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doo schließt seine Pforten und warum es irgendwie absehbar war

Ich hatte es gestern bereits angesprochen, möchte aber trotzdem nochmal kurz das Thema aufgreifen: die Schließung von doo. Ich bin ein großer Fan vom papierlosen Büro. Leider Gottes gibt es immer noch viel zu viele Unternehmen, die einem das gute alte Schriftstück auf dem Postwege senden, aber nichts desto trotz begab ich mich fast genau vor einem Jahr auf die Suche nach einer guten Software, die mich in der Organisation meiner digitalen Dokumenten unterstützt. [perma-doo-androidapp] Den so ziemlich größten und besten Funktionsumfang für mich und meine Bedürfnisse hatte die damalige Windows 8-App doo. Dort wollte man nicht nur dank intelligenter Verschlagwortung, einzigartigen Organisationselementen und irgendwann folgendenen Apps auf vielen weiteren Plattformen um die Gunst der Nutzer buhlen, sondern vor allem das Organisieren digitaler Dokumente revolutionieren. Klang für mich damals wie heute wie ein Segen und ich beteiligte mich im Namen des Blogs nicht nur beim Melden von Fehlern und fehlenden Funktionen in der Windows 8-App, sondern auch bei der später erschienenen Android-App. Aus diesem Grund konnte ich die Meldung der letzten Woche kaum fassen,dass nun diese Software-Perle, die inzwischen der zentrale Handelsplatz meiner Güter geworden war, eingestellt wird. Offiziell heißt es:

Wir haben dieses Unternehmen vor zweieinhalb Jahren gegründet, um die Art und Weise zu verändern, wie wir Dokumente organisieren und mit ihnen arbeiten. Aber nachdem wir für alle relevanten Plattformen (Android, iPhone, iPad, OSX, Windows Desktop & Modern UI) unsere Apps veröffentlicht, die Kernfunktionalitäten bereitgestellt sowie Performance und Stabilität kontinuierlich verbessert haben, scheint es, dass wir einfach nicht die Bedürfnisse einer ausreichend großen Nutzergruppe ansprechen.

Meine Meinung – den gibt es! Ob er Milliarden abwirft wage ich zu bezweifeln aber zumindestens das Einstellen der Entwicklung von doo ist nicht einzig die Schuld der Nutzer, sondern vielmehr der Entwicklungszyklus bei dem doo-Team selber. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, man habe es bereits über die Zeit hinweg bemerkten können, ich persönlich war aber sehr zufrieden, muss aber im Nachhinein feststellen – joar es hätte auch optimaler sein können. Den Anfang machte nämlich eigentlich die Anwendung für das Applsche Mac OSX. Diese war als allererste auf dem Markt und soll bis heute noch Kinderkrankheiten besitzen, die nur schleppend angegangen oder ganz links liegen gelassen wurden. Kann passieren, wenn es nicht andere Ereignisse gäbe. Als ich nämlich nach einer geeigneten Software sucht und daraufhin die Windows 8 App fand, war ich hellauf begeistert. Sie sah nicht nur verdammt schick aus, im Vergleich zu anderen Windows 8 Apps vor einem Jahr, sondern bot auch alles was man brauchte. Für mich war sie das Kernprodukt von doo, bis heute. Problematisches Manko nur für die Bonner: Windows 8 sitzt noch sehr tief in der Ecke und selbst wenn Oma A sich einen neuen Laptop abschaffte, beschäftigte sie sich nicht mit den Kachelapps, sondern vielmehr mit dem Desktop, der allerdings noch nicht offiziell unterstützt wurde.

