Technik

Hier findest du all unsere Themen, deren Grundlage Hardware ist.

So gelingt der Umstieg von Windows XP zu Windows 7 oder 8

Seit einer Weile steht fest, dass Microsoft den Support für Windows XP zum 8. April 2014 einstellt. Es werden dann bekanntlich keine Sicherheitsupdates mehr für das System zur Verfügung gestellt und so auch die ein oder andere neue Software nicht mehr unter dem System laufen wird.

Zwar wurde zumindest noch zugesichert, dass Microsoft Security Essentials noch eine Weile länger Updates bekommen soll, so langsam aber sicher sollte sich aber trotzdem jeder, den es betrifft, mit dem Umstieg beschäftigen.

Brauche ich einen neuen PC dazu?

Nun gibt es für jeden, der noch Windows XP nutzt zwei Möglichkeiten: ein neues Gerät kaufen, auf dem Windows 7 oder Windows 8 vorinstalliert ist oder checken, ob das vorhandene Gerät eines der beiden neueren Betriebssysteme nutzen kann. Am besten findet ihr dass raus, indem ihr von Microsoft zur Verfügung gestellt Tools über euren XP-Rechner laufen lasst. Zum Test für Windows 7 gibt es den Windows 7 Upgrade Advisor, für Windows 8 nennt sich das ganze Windows 8 Upgrade-Assistant.

Beide Tools spucken euch eine Ergebnisliste aus, in der Ihr seht, ob eure Hardware die Systemanforderungen erfüllt, und ob ihr genügen Arbeits- und Festplattenspeicher habt. Außerdem werden installierte Software und Treiber für z.B. Kameras überprüft, ob diese unter Windows 7 bzw. 8 noch laufen.

Da Windows 8 mittlerweile sehr gut und stabil läuft, empfehle ich, auch direkt darauf umzusteigen. Wer sich aber absolut gegen die Kacheloberfläche und die restlichen Änderungen weigert, der kann auch weiterhin zu Windows 7 greifen.

Anschließend solltet ihr dann wissen, ob ihr ein neues Gerät braucht oder ob es einfach eine neue Windows-Lizenz benötigt, die dann auf die vorhandene Hardware installiert wird. Ob es beim Neukauf dann ein Topgerät sein soll oder es auch ein Einsteigermodell tut, ist dann jedem selbst überlassen.

Was passiert mit meinen Daten?

Bei einer Neuinstallation stellt sich natürlich immer die Frage, was mit euren Daten passiert. Auch hier gibt es Hilfe von Microsoft. Diese verbirgt sich hinter dem Tool Windows Easy Transfer. Ihr könnt es für Windows XP kostenlos hier herunterladen. Anschließend installiert ihr es und führt es aus. Und dann macht ihr folgendes:

https:// .com/watch?v=IcrRX0pD7uw

Ich hoffe, dass euch diese Anleitung hilft. Wer sich den Umstieg allein aber trotzdem nicht zutraut, der kann sich gern von uns helfen lassen. Meldet euch dazu einfach über unsere Seite IT-Service oder per Telefon bzw. WhatsApp.

Die Sache mit Windows Easy Transfer funktioniert natürlich auch beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 8. Für Windows 7 braucht ihr das Tool allerdings nicht herunterladen, da es schon integriert ist. Ihr findet es unter Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme.

Die Übertragen mittels Windows Easy Transfer von Windows XP zu Windows 8.1 funktioniert nicht. Bevor ihr also das Update auf 8.1 einspielt, unbedingt die Daten übertragen

Chromecast: Googles Media-Streaming-Stick rudimentär aber ausreichend

Seit Juli gibt es von Google eine eigene Lösung, um Inhalte von seinem Android-Gerät an einen Monitor mit HDMI-Anschluss zu senden. Ähnlich wie Apples AppleTV, bietet auch Google mit seinem Chromecast eine solche Möglichkeit. Da der Stick bisher nur US-only im Einkaufswagen landen konnte und nur hin und wieder für Deutschland verfügbar war, musste ich mich also nun eine Weile gedulden, bis ich ihn selber in den Händen halten durfte. Nun aber habe ich mich pünktlich zu Weihnachten selber beschenkt und der Stick läuft seit gestern wie eine Biene.

