Filmtipp am Freitag: Matchpoint

Der Film beginnt mit der Zeitlupenaufnahme eines Tennisballs, der die Netzkante trifft und senkrecht in die Höhe springt – dann wird das Bild angehalten und somit bleibt unklar, in welchem Feld der Ball landen wird… 

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Gerade ist Chris Wilson (Jonathan Rhys-Meyers) von einem Londoner Elite-Club als Tennislehrer eingestellt worden, da lernt er Tom Hewett (Matthew Goode) kennen, der ihn in den Kreis seiner schwerreichen Familie einführt. Tom bahnt damit ein Verhältnis zwischen Chris und seiner Schwester Chloe (Emily Mortimer) an. Überraschend schnell wird der höfliche junge Mann von der Familie Hewett als künftiger Schwiegersohn gesehen. Seit Chris jedoch Nola (Scarlett Johansson), Toms Verlobte, zum ersten Mal gesehen hat, fühlt er sich unwiderstehlich zu ihr hingezogen. Nola, ein erfolgloses amerikanisches Starlet, wird von Toms Eltern als nicht standesgemäß abgelehnt. Nach der Heirat von Chloe und Chris wendet sich Tom von Nola ab und heiratet kurz darauf eine Frau aus seinen eigenen Kreisen. Nola scheint verschwunden, doch dann begegnet Chris ihr zufällig und die beiden beginnen eine Affäre. Dadurch gerät der verheiratete Chris jedoch bald in eine Zwickmühle, die ihn zu drastischen Mitteln greifen lässt. Wird Scotland Yard ihm auf die Schliche kommen?

Felix sagt:

Ein Film über Liebe, Lust, Macht, Glück und Opfer, die man bringen muss. In Woody Allens Film überzeugt der komplette Cast auf ganzer Linie, vor allem Scarlett Johansson. Ein intelligenter Film, der auf ganzer Linie unterhält. – Felix Hahn (Felix‘ Welt der Filme)

 [tl-film 2005#Woody Allen#Scarlett Johansson, Jonathan Rhys Meyers, Emily Mortimer#3]

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