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Internethandel.de: DropShipping als Erfolgsmodell

Nun ist der Monat schon fast vorbei, aber wir möchten trotz allem noch über die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de berichten.

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Im letzten Monat feierte das Magazin rund um Online-Handel und die Gründerszene im Web erst sein 10. jähriges Jubiläum. In diesem Monat ging es nun um das Thema DropShipping, welches wir hier schon oft als Thema im Blog hatten.

Bei diesem Thema geht es um ein Geschäftsmodell, wo der Online-Händler nur für das Vertreiben von Ware zuständig ist. Das heißt also, dass er sich ein Sortiment aufbaut an Produkten, wo er denkt, dass diese gebraucht und abgesetzt werden können. Diese ordert er direkt beim Hersteller an, wenn es einen Käufer für die Ware gibt. Somit ist der Online-Händler nur für das Pflegen seines eigenen Online-Shops zuständig und kommt mit der Ware niemals physisch in Kontakt.

Um Kundenzufriedenheit und die Zuverlässigkeit seiner Lieferer festzustellen und zu prüfen, sollte man sich regelmäßig selber Testpäckchen zusenden lassen. Denn wenn der Lieferant nicht wie vereinbart liefert, führt das schlussendlich zu einer schlechten Bewertung für den Online-Händler, was in diesem Fall natürlich nicht gewünscht ist.

Der große Vorteil vom DropShipping ist allerdings das geringe Kapital, welches man am Anfang haben muss. Da man keine Wareneinkäufe tätigt und keine Lagerfläche benötigt, ist es ein Geschäftsmodell, welches sich ideal für den Einstieg in den Online-Handel eignet.

Wann immer ich mit Kollegen, Händlern oder anderen Fachleuten über DropShipping spreche und dabei nur einige der zahlreichen Vorteile aufzähle, steht sofort die Frage im Raum, warum nicht längst alle Online-Händler auf dieser Basis arbeiten. Auf die Frage gibt es im Prinzip drei Antworten: Erstens handelt es sich bei DropShipping immer noch um ein vergleichsweise neues Modell und viele Gründer und Unternehmer kommen einfach nicht darauf, Ihre Firma entsprechend auszurichten. Zweitens wollen es sich die vielen Lieferanten nicht mit ihren normal einkaufenden Kunden verderben und hängen ihre DropShipping-Aktivitäten daher nicht an die große Glocke. Man muss sich also auf die Suche nach geeigneten Herstellern und Großhändlern begeben. Und drittens fehlt es vielen Gründern einfach an einer zündenden Geschäftsidee, die ich natürlich auch beim DropShipping benötige. An sie muss man sogar noch strengere Anforderungen stellen als im normalen Geschäftsleben, da sie optimal zum Prinzip DropShipping passen muss. Alle drei Probleme und Fragestellungen werden in der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de gelöst und wir sind jetzt schon sehr gespannt auf die Reaktionen unserer Leser.

Chefredakteur Mario Günther

Neben der Titelstory beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe wie immer auch mit anderen spannenden Themen. So werden unter anderem besonders erfolgreiche Internetunternehmen und Gründergeschichten vorgestellt, das Thema Datenschutz in Online-Shops wird von einem IT-Fachanwalt erklärt und “Das kleine Einmaleins für Online-Händler” erklärt die Grundlagen des e-Commerce. Wie immer gibt es natürlich topaktuelle Nachrichten aus der Branche und spannende Geschäftsideen aus dem Internet.

Klingt das interessant? Dann kannst du hier gratis eine Leseprobe bestellen!

 

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

Internethandel.de: Die Apple-Strategie für überragenden Erfolg im Online-Handel

Der Monat ist fast rum und doch möchten wir euch noch flott auf die November-Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de aufmerksam machen. Wie jeden Monat stellen wir euch die Zeitschrift rund um die eigene Selbständigkeit im Online-Handel kurz vor.

In diesem Monat ist allerdings etwas besonders, denn die aktuelle Ausgabe ist eine Jubiläumsausgabe anlässlich des 10-jährigen Bestehens von Internethandel.de. Die erste Ausgabe erschien im November 2003 noch unter dem ursprünglichen Namen “Auktionsideen”.

