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Neue Technik: So werden die Spiele noch einmal deutlich besser

Die Ansprüche der Nutzer in einem Online Casino werden immer höher. Die Nutzer wünschen sich modernste Grafiken, eine umfangreiche Ausstattung besten Service in allen Situationen.

Um eben all diese Anforderungen erfüllen zu können, sind die Betreiber der zahlreichen Online Casinos gefordert. Gerade die moderne Technik ist hier sehr wichtig und übernimmt einen großen Teil, um die Nutzer zufrieden stellen zu können.

Und um auch den kommenden Ansprüchen und Entwicklungen gerecht zu werden, sind immer wieder neue Techniken gefragt, welche entwickelt und anschließend natürlich auch auf dem Markt veröffentlicht werden müssen.

Welche Techniken sind heute gefragt?

Gerade in den letzten Monaten hat sich die Technik der Online Casinos mehr als verändert. So musste noch vor wenigen Jahren immer eine Software auf dem Rechner fest installiert werden, bevor eine Verwendung des Angebots überhaupt erst möglich ist.

Dies ist dank der modernen Technik heute ganz anders. Denn viele Anbieter wie https://de.quasargaming.com/ haben heute komplett umgestellt, eine Software ist also nicht mehr nötig. Ein moderner und leistungsstarker Browser reicht heute aus.

Möglich macht dies die HTML5- bzw. Flash-Technik. Hierbei handelt es sich um eine webbasierte Darstellung aller Inhalte. Sollte der Rechner diese Technik nicht unterstützen, bieten viele Casinos alternativ immer noch die Möglichkeit zur Installation einer Software.

Die Zukunft beginnt heute…

Es gibt im Moment viele technische Innovationen. Da die Technik heute ein fester Bestandteil des Alltags ist, muss sich auch das klassische Online Casino an den Trend anpassen.

Und hier ist der Trend der Mobilität ein sehr wichtiger. Denn Smartphone, Tablet und Co. sind sowohl im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig sind auch die Mobilfunknetze so leistungsstark wie nie zuvor. Eine Internetverbindung ist dementsprechend oft vorhanden.

Die Betreiber der Online Casinos stellen das eigene Angebot dementsprechend auch auf mobilen Endgeräten immer mehr zur Verfügung. Über eine eigene App oder eine mobile Webseite lassen sich dann auch unterwegs ohne Probleme alle Angebote erleben und spielen.

Welche Technik wünschst Du dir in Deinem gewählten Online Casino heute noch? Wie betrachtest Du die technische Entwicklung der letzten Jahre? Schreibe Deinen Kommentar mit Deiner Meinung.

Pushbullet: erste Beta-Version für Windows erschienen

Im Zeitalter von vielen Geräten hat man immer wieder das Problem, dass man zwar auf Gerät A eine Datei hat, diese aber auf Gerät B benötigt. Bei Android gibt es viele Möglichkeiten den Transfer zu realisieren. Hierbei sind sicherlich Cloud-Dienste wie Dropbox, SkyDrive und Google Drive zu nennen, aber auch die App AirDroid oder BitTorrent Sync machen hier einen guten Job.

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Eine etwas andere Anwendung hatte ich vor einiger Zeit schon einmal vorgestellt – Pushbullet. Die Jungs und Mädels machen verdammt gute Arbeit und können neben Dateitransfer inzwischen auch Benachrichtigungen anzeigen lassen. So ist es möglich mal flott Texte, Links oder Dateien zwischen den angemeldeten Geräten auszutauschen. Hierbei ist allerdings der Einsatz von Google Chrome beziehungsweise Firefox eine Voraussetzung, da es bisher nur für diese beiden Browser Erweiterungen gibt. Die Verbindung wird dann über das Google Konto hergestellt, womit alle Geräte verbunden sein müssen.

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Nun geht man einen Schritt weiter und hat eine erste Beta-Version für Windows veröffentlicht. Diese soll den Sprung von reiner Browser-Erweiterung auf den Desktop ermöglichen und sah auf den Blick sehr vielversprechend aus. Unbedingt anschauen, wenn man genauso fleißig wie ich ist und stetig Dateien hin und herschiebt. Simpler geht’s nun nimmer :-).

