e-Commerce

mCommerce: ein spannender Trend der vielleicht 2013 seinen Boom erfährt?

Man man man, was für ein Tag. Top Spitzenreiter hinter unserem WhatsApp-Artikel aus dem November mit weit über 20.000 Unique-Besuchern wurde der heutige, wo es um die Verlängerung der Jahreslizenz von WhatsApp für Android ging. Als ich den Quark heute morgen selber ausprobierte fiel mir wieder einmal auf, wie flexibel ich doch inzwischen mit meinen beiden Android-Geräten bin. Sei es das ASUS-Pad oder das Samsung Galaxy S2. Ein Internetzugriff und ich kann wirklich alles machen, wie es vor wenigen Jahren nur am PC möglich war.

Erinnern wir uns zurück: Ich bin nämlich noch garnicht lange im IT-Geschäft, denn meinen ersten Computer bekam ich erst 2004. oO! Kein Win95, 97, ME. Erstes OS: Windows XP, welches mich bis heute auf meinem IBM T40 begleitet. Auch meine erste Paypal-Zahlung oder generelles Online-Banking – soweit vorhanden – ging damals über den PC. Android? iOS? Gabs zu der Zeit noch nicht.

Heute? Meine geliebte Postbank hat eine App, die Sparkassen haben eine App, ich regel meinen kompletten Zahlungsverkehr über das Smartphone ab. Aber nicht nur Überweisungen von A nach B und Daueraufträge erstellen, bearbeiten und löschen sind die ToDos des täglichen Alltags bei mir, sondern viel mehr das sogenannte Mobile Commerce.

Dieses beschreibt nämlich einen großen Trend im Onlinehandel. Ob ich das Smartphone/Tablet nun zum Zahlen meiner online gekauften Ware benutzte oder nur zur Informationsgewinnung, ob ich wirklich was und wo kaufen sollte, lassen wir mal dahin gestellt. Fakt bleibt, dass die mobilen Geräte kommen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr glücklich bin, viele verschiedene Menschen in meinen Freudes- und Verwandtenkreisen zu haben, für die ich sehr dankbar bin. So wird mir oft eine Objektivität gegeben, die nur dann flöten geht, wenn mir jemand sein System als das bessere verkaufen will. Nichts ist besser oder schlechter, sondern es kann nur zum Benutzer besser passen oder ihm das Leben schwer machen. Jedes Device oder OS ist in seiner Qualität dem Benutzer zuzuordnen. Wer nur chatten, simsen und telefonieren will, dem reicht halt ein 100€ Handy mit Android 2.3. Wer Facebook und WhatsApp nicht nutzt bzw. generell nichts mobil machen möchte, der braucht zum Teil überhaupt kein Telefon. Warum, wenn er es nicht braucht?

Die Menschen gibt es, aber sie zählen inzwischen zur absoluten Minderheit. Die Mehrheit surft inzwischen mobil. Ob es Samsung oder Apple, Smartphone oder Tablet, Phablet oder Tablet PC ist. Mobil ist es allemal.

Mobile Commerce beschreibt eine Form des elektronischen Online-Handelns, bei dem die Kommunikation und die mobilen Endgeräte eine unabhängige Form vom stationär installierten Rechner bilden. FWPShop.org hat zu diesem Thema eine schöne Auflistung erstellt, was die einzelnen Vorteile für uns Kunden und natürlich auch die Nachteile sind:

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Quelle: http://www.fwpshop.org/ecommerce-ratgeber/mobile-commerce

Ich persönlich kaufe viel im Web. Keine Frage. Sei es nur Kabelbinder oder ganze Geräte. Ich durchforste Google stetig nach Schnäppchen: Otto, Amazon, eBay, Pearl.

Was mir am besten am mCommerce gefällt?

Da wären zum einen der zügige Bezahlvorgang, der mich ratsfatz alles erledigen lässt. Produkt in den Warenkorb, Daten eingeben und fort damit. Keine lästige Banksuche, Geldabheben, in Laden watscheln oder ähnliches. Zudem bekomme ich meistens zu den Produkten noch Reviews und Bewertungen. Im Geschäft stehe ich vielleicht vor zwei Produkten und frage mich, jau was nehme ich jetzt. Vielleicht nehmen sie sich im Preis nicht mal viel und doch gibt es Unterschiede. Mein heutiger Weg? Ich scann den Barcode ein und suche nach Kundenbewertungen! Und zudem finde ich das Teil meistens dann um wenige Euro billiger und kaufe doch im Netz.

