hardware

Samsung Galaxy S5: Da ist Samsungs neues Flaggschiff

Da ist es also, Samsungs neues Flaggschiff – das Samsung Galaxy S5. Wenig überraschend verfügt es gegenüber seinem Vorgänger über eine deutliche verbesserte Ausstattung. Wie Gerüchte in den letzten Tagen und Wochen bereits belegten gibt es tatsächlich einen Fingerabdruckleser. Dieser versteckt sich allerdings im Homebutton und nicht wie heute schon vermutet im Display. Mit diesem könnt ihr nicht nur das Display entsperren, sondern auch einen Private Mode aktivieren, quasi ein Safe in dem ihr private Sachen wie Bilder, Dokumente und ähnliches abspeichern könnt.

[perma-samsunggalaxys5]

Passend zur Authentifizierung mittels dem eigenen Finger hat man PayPal als Partner am Start. Hier will man in Zukunft ermöglichen, dass überall im Netz, wo mit PayPal bezahlt werden kann, die Authentifizierung flott via Fingerabdruck geht und damit das Bezahlen erheblich vereinfacht wird. Sicherlich keine schlechte PR für den US-Dienst.

Das Samsung Galaxy S5 wird überdies mit einer IP67-Zertifizierung daherkommen, die aussagt, dass das Gerät gegen Staub und kurzes Untertauchen geschützt ist. Also, auch in der Badewanne kann man jetzt zocken :-).

Ansonsten bietet das Gerät ein 5,1 Zoll großes Full-HD-Display vom Typ Super AMOLED, sprich nochmal 0,1 Zoll größer als das S4, eine 2,5 GHz-CPU mit vier Kernen, standardisierte 2GB RAM und wie gewöhnlich mit 32 oder 64 internen Speicherplatz, wobei um 64 GB erweiterbar per MicroSD. Für die Fotografen gibt es ebenfalls ein Update. So löst die Frontkamera mit 2,1 Megapixeln auf und die Rear mit 16 MP und Bilder wie Videos sind erstmals in Echtzeit-HDR verfügbar.

Das Gerät erscheint in Black, White, Blue und Gold und bietet auch beim Thema Netzwerk ein wenig mehr. So bringt man hier nicht nur W-Lan bis 802.11 ac mit, sondern beherrscht LTE und LTE Advanced. Weitere Speccs: Bluetooth 4.0 Low Energy, NFC und USB 3.0 – alles irgendwie Standardgedöns halt. Auch in Sachen Akku hat man ein wenig verbessert. So ist dank der neuen Größe nun ein 2800 mAh starker Akku möglich, der gegenüber dem Vorgänger mehr als 20 Prozent Leistung dank eines Powersave-Modus aus dem Gerät herauspressen will.

An der Software hat man auch geschraubt. So verschwindet dieses hässliche Quick-Settings-Menü und wird durch farbenfrohe Icons ersetzt, was sich durch das ganze System durchziehen soll. Genaueres wird man dann sicherlich erst sehen, wenn das Gerät verfügbar ist. Basis ist Android 4.4.2, welches seit heute auch in Deutschland für das Samsung Galaxy S4 zur Verfügung steht.

[perma-samsunggalaxys5-fitnesssmartwatch]

Den 11. April solltet ihr nicht nur markieren, weil da mein Purzeltag ist, sondern auch, wenn ihr an einen Kauf des S5 denkt. Denn ab diesem Termin soll es weltweit in den Läden stehen. Preis? Großes Rätselraten, was die Südkoreaner aber auch nicht verraten. Günstig wird es sicherlich nicht. Des Weiteren hat man noch eine Fitness-Smartwatch im Angebot, die als erste über ein gebogenes Super-AMOLED-Display verfügt und mit einer Größe von 1,84 Zoll daherkommt. Schaut auf den ersten Blick interessant aus. Startschuss ist ebenfalls der 11. April, aber auch hier schweigt man über den Preis.