[tl-hinweis Wenn ihr euch satte 12 Ausgaben für das nächste Jahr sichern wollt, dann könnt ihr jetzt mitmachen. Dazu einfach einen kleinen Beitrag über die Jubiläumsausgabe von Internethandel.de schreiben, den Link zum Artikel an aktion@internethandel.de schicken und 12 Monate lang gratis Ausgaben erhalten. Ohne Abo und ohne Kündigungspflicht. Weitere Infos!]

In der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich Internethandel.de mit dem Erfolgsrezept von der wohl wertvollsten Firma der Welt – Apple. Wie kann es sein, dass man, egal wo man sich heute bewegt, stetig mit Apple-Produkten konfrontiert wird. Sei es am Arbeitsplatz, im Fernsehen, in Schaufenstern – eine Marke, die durch einen besonderen Mann geprägt wurde – Steve Jobs. Wie konnte aus dieser unbedeutenden Garagengründung binnen Jahre ein weltweit führendes Unternehmen werden?

Internethandel.de hat sich mit den Taktik und Konzepten auseinandergesetzt und gibt Tipps, wie man sein eigenes Unternehmen dahingehend optimieren kann.

Wir haben in der Redaktion schon eine Weile darüber nachgedacht und diskutiert, ob wir uns tatsächlich mit den Apple-Strategien beschäftigen sollen. Bei unseren Lesern handelt es sich überwiegend um kleine und mittlere Internetunternehmen, die ihre Firmen zwar ausgesprochen engagiert führen, allerdings weit davon entfernt sind, selber zu weltbekannten Top-Marken mit Milliardenumsätzen zu werden. Letztlich hat sich in unserem Team aber die Auffassung durchgesetzt, dass es grundsätzlich sinnvoll ist, sich an den besten Vorbildern zu orientieren. Ein ambitionierter junger Fußballer wird sich schließlich auch genau anschauen, wie Ronaldo, Messi oder Torres mit dem Ball umgehen und sich nicht darauf beschränken, der dritten Kreisliga beim Spielen zuzuschauen, nur weil er selber nicht mit einer Karriere an der Weltspitze rechnet. Unter den zentralen Apple-Strategien haben wir deshalb schließlich die zehn wichtigsten ausgewählt und sie unseren Lesern in verständlicher Form erklärt. Unser besonderer Service besteht darin, dass wir zu jeder Strategie einen Praxistipp entwickelt haben, den Online-Händler sofort umsetzen können. Wir sind uns sicher, mit der vorliegenden Titelstory einen würdigen Beitrag zu unserem zehnjährigen Jubiläum geliefert zu haben.

Chefredakteur Mario Günther zum Titelthema

Neben diesem Top-Thema bietet die Ausgabe natürlich noch weitere spannende Themen. So werden zwei erfolgreiche Internet-Start-Ups aus nächster Nähe vorgestellt, mit ihren Anfangsschwierigkeiten und den letztlich erfolgreichen Faktoren, und Tipps und Tricks wie man das Social-Media-Marketing durch Einsatz von Dashboards vereinfachen und optimieren kann. Zudem gibt es noch hilfreiche Tipps für die Neugestaltung eines Web-Shops und eine umfangreiche Aufklärung über die Konsequenzen bei der Umstellung zum SEPA-Lastschriftverfahren im nächsten Jahr.

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Über Internethandel.de

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Inbound-Marketing: eine gute Wahl für Online-Händler

Wir berichten für euch ja regelmäßig über die aktuelle Ausgabe der Internetzeitschrift Internethandel.de. Jeden Monat behandelt sie wichtige und interessante Themen aus dem Bereich Online-Handel und e-Commerce. Diesmal geht es um das Thema Inbound-Marketing, eine spezielle Strategie für Online-Händler.

Egal, wie unterschiedlich die Ziele und Vorstellungen von Online-Händlern sein mögen, in einem sind sie alle gleich: man wünscht sich mehr Besucher für den eigenen Shop, hohe Umsätze und Gewinne. Beim Erreichen der Ziele gibt es aber große Unterschiede. Und genau hier setzt das Inbound-Marketing an.

Was ist Inbound-Marketing?