Google-Chromecast-Verpackung

Lieferumfang und Eckdaten

Chromecast ist ein von Google produzierter und vertriebener Streaming Media-Adapter, der über eine HDMI-Schnittstelle ab Version 1.4 an ein x-beliebiges Ausgabegerät angeschlossen werden kann. Die Stromversorgung wird über ein Micro-USB-Kabel sichergestellt, welches zum Lieferumfang gehört und entweder einen freien USB-Steckplatz am Monitor oder, falls nicht vorhanden, an die Steckdose via Adapter angeschlossen werden muss. Ohne geht leider nichts.

Eckdaten von Wikipedia:

  • Kategorie: Streaming-Box
  • Erschienen am: 24. Juli 2013
  • Chipsatz: Marvell DE3005-A1
  • Abmessungen: 72 mm × 35 mm × 12 mm
  • Gewicht: 34 g

Funktionsweise

Der Stick ist dafür konstruiert, dass der Benutzer Inhalte von Android, iOS, dem Browser Chrome unter Windows und OS X sowie Chrome OS zum Ausgabegerät streamen kann. Beim Streamen von Android und iOS werden hierbei nicht die Bildschirminhalte übertragen, sondern nur die Steuerfunktionen. Sprich, schaue ich ein YouTube-Video, so zieht sich der Stick das Video aus dem Internet und das Smartphone fungiert nur als Fernbedienung. Aus diesem Grund sind bisher auch nur ausgewählte Apps mit dem Chromecast kompatibel und ermöglichen das “Streaming”. Hierzu zählen Größen wie YouTube, Google Play Music und Google Play Movies aus dem Hause Google, aber auch Plex, Vevo und Avia darf man nicht vergessen.

Google-Chromecast-Stick

Ich hoffe einfach darauf, dass man in Zukunft noch mehr Apps Zugriff ermöglicht und es eine echte Alternative zu AppleTV und Co. wird.

Ein Nachteil dieser Funktionsweise ist auch das Bundle aus Video und Audio. Da ich ein PC-Monitor als Ausgabe missbrauche und dort keine Kopfhörerbuchse eine Audio-Out-Möglichkeit bietet, muss ich bis dato über die grotiken Monitor-Lautsprecher Musik “genießen”.

Das Streamen aus dem Browser Chrome heraus funktioniert allerdings ein wenig anders. Hierbei wird wirklich der Bildschirminhalt übertragen, wobei die maximale Auflösung allerdings nur 720p beträgt und stark von der Leistung des PCs abhängt.

Einrichtung

Das Einrichten des Chromecast ist eigentlich relativ leicht. Ihr braucht einen Monitor mit HDMI ab Version 1.4 und eine Steckdose beziehungsweise einen freien USB-Port. Zudem benötigt ihr die Chromecast-App für euer Mobiltelefon. Stick anschließen, Monitor einschalten, App starten und dem Einrichtungsprozess folgen.

Google Home
Google Home
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Für das Streaming aus dem Browser Chrome benötigt ihr das folgende Chrome-Plugin.

Google Cast
Google Cast
Entwickler: google.com
Preis: Kostenlos

Vorteile und Nachteile

Ein großer Vorteil ist natürlich die Hoffnung, dass immer mehr Dienste und Apps Chromecast unterstützen und dem Stick somit einen guten Push geben. Laut Google soll der offizielle Vertrieb in andere Länder im nächsten Jahr starten. Da wird dann sicherlich einiges passieren. Der Stick ist dank Android-Unterbau eben auch gut offen gehalten. Vielleicht bastelt da CyanogenMod ja noch ein Custom-ROM :-). Zudem spielt gerade der Preis eine große Rolle und hier spielt man bei 35 Dollar beziehungsweise derzeit 48 Euro für Deutsche in einer sehr guten Liga. Vergleichbares bekommt man für deutlich mehr Geld.

Nachteile müssen wir allerdings trotz allem auch nennen. Da wäre zum einen der eingeschränkte Funktionsumfang bezüglich der Apps. Auch das Streamen aus dem Google Chrome macht zwar Spaß, könnte aber runder laufen. Das Abspielen lokaler Medien soll irgendwann funktionieren, wünschenswert wäre allerdings kein utopischer Zukunftstermin! Ein nicht ganz unwichtiger Punkt ist auch die Ausgabe von Audio und Video in getrennter Form. Derzeit ist es leider nur im Bundle möglich, was eventuell auch nochmal in Angriff genommen werden könnte.

