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iPad Air: erster Werbespot jetzt auch auf Deutsch

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Die erste iPad Air Werbung für Deutschland ist raus und rattert gerade durch die deutschen TV-Röhren. Ich fand die Idee ganz nett gemacht, sich erst hinter einem Bleistift zu verstecken und damit zu protzen, dass man ja so unglaublich dünn sei, wie eben jener.

Es ist ein ganz einfaches Werkzeug, aber auch ein ganz außergewöhnliches. Man kann damit ein Gedicht beginnen oder eine Symphonie vollenden. Es hat verändert, wie wir arbeiten, lernen, kreativ sind und uns austauschen. Es wird gebraucht, um etwas zu entwerfen, um Aufgaben zu lösen und Ideen zu finden. Es wird von Forschern und Künstlern benutzt , von Lehrern und Schülern. Es war schon in Klassenzimmern, in Vorstandsetagen, auf Expeditionen, sogar im Weltraum. Und wir sind gespannt darauf, wohin Du es als Nächstes bringst. Das dünnere, leichtere, leistungsstärkere iPad Air.

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News des Tages (12.11.2013): iPad Mini bestellbar, GMail mit neuen Funktionen, SkyDrive auf der Xbox One und Vodafone feiert kein Weihnachten

iPad Mini mit Retina Display im Online Store bestellbar

Letzte Nacht war der Apple Online Store für einige Zeit – sagen wir mal ohne Vorwarnung – offline. Heute morgen wussten wir dann alle warum. Apple verkauft seit heute das iPad Mini mit Retina Display. Zu haben ist das gute Stück in Silber oder Spacegrau ab 389€. Eckdaten: Bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit, 8x schnellere Grafik, 4x schnellere CPU, 7,0″-Display mit einer Auflösung von 2048×1536 Pixel bei 326 ppi. Apple selbst bewirbt das Gerät mit dem Titel „das kleine Wunder“. Ob es das ist, mal sehen.

Google Mail mit neuen Funktionen

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Vor einem halben Jahr hat Google Mail eine Quick Action Bar spendiert bekommen, welche einige Funktionen mit sich brachte, die weiterführende Informationen zu Email-Inhalten anzeigen können.

Nun hat Google der Anwendung noch weitere Möglichkeiten spendiert. So erkennt Google Mail auch Links zu YouTube und Vimeo und kann das Video direkt aus dem Posteingang heraus abspielen. Zudem werden, allerdings erstmal USA-only, Restaurant-Reservierungen vom Webdienst Seamless angezeigt und das Restaurant wird in Kartenform mit kurzen Infos als Overlay angezeigt.

Des Weiteren werden auch Links zu Cloud-Diensten wie Google Drive und Dropbox direkt erkannt und zum direkten Öffnen angeboten. Google Drive bekommt hierbei sogar noch den Mehrwert, dass Anhänge mit nur einem Klick gleich in der Cloud abgespeichert werden können und nicht umständlich über das lokale Verzeichnis heruntergeladen werden müssen.

Tizen braucht nur 256 MB in der Lite-Version

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Ich hatte gestern bereits über Tizen geschrieben. Nun sind noch weitere Infos bekannt geworden, nach denen es eine Lite-Version für Low-End-Geräte bis zu 320 x 480 Pixeln geben soll, welche nur 256 MB RAM Arbeitsspeicher benötigen. Die Vollversion wird allerdings auch nur 512 MB RAM brauchen und spielt somit im gleichen Segment wie das kürzlich vorgestellte Android 4.4 KitKat. So langsam hab ich das Gefühl, dass wir uns wieder zu humaneren Speccs bewegen und nicht immer dieses wer-hat-den-größten-Verhalten.

Xbox ONE mit SkyDrive-Anwendung

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Wer hätte das gedacht, dass die Spielekonsole von Microsoft mit Microsofts Cloud-Dienst SkyDrive verbunden wird. Scherz beiseite – Microsoft hat nun bekannt gegeben, dass man auf der Xbox One eine SkyDrive-Integration vorfinden wird. So kann man direkt aus der Cloud heraus Fotos und Videos auf dem TV genießen können. Ehrlich gesagt, hätte ich das so oder so erwartet, aber man kann natürlich so tun, als wenn das etwas total abgefahrenes ist.