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[tl-quelle http://blog.pushbullet.com/2014/02/20/a-call-for-windows-beta-testers/ Pushbullet Blog]

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Facebook: Konto nach dem Ableben auf Gedenkzustand setzen

Es klingt wie es klingt: abgefahren. Aber wir müssen uns mit den Tatsachen der heutigen Welt beschäftigen und dazu gehört die tiefe Integration von Facebook und Co. in unser soziales Leben nun mal dazu. Selbst wenn man selber dem Netzwerk seine Nutzung versagt, so gibt es wohl hier und da immer einen Bekannten, Freund oder Verwandten der seine Erlebnisse und Daten dort mit seinen Leuten teilt.

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Nun ist es so, dass der Mensch eine begrenzte Lebensdauer hat. Meistens ist es leider viel zu früh, dass diese Begrenzung eintritt, aber es kann ja vorkommen, dass man plötzlich die Verantwortung trägt nach dem Ableben eines geliebten Menschen sein Hab und Gut zu verwalten und sein Leben auch rein rechtlich abzuschließen mit allen Abmeldungen und der Bürokratie die so dazu gehört. Leider vergisst man aber auch, dass es im Internet noch sämtliche Accounts gibt. Diese müssen auch zur Löschung beantragt werden oder gammeln eben einfach so vor sich hin.

Facebook, wie gesagt als Teils unserers Lebens, bietet neben der Löschung eines Accounts auch das Versetzen in einen Gedenkzustand an. Dabei bleiben alle bisherigen Privatsphäre-Einstellungen erhalten. Also Beiträge die öffentlich gepostet wurden, die bleiben auch öffentlich, Beiträge die nur Ilse sehen durften, darf auch weiterhin nur Ilse sehen. Außerdem kann auch ein Lookback-Video erstellt werden, welches nach dem 10-jährigen Jubiläum von Facebook eine tolle Funktion war. Diese hilft sicherlich nochmal um in Erinnerung zu schwelgen.

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[tl-meinung] Ihr haltet das sicherlich für verrückt? Ja, das kann ich verstehen. Aber man darf Facebook und andere soziale Medien nicht vergessen, denn darüber sind schon Freundschaften, Beziehungen und wunderbare Erlebnisse zustande gekommen. Der ein oder andere erinnert sich sicherlich gerne daran, wie er Person XYZ auf Facebook wieder getroffen oder kennengelernt hat. Ich finde es eine praktische Funktion von Facebook, um den geliebten Menschen wenigstens für eine Weile noch “zu erhalten”. Vielleicht also mal ein Tipp am Rande, ehe gleich die Löschung beantragt wird!

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Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg: Live im Web den Schulbus verfolgen

Der Ray hat mich in den letzten Tagen auf ein Projekt aufmerksam gemacht, welches der VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg) erst kürzlich veröffentlicht hat. Nutzer können nämlich jetzt live auf einer Karte im Web die Fahrten von diversen öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin und Brandenburg verfolgen.

Im Standard werden erstmal nur die Haltestellen und die Busse angezeigt. Um sich Fernverkehr, Nahverkehr, S-Bahnen, U-Bahnen und Fähren anzeigen zu lassen, müsst ihr das jeweilige Häkchen noch setzen.

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Das ganze Projekt basiert auf dem Open-Streetmap-Projekt. Fährt man mit der Maus über ein Verkehrsmittel, so wird nicht nur die Liniennummer, sondern in einigen Fällen auch eine Pünktlichkeitsinformation angezeigt.

[tl-hinweis Die Karte zeigt nicht immer die tatsächliche Position der Fahrzeuge. Es kann auch vorkommen, dass die Position jeweils nur an den Haltestellen aktualisiert wird und durch die Berechnung zur nächsten Haltstelle hochgerechnet wird.]

