Kleiderkreisel: Kleidung tauschen, verkaufen und verschenken

Ich hab es schon oft erwähnt, dass wir immer wieder froh darüber sind, wenn uns Menschen Tipps geben oder gleich ihre Erfahrungen mitteilen, die sie mit Internetdiensten, Webseiten, Programmen oder sonstigem gemacht haben. Wir können schließlich auch nicht immer und überall alles kennen, wissen und ausprobieren und so sind nicht nur Martin und ich hier Redakteure, sondern auch ihr könnt euch melden, entweder Gastautor werden wenn ihr öfters mal das “Maul” aufreißen wollt oder uns euren Artikel schicken und wir veröffentlichen ihn. Was wir bieten? Bis zu 1000 Leser täglich (Stand: 26.07.2013). Ihr habt also ein Programm, eine Webseite oder sonstiges, welche wir hier noch nicht vorgestellt haben? Dann schreibt es uns!

Nun hat sich aber Anna zu einem Webportal geäußert, welches auf den Namen Kleiderkreisel hört. Was dahinter steckt und wie es funktioniert, dazu überlasse ich nun Anna das Wort:

 

Quillt der Schrank über? Die Kleidung die man hat, kann man nicht mehr sehn? Dann ist Kleiderkreisel genau das richtige für euch.

Was ist Kleiderkreisel?

Es ist eine Plattform auf der man Kleidung, Kosmetik, Accessoires und Schuhe verkaufen kann. Das ganze findet nicht wie bei eBay über Auktionen statt, sondern jedes Mitglied kann seine Artikel in seinen Katalog aufnehmen und feste Preise angeben. Es gibt auch ein sehr viel besuchtes Forum in dem man seine Kleidung anpreisen kann, über Probleme mit dem Freund sprechen kann oder auch andere Ware als Kleidung anbieten kann, z.B. Bücher oder Dekoartikel.

kleiderkreisel

Noch nie gehört?

Das Prinzip ist einfach: Zuerst muss man sich ein Profil erstellen, hier gebt ihr eure Daten ein (Nickname, Geburtstag, etc.). Und dann ladet ihr eure Kleidungsstücke, die ihr nicht mehr haben möchtet, auf eure Seite hoch.

Die 3 Kategorien

1. Tauschen: Ihr fragt andere ob sie mit euch tauschen würden (gegen ein anderes Kleidungsstück etc.) ODER andere fragen euch ob ihr etwas mit ihnen tauschen wollt.

2. Kaufen: Ihr möchtet das Kleidungsstück unbedingt haben, also stellt an den Anbieter eine Anfrage und fragt ob es noch da ist & wenn ja dann kommt es zum Datenaustausch (Bankdaten und Adressen). Genauso funktioniert es umgedreht.

3. Verschenken: Viele ziehen um oder haben schon zu lange probiert das Kleidungsstück (oder etwas anderes) loszuwerden, aber keiner will es haben, dann verschenken es manche User (natürlich müsst ihr die Portokosten übernehmen!)

Vorteile

Nachteile

schnelles Geld verdienen man kann an Betrüger kommen
der Kleiderschrank wird ausgemistet das Kommando ist nicht zuverlässig
kostenlose Nutzung privater Datenaustausch
kann die Preise selbst festlegen