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Google App-Übersetzung nun für alle Entwickler verfügbar

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Google hatte es bei der Google I/O im Mai schon angekündigt, dass man einen Dienst starten will, der eine professionelle Übersetzung der App-Beschreibungstexte im Play Store anbieten würde. Da viele Apps aus ihrer Muttersprache per Maschine ins Deutsche oder Englische übersetzt werden und somit grauenhafte Ausdrücke zum Vorschein bringen, möchte man mit diesem Tool also mehr Qualität in den App-Store bringen. Preislich liegt der Dienst zwischen 75 und 150 Dollar, pro Sprache und je nach Umfang der App. Braucht ihr, dann gibt’s hier mehr Infos zum Thema. Wir sind übrigens auch mit einer Android-App vertreten, bieten aber nur Content für deutschsprachige User an und brauchen daher auch keinen übersetzen Beschreibungstext.

Vodafone sagt seine Weihnachtsfeiern ab

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Die Rheinische Post hat heute unter Berufung einer internen E-Mail darüber berichtet, das mein Lieblingsprovider Vodafone alle Weihnachtsfeiern abgesagt hat. Somit spart man sich 4 Milliarden Euro, welche man im kommenden Jahr in Netz, Service und Produkten in Deutschland stecken möchte.

Damit reagiert das Unternehmen nicht nur auf die Kritik der vergangenen Monate bezüglich Netzausbau und Drosselungsplänen, sondern auch auf seine eigene angespannte Wirtschaftslage, da man im vergangenen Halbjahr weniger Kunden und Gewinn vorweisen konnte. Ich persönlich begrüße das Vorgehen und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man nun auf Feiern zum Weihnachtsfeste verzichten wird. Vielleicht wird eher ein wenig gespart oder haben wir hier einen Vodafone-Nutzer, der mitliest und uns die Sache brühwarm erläutern kann?

Kellogg´s im Shitstorm – Social Media Marketing will gelernt sein

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Wie immer gibt es zum Schluss einen kleinen Beitrag, der nicht unbedingt tagesaktuell, dafür aber sehr interessant ist. Die Müslifirma Kelloggs stand in letzter Zeit ein wenig unter Shitstorm, da sie einen etwas unpassenden Tweet bei Twitter gepostet haben. Michael von BasicThinking nutzt den Anlass gleich mal aus, um einige wichtige Regeln für den Umgang mit dem Social-Media-Marketing festzuhalten. Vielleicht für den oder anderen als Abendlektüre mal ganz interessant (auch wenn man nicht in diesem Bereich unterwegs ist).

OS X Mavericks: Routen aus Karten-App an iPhone und iPad senden

Sich für bevorstehende Autofahren, Radtouren und Sonstiges Routen auf dem Sofa oder am Schreibtisch über den Mac anzusehen macht mehr Spaß, als am kleinen iPhone oder am iPad. Allerdings war es bisher nicht möglich, die herausgesuchte Route dann auch an das iDevice zu senden.

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Seit OS X Mavericks ist das jetzt aber endlich machbar. Dazu öffnet ihr einfach eure Karten-App, sucht die gewünschte Route heraus und geht oben in der Leiste auf das Sharing-Symbol. Wählt dann „iPhone senden“ oder „iPad senden“ und kurze Zeit später habt ihr eine Benachrichtigung auf eurem iDevice und könnt dort die Nachricht ansehen.

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Windows 8: Less talking, more doing

Microsoft sucht mal wieder Freunde. Diesmal in Cupertino bei Apple. Let´s Go für den Kampf eines Windows 8-Tablet gegen ein iPad. Plot des Videos? iPad ist nicht erweiterbar, teurer und beschränkter als das Dell-Gerät.