[perma-googlechromecast-technik]

Fazit und meine bescheidene Meinung

Nun gut – viele Infos, viele Nachteile und trotzdem bin ich von dem Stick begeistert? Einfache Erklärung – weil es mir reicht! Mir fehlte eine Möglichkeit am Sonntagmorgen meine YouTube-Playlist an meinen großen Bildschirm zu senden beziehungsweise einfach mal ein paar Musikvideos vom Rechner aus abzuspielen, ohne jedes Mal den Platz auf meinem PC-Bildschirm dafür einbüßen zu müssen. Für das Audio/Video-Problem habe ich mich bereits bei Amazon umgeschaut und könnte auf einen Splitter zurückgreifen. Mal schauen, ob ich das im nächsten Jahr nochmal tue.

Ansonsten besteht meine Hoffnung einfach mal auf pfiffige Entwickler, die uns Chromecast noch weiter öffnen oder das Google das Streamen lokaler Inhalte noch ermöglicht. Songs müssen jetzt bei Google Music liegen, damit diese gestreamt werden können. Finde ich nicht allzu schlimm, kann aber ein Ausschlusskriterium für andere Nutzer sein.

Weiterempfehlung?

Das muss jeder für sich selber wissen. Mir reicht derzeit noch das Streamen meiner Musik und ein paar Musikvideos von YouTube und Vevo für diesen Preis. Auch Plex spielt eine große Rolle als Media-Streaming-Plattform in meinem Leben. Wer auf andere Dienste setzt und/oder andere Wünsche hat, wird vielleicht mit dem Stick noch nicht ganz warm. Da lohnt sich aber genaues Beobachten und diesem Blog folgen, denn hier wird es zeitnah weitere Infos dazu geben.

Das Unboxing habe ich euch gleich mal per Videos festgehalten:

[youtube=http:// .com/watch?v=J1VC09jplLw]

Wie sich Unternehmen auf das “unendliche Rechenzentrum” vorbereiten sollten

Rasante Entwicklung in der Servertechnik

Endlos wachsende Data Center, die immer mehr Platz in Anspruch nehmen und immer mehr Strom verbrauchen – diese Assoziationen kommen vielen IT-Fachleuten sicherlich als erstes in den Sinn, wenn die Analysten des Marktforschungsunternehmens Gartner vom „unendlichen Rechenzentrum“ sprechen, das die Zukunft prägen wird. Doch genau das Gegenteil ist gemeint. Das unendliche Rechenzentrum beschreibt eine IT-Infrastruktur, die mit derselben Fläche immer höhere Leistungen schaffen. Idealerweise soll dafür auch nicht mehr Energie oder stärkere Kühlung anfallen.

Dass die Anforderungen aller Unternehmen an Storage und Rechenleistung in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird, ist allgemein bekannt. Doch Gartner-Analyst David Cappuccio zufolge machen viele IT-Verantwortliche bei der Planung dieser zusätzlichen Kapazitäten den Fehler,  “künftiges Wachstum anhand historischer Wachstumsmuster zu extrapolieren.“

Dieses Vorgehen basiere auf den beiden Fehlschlüssen, dass der vorhandene Platz bereits komplett ausgenutzt sei und dass man nur in die Breite wachsen könne.

Gezielter Einsatz neuer Technik 

Wer die Effizienz des Rechenzentrums maximieren will, sollte am besten nicht in Quadratmetern rechnen, sondern Rechenleistung pro Quadratmeter oder pro Kilowatt messen. 

Andernfalls müsste sich die Gesamtfläche eines kleineren Rechenzentrums innerhalb von zehn Jahren etwa vervierfachen.  Um das zu vermeiden, müssen IT-Verantwortliche laut Cappuccio mutiger planen und alte Technik gezielt durch neue Server austauschen. 

Statt aus Sorge vor Hot Spots von einer größeren Serverdichte abzusehen, sollten IT-Verantwortliche Cappuccio zufolge lieber neue, bessere Kühlung durch Rear Door Heat Exchanger eingesetzt werden, die den Stromverbrauch des Rechenzentrums mit Dell-Servern um mehr als 40 Prozent senken können.