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doo schließt seine Pforten und warum es irgendwie absehbar war

Ich hatte es gestern bereits angesprochen, möchte aber trotzdem nochmal kurz das Thema aufgreifen: die Schließung von doo. Ich bin ein großer Fan vom papierlosen Büro. Leider Gottes gibt es immer noch viel zu viele Unternehmen, die einem das gute alte Schriftstück auf dem Postwege senden, aber nichts desto trotz begab ich mich fast genau vor einem Jahr auf die Suche nach einer guten Software, die mich in der Organisation meiner digitalen Dokumenten unterstützt. [perma-doo-androidapp] Den so ziemlich größten und besten Funktionsumfang für mich und meine Bedürfnisse hatte die damalige Windows 8-App doo. Dort wollte man nicht nur dank intelligenter Verschlagwortung, einzigartigen Organisationselementen und irgendwann folgendenen Apps auf vielen weiteren Plattformen um die Gunst der Nutzer buhlen, sondern vor allem das Organisieren digitaler Dokumente revolutionieren. Klang für mich damals wie heute wie ein Segen und ich beteiligte mich im Namen des Blogs nicht nur beim Melden von Fehlern und fehlenden Funktionen in der Windows 8-App, sondern auch bei der später erschienenen Android-App. Aus diesem Grund konnte ich die Meldung der letzten Woche kaum fassen,dass nun diese Software-Perle, die inzwischen der zentrale Handelsplatz meiner Güter geworden war, eingestellt wird. Offiziell heißt es:

Wir haben dieses Unternehmen vor zweieinhalb Jahren gegründet, um die Art und Weise zu verändern, wie wir Dokumente organisieren und mit ihnen arbeiten. Aber nachdem wir für alle relevanten Plattformen (Android, iPhone, iPad, OSX, Windows Desktop & Modern UI) unsere Apps veröffentlicht, die Kernfunktionalitäten bereitgestellt sowie Performance und Stabilität kontinuierlich verbessert haben, scheint es, dass wir einfach nicht die Bedürfnisse einer ausreichend großen Nutzergruppe ansprechen.

Meine Meinung – den gibt es! Ob er Milliarden abwirft wage ich zu bezweifeln aber zumindestens das Einstellen der Entwicklung von doo ist nicht einzig die Schuld der Nutzer, sondern vielmehr der Entwicklungszyklus bei dem doo-Team selber. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, man habe es bereits über die Zeit hinweg bemerkten können, ich persönlich war aber sehr zufrieden, muss aber im Nachhinein feststellen – joar es hätte auch optimaler sein können. Den Anfang machte nämlich eigentlich die Anwendung für das Applsche Mac OSX. Diese war als allererste auf dem Markt und soll bis heute noch Kinderkrankheiten besitzen, die nur schleppend angegangen oder ganz links liegen gelassen wurden. Kann passieren, wenn es nicht andere Ereignisse gäbe. Als ich nämlich nach einer geeigneten Software sucht und daraufhin die Windows 8 App fand, war ich hellauf begeistert. Sie sah nicht nur verdammt schick aus, im Vergleich zu anderen Windows 8 Apps vor einem Jahr, sondern bot auch alles was man brauchte. Für mich war sie das Kernprodukt von doo, bis heute. Problematisches Manko nur für die Bonner: Windows 8 sitzt noch sehr tief in der Ecke und selbst wenn Oma A sich einen neuen Laptop abschaffte, beschäftigte sie sich nicht mit den Kachelapps, sondern vielmehr mit dem Desktop, der allerdings noch nicht offiziell unterstützt wurde.

 