Dell Tablet vs. iPad

 

Es ist natürlich Werbung, weswegen hier die Vorzüge des Windows-Tablets immer ins rechte Licht gerückt werden. Denn dass sich das iPad ungeschlagen wie frische Semmeln verkauft und die Windows 8 Tablets im Lagerregal verstauben, zeigt das Video natürlich nicht.

iPad vs. Windows 8-Tablet (Video)

Microsoft sucht gerade wieder einmal ein paar Freunde(!). Genauer gesagt schießt man gegen Apples iPad mit einem Windows 8 Tablet und vergleicht dieses auf bestimmte Funktionalitäten, wo man die Nase vorne hat. Hierbei werden Themen wie Multitasking, die Möglichkeit der microSD-Kartenerweiterung und native Office-Apps angeschnitten.

 

Zwei ganz witzige Werbeclips, die allerdings Apple auch mal machen könnte. Thema – Apps die im Windows Store noch fehlen. Sorry, aber die Wahrheit kann hart sein!

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Fremdsprachen-Apps für Smartphones und iPads

Das Smartphone ist heute keineswegs mehr nur ein wertvolles Kommunikationsmittel. Auch Lernprogramme lassen sich einfach und bequem darauf nutzen. Schließlich ist es möglich, dass wir spontan auf interessante Menschen anderer Nationalitäten treffen, deren Sprache wir überhaupt nicht kennen. Da ist es hervorragend, ein Tool zur Hand zur haben, das wie ein persönlicher Übersetzer arbeitet.

Unterhaltungen in bisher völlig unbekannten Sprachen werden möglich. Und wer sich ein besseres Wissen erarbeiten möchte, sollte die täglichen Fahrt- und Wartezeiten für die Fortbildung nutzen. Wartezeiten werden zu Fortbildungszeiten. Effektiver kann die Zeitplanung kaum sein.

Einige Apps für Smartphones und für das iPad verdienen hier eine nähere Betrachtung, wobei die Auswahl keine Vollständigkeit verspricht.

Kostenloser Dolmetscher mit Vorlesefunktion: Jibbigo Translator

Eine Sprache zu erlernen, heißt bei Weitem nicht nur Vokabeln zu pauken. Auch die Aussprache spielt eine gewichtige Rolle. Schließlich entscheidet die Aussprache darüber, ob Verständnisschwierigkeiten entstehen oder eine Kommunikation ohne Missverständnisse funktioniert.

Jibbigo übersetzt sowohl das gesprochene als auch das geschriebene Wort. Der Wortschatz umfasst immerhin rund 40.000 Wörter. Weil die Übersetzungshilfe eine Audio-Funktion besitzt, kann jeder App-Nutzer auch das korrekte Sprechen trainieren. Mehr als zwölf Sprachen stehen zur Verfügung, darunter auch regionale Sprachen. Die App ist kostenfrei erhältlich und über iTunes abrufbar. Die Offline-Version steht gegen einen Kostenbeitrag zum Download bereit.

Gratis-Lern-Applikation Duolingo

Jeder, der Spanisch, Französisch, Deutsch oder Portugiesisch lernen möchte, ist mit Duolingo gut beraten. Die Unterrichtssprache ist hier Englisch. Wer also einen englischen Grundwortschatz besitzt, sollte sich den Gratis-Download sichern. Die Applikation vermittelt die gewünschten Sprachkenntnisse auf spielerische Art. Anhand der sogenannten „Gamification“, also der spielerischen Vermittlung, bleibt der User motiviert und gewinnt auch noch zur Belohnung Punkte nach jeder bestandenen Lektion.

Mit Byki Global Kartenlisten in 15 Sprachen erstellen

Byki setzt beim Lernen auf Wortlisten. Hunderte von freien Listen stehen für den Download zur Verfügung. Diese Art des Lernens kennen viele noch aus der Schulzeit. Vokabeln und Phrasen werden auf Karten gesammelt, um sie ständig zu wiederholen und zu verfeinern. Die Sprachen Portugiesisch, Chinesisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Irisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch und die philippinische Sprache Tagalog sind auf diese Weise zu erlernen. Denn das lexikalische Fundament ist der Grundstock, Aussprache und Bedeutung folgen. Der Ton lässt sich sogar verlangsamen, um die Aussprache optimal zu üben.