Außerdem sollten platzsparende 1U- oder sogar Sleeveless-Server eingesetzt warden und die Rack-Kapazität durch neue Floor-Size-Designs auf 90 Prozent gesteigert werden.

Jetzt in Planung und neue Technik zu investieren, könne sich mittelfristig auszahlen, meint der Gartner-Experte: “Ein Rechenzentrums-Leiter, der den Grundriss seines Rechenzentrums, Kühlung und Server-Austausch neu durchdenkt, kann die erhöhte Rechenkapazität auf der ursprünglichen Fläche unterbringen und den wachsenden Unternehmensbedarf unbeschränkt abdecken.” 

Kleine Rechenzentren mit deutlichen Rechenleistungswachstumsraten werden nach seiner Prognose in den nächsten 15 bis 20 Jahren noch die gleiche Quadratmeterfläche haben.

Wettbewerbsvorteile durch Outsourcing

Das liegt auch an der Weiterentwicklung des Cloud Computing, die das Rechenzentrum vor Ort in Zukunft zunehmend entlasten werden. Auch wenn deutsche Unternehmen noch skeptisch sind, prophezeit Gartner, dass mit wachsender Reife und zunehmender Akzeptanz der Cloud immer mehr Funktionen des Rechenzentrums an spezialisierte oder Hybrid-Cloud Anbieter ausgelagert werden. Dies ist ein weiterer Grund für Unternehmen, mit dem gleichen Platz auch in Zukunft auszukommen und Kosten zu sparen. 

Dell hat ein breites Portfolio an Server- und Rechenzentrumslösungen für Unternehmen jeder Größe. Für einen Überblick über alle angebotenen Lösungen besuchen Sie dell.de.

[tl-quelle http://business.chip.de/news/Dell-komplettes-Rechenzentrum-ab-15.000-Euro_64183745.html chip.de]

[thumbs-technik]

Wasserschaden Handy – Von Sofortmaßnahmen bis zur Versicherung

Wer kennt das nicht: Das Mobiltelefon ist in die Spüle oder in die Toilette gefallen, man hat ein Glas darüber geschüttet oder es fiel dem Regen zum Opfer. Viele geraten sofort in Panik, weil sie nicht wissen was nun zu tun ist. Einige sind sogar der Annahme, dass das Handy defekt ist und man nichts mehr retten könne. Doch dem ist nicht so. Man hat immer zwei Möglichkeiten: Die erste wäre das Handy gegen Wasserschäden zu versichern, damit man im Schadensfall nicht auf den Kosten sitzen bleibt, die zweite Möglichkeit ist die der rettenden Sofortmaßnahmen. Genaueres zu beiden Möglichkeiten im Folgenden.

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Bildquelle: Dirk Stollhans / pixelio.de

Die Versicherung gegen Wasserschäden

Mittlerweile haben sich Versicherer wie diese auf Handyversicherungen spezialisiert. Meist handelt es sich dabei um ein Versicherungspaket, welches auch eine Diebstahl- und eine Schadensversicherung beinhaltet. Die Preise variieren hier je nach Anbieter und je nach Umfang. Auch das Mobiltelefon spielt beim Preis eine Rolle. Je teurer das Handy war, desto höher ist der Versicherungspreis. Vielen mag eine solche Versicherung zunächst einmal unnütz vorkommen, aber im Fall der Fälle gibt es keine bessere Möglichkeit. Die Versicherung übernimmt meist die komplette Summe der Reparatur oder, wenn eine Reparatur nicht mehr möglich ist, bekommt man sogar ein neues Gerät. Besonders Menschen die viel unterwegs sind oder etwas ungeschickt sind sollten sich einmal Gedanken über eine solche Versicherung machen.