Von Inbound-Marketing spricht man, wenn der Verbraucher sich freiwillig Werbebotschaften eines Händlers abholt. Klingt im Prinzip ungewöhnlich, ist es aber heutzutage gar nicht mehr. Denn wie oft sitzen Einkäufer auf dem Sofa und vergleicht Preise auf verschiedenen Seiten, holt sich Werbeangebote ein und bekommt dadurch Kaufimpulse – fast nur noch. Kaum einer kauft noch etwas ein, weil er im Fernsehen eine Werbung sieht und sich denkt: “Das ist ja cool, das brauch ich.” Er ist also nicht mehr passiv sondern sucht aktiv nach Angeboten. Und genau hier liegt die Chance für den Online-Handel. Es muss dem Händler gelingen, möglichst schnell und einfach mit den benötigten Information zum gewünschten Produkt zu versorgen. Und zwar so, dass er am besten nicht weiter suchen braucht, sondern direkt kauft.

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Hier an dieser Stelle setzt Internethandel.de in seiner neuen Ausgabe an. In seiner aktuelle Ausgabe (Nr. 119, September 2013) geht es unter dem Titel “Inbound-Marketing: Strategien für mehr Besucher, hohe Umsätze und satte Gewinne” bietet Internethandel.de eine sehr anschauliche und nachvollziehbare Einführung in diese Strategie. Von der Definition über den Vergleich zu klassischen Werbestrategien und die Vorstellung von fünf Teilbereichen des Inbound-Marketings bis hin zur Vorstellung diversen Praxistipps ist alles dabei.

„Viele unserer Leser haben im Laufe der Jahre eine tiefe Abneigung gegen das Online-Marketing entwickelt. Die unverständlichen Theorien selbst ernannter Marketing-Gurus sind meist nicht in der Praxis eines Internetunternehmers verankert und können deshalb auch nicht überzeugen. Abgesehen davon ist keinem kleinen oder mittleren Händler damit geholfen, wenn man ihm hochtrabende Kampagnen empfiehlt, die er sich von seinem Budget niemals wird leisten können. Dabei verfügt jeder Online-Händler, oft ohne es zu wissen, bereits über alle Werkzeuge, die er für eine gelungene Inbound-Marketing-Strategie benötigt. Genau das wollen wir unseren Lesern in der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de vor Augen führen. Unsere Titelstory weckt einerseits das Bewusstsein der Händler für den herausragenden Wirkungsgrad von Inbound-Marketing und begleitet sie anderseits auf dem eigenen Weg zu individuellen Marketing Strategie.“ – Chefredakteur Mario Günther

Außerdem gibt es in der aktuellen Ausgabe einen Ratgeber, der Shopbetreibern hilft, mehr Likes und Fans bei Facebook zu gewinnen. Dazu werden euch 10 Strategien für erfolgreiches Social Marketing vorgestellt. Neben aktuellen Nachrichten aus dem Bereich des e-Commerce erfahrt ihr auch noch etwas über Affiliate-Marketing, etwas Jura-Fachwissen zum Thema Abmahnungen und Datenschutzverstöße und wie immer ein Verzeichnis über wichtige Events. Wer sich für da Thema interessiert, dem empfehle ich die aktuelle Gratis-Leseprobe.

Internethandel.de: Rechnungskauf ohne Zahlungsausfälle

Geht es nach den Kunden, würde jeder Kauf im Internet per Rechnung getätigt. Auch bei mir ist das nicht anders und ich kann das absolut nachvollziehen. Es ist bequem, sicher und einfacher. Aber leider bietet nicht jeder Händler den Kauf per Rechnung an. Warum? Auch das kann man absolut nachvollziehen.

Die Händler haben Angst vor Zahlungsausfällen und haben sogar zurecht bedenken. Denn über 50% der Händler, die den Kauf auf Rechnung anbieten, leiden unter Zahlungsunregelmäßigkeiten und schlechter Zahlungsmoral. Auch die Zahl der Rücksendungen steigt in der Regel, was für die Händler ein Umstand ist.

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Internethandel.de beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 118, August 2013) unter dem Titelthema „Ihre Kunden werden Sie lieben – So bieten Sie Rechnungskauf ohne Zahlungsausfälle an“ damit, wie Unternehmen den Rechnungskauf sinnvoll einführen können. Voraussetzung ist ein konsequentes Risikomanagement. Internethandel.de klärt über den Rechnungskauf auf und lässt Studien, Untersuchungen und Statistiken, wie sich ein Unternehmen positiv entwickeln kann, einfließen. Zugleich werdet Ihr über die Risiken und Schwachstellen informiert.