 

Nächster Punkt: Ich habe selber im vergangenen Jahr den Start der lange angekündigten und von mir heißersehnten Android-App mitbekommen. Anstatt diese aber als vollständig fertige App zu liefern, hat man sich hier anfangs auf die Readerfunktion versteift. Eine Dokumentenverwaltungs-App, die nur bestehende Dokumente anzeigt? Zudem Dokumente, die nur über Windows 8 oder Mac OS X hochgeladen und gepflegt werden konnten! Kleiner kann man die Nutzergemeinde ja nun wirklich nicht halten. Zugute halten muss man, dass die Android-App inzwischen zwar eine vollständige mobile Alternative zu den beiden Pendanten der Desktops ist, aber der erste Eindruck war dahin. Ich will euch nicht aber vorenthalten, dass es auch eine Windows 7- Software gab. Oder zu mindestens den Versuch, eine anzubieten. Denn die Mockups auf der Webseite sahen vielversprechend aus. Nur doof wenn man einen guten Designer hat, aber niemanden der es umsetzen kann. Diese Screenshots sind nämlich eine Aussicht auf das, was die Desktop-Software mal werden sollte. Diese sieht aber derzeit im ersten Release Candidate sowas von unbrauchbar aus, dass es einem im Herzen wehtut. Dies sind alles Punkte, die man vielleicht etwas verschmerzen kann, wenn man sich bereits erfolgreich am Markt etabliert und ein starkes Finanzierungsmodell in der Hand hat. Beides war/ist allerdings nicht der Fall gewesen.

Es tut mir nicht nur sehr Leid für das Team um doo, sondern trifft mich auch persönlich und macht mich auch sehr sauer für die anderen Nutzer, die eifrig geholfen haben, dass die Software immer besser wird und für uns eine Heimat unserer Dokumente wird. Ich hätte nämlich auch gut und gern dafür Geld bezahlt, man hätte es nur kommunizieren und umsetzen müssen. Ende des leidigen Liedes ist also, dass man sich jetzt seine Dokumente herunterladen kann und ab dem 17.3. werden dann alle Server heruntergefahren und alle Daten gelöscht. Man lässt zudem verlauten, dass man aus den vergangene Jahren Arbeit gelernt hat und mit neuen Zielen sich umorientieren möchte. Ich bin gespannt, wann das Team und vor allem mit was wieder ums Eck kommt. Bekanntlich sieht man sich ja zweimal im Leben :).

Auch wenn wir doo nicht zum Erfolg führen konnten, so haben wir doch exzellente Online-Speicher-, Sync- und Daten-Intelligenz Technologien aufgebaut. Zudem haben wir das Glück, von großartigen Investoren unterstützt zu werden, die an unser Team glauben. Und so gab es für uns nur eine Möglichkeit: wir arbeiten bereits an neuen Produkten basierend auf dem, was wir gelernt haben…

[tl-quelle https://doo.net/story.html doo-Blog]

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Android-App der Woche: denkst-du-daran.de als schicker Einkaufshelfer für Paare und WGs

Es ist wieder Sonntag und der Blick richtet sich auf eine App, die meiner Freundin und mir diese Woche und in Zukunft bei den gemeinsamen Einkäufen helfen wird. Die App hat den schlichten Namen denkst-du-daran und der Name ist Programm.

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Ich habe schon viele Einkaufslisten-Apps ausprobiert, aber keine hatte mich auf den ersten Blick so fasziniert wie diese. Hierbei sticht nicht nur unter Android die sehr übersichtliche und einfache Benutzeroberfläche hervor, sondern vor allem auch das Synchronisieren der Listen über mehrere Geräte, iOS wie Android.

Das Anlegen von Produkten geht wie gehabt. Ihr legt euch eine Einkaufsliste an, wählt das Produkt aus mit Menge und Einheit, könnt die Einträge später individuell sortieren und abhaken wenn es sich in eurem Einkaufskorb befindet. Wenn ihr eine Synchronisation über mehrere Geräte hinweg wünscht, müsst ihr dafür einen Account bei denkst-du-daran.de anlegen, was allerdings flott und vollkommen unkompliziert vonstatten geht.

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Übrigens ist auch eine Spracheingabe bei den Produkten möglich. Es geht einfach schneller „1 Liter Milch“ ins Smartphone zu murmeln, als mühsam die Elemente zusammenzuwählen.

[tl-meinung] Die App ist so ziemlich genau das, was ich lange Zeit gesucht habe. Zugegeben liegt sie auch unter einem schwer findbaren Namen. Aber gefunden und hier mit euch geteilt. Die App ermöglicht zweigeteiltes Einkaufen, wenn der Partner dann doch mal später nach Hause kommt und noch etwas holen soll ohne ihn gleich anrufen oder via Chat schreiben zu müssen :-). Ein klare Empfehlung meinerseits also.