Sofortmaßnahmen bei einem Wasserschaden

Bei den Sofortmaßnahmen hat man grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, wobei man immer danach entscheiden sollte, wie groß das Schadensausmaß ist. Hat das Handy nur ein paar Regentropfen abbekommen oder wurde ein Wasserglas darüber geschüttet reicht es meist den Akku herauszunehmen und auf die Heizung zu legen. Diese sollte nur auf mittlerer Stufe aufgedreht sein da der Akku sonst schmoren kann. Der Akku sollte nun nach Möglichkeit mindestens sechs Stunden auf der Heizung verbleiben, danach kann er wieder eingebaut werden. Ist das Handy allerdings in die Toilette oder in die Badewanne gefallen, hilft folgendes: Das Handy wird für mindestens 24 Stunden in ein Glas voll mit Reis gelegt. Der Reis saugt bestenfalls die komplette Feuchtigkeit aus dem Gerät und es funktioniert wieder einwandfrei. 

[thumbs-technik]

Getgoods: Conrad übernimmt insolventen Online-Händler

Vor einiger Zeit berichteten wir darüber das der Online-Händler Getgoods die finanziellen Mittel ausgegangen sind und Insolvenz anmelden musste. Die Meldung kam damals ein wenig überraschend, da es dem Online-Handel eigentlich garnicht so schlecht gehen kann. Nun können aber alle 190 Mitarbeiter aufatmen.

[perma-conrad]

Denn, die ebenfalls im Online-Handel tätige Firma, Conrad hat angekündigt, die angeschlagene Firma für eine nicht näher benannte Summe zu übernehmen.

„Mit Conrad haben wir einen starken Partner gefunden, der eCommerce versteht. Damit haben wir eine zukunftsfähige Lösung für Kunden und Mitarbeiter erzielt“ – Rüdiger Wienberg, Insolvenzverwalter der getgoods.de Vertriebs GmbH.

Dabei sollen alle Mitarbeiter im Unternehmen bleiben, sowie die Marke als solche weiter vertrieben werden. Bin gespannt, wie sich die Geschichte noch weiterentwickelt…

[tl-quelle http://stadt-bremerhaven.de/conrad-electronic-uebernimmt-insolventen-onlinehaendler-getgoods/ Caschy]

Samsung Galaxy S4: Vodafone-Branding bekommt Android 4.3 Update (XXUEMK9)

Kurze Info für Besitzer eines Samsung Galaxy S4 mit Vodafone Branding. Seit gestern rollt der rote Mobilfunkanbieter Android 4.3 für das aktuelle Flaggschiff der Südkoreaner aus.

Das Update kann Over-the-air (OTA) oder via Samsung KIES bezogen werden. Knapp 725 MB ist das Update groß und soll folgende Änderungen beinhalten:

  • Support für Bluetooth 4.0 LE und die Galaxy GEAR
  • OpenGL 3.0 Unterstützung
  • TRIM Support für eine bessere Performance
  • ANT+ Support
  • Samsung KNOX Implementation
  • Samsung Wallet wird installiert
  • RAM-Management wurde verbessert
  • verbesserte Displayschärfe
  • Update der TouchWiz Oberfläche
  • Samsung Browser wurde erneuert
  • Kamera-Firmware wurde verbessert

Das Update kann unter den Systemeinstellungen und dem Punkt “Telefoninfo” angestoßen werden. Alternativ dazu steht auch die Installation des CyanogenMods zur Verfügung.

Samsung: Neues Patent verbessert Bedienung mit einer Hand auf dem Smartphone

Es wird ja oft bemängelt das unter dem Zwang der immer größer werdenden Displaydiagonalen von Samsung´s Mobilgeräten die Usability flöten gehen soll. Einerseits kann ich das verstehen, dass Menschen mit kleinen Händen sicherlich kein Samsung Galaxy S4 mit einer Hand bedienen können, andererseits kauft man ja aber auch kein Gerät blind ein. Man muss die wahre Größe halt nun mal anhand von Tests, Ausprobieren und Beraten lassen für sich selber herausfinden und danach entscheiden, zu welchem Smartphone man greift.

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Allerdings hat Samsung natürlich kein Interesse daran, dass die Nutzer nun zu Alternativen, wie dem kleineren iPhone, greifen und forscht intensiv in diese Richtung der einhändigen Bedienung großer Screens.