Das Heft, von dem ihr eine Leseprobe anfordern könnt, beschäftigt sich neben der Titelstory noch mit weiteren Themen aus dem e-Commerce und gibt Tipps, Hinweise und Ratschläge zu Messen, Aussstellungen & Co.

Internethandel.de: Geförderte Gründung

Nun ist der Monat fast rum und dank Sommerloch komme ich erst heute dazu euch noch die aktuelle Ausgabe unseres beliebten E-Commerce-Fachmagazins Internethandel.de ans Herz zu legen. In der aktuellen Juli-Ausgabe geht es nämlich um das spannende Thema der geförderten Gründung.

Die drei wichtigsten Säulen einer Neugründung sind die Geschäftsidee, der Businessplan und die Startfinanzierung. Wer sich heutzutage selbstständig machen will, der dürfte mit einer Geschäftsidee nicht überfordert und auch die Wirtschaftlichkeit mithilfe eines Businessplanes sollte keine allzu hohe Aufgabe sein. Woran es aber, besonders hier in Deutschland, oftmals scheitert, ist das Startkapital. Denn Banken sind Knauser wenn es derzeit um Kredite in vielleicht fragwürdigen Bereichen geht und so ist es nicht verwunderlich, dass die ein oder andere gute Idee im Nirwana verschwindet, weil die Hausbank ein Nein auf den Kreditantrag antwortet.

Allerdings gibt es auch noch Alternativen. Denn der Staat selber hat natürlich ein großes Interesse daran, dass sich seine Bürger neue Ideen einfallen lassen, selbstständig machen und die Wegweiser von Morgen werden. Eine gute und vor allem sehr attraktive Alternative sind die Finanzierungsmodelle der KfW-Bankengruppe. Dort stehen nämlich über rund 12 Milliarden Euro bereit, die im Zuge des Marshallplans der USA zur Verfügung gestellt wurden, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen.

Ein klarer Vorteil dieser Förderung ist, dass es nicht nur zu wesentlich niedrigeren Zinsen, längeren Laufzeiten und viele tilgungsfreie Jahre angeboten wird, sondern trotzdem über die Hausbank des Vertrauens geht, diese aber durch weniger Haftung eher ein Ja herausrückt.

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Internethandel.de hat sich ausführlich mit Zuschüssen, Fördermitteln und geförderten Darlehen beschäftigt und möchte seinen Lesern interessante Modelle vorstellen.

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Ausgabe:

Wir wissen heute, dass eine unzureichende Finanzierung zu den hauptsächlichen Gründen zählt, an denen Neugründungen und junge Unternehmen frühzeitig scheitern. Viele Gründer reagieren auf die schlechte Verfügbarkeit von Startkapital völlig falsch. Sie versuchen ihre Unternehmen ohne externe Finanzmittel aufzubauen und müssen bereits nach wenigen Wochen oder Monaten hilflos mit ansehen, wie ihre Start-ups finanziell zugrunde gehen. Angesichts dieser Situation ist es fast schon absurd, dass es den meisten Gründern nicht einmal bewusst ist, dass es staatlich geförderte Finanzmittel für junge Unternehmen gibt. Diese Wissenslücke wollen wir mit der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de schließen. Wir stellen hier eine große Bandbreite an geförderten Finanzierungsmodellen vor und klären über die jeweiligen Zielgruppen, Konditionen und Antragswege auf. Wenn ein junges Unternehmen heute an finanziellen Engpässen scheitert, ohne dass zuvor alle Fördermittel, Zuschüsse und geförderten Darlehen ausgeschöpft wurden, dann hat der Gründer einen eklatanten Fehler gemacht, vor dem wir ihn bewahren wollen.

Wie sonst auch, gibt es neben der Titelstory noch viel viel mehr Themen, die euch interessieren können. So werden nicht nur die wichtigsten Änderungen für eBay-Händler im Jahre 2013 aufgezählt, sondern auch konkrete Expertentipps gegen Motivationsverlust, Methoden zur Senkung der Abbruchquote bei Online-Shops und eine Auflistung, welchen Einfluss die Sortierreihenfolge von Produktlisten auf die Conversions-Rate bei Web-Shops hat plus sofortige Optimierung.