Tut mir Leid an den Händler, deren Ware ich angegrabscht habe und doch nicht gekauft habe, aber mir persönlich gefällt online einfach besser. Online hat halt immer offen, nervt nicht, entspannt bei eigener Musik und ist zudem noch mit vielen Vergleichsfunktionen, anderen Kundenmeinungen und praktischen Präsentationswerkzeuge für die eventuell spätere Nutzung am Start.

Und jetzt nochmal die Frage: Warum wird 2013 ein Boomjahr für diesen Trend? Richtig, weil die mobilen Geräte einen Höhepunkt erreicht haben, der durch viele weitere Gerätschaften dieses Jahr noch klettert und in immer mehr Haushalte wandert. Ich warte nur darauf, dass ich die Kunde höre, dass daheim ein Tablet Einzug erhalten hat. („Nein, wir brauchen sowas nicht“ – vor der Anschaffung eines HTC-Smartphones mit 3D-Kamera :-P). Meine Antwort ist also JA, dieses Jahr steht ganz im Zeichen des Mobile Commerce!

Tjoar, spannendes Thema mit welchem ich mich heute mal beschäftigt habe. Wer noch weitere Infos haben will, der findet einen langen Beitrag bei FWPShop als Ratgeber zum mCommerce.

Lasst mal eure Meinung da! Smartphone/Tablet am Start und kauft ihr viel online? Und vorallem wo und was? Würde mich mal brennend interessieren, vielleicht sind ja noch paar Schmuckperlen oder neue Ideen drunter.

Geschäftsideen.de: USA – Die besten Geschäftsideen aus Amerika

Man mag es glauben oder nicht, aber trotz Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Vereinigten Staaten von Amerika unangefochten die stärkste Wirtschaftsmacht und gelten als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Möglichkeiten der beruflichen Selbstständigkeit. Wenn wir hier in Deutschland eine neue Idee, einen genialen Gedanken haben und diesen zu Geld, zu einem Geschäft oder als Ausstieg aus dem Angestelltenverhältnis hin zu einer beruflichen Selbstständigkeit nutzen wollen, erfahren wir meistens die ersten Hürden an der Skepsis von Banken und Behörden.In den Staaten ist das anders. Vielleicht noch im Blut die ehemaligen Pioniere ist dort die Lust auf etwas Neues, auf etwas Eigenes und auch einfach die Risikobereitschaft wesentlich höher.

Aber die Zeiten haben sich geändert und viele Geschäftsideen sind über den Teich geschwappt in unser, manchmal altbackenes, Europa. Ideen, wie zum Beispiel vor dem Friseurtermin sich via Skype-Videokonferenz einige Tipps und Vorschläge zur Frisurgestaltung zu holen oder der GPS-Ortung des eigenen Hundes plus SMS-Benachrichtigung wenn er entlaufen ist, sind Schöpfungen der Amerikaner.

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Mieten statt Kaufen

Ein weiteres tolles Geschäftsmodell ist uns allen ganz gegenwärtig. Mieten statt Kaufen. Dieses hat nämlich einen riesengroßen Vorteil. Die Sachen werden abgenutzt, vollends verbraucht und erst wenn sie wirklich nicht mehr ihren Zweck erfüllen, weggeschmissen oder recycelt.

Ich bin sehr glücklich in einer Großfamilie aufgewachsen, wo ich bis heute in jeder Altersgruppe noch Geschwister habe (ab 7). Aber stellt euch doch mal vor, ihr oder eure Eltern habt nur ein Kind, maximal zwei. Kinder wachsen so unendlich schnell in den ersten sechs Jahren und ständig wird Spielzeug nachgekauft. Mag er heute Lego, spielt er vielleicht morgen schon mit Playmobil, weil er verstanden hat, was Ritter sind und keine Lust mehr auf Hausbau hat. Ständig muss man alles “neu kaufen”.