Dank der Vernetzung mit Twitter lassen sich Begriffe und Redewendungen auch auf der Plattform Twitter suchen. In Echtzeit sind damit aktuelle sprachliche Anwendungsvarianten auffindbar, wofür jedoch eine Datenverbindung nötig ist.

Gratis-App: iTranslate Ultimate mit Text-Sprachausgabe

Bei iTunes erhältlich ist die Applikation iTranslate Ultimate. Mit Spanisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch deckt iTranslate Ultimate wichtige Weltsprachen ab. Die Sprachausgabe erfolgt hier dynamisch, ist also nicht voreingestellt. Das Vokabeln-Lernen wird damit zum flexiblen Spaß. Für die akustische Sprachausgabe ist ein Kopfhörer empfehlenswert, damit das Hörerlebnis nicht durch störende Umgebungsgeräusche gestört wird.

Bis zu 500 Zeichen lang können die zu übersetzenden Texte sein, wobei die Anzahl der Texte unbegrenzt ist. Sätze und Texte lassen sich auch abspeichern, um sie jederzeit ohne Datenverbindung abzurufen. Gerade im Urlaub oder auf Geschäftsreise ist diese kostenfreie Applikation ein wertvolles Hilfsmittel, das aus so mancher Sprachlosigkeit befreit.

Genial einfach – der iHandy Übersetzer Pro

Der iHandy Übersetzer Pro stellt komplexe Phrasen in rund 50 Sprachen bereit. Praktisch ist die Vorlesefunktion und die Möglichkeit, die übersetzen Texte per E-Mail zu verschicken. Selbst die Typografie wird 1:1 dargestellt. Und wer eine E-Mail versendet oder etwas auf Twitter oder Facebook postet, kann dies auch einfach über eine integrierte Funktion dieser Applikation tun.

Sogar Fachbegriffe aus Wirtschaft und Technik beherrscht iHandy Übersetzer Pro. Jedoch ist hier eine Onlineverbindung nötig. Über einen Verlauf lassen sich bekannte Übersetzungen durchsuchen. Diese App ist kostenpflichtig, jedoch gibt es eine Gratis-Version mit geringerem Umfang.

In eigener Sache: Roadmap 2013

Jetzt sind bereits ein paar Tage des neuen Jahres ins Land gestrichen. Hinter uns liegt das Jahr 2012. Ein spannendes, wie wegweisendes Jahr. Neue Projekte, neue Arbeit und der Start dieses Blogs. Was war, hatte ich bereits beleuchtet. Aber wie geht es weiter? Was steht dieses Jahr so an?

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Plague für Android endlich in deutscher Sprache

Mit dem Begriff Plague verbinde ich eine komplette Woche Offlinezeit. Ungelogen! Mitte November erhielt es Einzug auf unsere mobilen Geräte und war danach ein stetiger Begleiter auf dem Arbeitsweg, vorm Einschlafen und sonstigen freien Zeiten. Sowohl für iPhone, iPad, als auch für Android, klein und groß (Tablets), erhältlich, bist du ein Virus, welches versucht, sich solange zu mutieren und unentdeckt zu bleiben, bis du die gesamte Menschheit infiziert hat, um dann zum tödlichen Bakterium zu werden, welches die gesamte Menschheit ausrottet. Versuchen wir unseren Kindern immer beizubringen, das Gute siegt immer, so müsst ihr dort all eure Erziehungen über Bord werfen und in die Rolle des zu siegenden Bösen werden.

Mit viel Liebe zum Detail, ist dieses Spiel ein Muss für jeden Smartphone-Besitzer. Einmal durchgespielt, verliert es auch seinen Reiz, aber bis dahin ist ein langer Weg! Für iOS gibt es das Game schon eine Weile auf deutsch – Martin hat es nie anderes kennengelernt – , die Android-Fraktion darf sich seit letzter Woche am Update erfreuen, welches endlich deutsche Übersetzung ins Spiel bringt. Nun denn, viel Spaß beim Zocken.

Achtung, das Spiel birgt große Suchtgefahr!!!

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