 

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Diesmal sogar mit exklusiver Empfehlung meinerseits, denn diese Ausgabe habe ich wirklich mit großem Interesse gelesen.

 

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Internethandel.de: Geld verdienen im Internet

Diesen Monat sind wir sehr spät mit der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de, aber wir wollen euch die Titelstory natürlich nicht vorenthalten. Der Titel sagt eigentlich schon alles: es geht um das Geldverdienen im Internet.

Internethandel.de: Geld verdienen im Internet

Wenn man den Satz: “Geld verdienen im Internet” hört, denkt man irgendwie sofort an schlechtes. Geht nicht nur mir so, sondern auch vielen anderen. Ich habe allerdings privat wirklich mal einige Zeit damit auseinander gesetzt gehabt: internetaffin, Langeweile durch Ferien und natürlich das große Geld witternd. Aber ich habe gelernt. Gelernt, dass niemand jemandem Geld schenken wird, auch wenn es im World Wide Web geschieht. So werben immer wieder Menschen mit der Masche, kaufe dieses Buch hier und du wirst hunderte, gar tausende Euronen verdienen. Der Inhalt dieses Buches? “Machen Sie es so wie ich.” – Buch im Internet anpreisen, verkaufen und dadurch Geld einnehmen!

Klingt nicht nur nach Lug und Trug, sondern es ist es im wahrsten Sinne des Wortes auch. Internethandel.de hat es sich zu Herzen genommen und sich diesem Thema zugewendet, denn so “böse” ist das Web nämlich eigentlich gar nicht. Ich sage immer “Wer sucht, der findet auch” und so sind Freunde von mir vor nicht allzu langer Zeit an kleine “Mini”-Jobs, die sie zwar nicht zu Millionären gemacht haben, aber doch schon den ein oder anderen Abend versüßt haben. Denn es gibt Unternehmen, die Tätigkeiten anbieten, wofür sich nicht nur keine Angestellte rentiert, sondern auch kein eigener Arbeitsplatz. Hierunter fallen zum Beispiel das Schreiben von Kundenrezensionen, Reden von Politikern oder Promies, Bewertungen, Produkt-Details und und und. Auch das Programmieren kleiner Applikationen oder Kreativität von Designern oder die Künste von Übersetzern werden manchmal gesucht und für schmales Geld bezahlt. Dazu gibt es Plattformen, wo man sich anmelden und die jeweilige Tätigkeit je nach Zeit, Lust und Belieben übernehmen kann und nach vollendeter Arbeit kümmert sich der Dienstleister um dein Honorar und die Abrechnung mit dem Unternehmen.

Internethandel.de Geld verdienen im Internet

Internethandel.de hat sich in seiner aktuellen Juni-Ausgabe also mit dem Thema des unseriösen und seriösen Arbeiten und Geldverdienen im World Wide Web beschäftigt und bietet 10 konkrete Wege an, um Geld zu verdienen.

Chefredakteur Mario Günther dazu:

Mein Team und ich waren selber überrascht, welche Möglichkeiten für selbstbestimmte und flexible Tätigkeiten das Internet heute bereits bietet. Wir waren mit der Methodik grundsätzlich bereits aus dem Bereich Bilder vertraut und haben das zum Anlass für eine erweiterte Recherche genommen. Wie haben uns dabei natürlich ausschließlich auf seriöse und bereits bewährte Modelle beschränkt und freuen uns, unseren Lesern eine Strategie vorstellen zu können, mit der sich die persönliche Einkommenssituation innerhalb von kürzester Zeit umfassend verbessern lässt. Unser Ziel war es, eine möglichst große thematische Bandbreite abzudecken. Je nach persönlichen Vorlieben, Kenntnissen, Fähigkeiten und Wünschen entdeckt hier wirklich jeder seinen ganz individuellen Weg, um künftig im Internet Geld zu verdienen.

Neben dem Top-Artikel gibt es natürlich weitere, wie zum Beispiel der Schutz gegen Hackerangriffe auf einen Online-Handel oder den Einstieg in das Social Media-Marketing. Ebenfalls wird erläutert, was man bei einem Zuverdienst im Internet alles beachten muss und wie immer natürlich die Termine für den Juni, der nun leider schon fast vorbei ist. Ab nächsten Monat sind wir wieder pünktlicher Zwinkerndes Smiley.

 

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Internethandel.de: So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster!