Ein Kind! Und danach? Playmobil ist vielleicht zeitlos, aber Trendsachen nicht unbedingt. Wegwerfen ist leider Gottes in Deutschland üblich. Man kann es natürlich auch spenden oder Verwandten weitergeben, aber warum musste man dafür überhaupt anfangs Geld ausgeben? Besser wäre es doch, wenn man von Anfang an sich das Spielzeug, womit schon viele andere kleine Kinder glücklich gemacht wurden, auch nur ausleiht. Ein Obolus, der ein Vielfaches günstiger wäre als ein Neukauf. Mieten statt Kaufen. Wer Hunde liebt, sich aber keinen leisten beziehungsweise keine halten kann, der wird sicherlich des Öfteren zum Tierheim gehen und sich dort sozial engagieren zum Gassigehen. Wie wäre es aber mit einer Hundevermietung. Vier, fünf Gassigeh-Herrchen wie –Frauchen in der Woche ist definitiv tierisch gesünder für den Hund als öde im Tierheim zu hocken.

Beispiele aus der IT gefällig? Da fallen mir Video-Games ein. Einmal durchgespielt werden sie öde und langweilig. Warum also im Regal verstauben lassen? Einfach statt kaufen, nur ausleihen und wie viele andere durchspielen und zurückgeben. Internetdienste haben es verstanden. Spotify, mein geliebter Musikdienst, streamt dir Millionen von Songs für kleines Geld. Keine mp3-Datei oder ähnliches. Maxdome und Google Play Movie bieten dir für schmales Geld einen Film 48h lang zum Anschauen. Keine DVD und keine Ressourcenverschwendung. Ideen!!! Ideen die sich immer mehr durchsetzen und ein Trend werden auch in Europa und hier in Deutschland.

Ja vielleicht haben wir es ein wenig schwerer in unserer Gesellschaft, denn Selbstständige werden generell gemustert. Machst du auch alles richtig? Wie läuft das Geschäft? Ist ein bisschen Verlust im ersten Jahr nicht gleich der Konkurs? Fragen über Fragen die sich die Cowboys im Wilden Westen nicht stellen. Sie machen es einfach!

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Geschäftsideen.de ist ein Portal worüber ich in der Tech-Lounge das ein oder andere Mal schon berichtet hatte. Interesse an einer beruflichen, eigenständigen Existenz mit viel Selbstbestimmung und Verantwortung? Dann solltest du dir das Portal definitiv bei Zeiten mal anschauen. Vielleicht liefert es dir eine zündende Idee und du kannst dir deinen Traum von der beruflichen Selbsständigkeit endlich erfüllen. Desweiteren gibt es dort viele Tipps, was rechtlich zu beachten ist und auch welche Risiken mit dieser Entscheidung zusammen hängen.

Zudem kannst du dort einen 2-minütigen Gratis-Test machen. Einfach mal ausprobieren!

Von meiner Seite aus haben Selbstständige jedenfalls meinen größten Respekt verdient und vielleicht zähle ich mich ja auch eines Tages dazu ;-). Ich halt euch hier zumindestens auf dem Laufenden zu dem Thema.

Gratis Ratgeber gibt es übrigens auch zum Schmökern und weitere Details zu den Geschäftsideen aus den USA hier!

Über Geschäftsideen.de

Geschäftsideen.de ist ein Portal im Internet, das sich auf die Beschreibung und Vorstellung erfolgreicher Ideen für tragfähige Geschäftsmodelle spezialisiert hat. Interessierte Gründer erhalten so kreative Anregungen zur Entwicklung eigener Geschäftsmodelle und profitieren von detaillierten Informationen rund um die Gründungsphase, die konsequente Umsetzung der Ideen und die ersten Schritte im eigenen Unternehmen. Aktuelle Nachrichten rund um die deutsche Gründerszene, praktische Ratgeber für junge Selbständige, eine Bewertungsfunktion für die vorgestellten Konzepte und ein monatliches Magazin mit neuen Geschäftsideen ergänzen das umfangreiche Angebot der Plattform.