[tl-meinung] Wie erwartet sehen wir hier Verbesserungen und Evolution an einer fast ausgelutschten Serie. Man munkelt, dass Samsung dieses Jahr die F-Reihe veröffentlicht, die nicht nur auf ein Metall-Gehäuse setzt, sondern auch wesentlich edler wirken soll. Dafür spräche zu mindestens auch die frühe Vorstellung des Samsung Galaxy S5, denn das Jahr hat eigentlich gerade erst begonnen.

Positiv also – schneller Verkaufsstart in einem Monat, viele Verbesserungen im notwendigen Bereich und Updates für den Softwarebereich.

Negativ – irgendwie nicht mein Geschmack vom Optischen, sicherlich nicht gerade billig und in Hinblick auf das junge Jahr, würde ich mir persönlich erst mal gar nichts kaufen! Mal schauen wie das Jahr bei Samsung weitergeht…

[tl-quelle http://global.samsungtomorrow.com/?p=34301 SamsungTomorrow]

Chromecast: Googles Media-Streaming-Stick rudimentär aber ausreichend

Seit Juli gibt es von Google eine eigene Lösung, um Inhalte von seinem Android-Gerät an einen Monitor mit HDMI-Anschluss zu senden. Ähnlich wie Apples AppleTV, bietet auch Google mit seinem Chromecast eine solche Möglichkeit. Da der Stick bisher nur US-only im Einkaufswagen landen konnte und nur hin und wieder für Deutschland verfügbar war, musste ich mich also nun eine Weile gedulden, bis ich ihn selber in den Händen halten durfte. Nun aber habe ich mich pünktlich zu Weihnachten selber beschenkt und der Stick läuft seit gestern wie eine Biene.

Google-Chromecast-Verpackung

Lieferumfang und Eckdaten

Chromecast ist ein von Google produzierter und vertriebener Streaming Media-Adapter, der über eine HDMI-Schnittstelle ab Version 1.4 an ein x-beliebiges Ausgabegerät angeschlossen werden kann. Die Stromversorgung wird über ein Micro-USB-Kabel sichergestellt, welches zum Lieferumfang gehört und entweder einen freien USB-Steckplatz am Monitor oder, falls nicht vorhanden, an die Steckdose via Adapter angeschlossen werden muss. Ohne geht leider nichts.

Eckdaten von Wikipedia:

  • Kategorie: Streaming-Box
  • Erschienen am: 24. Juli 2013
  • Chipsatz: Marvell DE3005-A1
  • Abmessungen: 72 mm × 35 mm × 12 mm
  • Gewicht: 34 g

Funktionsweise

Der Stick ist dafür konstruiert, dass der Benutzer Inhalte von Android, iOS, dem Browser Chrome unter Windows und OS X sowie Chrome OS zum Ausgabegerät streamen kann. Beim Streamen von Android und iOS werden hierbei nicht die Bildschirminhalte übertragen, sondern nur die Steuerfunktionen. Sprich, schaue ich ein YouTube-Video, so zieht sich der Stick das Video aus dem Internet und das Smartphone fungiert nur als Fernbedienung. Aus diesem Grund sind bisher auch nur ausgewählte Apps mit dem Chromecast kompatibel und ermöglichen das “Streaming”. Hierzu zählen Größen wie YouTube, Google Play Music und Google Play Movies aus dem Hause Google, aber auch Plex, Vevo und Avia darf man nicht vergessen.

Google-Chromecast-Stick

Ich hoffe einfach darauf, dass man in Zukunft noch mehr Apps Zugriff ermöglicht und es eine echte Alternative zu AppleTV und Co. wird.

Ein Nachteil dieser Funktionsweise ist auch das Bundle aus Video und Audio. Da ich ein PC-Monitor als Ausgabe missbrauche und dort keine Kopfhörerbuchse eine Audio-Out-Möglichkeit bietet, muss ich bis dato über die grotiken Monitor-Lautsprecher Musik “genießen”.

