Windows: https://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%202.4.0.exe

Alle weiteren unter der Quelle!

[tl-quelle https://forums.dropbox.com/topic.php?id=106026 Dropbox]

Webtipp: Das ultimative Betriebssystem

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Ein kleiner (englischsprachiger) Webtipp auf den Montagabend. Bloggerkollege Dave hat sich nämlich hingesetzt und mal ein paar Funktionen der drei größten Betriebssysteme Windows, Mac und Linux durcheinander gewürfelt und zusammengesammelt. Heraus gekommen ist ein langer Artikel mit vielen Infos und hat das Zeug dazu eine gute Abendlektüre zu sein Smiley.

Roboform: Review nach drei Monaten Nutzung

Als ich in Berlin bei meinem neuen Arbeitgeber anfing, wurde mir gleich am ersten Tag das Tool Roboform ans Herz gelegt. Bis dato war ich wirklich jahrelang mit Lastpass unterwegs.

roboform

Um es kurz den fragenden Gesichtern zu erklären. Beide Dienste dienen dazu eure Passwörter sicher abzuspeichern. Generell gilt ja: umso länger und komplexer dein Passwort ist, umso besser kannst du nachts schlafen. Und damit meine ich nicht die schwachsinnige Idee 4321 sei viel sicherer als 1234. Allerdings hat der menschliche Kopf auch so seine Tage, wo er Sachen vergisst und das wollen sowohl Lastpass als Roboform vermeiden. Sprich einloggen, Benutzerdaten bei einem der beiden Dienste sichern lassen und beim nächsten Mal einfach Autoausfüllen oder aber gleich automatisch anmelden lassen.

Keine Frage, Lastpass macht einen guten Job, aber Roboform eben aus meiner Sicht einen besseren. Vorweg muss man fairerweise dazu sagen, dass mich Roboform jährlich Geld kostet. Lastpass hingegen ist so gesehen in der Nutzung erstmal kostenlos. Bei Roboform bezahle ich das erste Jahr rund 8 Euro und danach etwa 17 Euro. Bei Lastpass bekäme man für 1 Euro pro Monat, sprich 12 Euro im Jahr ebenfalls eine Jahreslizenz.

roboform everywhere

Ausschlaggebend für mich bei der Umstellung von Lastpass zu Roboform war die mobile Nutzung des Dienstes. Während Lastpass einen Online-Tresor bietet auf den man mittels Browser-Apps Zugriff erlangen kann, bietet Roboform eine komplette Plattform die sich mittels des hauseigenen Dienstes Everywhere mit allen Clients stetig automatisch synchronisiert. Passwort oder Formulardaten am Browser eingespeichert, kann ich es fünf Minuten später auf dem Weg zum Beispiel zur S-Bahn mobil wieder nutzen. Vom Smartphone oder Tablet, egal ob Android, iOS, Blackberry, Palm, Symbian oder Windows Mobile.

Das Tolle: nicht nur Browserdaten lassen sich speichern, sondern auch von Windows/Mac OS X selber. Eine bekannte RDP- Verbindung? Roboform füllt mir das selber aus und meldet mich an. Arbeit? Gleich null.

Zudem existieren Apps für Android,

RoboForm Passwort-Manager
RoboForm Passwort-Manager
Entwickler: Siber Systems Inc
Preis: Kostenlos+

iOS,

RoboForm
RoboForm
Preis: Kostenlos

Windows Mobile, Blackberry, Palm und Symbian. Da der Standardbrowser der mobilen Betriebssysteme noch keine Plugins, Extensions oder Addons kennt, realisiert Roboform das ganze über einen eigenen Browser. Dieser erscheint, zumindestens bei Android, bei der Auswahl, wenn ich einen Link öffnen möchte (soweit kein Standard eingestellt wurde).

In diesem läuft dann alles wie gewohnt. Formulardaten können abgespeichert, ausgefüllt und neue Passwörter bei Neuregistrierungen generiert werden. Lastpass? Bietet zwar eine App gegen den Preis von einem Euro pro Monat, allerdings ohne Browser. Praktisch nur als Ablagefläche, wo drauf zugegriffen werden kann. Daten können eingesehen werden, müssen aber manuell in deinem mobilen Lieblingsbrowser eingefügt werden. Klingt mir die Art und Weise von Roboform irgendwie gemütlicher.

roboform einstellungen

Mobile Nutzung, Windows Formsausfüllung und viele, viele Einstellungsmöglichkeiten sind die größten Vorteile von Roboform gegenüber Lastpass, so meine Meinung und DESHALB bin ich Roboformer geworden ;-).

Dieser Beitrag ist hier kein Argument und auch keine Du-musst-wechseln-Meinung, sondern soll dich nur darauf aufmerksam machen, dass es diese beiden Dienste gibt. Sie sind schön, sie machen so ziemlich das gleiche, aber für meine Nutzung hat Lastpass irgendwann nicht mehr gereicht und ich bin eben zu Roboform gewechselt. Und wer mich kennt und hier fleißig liest, der weiß, dass ich für gute Dienste und Software auch mal eine Münze springen lasse, solange es mir einen Mehrwert bietet. Und das tut Roboform in höchster Manier!