Jeder der einst einen Online-Shop aufgebaut und damit den Weg in die Selbstständigkeit gesucht hat, kennt die Wichtigkeit der Conversion-Rate. Sie ist einer der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Internet-Shops und rückt im Prinzip aus, wie viel Besucher der Webseite auch wirklich etwas gekauft haben.

Internethandel.de: So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster!

Sprich, wenn 100 Besucher auf die Webseite deines Online-Shops kommen und einer davon etwas kauft, so hast du eine Conversion-Rate von 1%. Klingt wenig, ist aber vollkommen normal. Der Durchschnitt aller Internet-Läden liegt bei rund 2,13 Prozent. Markthäuser wie Amazon oder eBay erreichen natürlich auch Spitzenwerte von knapp 10%, aber das ist für Einzelunternehmer doch gut unrealistisch. Um die Conversion-Rate zu erhöhen, wird oftmals Werbung bei den Suchmaschinen oder ähnlichem für den eigenen Shop betrieben, um mehr Besucher auf die Seite zu locken.

Allerdings spielt hier nicht nur die Quantität eine Rolle, sondern auch die Qualität. Denn man muss sich vielmehr die Frage stellen, warum eigentlich von den hundert Besuchern nur einer etwas kaufen mag. Hierzu einfach mal ein paar harte Zahlen. Im Durchschnitt verlassen 17,75 Prozent der Besucher den Shop schon von der Startseite aus. 15,87 Prozent wollen meist keine Registrierung und springen bei einem Zwang derer ab. 14,27 Prozent sind mit den angebotenen Zahlungsmethoden nicht einverstanden und 7,57 Prozent verschwinden, wenn sie Zahlungsdaten  eingeben müssen. Der größte Teil allerdings macht die Kehrtwende, wenn sie ein Produkt auswählen. Hier sind es nämlich ganze 44,54 Prozent.

internethandel mai 2013

Internethandel.de hat sich in seiner Mai-Ausgabe genau mit diesem Problem beschäftigt und möchte Online-Händler darüber aufklären, wie sie ihre Conversion-Rate erhöhen können. Thema sind hierbei, wie die Produktseiten aussehen/gestaltet sein sollten und das ganze effizienter optimiert werden kann, um dem Besucherschwund den Garaus zu machen.

Chefredakteur Mario Günther dazu:

Unsere Leser wissen genau, dass wir uns nun schon seit 2003 Monat für Monat mit allen wichtigen Fragen rund um den E-Commerce beschäftigen. Da kommt es nicht allzu häufig vor, dass unsere Redakteure von einer Information aus der Branche wirklich überrascht werden. Als wir aber erfahren haben, dass fast die Hälfte aller Internetkunden den Online-Einkauf während der eigentlichen Produktauswahl abbrechen, haben wir sofort beschlossen, uns mit diesem Thema zu befassen. Im Schwerpunkt unserer Mai-Ausgabe geht es deshalb um die Optimierung von Produktseiten in Web-Shops. Wir stellen dazu insgesamt 21 essenzielle Elemente erfolgreicher Produktseiten vor, mit denen sich die Conversion ohne größeren Aufwand augenblicklich erhöhen lässt. Für unsere Leser ist das ein großer Gewinn, da wir sie Schritt für Schritt zu einer Vervielfachung der bisherigen Umsätze führen. Hierzu muss sich niemand erst durch unverständliche Fachvorträge oder komplizierte Programmieranleitungen quälen. Wir haben unseren Ratgeber nämlich so kompakt und verständlich aufgebaut, dass ihn jeder Online-Händler wie einen einfachen Fahrplan zum Erfolg verwenden kann.

Neben der Titelstory gibt es wie gewohnt auch noch viele weitere Themen. So lernen die Leser interessante Gründer und Geschäftskonzepte kennen, Suchmaschinenoptimierungen für Online-Händler und die rechtlichen Aspekte beim Keyword-Advertising. Ebenfalls interessant ist auch der Punkt, dass man als Internetunternehmer auch mal ein “Nein” zu den Kunden sagen muss, da man nie allen gerecht werden kann. Schlussendlich noch alle Messe- und Ausstellungstermine für den Monat Mai und hier noch der Link zur kostenlosen Leseprobe

 

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Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Sowohl Martin als auch ich haben ja nicht nur eine rein-technische, sondern auch eine wirtschaftliche Ausbildung gemacht und so berichten wir auch hier und da mal über Themen aus dem Online Handel-Sektor, die uns interessant und vor allem für euch interessant vorkommen. Nun ist es so, dass in unserem Freundeskreis bald ein Baby erwartet wird und man sich nach geeigneten Geburtsgeschenken umschauen sollte.