Das Streamen aus dem Browser Chrome heraus funktioniert allerdings ein wenig anders. Hierbei wird wirklich der Bildschirminhalt übertragen, wobei die maximale Auflösung allerdings nur 720p beträgt und stark von der Leistung des PCs abhängt.

Einrichtung

Das Einrichten des Chromecast ist eigentlich relativ leicht. Ihr braucht einen Monitor mit HDMI ab Version 1.4 und eine Steckdose beziehungsweise einen freien USB-Port. Zudem benötigt ihr die Chromecast-App für euer Mobiltelefon. Stick anschließen, Monitor einschalten, App starten und dem Einrichtungsprozess folgen.

[appbox googleplay com.google.android.apps.chromecast.app]

Für das Streaming aus dem Browser Chrome benötigt ihr das folgende Chrome-Plugin.

[appbox chromewebstore boadgeojelhgndaghljhdicfkmllpafd]

Vorteile und Nachteile

Ein großer Vorteil ist natürlich die Hoffnung, dass immer mehr Dienste und Apps Chromecast unterstützen und dem Stick somit einen guten Push geben. Laut Google soll der offizielle Vertrieb in andere Länder im nächsten Jahr starten. Da wird dann sicherlich einiges passieren. Der Stick ist dank Android-Unterbau eben auch gut offen gehalten. Vielleicht bastelt da CyanogenMod ja noch ein Custom-ROM :-). Zudem spielt gerade der Preis eine große Rolle und hier spielt man bei 35 Dollar beziehungsweise derzeit 48 Euro für Deutsche in einer sehr guten Liga. Vergleichbares bekommt man für deutlich mehr Geld.

Nachteile müssen wir allerdings trotz allem auch nennen. Da wäre zum einen der eingeschränkte Funktionsumfang bezüglich der Apps. Auch das Streamen aus dem Google Chrome macht zwar Spaß, könnte aber runder laufen. Das Abspielen lokaler Medien soll irgendwann funktionieren, wünschenswert wäre allerdings kein utopischer Zukunftstermin! Ein nicht ganz unwichtiger Punkt ist auch die Ausgabe von Audio und Video in getrennter Form. Derzeit ist es leider nur im Bundle möglich, was eventuell auch nochmal in Angriff genommen werden könnte.

[perma-googlechromecast-technik]

Fazit und meine bescheidene Meinung

Nun gut – viele Infos, viele Nachteile und trotzdem bin ich von dem Stick begeistert? Einfache Erklärung – weil es mir reicht! Mir fehlte eine Möglichkeit am Sonntagmorgen meine YouTube-Playlist an meinen großen Bildschirm zu senden beziehungsweise einfach mal ein paar Musikvideos vom Rechner aus abzuspielen, ohne jedes Mal den Platz auf meinem PC-Bildschirm dafür einbüßen zu müssen. Für das Audio/Video-Problem habe ich mich bereits bei Amazon umgeschaut und könnte auf einen Splitter zurückgreifen. Mal schauen, ob ich das im nächsten Jahr nochmal tue.

Ansonsten besteht meine Hoffnung einfach mal auf pfiffige Entwickler, die uns Chromecast noch weiter öffnen oder das Google das Streamen lokaler Inhalte noch ermöglicht. Songs müssen jetzt bei Google Music liegen, damit diese gestreamt werden können. Finde ich nicht allzu schlimm, kann aber ein Ausschlusskriterium für andere Nutzer sein.

Weiterempfehlung?

Das muss jeder für sich selber wissen. Mir reicht derzeit noch das Streamen meiner Musik und ein paar Musikvideos von YouTube und Vevo für diesen Preis. Auch Plex spielt eine große Rolle als Media-Streaming-Plattform in meinem Leben. Wer auf andere Dienste setzt und/oder andere Wünsche hat, wird vielleicht mit dem Stick noch nicht ganz warm. Da lohnt sich aber genaues Beobachten und diesem Blog folgen, denn hier wird es zeitnah weitere Infos dazu geben.