Einkaufsliste denkst-du-daran
Einkaufsliste denkst-du-daran
Entwickler: piobyte GmbH
Preis: Kostenlos+
‎denkst du daran
‎denkst du daran
Entwickler: piobyte GmbH
Preis: Kostenlos+

[thumbs-denkst-du-daran-banner]

Android-App der Woche: Postillon-Newsticker

[tl-vorwort androidappderwoche]

Den Postillon als das wohl berühmteste deutsche Satire-Magazin sollte dem jungen wie alten Lesern ein Begriff sein. Nicht? Dann schaut dort einfach mal vorbei und informiert euch täglich über die wichtigen Sachen, die in der Welt so passieren. Ehrlich und seriös, was Zeitungen wie der Spiegel oder N24 mit Humor überspielen wollen, bekommt man dort ungeschönt als Information fürs Leben.

[perma-postillon-newsticker-androidapp]

Mir erst seit letztem Jahr bekannt, gibt es beim Postillon die Kategorie der Kurznews. Kleine humorvolle Tickernachrichten mit teils tollen Wortwitzen. Diese kamen bei mir bisher über den RSS-Feed vom Postillon ins Haus und können seit vergangener Woche nun als eigenständige App gelesen werden. Installieren lohnt sich, auch wenn es vielleicht für einen langweiligen Abend bei Freunden erhalten muss, um die Stimme aufzulockern ;-).

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

[tl-quelle http://www.der-postillon.com/2014/02/jetzt-neu-fur-android-und-ios-die.html der Postillon]

[thumbs-postillon-newsticker-androidapp]

Fotobücher – wann und wo immer du willst – die Cewe-Fotowelt-App fürs Smartphone

Mal ganz ehrlich, wer benutzt im Alltag eigentlich noch eine richtige Kamera, um Fotos zu schießen? Die meisten Menschen greifen für Schnappschüsse fast ausschließlich auf ihr Smartphone oder Tablet zurück. Das wissen auch die Hersteller und versuchen mit jedem neuen Modell die vorherige Pixelzahl zu übertreffen, um den Nutzer die besten Bilder zu ermöglichen. Das Ergebnis ist, dass man inzwischen auch auf dem Smartphone schöne Fotos in überraschend guter Auflösung sammelt. Die wenigsten von uns allerdings ziehen sich diese auf den Home-Computer oder drucken sie auf Fotopapier aus. Schade eigentlich, denn die meisten dieser Bilder landen so als Karteileichen auf dem Smartphone-Speicher – mit Ausnahme der Fotos, die man auf Soziale Netzwerke lädt, um sie zu teilen und möglichst viele Likes zu kassieren. Dabei sind unter den Schnappschüssen manchmal echt tolle Momentaufnahmen dabei, die ein anderes Schicksal verdient hätten. Wie praktisch, dass der Fotodruck-Spezialist CEWE gleiche mehrere Apps für alle gängigen Smartphones im Portfolio hat, mit denen sich nach Herzenslust Fotos bearbeiten, Bilder drucken und Fotobücher erstellen lassen.

[tl-bildquelle http://www.cewe.de/cewe-apps/cewe-fotowelt.html Screenshot]

CEWE Fotowelt: die klassische Fotobuch App lässt sich leicht und intuitiv bedienen und punktet mit zahlreichen Bearbeitungsmöglichkeiten. Die App kann kostenlos im Play oder App Store runtergeladen werden. Nach Erstellung des Fotobuchs wird der Aufträge via QR-Code dann an CEWE übermittelt und innerhalb von 5 Werktagen ausgeliefert.

CEWE Service App: diese App informiert den Android- oder iPhone-Nutzer über ausstehende Aufträge. Egal ob es dabei um das bestellte Fotobuch geht, Fotopostkarten oder aber über neue Visitenkarten, die sich über cewe-print.de ordern lassen, mit der Service App kann man den Lieferstatus seiner aktuellen Aufträge 24/7 überprüfen. Die Service App funktioniert übrigens für alle Handelspartner, die einen CEWE Fotoservice anbieten.