Logo Babyblumen.deBabystrauss von Babyblumen.de

Ein deutsches Start-up fällt da sofort ins Auge: babyblumen.de. Als Geschäft in einem gut gesättigten Massenmarkt gestartet, bietet es doch extravagante Einzelstücke in Form von Blumensträußen aus Babykleidung und lässt einen zur Geburt, Taufe oder dem ersten Geburtstag nicht mit leeren Händen dastehen. Das Unternehmen ist allerdings nicht nur ein Beispiel dafür, wie man ein Nischenkonzept in eine neue attraktive Marke umwandeln kann, sondern auch ein Exempel dafür, wie sich Existenzgründer mit ihrer Geschäftsidee entscheiden müssen.

Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Vielen Unternehmensgründern, die die Selbstständigkeit mithilfe von Internethandel.de (Fachmagazin worüber wir schon oft berichtet haben) suchen, müssen sich anfangs entscheiden ob sie sich im Massenmarkt etablieren oder in einer Nische eine fest definierte Zielgruppe ansprechen wollen. Der Massenmarkt ist durch hohe Umsätze meist der erste Gedanke. Allerdings sind hohe Umsätze nicht automatisch hohe Gewinne, sondern durch viel Konkurrenz preisdrückend und zumeist muss das gewonnene Geld auch wieder in Marketing und Co. ausgegeben werden, um die Marktposition zu halten. Beschränkt man sich hier auf ein Konzept, welches einen Nischenmarkt abdeckt, so hat man nicht nur weniger Konkurrenz, sondern kann sich individuell nach der Zielgruppe richten und bewegen, was nicht nur einen festen Kundenstamm, sondern zumeist auch stabilere und vor allem höhere Gewinne in Aussicht stellt.

(via)

 

Über Babyblumen:

Das Start-up Babyblumen hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von außergewöhnlichen, niedlichen und vor allem nützlichen Geschenken für Neugeborene und ihre Eltern spezialisiert. Angeboten werden wunderschöne Babysträuße und kuschelige Body-Doggys, die in liebevoller Handarbeit aus hochwertiger Babybekleidung arrangiert, dekoriert und anschließend ansprechend und geschenkfertig verpackt werden. Alle eingesetzten Materialien sind dabei unbedenklich und verträglich. Die Babybekleidung trägt das Gütesiegel „Textiles Vertrauen“ und entspricht den strengen Kriterien des Öko-Tex Standards 100. Der Versand der angebotenen Babypräsente erfolgt innerhalb Deutschlands grundsätzlich kostenlos.

Internethandel.de: A-Commerce als Umsatzmotor

Nun ist der Monat schon wieder so schnell ins Lande gezogen und ich habe doch wahrlich verschwitzt, euch wieder die aktuelle Ausgabe von Internethandel.de zu präsentieren. Diesmal geht es um das sogenannte A-Commerce. Noch nie gehört? Hatte ich ehrlich gesagt auch noch nicht.

A-Commerce steht für die Amazon-Services und beschreibt die Möglichkeit mithilfe von Amazon ein profitables Geschäft aufzubauen. Amazon wurde 1994 zunächst als Buchversandhaus gegründet und hat sich bis heute zu dem führenden Marktherrscher im Bereich Online-Handel gestrampelt. Habe ich früher noch jede Kleinigkeit bei eBay gekauft, so stöbere ich inzwischen viel öfters bei Amazon. Warum? Weil ich das Gefühl habe, dass da mehr Qualität über den Ladentisch geht als bei anderen Online-Marktportalen.

Das ist mein Gefühl als Käufer und ein wichtiger Grund weswegen immer mehr Online-Händler auch auf Amazon setzen. Schon lange verkauft Amazon nicht mehr nur seine eigenen Produkte, sondern hat frühzeitig seine Türen und Tore für externe Handelspartner geöffnet. So ist es jedem Händler möglich, auch international seine Ware loszuwerden, ohne riesigen Aufwand.