Das Unboxing habe ich euch gleich mal per Videos festgehalten:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=J1VC09jplLw]

Berlin: Apple Store von Unbekannten ausgeraubt

Ohjemine. Erst vor wenigen Wochen war im Alexa, eines der größten Einkaufszentren hier in Berlin, am Alexanderplatz auf spektakuläre Weise in den Media Markt eingebrochen worden. Die Täter waren mit einem Auto in das Einkaufszentrum gefahren, schnappten sich binnen Sekunden alles an Geräten was sie bekommen konnten und flüchteten dann mit einem zweiten Auto. Bis heute fehlt jegliche Spur von ihnen.

Auch am 18. Dezember wurde ein Elektronikmarkt in Berlin-Zehlendorf von den Tätern heimgesucht.

Nun der dritte Vorfall, der genauso gelagert ist. Diesmal betraf es den Apple Store am Berliner Kurfürstendamm. Auch hier fuhren die Täter in der früh mit einem Auto in den Markt, nahmen mit was sie greifen konnten und flohen unerkannt in einem zweiten Wagen. Viel Freude dürften die Täter aber mit den Geräten nicht haben, denn Apple sperrt die Geräte natürlich sofort. Mich würde wirklich interessieren, was die Täter bewegt oder sind im iPad Stoffe verbaut für die man auf dem Schwarzmarkt viel Geld bekommt?

Kleiner Tipp für Läden mit wertvollen Inhalten – Poller sollen helfen, dass Autos nicht einfach so in das Schaufenster reinrasen können :-).

[tl-quelle http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-einbrecher-fahren-mit-gestohlenem-auto-in-apple-store-a-940599.html Spiegel]

[thumbs-alexaberlin-all]

Bewegter Montag: Die beste Sonnenbrille der Welt

Könnt ihr euch noch an die Diskussion, um den Einsatz von Nacktscannern am Hamburger Flughafen erinnern? Welch ein Aufschrei von Datenschützern und Bürgern, den ich natürlich auch unterstütze. Man sollte aber auch nicht gänzlich den menschlichen Verstand ausschalten, denn das ganze ist ja nicht aus Spaß im Einsatz.

die-beste-sonnenbrille-der-welt

Folgendes Video ist mir letzte Woche zugespielt worden, welches freilich nicht neu ist, aber dennoch ein Spaß wert. Hier darf nun wirklich der Datenschützer auf die Barrikaden gehen :-).

[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=3na2y1sHsBQ]

Getgoods: Conrad übernimmt insolventen Online-Händler

Vor einiger Zeit berichteten wir darüber das der Online-Händler Getgoods die finanziellen Mittel ausgegangen sind und Insolvenz anmelden musste. Die Meldung kam damals ein wenig überraschend, da es dem Online-Handel eigentlich garnicht so schlecht gehen kann. Nun können aber alle 190 Mitarbeiter aufatmen.

[perma-conrad]

Denn, die ebenfalls im Online-Handel tätige Firma, Conrad hat angekündigt, die angeschlagene Firma für eine nicht näher benannte Summe zu übernehmen.

„Mit Conrad haben wir einen starken Partner gefunden, der eCommerce versteht. Damit haben wir eine zukunftsfähige Lösung für Kunden und Mitarbeiter erzielt“ – Rüdiger Wienberg, Insolvenzverwalter der getgoods.de Vertriebs GmbH.

Dabei sollen alle Mitarbeiter im Unternehmen bleiben, sowie die Marke als solche weiter vertrieben werden. Bin gespannt, wie sich die Geschichte noch weiterentwickelt…

[tl-quelle http://stadt-bremerhaven.de/conrad-electronic-uebernimmt-insolventen-onlinehaendler-getgoods/ Caschy]

Samsung Galaxy S4: Vodafone-Branding bekommt Android 4.3 Update (XXUEMK9)

Kurze Info für Besitzer eines Samsung Galaxy S4 mit Vodafone Branding. Seit gestern rollt der rote Mobilfunkanbieter Android 4.3 für das aktuelle Flaggschiff der Südkoreaner aus.