Internethandel.de: Online-Handel im Nebenjob

So neues Jahr, neuer Monat und damit auch eine neue Ausgabe vom Fachmagazin Internethandel.de.

Diesmal geht es um das Thema “Selbständig mit reduzierten Risiken: Der Online-Handel im Nebenjob als Alternative zum Vollzeitunternehmen”.

Titelbild Internethandel.de Nr 111 01-2013 Online-Handel im Nebenjob

Mal aufs Herz gefasst, jeder von uns träumt doch letztendlich irgendwann einmal sein eigenes Unternehmen zu führen, oder? Nicht ständig die Aufgaben zu erledigen die der Chef vorgibt, sondern Aufgaben verteilen beziehungsweise zu organisieren, mit den Kunden ein Käffchen zu trinken, während die eigenen Mitarbeiter das Geld verdienen und seiner eigenen Kreativität im Unternehmen freien Lauf zu lassen. Wäre das nicht schön? Viele wagen es, viele aber auch nicht, da sie Angst davor haben, dass ihre Idee ein Flop wird und sie dann ihre wirtschaftliche Existenz verlieren. Eine Situation vor der sich viele fürchten und daher den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit nicht wagen. Neben diesem gibt es natürlich noch viele weitere Risiken und Stolpersteine, die alle dagegen sprechen, es einmal zu wagen.

Eine Alternative gibt es dennoch. Man könnte sich neben seinem Vollzeitjob noch einen Nebenjob aneignen. Vorteile liegen klar auf der Hand. Man hat einen Job der regelmäßig Einkünfte einbringt (und Sicherung des Krankenversicherungs- und Rentenstatus), kann sich aber nebenbei schon einmal eine kleine berufliche Selbstständigkeit aufbauen. Solange bis der Laden ordentlich läuft. Optimal für den Einstieg in die nebenberufliche Selbständigkeit ist der Online-Handel. Nicht nur eine Vielzahl von Programmen und Tools erlauben leichtes Spiel, sondern auch die kurze und einfache Einarbeitung ohne große Vorkenntnisse sind eine tolle Voraussetzung in das Gebiet hinein zu schnuppern. Nachteil natürlich, ihr habt eine Doppelbelastung. 40 Stunden Job und eine Nebentätigkeit sind nicht ohne, aber es ist schaffbar (siehe Martin und ich mit 40h Jobs und dem Blog hier ;-)).

Das Fachmagazin Internethandel.de hat sich mit diesem Thema der nebenberuflichen Selbstständigkeit beschäftigt und möchte zögernden Gründern in der aktuellen Ausgabe zu diesem Schritt ermutigen und weist die Vorteile aber auch Risiken auf. Zudem geht die aktuelle Ausgabe auf das Geschäftsmodell DropShipping, welches hier schon oft im Blog Thema war, in Verbindung mit dem Online-Handel ein.

Neben dem Schwerpunktthema beschäftigt sich die Ausgabe noch mit folgenden Themen:

Die Leser lernen erfolgreiche Gründer und ihre Erfolgsstrategien kennen, werden mit aktuellen Tools zur Optimierung des eigenen Online-Handels vertraut gemacht, erhalten zahlreiche Tipps und Tricks von Verkaufsexperten und können ausgiebig in Anregungen für eigene Geschäftsideen stöbern.

Und wie immer natürlich alle Messen, Ausstellungen, Events und Konferenzen im Monat Januar 2013.

Klingt interessant? Dann bestell dir hier gleich deine kostenlose Leseprobe!

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

Online-Marketing verstehen – 40 Wege zum Erfolg

Der Online-Handel in Deutschland boomt. Und das so stark, wie keine andere Branche. Immer mehr Deutsche kaufen alles mögliche online – auch Kilian und ich. Trotzdem fällt auf, dass nicht alle Unternehmen, die Online-Shops anbieten, auffällige Erfolge erzielen. Woran liegt das?