Amazon ist allerdings inzwischen auch kein Portal mehr, welches nur den Namen oder die Webseite stellt. Über die Zeit hat sich die Plattform weiterentwickelt und bietet heute ein leistungsfähiges Zahlungssystem, einen schlüsselfertigen Internet-Shop und ein eigenes Lagerung- und Versandprogramm.

Die aktuelle Ausgabe von Internethandel.de mit dem Thema “A-Commerce als Umsatzmotor: Internethandel.de über Amazon-Services für Einsteiger und fortgeschrittene Online-Händler” beschäftigt sich mit den Vorteilen, Konditionen und Optionen des A-Commerce für Online-Händler:

Aus zahlreichen Leserzuschriften wissen wir, dass das Interesse am Verkauf von Produkten bei Amazon in der gesamten Branche sehr groß ist. Unsere ersten Recherchen haben jedoch gezeigt, dass es im deutschsprachigen Web kaum eine vollständige Dokumentation gibt, die interessierte Online-Händler detailliert darüber aufklärt, welche Möglichkeiten ihnen eine Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Konzern bietet. Für uns war das Anlass und Grund genug, uns intensiv mit der Thematik zu beschäftigen und eine Titelstory zu erarbeiten, die alle offenen Fragen beantwortet und interessierten Online-Händlern Schritt für Schritt erklärt, welche Chancen sich für Sie aus einer Kooperation mit Amazon ergeben und wie sie genutzt werden können.

Chefredakteur Mario Günther

Schritt für Schritt wird die Vorgehensweise erklärt, wie man mit Amazon kooperieren kann, um selber ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. Neben der Titelstory bietet die aktuelle Ausgabe natürlich wie immer noch ein wenig mehr. So erhalten junge Gründer wertvolle Praxistipps, wie sie ihr Vorhaben zu einem Erfolg bringen können und bekommen Hilfe bei der Aufdeckung von Schwächen im eigenen Online-Shop. Neben allem gibts natürlich wieder alle Termine aus dem April für Messen, Events und Co..

Klingt gut? Dann bestell dir hier gleich deine kostenlose Leseprobe…

 

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

Internethandel.de: Clevere Strategien zur Finanzierung Ihres Unternehmens

Durch die vergangene Wirtschaftskrise ist es für Gründer neuer Unternehmen immer noch schwer, von Banken Startkapital für den Einstieg zu bekommen. Die Banken haben Angst vor der finanziellen Risiken und verweigern Neueinsteigern deshalb die finanziellen Mittel.

Internethandel.de Titelbild Ausgabe Nr 113 03-2013 Die KapitalspritzeWer keine mittel von den Geldinstitut bekommt, für den gibt es alternative Modelle zur Finanzierung der Firmengründung. Alternativen wie das Bootstrapping, bei dem sich die Gründung durch die eigenen Einkünfte finanziert oder das Modell „Family & Friends“, bei dem Finanzierung wie der Name schon sagt durch Gelder aus der Familie oder dem Freundeskreis kommt. Natürlich gibt es noch viel mehr Methoden. Das Online-Magazin Internethandel.de beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr.113, März 2013) mit diesem Thema und stellt euch 8 alternative Finanzierungmodelle vor. 

Dabei werden die einzelnen Strategien nicht nur detailliert vorgestellt und erklärt, sondern auch genaustens Vor- und Nachteile aufgelistet, damit ihr für euer Unternehmen das passende Modell finden könnt. Wer sich näher für das Thema interessiert, dem empfehlen wir eine gratis Leseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de zu bestellen.

Neben dem Hauptthema behandelt die Zeitung auch weitere Themen. Zum Beispiel zeigt man euch, wie ihr für das eigene Unternehmen eine Kurzpräsentation nach der Methode „Elevator Pitch“ erbeitet. Dabei handelt es sich um eine Präsentation, die eure Tätigkeitsschwerpunkte in 30-60 Sekunden vorstellt. Außerdem gibt es einen Beitrag zur Rücksendekostenregelung. Ihr bekommt erklärt, wer in welchem Fall die Kosten zu tragen hat. Akutelle News aus der ganzen Branche, Berichte über Internetunternehmen sorgen weiterhin für spannende Lektüre.

Wer möchte, kann Internethandel.de neuerdings auch als Smartphone-App herunterladen.

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