Das Update kann Over-the-air (OTA) oder via Samsung KIES bezogen werden. Knapp 725 MB ist das Update groß und soll folgende Änderungen beinhalten:

  • Support für Bluetooth 4.0 LE und die Galaxy GEAR
  • OpenGL 3.0 Unterstützung
  • TRIM Support für eine bessere Performance
  • ANT+ Support
  • Samsung KNOX Implementation
  • Samsung Wallet wird installiert
  • RAM-Management wurde verbessert
  • verbesserte Displayschärfe
  • Update der TouchWiz Oberfläche
  • Samsung Browser wurde erneuert
  • Kamera-Firmware wurde verbessert

Das Update kann unter den Systemeinstellungen und dem Punkt “Telefoninfo” angestoßen werden. Alternativ dazu steht auch die Installation des CyanogenMods zur Verfügung.

Samsung: Neues Patent verbessert Bedienung mit einer Hand auf dem Smartphone

Es wird ja oft bemängelt das unter dem Zwang der immer größer werdenden Displaydiagonalen von Samsung´s Mobilgeräten die Usability flöten gehen soll. Einerseits kann ich das verstehen, dass Menschen mit kleinen Händen sicherlich kein Samsung Galaxy S4 mit einer Hand bedienen können, andererseits kauft man ja aber auch kein Gerät blind ein. Man muss die wahre Größe halt nun mal anhand von Tests, Ausprobieren und Beraten lassen für sich selber herausfinden und danach entscheiden, zu welchem Smartphone man greift.

[perma-samsung]

Allerdings hat Samsung natürlich kein Interesse daran, dass die Nutzer nun zu Alternativen, wie dem kleineren iPhone, greifen und forscht intensiv in diese Richtung der einhändigen Bedienung großer Screens.

So ist nun ein Patent eingereicht worden, welches eine solche Bedienung zeigen soll. So kann der Nutzer Elemente vergrößern und verkleinern und somit nur noch das Display maximal der eigenen Daumenlänge nutzen. Sieht irgendwie stark aus und ich bin echt gespannt, ob Samsung hier einfach nur einen Anker ins Wasser wirft oder auch an Land geht…

[tl-quelle http://www.galaxyclub.nl/2013/12/touchwiz-patent-bediening-samsung-galaxy-s5/ GalaxyClub]

Samsung: Die Geschichte der tragbaren Geräte in einer Infografik

Die Samsung Galaxy Gear ist derzeit in aller Munde, wenn es um das Thema SmartWatch geht. Allerdings haben auch andere Hersteller längst Uhren vorgestellt, diese allerdings nicht mit einem solchen Marketing-Budget wie Samsung in die Welt hinausgetragen. Hier sind sicherlich die SmartWatch von Sony und Qualcomm derzeit erwähnenswert. Darum soll es hier allerdings gar nicht gehen.

[perma-samsunggalaxygear]

Wusstet ihr das Samsung schon 1999 eine “SmartWatch” auf den Markt geworfen hatte? Die SPH-WP10 war nicht nur eine klobige Uhr, sondern kam mit einem 1,52” großem monochromen LCD-Display daher. Wir rufen uns nochmal ins Gedächtnis – 1999 gab es noch nicht mal Windows XP. Viel konnte man also nicht erwarten.

Nun hat Samsung vor einiger Zeit eine Infografik veröffentlicht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Sie zeigt ein wenig die Geschichte der tragbaren Geräte beim südkoreanischen Konzern Samsung. Ganz interessant wie ich finde…

[tl-quelle http://global.samsungtomorrow.com/?p=30473 Samsung]

[thumbs-samsunggalaxygear]

News des Tages (18.11.2013): Sony jubelt, Dropbox kauft, Qualcomm zeigt, Google im Shitstorm und keine Drohnen den Sprayern

Tag für Tag passieren großartige Sachen in der IT-Welt und vieles ist spannend, vieles unspannend, aber inzwischen doch eine so große Flut an Informationen, dass man immer wieder die wirklich wichtigen übersehen kann. Wir haben uns mit der Kategorie News des Tages zur Aufgabe gemacht, euch die wichtigsten Fakten analog zu den Themen unseres Blogs kurz und knackig, meist mit einem Link zu weiterführenden Informationen, täglich zur Verfügung zu stellen. So kannst du dann gut informiert in den nächsten Tag starten ;-).