CEWE Photobooth: Mit der Photobooth von CEWE holt man sich einen oldschooligen Fotoautomaten aufs Smartphone. Einfach Schnappschüsse von sich oder Freunden machen und wie in der Fotokabine vier Fotos auf einem Bildstreifen erstellen. Die kann man dann entweder via AirPrint zuhause selbst ausdrucken oder an einer CEWE Fotostation ausdrucken lassen.

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Fahrinfo Berlin wird zu BVG-App und enttäuscht in der Optik

Zwar bin ich nicht mehr der große S-Bahn- und Busfahrer wie früher, ein App für Routen mit S-Bahn und Co. brauche ich aber trotzdem immer wieder. Die App Fahrinfo Berlin gehört aber auf das iPhone jeden Berliners. Die App ist bzw. war die klare Nummer 1 unter den Öffi-Apps, aus meiner Sicht zumindest.

BVG, die App die dich bewegt

Nun wurde das ganze durch die Berliner Verkehrsbetriebe übernommen. Eine Übernahme, die erst einmal Sinn macht – für beide Seiten. Neben den vorher bekannten bringt die neue App auch ein paar praktische neue und nützliche Funktionen.

Mobile Tickets und Carsharing

Es kommt hin und wieder vor, dass ich das Busfahren sein lasse, weil ich gerade kein Bargeld in der Tasche habe und keine Lust, zur Bank zu gehen. Da kommt es sehr gelegen, dass man auch an dieser Stelle nun mobil bleiben kann. Die BVG-App bietet das Kaufen von mobilen Tickets an, Bezahlung per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte. Ist okay, mir persönlich fehlt eine Möglichkeit wie Paypal. Aber das ist nicht das schlimme – dazu später.

Auch die Anbindung an Car2Go ist nicht verkehrt. Innerhalb der App kann man sehen, wo ein Smart steht und diesen auch reservieren. Macht in einigen Gebieten durchaus Sinn, vor allem wenn mal wieder die S-Bahn im Chaos versinkt, ist es praktisch beim Suchen nach Verbindungen auch das zu checken.

Wichtig: Das Ticket gilt nur in Verbindung mit gültigem ehrenamtlichen Lichtbild-Ausweis. Ihr müsst also Personalausweis oder Führerschein dabei haben. Das Ticket sieht dann so aus:

Ich habe erstmal nur eine Kurzstrecke zum Testen gekauft. Beim Wischen zur Seite erscheint ein QR-Code. Ich schätze mal, ein Fahrkartencontrolleur wird diesen dann einscannen, wenn er das Ticket kontrolliert. Eine Startzeit zu der das Ticket „entwertet“ werden soll, könnt ihr natürlich auch festlegen.

Das Nutzen von Favoriten als Fahrkarten und Favoriten ist praktisch, aber selbstverständlich. Die App biete das, was man braucht und erwartet – wäre da nicht diese Optik.

Optik ist mehr als enttäuschend

Sorry, liebe Entwickler, aber das geht ja gar nicht. Wenn schon ein namhaftes Unternehmen hinter euch steht und ihr über einen funktionierenden Code verfügt, dann macht euch doch bitte die Mühe und bastelt ein ordentliches Design. Beim App-Icon gehe ich ja noch mit, das ist ok und passt zu Berlin. Aber der Rest? Soll das iOS 7-fähig sein? Überall Schatten hinter der Schrift, eine alte Tastatur und ein Design, dass eher schlechter ist als das von Fahrinfo Berlin? Und das, wo doch mittlerweile auf 88% der Geräte iOS 7 installiert ist und sich die User endlich an das neue Design gewöhnen. Das kann eigentlich nicht euer ernst sein.

Klar, nutzen werde ich die App trotzdem, da die Funktionen wie erwähnt nützlich sind und dabei helfen spontaner zu werden. Aber beim Öffnen werden bis zum entsprechenden Update jedes Mal die Augen weh tun.