So ist nun ein Patent eingereicht worden, welches eine solche Bedienung zeigen soll. So kann der Nutzer Elemente vergrößern und verkleinern und somit nur noch das Display maximal der eigenen Daumenlänge nutzen. Sieht irgendwie stark aus und ich bin echt gespannt, ob Samsung hier einfach nur einen Anker ins Wasser wirft oder auch an Land geht…

[tl-quelle http://www.galaxyclub.nl/2013/12/touchwiz-patent-bediening-samsung-galaxy-s5/ GalaxyClub]

Samsung: Die Geschichte der tragbaren Geräte in einer Infografik

Die Samsung Galaxy Gear ist derzeit in aller Munde, wenn es um das Thema SmartWatch geht. Allerdings haben auch andere Hersteller längst Uhren vorgestellt, diese allerdings nicht mit einem solchen Marketing-Budget wie Samsung in die Welt hinausgetragen. Hier sind sicherlich die SmartWatch von Sony und Qualcomm derzeit erwähnenswert. Darum soll es hier allerdings gar nicht gehen.

[perma-samsunggalaxygear]

Wusstet ihr das Samsung schon 1999 eine “SmartWatch” auf den Markt geworfen hatte? Die SPH-WP10 war nicht nur eine klobige Uhr, sondern kam mit einem 1,52” großem monochromen LCD-Display daher. Wir rufen uns nochmal ins Gedächtnis – 1999 gab es noch nicht mal Windows XP. Viel konnte man also nicht erwarten.

Nun hat Samsung vor einiger Zeit eine Infografik veröffentlicht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Sie zeigt ein wenig die Geschichte der tragbaren Geräte beim südkoreanischen Konzern Samsung. Ganz interessant wie ich finde…

[tl-quelle http://global.samsungtomorrow.com/?p=30473 Samsung]

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News des Tages (19.11.2013): Galaxy Gear, Samsung Sports, Sky-Hack, McFit, iOS-Probleme und Need for Speed bald im Kino

Samsung Galaxy Gear verkaufte sich 50.000 oder 800.000 Mal?

[perma-samsunggalaxygear]

Welch ein Hin und Her heute morgen. Erst hieß es, dass die SmartWatch aus dem Hause Samsung sich “nur” 50.000 Mal verkauft habe. Dies wäre mal in Worte gefasst ein Mega-Flop. Allerdings dementierte Samsung im Laufe des Tages die Meldung und gab bekannt, man habe 50.000 Stück in seinem eigenen Land Südkorea loswerden können und 800.000 weltweit. Somit wird aus dem Flop die weltweit erfolgreichste SmartWatch. Samsung weiß aber um die Nachteile zwecks Laufzeit und Co. und verspricht Besserung. Leute, wir stehen am Anfang des Zeitalters der Wearable Devices, ohne Innovationen seitens Samsung und Co. und das Ausprobieren wie etwas ankommt, funktioniert es nicht. Also Shitstorm im Bad lassen und gespannt sein, was uns als nächstes über den Weg laufen wird.

Samsung will ins Sportgeschäft

[perma-samsung]

Bleiben wir kurz bei den Südkoreanern. Heute sind Infos aufgetaucht, dass man mehr ins Sportgeschäft einsteigen will und noch mehr Fitnessgeräte entwickeln will. Schon beim Samsung Galaxy S4 hat man die Samsung Health-App mitgeliefert, welche mit Zubehör den Puls, Blutdruck und das Verbrauchen von Kalorien messen können. Von mir aus darf da noch viel mehr in die Richtung passieren.

Samsung Galaxy S3 – Update wird untersucht

Die kürzlich angesprochenen Update-Probleme beim S3 werden derzeit von Samsung untersucht. Da ein Fix auch alle Tests noch durchlaufen muss, kann sich das ganze also noch ein paar Wochen hinziehen. Ich hoffe, wir haben hier nicht allzu viele Betroffene unter unseren Lesern?