Nächster Punkt: Ich habe selber im vergangenen Jahr den Start der lange angekündigten und von mir heißersehnten Android-App mitbekommen. Anstatt diese aber als vollständig fertige App zu liefern, hat man sich hier anfangs auf die Readerfunktion versteift. Eine Dokumentenverwaltungs-App, die nur bestehende Dokumente anzeigt? Zudem Dokumente, die nur über Windows 8 oder Mac OS X hochgeladen und gepflegt werden konnten! Kleiner kann man die Nutzergemeinde ja nun wirklich nicht halten. Zugute halten muss man, dass die Android-App inzwischen zwar eine vollständige mobile Alternative zu den beiden Pendanten der Desktops ist, aber der erste Eindruck war dahin. Ich will euch nicht aber vorenthalten, dass es auch eine Windows 7- Software gab. Oder zu mindestens den Versuch, eine anzubieten. Denn die Mockups auf der Webseite sahen vielversprechend aus. Nur doof wenn man einen guten Designer hat, aber niemanden der es umsetzen kann. Diese Screenshots sind nämlich eine Aussicht auf das, was die Desktop-Software mal werden sollte. Diese sieht aber derzeit im ersten Release Candidate sowas von unbrauchbar aus, dass es einem im Herzen wehtut. Dies sind alles Punkte, die man vielleicht etwas verschmerzen kann, wenn man sich bereits erfolgreich am Markt etabliert und ein starkes Finanzierungsmodell in der Hand hat. Beides war/ist allerdings nicht der Fall gewesen.

Es tut mir nicht nur sehr Leid für das Team um doo, sondern trifft mich auch persönlich und macht mich auch sehr sauer für die anderen Nutzer, die eifrig geholfen haben, dass die Software immer besser wird und für uns eine Heimat unserer Dokumente wird. Ich hätte nämlich auch gut und gern dafür Geld bezahlt, man hätte es nur kommunizieren und umsetzen müssen. Ende des leidigen Liedes ist also, dass man sich jetzt seine Dokumente herunterladen kann und ab dem 17.3. werden dann alle Server heruntergefahren und alle Daten gelöscht. Man lässt zudem verlauten, dass man aus den vergangene Jahren Arbeit gelernt hat und mit neuen Zielen sich umorientieren möchte. Ich bin gespannt, wann das Team und vor allem mit was wieder ums Eck kommt. Bekanntlich sieht man sich ja zweimal im Leben :).

Auch wenn wir doo nicht zum Erfolg führen konnten, so haben wir doch exzellente Online-Speicher-, Sync- und Daten-Intelligenz Technologien aufgebaut. Zudem haben wir das Glück, von großartigen Investoren unterstützt zu werden, die an unser Team glauben. Und so gab es für uns nur eine Möglichkeit: wir arbeiten bereits an neuen Produkten basierend auf dem, was wir gelernt haben…

[tl-quelle https://doo.net/story.html doo-Blog]

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Kickstarter: Kundendaten entwendet, bitte Passwörter ändern

Es ist mal wieder soweit, dass ein Server eines großen Internetunternehmen gehackt und Kundendaten im großen Stile entwedet wurden. Diesmal hat es die Crowdfunding-Plattform Kickstarter getroffen.

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Diese wurde Anfang der Woche von einer nicht näher genannten Behörde auf den Umstand hingewiesen. Man habe umgehend reagiert und die Sicherheitslücke gestopft. Allerdings wurden nichts desto trotz Kundendaten entwendet. Hierbei handelt es sich um E-Mail-Adressen, Namen, Anschriften und verschlüsselte Passwörter. Zugriff auf Kreditkarten-Informationen soll es nicht gegeben haben.

Die Passwörter sind zwar verschlüsselt, können aber grundsätzlich entschlüsselt werden. Aus diesem Grund rät man den Kunden also, ihre Zugangsdaten bzw. mindestens das Passwort zu ändern. Solltet ihr wider erwarten das Passwort auch bei anderen Diensten einsetzen, so sollte ihr auch dort Sicherheitsvorkehrungen treffen.

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Fotobücher – wann und wo immer du willst – die Cewe-Fotowelt-App fürs Smartphone