[thumbs-bvg]

BahnSharing: Die Mitfahrgelegenheit auf Schienen

Kleiner App-Tipp für Bahn-Reisende, denen das Geld nicht unbedingt locker in der Tasche liegt. BahnSharing ist ein Webportal, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen mit dem gleichen Reiseziel zusammenzubringen und zum Sparen zu animieren.

Hierbei wird die Möglichkeit der Deutschen Bahn ausgenutzt, Gruppentickets zu nutzen und damit günstiger reisen zu können. Das Angebot des Webportals verkauft keine Fahrkarten, sondern vermittelt lediglich Interessierte miteinander, dass diese sich zur gemeinsamen Fahrt treffen können. Vom Prinzip her also ähnlich wie Mitfahrgelegenheit.de, nur für Bahnfahrende.

Fahrten können eingestellt und dementsprechend auch gesucht werden und zudem sorgt ein Bewertungssystem für das Einordnen von sympathischen und nicht sympathischen Mitreisenden. Das Ganze haut natürlich nur hin, wenn die Anzahl an Nutzern stimmt. Also anschauen lohnt sich!

Großer Pluspunkt: Es gibt sowohl eine Android- als auch iOS-App, die ich euch hier mal gleich mit einbinde.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

WhatsApp Contact Photo Sync: WhatsApp-Bilder als Kontaktbilder verwenden

Gerade noch über WhatStat berichtet, da ist mir die nächste nützliche Android-App ins Auge gefallen. WhatsApp Contact Photo Sync.

whatsapp-contact-photo-sync

Dazu muss ich kurz erklären, dass ich es auf den Tod nicht ausstehen kann, dass meine Kontakte kein Profilbild haben. Wenn ich also auf meinem Smartphone einen neuen Kontakt speichere, so schaue ich bei Zeiten, dass ich von Facebook oder anderweitigen Quellen ein Foto heranbekomme, damit dort kein graues Schatten-Platzhalter-Icon erscheint. Da allerdings viele Kontakte mehr bei WhatsApp als bei Facebook sind und auch ihre Bilder öfter aktualisieren, hat sich die App WhatsApp Contact Photo Sync zur Aufgabe gemacht, die dortigen Bilder als Profilbilder bereitzuhalten.

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-Einleitung

Die Funktionsweise ist recht easy. Nach dem Installieren bekommt ihr eine Übersicht all eurer Kontakte aus WhatsApp. Herbei wird links das aktuelle Kontaktbild, in der Mitte der Name und rechts das aktuelle WhatsApp-Bild angezeigt.

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-vorher

Nun braucht ihr nur noch auf den Kontakt klicken, im darauffolgenden Chatverlauf auf das Profilbild oben links und nach einer Bestätigung habt ihr das neue Bild bei euren Kontakten eingepflegt.

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-Anleitung

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-nachher

Kontakte Foto Sync
Kontakte Foto Sync
Entwickler: Droid Experiment
Preis: Kostenlos+

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WhatStat für Android: so kommuniziert ihr mit euren WhatsApp-Kontakten

Kurzer App-Tipp für die Feiertage. WhatsApp hat bekanntlich 400 Millionen aktive Nutzer und auch bei mir dreht sich die Kommunikation fast ausschließlich über diesen Messenger. Sicherheit hin oder her (wenn man nicht seine Kontodaten darüber verschickt), es ist eine Frage der Bequemlichkeit und inzwischen ist es ja auch Android-Nutzern (Root-Zugriff vorausgesetzt) möglich, den Messenger am PC zu nutzen.

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WhatsApp selber bietet ein paar Statistik-Funktionen an, wie die Anzahl der versendeten und empfangenen Nachrichten, aber das beschränkt sich eher auf diese zwei Anzeigen. WhatStat für WhatsApp geht hier noch einen Schritt weiter.