Sky Kunden-Daten durch Hack gestohlen

Kollege Caschy hat heute morgen noch darüber informatiert, dass scheinbar eine Sky-Kundendatenbank gehackt wurde. Dies wurde weder mit den Kunden noch mit der Öffentlichkeit bisher kommuniziert und klingt irgendwie alles andere als seriös. Mehr Infos bekommt ihr hier

McFit – Weihnachtsgutscheine erhältlich

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Alle Jahre wieder sind die McFit-Weihnachtsgutscheine erhältlich. Findet ihr also, dass euer Partner oder eure Partnerin abnehmen oder an Muskelmaße zunehmen sollte oder generell mehr Sport machen sollte, dann schenkt ihm ein zweimonatiges Training bei den Studios von McFit ;-). Weitere Infos gibt es auf dem McFit-Blog.

iOS 7.0.4 – Nutzer klagen über Akkuprobleme

Apple kommt mit seinem neuen Betriebssystem echt nicht aus den Schlagzeilen. Nun hat man kürzlich die Version 7.0.4 zur Installation angeboten, da häufen sich nun wieder Meldungen über Akkuprobleme. Das Smartphone soll nicht mal mehr einen ganzen Tag durchhalten. Nebenher hat man schon die Beta von iOS 7.1 den Entwicklern zur Verfügung gestellt. Entweder behebt die dann das Problem oder es wird nochmal eine gefixte Version folgen. Also ein oder zweimal sehe ich noch ein, aber fünf Hotfixes? Apple, das kennen wir besser!

Last but not least – Need for Speed – offizieller Trailer zum Kinofilm

Im Prinzip steht ja alles in der Überschrift. Es wird nächstes Jahr im März den Film “Need for Speed” im Kino geben und der offizielle Trailer dazu ist nun draußen.

[youtube=http:// .com/watch?v=e73J71RZRn8]

News des Tages (18.11.2013): Sony jubelt, Dropbox kauft, Qualcomm zeigt, Google im Shitstorm und keine Drohnen den Sprayern

Tag für Tag passieren großartige Sachen in der IT-Welt und vieles ist spannend, vieles unspannend, aber inzwischen doch eine so große Flut an Informationen, dass man immer wieder die wirklich wichtigen übersehen kann. Wir haben uns mit der Kategorie News des Tages zur Aufgabe gemacht, euch die wichtigsten Fakten analog zu den Themen unseres Blogs kurz und knackig, meist mit einem Link zu weiterführenden Informationen, täglich zur Verfügung zu stellen. So kannst du dann gut informiert in den nächsten Tag starten ;-).

Sony verkauft 1 Million PlayStation 4 am ersten Tag

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Nach nur 24 Stunden vermeldet Sony einen erfolgreichen Verkauf von einer Million PlayStation 4 in USA und Kanada. Der Europa-Start ist 29. November und bis dahin sollten etwaige defekte Geräte, welche scheinbar absichtlich manipuliert wurden, behoben werden, sonst sieht das hierzulande nicht rosig aus mit den Reviews.

Dropbox kauft PiCloud

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PiCloud ist ein Dienst für Cloud Computing. Sprich Entwickler können auf die Power der Amazon Cloud setzen und müssen keine eigenen Server einrichten. Was Dropbox vorhat und inwiefern das den neuen Kurs in Richtung Business treiben wird, bleibt abzuwarten. Zu mindestens sollen in gut 100 Tage alle Entwickler zu Dropbox stoßen und erstmal die eigene API verbessern und erweitern.

Qualcomm Toq: SmartWatch im Anflug

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Wenn wir über die Kategorie SmartWatches berichten, dann meist über die Samsung Galaxy Gear. Allerdings haben auch andere Hersteller gute Produkte auf der IFA 2013 vorgestellt, so Qualcomm. Die Qualcomm Toq will durch ein stromsparendes Display mehrere Tage Laufzeiten ermöglichen und soll mit Android-Geräten kompatibel sein. Preislich liegt das ganze um die 349 Euro, soll ab 2. Dezember auf der Webseite des Unternehmen käuflich erwerbbar sein und der Galaxy Gear in Nichts nachstehen. Klingt nach einer Ansage oder?

[youtube=http:// .com/watch?v=YzTrqifCOhs]

Google im Shitstorm wegen Youtube und Google+ Verheiratung

[perma-google]

Es war mir irgendwie klar, dass das noch ein Nachspiel haben wird. Google hat kürzlich das Kommentarsystem von YouTube vollends auf Google+ umgestellt und somit jedem Nutzer das Anlegen eines Google+-Kontos aufgezwungen. Dies möchten aber viele Nutzer nicht und haben daher eine Petition auf change.org gestartet, welche bis jetzt über 180.000 Unterschriften zusammen hat. Das ganze hat sogar schon ein Maskottchen und es bleibt abzuwarten, was hier als nächstes passiert. Google hat es nicht leicht, eine solch gravierende Änderung mal so eben durchzuboxen. Qualität hin oder her, es hat den Beigeschmack man wolle sich die YouTube-Nutzer zum eigenen Netzwerk schummeln.