Sony verkauft 1 Million PlayStation 4 am ersten Tag

playstation4

Nach nur 24 Stunden vermeldet Sony einen erfolgreichen Verkauf von einer Million PlayStation 4 in USA und Kanada. Der Europa-Start ist 29. November und bis dahin sollten etwaige defekte Geräte, welche scheinbar absichtlich manipuliert wurden, behoben werden, sonst sieht das hierzulande nicht rosig aus mit den Reviews.

Dropbox kauft PiCloud

[perma-dropbox]

PiCloud ist ein Dienst für Cloud Computing. Sprich Entwickler können auf die Power der Amazon Cloud setzen und müssen keine eigenen Server einrichten. Was Dropbox vorhat und inwiefern das den neuen Kurs in Richtung Business treiben wird, bleibt abzuwarten. Zu mindestens sollen in gut 100 Tage alle Entwickler zu Dropbox stoßen und erstmal die eigene API verbessern und erweitern.

Qualcomm Toq: SmartWatch im Anflug

qualcomm-toq

Wenn wir über die Kategorie SmartWatches berichten, dann meist über die Samsung Galaxy Gear. Allerdings haben auch andere Hersteller gute Produkte auf der IFA 2013 vorgestellt, so Qualcomm. Die Qualcomm Toq will durch ein stromsparendes Display mehrere Tage Laufzeiten ermöglichen und soll mit Android-Geräten kompatibel sein. Preislich liegt das ganze um die 349 Euro, soll ab 2. Dezember auf der Webseite des Unternehmen käuflich erwerbbar sein und der Galaxy Gear in Nichts nachstehen. Klingt nach einer Ansage oder?

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=YzTrqifCOhs]

Google im Shitstorm wegen Youtube und Google+ Verheiratung

[perma-google]

Es war mir irgendwie klar, dass das noch ein Nachspiel haben wird. Google hat kürzlich das Kommentarsystem von YouTube vollends auf Google+ umgestellt und somit jedem Nutzer das Anlegen eines Google+-Kontos aufgezwungen. Dies möchten aber viele Nutzer nicht und haben daher eine Petition auf change.org gestartet, welche bis jetzt über 180.000 Unterschriften zusammen hat. Das ganze hat sogar schon ein Maskottchen und es bleibt abzuwarten, was hier als nächstes passiert. Google hat es nicht leicht, eine solch gravierende Änderung mal so eben durchzuboxen. Qualität hin oder her, es hat den Beigeschmack man wolle sich die YouTube-Nutzer zum eigenen Netzwerk schummeln.

Wer hat den größten – Samsung will 560 PPI verbauen

[perma-samsung]

Laut Samsungs Display CO Kinam Kim wird Samsung im nächsten Jahr ein Smartphone mit AMOLED Display und einer Pixeldichte von ganzen 560 PPI auf den Markt werfen. Minimale Bildschirmdiagonale ist 5 Zoll und dürfte unter anderem auch das Samsung Galaxy S5 dann treffen. Bei dieser Größe entspricht die Auflösung 2560 x 1440, die man bisher eher von Tablets herkannte. Ob nötig oder nicht, wenn der Akku ebenfalls wächst habe ich damit kein Problem!

Eine Runde Google

Google feilt an verbesserter Android-Kameratechnologie. Googles Arbeiten in die Richtung sind schon lange bekannt, allerdings wurde diese vermutlich für Android 4.4 KitKat nicht rechtzeitig fertig und mussten nochmal zurückgezogen werden. Die neuen Möglichkeiten sollen den Support von RAW-Dateien mitbringen, so das Profi-Fotografen nachträglich noch Belichtungskorrekturen, Scharfzeichnungen, Farbsättigung etc. korrigieren können.

