Kino: Der Schlussmacher

Wie zu jedem Film, den wir uns im Kino ansehen, gibt es auch zu Matthias Schweighöfers Werk „der Schlussmacher“ unsere Meinung zum Film.

Matthias Schweighöfer spielt in „der Schlussmacher“ die Rolle des erfolgreichen Geschäftsmannes Paul Voigt, dessen Job es ist, zerstrittene Paare zu trennen. Klingt erstmal ziemlich nach einem Pendant zu „Hitch“ – und ist es irgendwie auch. Beide Männer haben einen erfolgreichen Job, wollen sich aber nicht an eine Frau binden. Beide haben dann einen Auftrag der nahezu aussichtlos ist, lassen sich aber von diesen Klienten dann so weichkochen, dass beide ihren Job zugunsten der Liebe aufgeben.

Der Film ist gespickt mit sehr witzigen Szenen, aber auch mit Szenen die etwas zu sehr in die Länge gezogen sind und dadurch langweilig werden. Matthias Schweighöfer spielt seine Rolle aus meiner Sicht souverän und gut, so wie man ihn kennt. In anderen Filmen hat man ihn aber auch schon besser gesehen. Man merkt, dass Matthias Schweighöfer durch die Rollen in Filmen von Til Schweiger viel von dessen Art hat. Souveränes Schauspiel, aber kein wirklicher Kracher. Für meinen Geschmack wird er in seinem eigenen Film von der zweiten Hauptrolle Toto Kuhlmann, gespielt von Milan Peschel, deutlich übertroffen. Toto ist ein Mann, den Paul von seiner Frau getrennt hat und der ihm nun ununterbrochen an den Fersen hängt. Das allerdings auf eine wirklich witzige Weise, für die sich der Film schon lohnt zu sehen.

Ansehen lohnt sich, wer aber wartet bis der Film im Free-TV kommt, verpasst auch nichts.

Wie fandet Ihr den Film, wenn ihr ihn schon gesehen habt?