Wer hat den größten – Samsung will 560 PPI verbauen

[perma-samsung]

Laut Samsungs Display CO Kinam Kim wird Samsung im nächsten Jahr ein Smartphone mit AMOLED Display und einer Pixeldichte von ganzen 560 PPI auf den Markt werfen. Minimale Bildschirmdiagonale ist 5 Zoll und dürfte unter anderem auch das Samsung Galaxy S5 dann treffen. Bei dieser Größe entspricht die Auflösung 2560 x 1440, die man bisher eher von Tablets herkannte. Ob nötig oder nicht, wenn der Akku ebenfalls wächst habe ich damit kein Problem!

Eine Runde Google

Google feilt an verbesserter Android-Kameratechnologie. Googles Arbeiten in die Richtung sind schon lange bekannt, allerdings wurde diese vermutlich für Android 4.4 KitKat nicht rechtzeitig fertig und mussten nochmal zurückgezogen werden. Die neuen Möglichkeiten sollen den Support von RAW-Dateien mitbringen, so das Profi-Fotografen nachträglich noch Belichtungskorrekturen, Scharfzeichnungen, Farbsättigung etc. korrigieren können.

Google eröffnet gleich 6 neue Pop-Up Stores in den USA. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bewirbt man dort die eigenen Produkte. Einziges Manko – die Google Glass wird es nicht zu erwerben geben. Ansonsten ist das Konzept echt cool gemacht, denn man bewegt sich in dem Store wie in einer Schneekugel und kann sich das eigene Video später im Internet nochmal ansehen.

[youtube=http:// .com/watch?v=4sbq9OX1nM0]

Google hat verlauten lassen, dass man keine beziehungsweise wenige Kunden bisher durch den NSA-Skandal verloren hätte. Vielmehr würden die Menschen verstehen, dass Google und Co. nichts für die Machenschaften des amerikanischen Geheimdiensts können und diese sogar noch bemüht sind, die Sicherheit über die Bereitstellung der Daten an die Behörden zu stellen, indem man an neuen Sicherheits- und Verschlüsselungsmechanismen arbeitet.

Google möchte stärker gegen Kinderpornografie vorgehen. Erst heute war der Zwischenfall im Hamburg in aller Munde und ruft natürlich die Kritiker auf, generell stärker gegen solche Handlungen vorzugehen. So hat man also die letzten Monate versucht, den Algorithmus immer weiter zu verfeinern und hat somit inzwischen mehr als 100.000 Suchanfragen gesperrt. Ganze 200 Google-Mitarbeiter kümmern sich den lieben langen Tag um das Problem der Minderjährigenpornografie in Googles Diensten.

Apple krallt sich PrimeSense

PrimeSense ist die Firma, mit der Microsoft die Xbox 360 entwickelt hat. Im Rahmen der Kinect 2 wurden dann andere Partner genommen und so dürfte der 345 Millionen US-Dollar Deal den Redmondern nichts anhaben. Was Apple damit vor hat? Vielleicht ein wenig Apple TV ausbauen oder mal die ein oder andere Unterentwicklung in den eigenen Smartphone und Tablet-Sensoren nachrüsten.

Last but not least – Nachtflugverbot für Graffiti-Drohnen

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an das Thema mit dem Einsatz der Drohnen von Bahn und Bund gegen Sprayer an Bahnhöfen und Werkstätten. Diese hat man nun getestet und für gut befunden, allerdings sagt die Luftsicherheitsbehörde “Nein” zum Einsatz. Somit hat die Bahn jetzt Drohnen mit dem Stückpreis von 50.0000 Euro, die sie nicht einsetzen dürfen. Traurig!

Die Tests sind exzellent gelaufen, ein hervorragendes Einsatzmittel. Jedoch erteilen die Luftsicherheitsbehörden der Länder derzeit keine Fluggenehmigung für die Nachtstunden.

Bahn-Sicherheitschef Gerd Neubeck