Google eröffnet gleich 6 neue Pop-Up Stores in den USA. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bewirbt man dort die eigenen Produkte. Einziges Manko – die Google Glass wird es nicht zu erwerben geben. Ansonsten ist das Konzept echt cool gemacht, denn man bewegt sich in dem Store wie in einer Schneekugel und kann sich das eigene Video später im Internet nochmal ansehen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=4sbq9OX1nM0]

Google hat verlauten lassen, dass man keine beziehungsweise wenige Kunden bisher durch den NSA-Skandal verloren hätte. Vielmehr würden die Menschen verstehen, dass Google und Co. nichts für die Machenschaften des amerikanischen Geheimdiensts können und diese sogar noch bemüht sind, die Sicherheit über die Bereitstellung der Daten an die Behörden zu stellen, indem man an neuen Sicherheits- und Verschlüsselungsmechanismen arbeitet.

Google möchte stärker gegen Kinderpornografie vorgehen. Erst heute war der Zwischenfall im Hamburg in aller Munde und ruft natürlich die Kritiker auf, generell stärker gegen solche Handlungen vorzugehen. So hat man also die letzten Monate versucht, den Algorithmus immer weiter zu verfeinern und hat somit inzwischen mehr als 100.000 Suchanfragen gesperrt. Ganze 200 Google-Mitarbeiter kümmern sich den lieben langen Tag um das Problem der Minderjährigenpornografie in Googles Diensten.

Apple krallt sich PrimeSense

PrimeSense ist die Firma, mit der Microsoft die Xbox 360 entwickelt hat. Im Rahmen der Kinect 2 wurden dann andere Partner genommen und so dürfte der 345 Millionen US-Dollar Deal den Redmondern nichts anhaben. Was Apple damit vor hat? Vielleicht ein wenig Apple TV ausbauen oder mal die ein oder andere Unterentwicklung in den eigenen Smartphone und Tablet-Sensoren nachrüsten.

Last but not least – Nachtflugverbot für Graffiti-Drohnen

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an das Thema mit dem Einsatz der Drohnen von Bahn und Bund gegen Sprayer an Bahnhöfen und Werkstätten. Diese hat man nun getestet und für gut befunden, allerdings sagt die Luftsicherheitsbehörde “Nein” zum Einsatz. Somit hat die Bahn jetzt Drohnen mit dem Stückpreis von 50.0000 Euro, die sie nicht einsetzen dürfen. Traurig!

Die Tests sind exzellent gelaufen, ein hervorragendes Einsatzmittel. Jedoch erteilen die Luftsicherheitsbehörden der Länder derzeit keine Fluggenehmigung für die Nachtstunden.

Bahn-Sicherheitschef Gerd Neubeck

PlayStation 4 vs. Xbox One – Promovideos

So langsam wird es ernst mit den beiden Konsolen aus dem Hause Microsoft und Sony. Die PlayStation 4 und die Xbox One werden in den kommenden Wochen erscheinen und um die Gunst der Käufer buhlen. Anlässlich des bevorstehenden Verkaufsstarts hat man in den beiden Häusern vor einiger Zeit jeweils ein Promo-Video veröffentlicht, welches die Oberfläche und Funktionen der nächsten Konsolengeneration zeigen sollen. 

Bisherige NoGo´s? Xbox One hat nicht genug Leistung und wird Spiele eventuell nur mit 720p abspielen können und die PlayStation kann keine mp3-Dateien abspielen und liefert kein Support für DLNA-Streaming. Traurig, einfach traurig. Trotzdem sind die beiden folgenden Videos sehenswert.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=p32bxlX7w6o]

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=xhe6jV-APwM]

Werdet ihr euch eine holen? Und welche?

[thumbs-playstation4]