Mal ganz ehrlich, wer benutzt im Alltag eigentlich noch eine richtige Kamera, um Fotos zu schießen? Die meisten Menschen greifen für Schnappschüsse fast ausschließlich auf ihr Smartphone oder Tablet zurück. Das wissen auch die Hersteller und versuchen mit jedem neuen Modell die vorherige Pixelzahl zu übertreffen, um den Nutzer die besten Bilder zu ermöglichen. Das Ergebnis ist, dass man inzwischen auch auf dem Smartphone schöne Fotos in überraschend guter Auflösung sammelt. Die wenigsten von uns allerdings ziehen sich diese auf den Home-Computer oder drucken sie auf Fotopapier aus. Schade eigentlich, denn die meisten dieser Bilder landen so als Karteileichen auf dem Smartphone-Speicher – mit Ausnahme der Fotos, die man auf Soziale Netzwerke lädt, um sie zu teilen und möglichst viele Likes zu kassieren. Dabei sind unter den Schnappschüssen manchmal echt tolle Momentaufnahmen dabei, die ein anderes Schicksal verdient hätten. Wie praktisch, dass der Fotodruck-Spezialist CEWE gleiche mehrere Apps für alle gängigen Smartphones im Portfolio hat, mit denen sich nach Herzenslust Fotos bearbeiten, Bilder drucken und Fotobücher erstellen lassen.

[tl-bildquelle http://www.cewe.de/cewe-apps/cewe-fotowelt.html Screenshot]

CEWE Fotowelt: die klassische Fotobuch App lässt sich leicht und intuitiv bedienen und punktet mit zahlreichen Bearbeitungsmöglichkeiten. Die App kann kostenlos im Play oder App Store runtergeladen werden. Nach Erstellung des Fotobuchs wird der Aufträge via QR-Code dann an CEWE übermittelt und innerhalb von 5 Werktagen ausgeliefert.

CEWE Service App: diese App informiert den Android- oder iPhone-Nutzer über ausstehende Aufträge. Egal ob es dabei um das bestellte Fotobuch geht, Fotopostkarten oder aber über neue Visitenkarten, die sich über cewe-print.de ordern lassen, mit der Service App kann man den Lieferstatus seiner aktuellen Aufträge 24/7 überprüfen. Die Service App funktioniert übrigens für alle Handelspartner, die einen CEWE Fotoservice anbieten.

CEWE Photobooth: Mit der Photobooth von CEWE holt man sich einen oldschooligen Fotoautomaten aufs Smartphone. Einfach Schnappschüsse von sich oder Freunden machen und wie in der Fotokabine vier Fotos auf einem Bildstreifen erstellen. Die kann man dann entweder via AirPrint zuhause selbst ausdrucken oder an einer CEWE Fotostation ausdrucken lassen.

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YouTube: Google startet den Video Quality Report

Googles Videodienst YouTube hat heute eine nettes neues Feature angekündigt. Da in den letzten Jahren vermehrt YouTube die Schuld bekommen hat, wenn es um das langsame Laden oder Nicht-Laden von Inhalten ging und diese Schuld sicherlich zu 90% eher bei den Internetprovider zu finden ist, hat Google ein neues Tool namens Video Quality Report veröffentlicht, welches das Nadelöhr analysieren soll.

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Funktionieren soll das ganze so, dass YouTube beim Abspielen von HD-Videos die Performance des verfügbaren Netzes misst. Schafft ein Provider mehr als 90% der 720p abgespielten Videos fehlerfrei abzuspielen, darf er sich mit dem Label YouTube HD Verifie rühmen und mit diesem sogar werben. Starten wird das ganze erstmal in Kanada, Ausweitung des Projektes ist aber angedacht.

[tl-meinung] Google beweist wieder einmal mehr, dass man auch als Content-Dienstleister Druck und Einfluss auf Provider nehmen kann. In Zeiten, wo Netzausbau und Drosselpläne eine bedeutende Rolle spielen, wird sich vielleicht der ein oder andere dafür einsetzen, dieses Label auch bei der nächsten TV-Werbung stolz wie Bolle zu präsentieren. Schlauer Schachzug von Google, der natürlich nicht uneigennützig ist, dennoch dem Nutzer nur positives einbringen kann.

Bewegter Freitag: Best of TV total Superbrain 2013

Soeben ist das Jahr 2013 zur Neige gegangen, da müssen wir doch glatt nochmal auf das Best of TV total Superbrain 2013 zurückschauen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=UAAXOKhWcUY]

Na, hättet ihr auch alle Fragen richtig beantwortet?