Internethandel.de Titelbild Nr 110 12-2012 Online-Marketing für GewinnerWährend der große Teil des Online-Umsatzes von einigen wenigen Unternehmen abgedeckt wird, kämpfen die meisten Online-Händler um das Überleben. Ein nachhaltiger Grund dafür ist der Aufwand für das eigene Online-Marketing. Online-Shops, die großen Erfolg haben, überhäufen das Internet mit Werbebanner auf sämtlichen Seiten des World Wide Webs. Ihr Konzept ist darauf ausgelegt, moderne und innovative Marketing-Instrumente zu verwenden und dadurch durch hohe Besucherzahlen, Umsatz und Gewinn zu erzielen.

Das Problem kleinerer Unternehmen ist die Furcht vor diesem Thema. Man hat Angst davor, intensiv Werbung zu schalten und damit erst einmal relativ hohe Kosten zu haben. Doch wer sich als Kleinunternehmer mit erfolgreichen Vermarktungsstrategien und -Konzepten befasst, der sieht den Sinn dahinter und hat Chancen.

Um dabei zu helfen, spricht Internethandel.de in seine aktuellen Ausgabe (Nr. 110, Dezember 2012) normale Online-Händler an und bietet eine umfassende Titelstory „Online-Marketing für Gewinner – 40 Tipps für erfolgreichen E-Commerce“ über die Grundlagen von Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Blog-Marketing, Pressearbeit und Guerilla-Marketing. Zu jedem dieser Bereiche gibt es wichtige Tipps als Grundlage für hohe Besucherzahlen und Umsätze, ohne sich dabei Fach-Chinesisch oder langen Formulierungen zu bedienen. 

Die restlichen Artikel drehen sich um die Optimierung ihres Online-Shops, das Team des Start-Ups „Der Zuckerbäcker“ und dem erfolgreichen Internetunternehmen „MyParfuem“.

Interesse geweckt? Dann informiert euch hier näher zur aktuellen Ausgabe oder fordert eine kostenlose Leseprobe an.

Internethandel.de: Gut kopiert ist halb gewonnen – Geklonte Geschäftsideen

Viele Existenzgründer gehen immer noch davon aus, dass eine erfolgreiche Geschäftsidee eine neue Innovation sein muss. Folgt man der Szene allerdings, erkennt man eine andere Tendenz. Besonders erfolgreich sind jene Start-Up-Unternehmen, deren Konzepte auf vorhandenen Ideen aufbauen. Und die so genannten Copycats sind dabei in Unternehmenskreisen keineswegs verpönt.

Internethandel.de Titelbild Ausgabe Nr 109 11-2012 Geklonte GeschäftsideenKlassische Copycats sind mit einer Vielzahl von Vorteilen verbunden. Zum einen wird die Ideenfindung und die darin investierte Zeit gespart. Das bringt wiederum den Vorteil, dass man sich wesentlich intensiver auf die Umsetzung des Ganzen konzentrieren kann, bevor man an den Start geht. Man sieht vorher, ob das Produkt, dass man Vermarkten möchte, Potenzial hat. Beobachtet man vorhandene Unternehmen über einen längeren Zeitraum, erhält man Statistiken, die Aufschluss darüber geben, an welchen Stellen man zur Verbesserung ansetzen kann.

In der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de erfahrt ihr alles über Copycats: Erklärungen, was Copycats sind, Beispiele über erfolgreiche Copycat-Startups aus der Praxis und entscheidende Vorteile. Im Hauptteil wird euch in 5 Schritten erklärt, wie ihr vorgehen solltet, wenn ihr ein Copycat-Unternehmen gründen wollt.

Wie jeden Monat behandelt Internethandel.de weitere Themen rund um den e-Commerce. Unter anderem zeigt euch die Zeitschrift, wie ihr erfolgreich im Business-Netzwerk XING einsteigt und dort strategisch Kunden und Geschäftspartner findet. Außerdem geht es ausführlich um das erfolgreiche Berliner Start-Up-Unternehmen DaWanda, einen Marktplatz für Selbstgemachtes.

Eine Übersicht über den kompletten Inhalt von Ausgabe 109, November 2012, gibt es unter http://www.internethandel.de/leseprobe-Copycats-geklonte-Geschaeftsideen-201211.html. Bei Interesse könnt ihr dort auch eine Gratis-Leseprobe oder den Gratis-Newsletter anfordern