WhatStat
WhatStat
Entwickler: Android Appetizers
Preis: Kostenlos+

Nach der Installation und dem kurzen Importieren der aktuellen WhatsApp-Nachrichten-Datei wird euch nicht nur eure versendeten und empfangenen Nachrichten nach Durchschnittstag und –zeit angezeigt, sondern auch noch zu jedem einzelnen Nutzer. So gibt es eine Top5-Liste, die wiederrum verfeinert werden kann, wie viel du mit wem, im Durschnitt wann zu welcher Uhrzeit schreibst und vor allem wie viel Anteil du an dem Nachrichtenverlauf hast. Außerdem analysiert WhatStat mit wem du lange keine Kontakt mehr hattest, um diesen mal wieder aufzufrischen. Dabei erfolgt die gesamte Darstellung in der Kartenoptik von Google Now, was echt was her macht.

[tl-meinung] Ich hatte die App im Sommer schonmal in der Hand und fand sie damals irgendwie nicht so dicke. Inzwischen hat sie ein komplettes Facelifting bekommen und macht richtig Spaß. Es ist spannend zu sehen, dass man monatelang mit jemandem regelmäßig schreiben kann und dann jemanden anderen kennenlernt, die die gleiche Anzahl an Nachrichten in zwei Monaten schafft. Interessant finde ich zudem auch der jeweilige Anteil an den Nachrichten. 70% zu 30% klingt schon irgendwie sehr nach monologartigen Gesprächen. Also Empfehlung zum Installieren meinerseits!

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Root Checker: Android-App prüft, ob Rootzugriff besteht

Das Thema Root ist hier schon oft im Blog Gespräch gewesen. Allerdings führen bekanntlich viele Wege nach Rom und auch viele nicht und um nach einem Root-Vorgang zu prüfen, ob man auch wirklich Root-Zugriff hat, bedarf es einer Prüfung.

android-root-checker

Genau hier kommt die Android-App Root Checker ins Spiel. Herunterladen und installiert, prüft sie nach Klick auf den Button “Verify Root Access” ob euer Android-Gerät gerootet ist. Grüne Erfolgsmeldung heißt erfolgreich, rot logischerweise nicht.

Root Checker
Root Checker
Entwickler: joeykrim
Preis: Kostenlos+

Die App ist, wie der Name schon sagt, nur für den Prüfvorgang zuständig. Sie kann weder euer Gerät rooten, noch sonstige Zaubermagie. Ist dennoch für den Anwendungsfall eine klare Empfehlung unsererseits.

Google Play Store: Finger weg von Accent Property Apps

Wenn ich eins nicht leiden kann, dann Menschen, die auf Kosten anderer, Nutzer veräppeln und/oder bestehlen oder sonstigen Schaden anrichten wollen. Der Google Play Store hat seit langem den Ruf, dass die Qualität der Apps leider nicht so hoch ist wie die des Apple Stores.

Google versucht dies natürlich mit immer besseren Sicherheitssystemen zu verbessern, was aber eben nicht immer greift.

Im aktuellen Beispiel betrifft es die App WhatsApp 2Date, welche zur Standardausrüstung meiner Android-Geräte gehört und von mir tagtäglich genutzt wird. Sie ermöglicht das Installieren von Beta-Versionen des beliebten Messenger WhatsApp.

whatsapp2date-klon

Nun wurde soeben im Google+-Forum verkündet, dass derzeit eine Fake-App unterwegs ist. Diese ist eine 1:1-Kopie der Original-App und sollte von euch NICHT installiert werden. Denn sie kann nicht nur Schadcode enthalten, sondern eben auch anderweitige Spionagewerkzeuge euch unterjubeln. Leider sehe ich viel zu oft, dass sich die meisten nicht die Berechtigungen der Apps anschauen, sondern einfach blind akzeptieren. Ich kann entweder den Kopf schütteln oder aufklären und das tue ich in diesem Fall.

Die “falsche” App wurde von dem oder den Entwickler(n) Accent Property illegal kopiert und hochgeladen und sollte von euch gemieden werden. Solche Menschen haben im Google Play Store einfach nichts verloren und haben den Sinn und Zweck von Selberprogrammieren und mit dem eigenen Werk Geld verdienen noch nicht ganz geschnallt. Einfach nur traurig, vor allem für Andy Amber der soviel Zeit und Musse in diese App schon gesteckt hat…

Hier nochmal das Original, falls sich jemand die App installieren möchte:

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(