Technik

Hier findest du all unsere Themen, deren Grundlage Hardware ist.

Wie sicher sind Geldtransfers in Online Casinos?

Vorbei ist der Tag, an dem wir unsere Kreditkarten herausholen, um eine Restaurantrechnung oder eine Einzahlung in einem Online Casino zu bezahlen; Stattdessen werden wir nach unseren Smartphones greifen und nach wenigen Klicks wird Geld überwiesen. Aufgrund der neuen Technologie passiert gerade ein mobiler Brieftaschenkrieg bei den Casino Zahlungsmethoden. Formate wie Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay, sowie Methoden, mit denen Sie über Ihr Handy bezahlen können, rangeln um die Spitzenposition und um die Aufmerksamkeit der Verbraucher. Derzeit gibt es keinen Anführer auf dem Schlachtfeld, aber der Wettbewerb ist intensiv, wie es jetzt offensichtlich die Zukunft ist.

Da Casinos jedoch bestrebt sind, so viele Zahlungsoptionen anzubieten, wie es physisch möglich ist, stellt sich die Frage: „Ist mein Geld bei diesem Zahlungsdienst sicher und wie sind die Methoden, um die sensiblen Finanzdaten seiner Kunden zu schützen?“

Eine neu durchgeführte Umfrage, bei der 900 Cybersecurity-Experten interviewt wurden, hat uns ziemlich beunruhigt über die Sicherheit des Bankwesens in mobilen Casinos. Die von ISACA (Information Systems Audit and Control Association) durchgeführte Studie ergab, dass 87% dieser Befragten befürchten, dass es im nächsten Jahr zu einem Anstieg der Hackerzahlen für mobile Zahlungen kommen wird.

Aber warum sind sie so besorgt und wo liegt die wirkliche Bedrohung? Schließlich verwenden Online-Händler wie Casinos SSL-Verschlüsselung, werden von eCOGRA reguliert und treffen andere Vorkehrungen, um die Spielerinformationen zu schützen! Überraschenderweise beantworten die Verbraucher die Frage selbst. Sie selbst sind die größte Bedrohung für die Sicherheit ihrer mobilen Zahlungen, denn ihr unbesorgtes Verhalten am Handy ist schuld und nicht die sicheren Zahlungsmethoden der Casinos.

Hier sind die wichtigsten Verbraucherverhalten, die zu unsicheren mobilen Finanztransaktionen führen:

  • Nutzung von öffentlichem WLAN – 26% der Befragten gaben an, dass die Verwendung von ungeschütztem WLAN an öffentlichen Orten die Hauptursache für die Sicherheitslücke bei mobilen Zahlungen ist. Wenn Sie das nächste Mal in einem mobilen Casino einzahlen, vergewissern Sie sich, dass es sich um ein vertrauenswürdiges und geschütztes Netzwerk handelt, idealerweise Ihr eigenes.
  • Verlorene oder gestohlene Geräte – es ist offensichtlich, dass ein fehlendes Gerät eine große Gefahr für die Sicherheit Ihres Geldes darstellt und 21% der Befragten dies als die größte Bedrohung ansehen. Sie sollten also immer besonders vorsichtig sein, wo Ihr Gerät ist und immer eine Liste von Nummern des Kundendienstes aller von Ihnen verwendeten Zahlungssysteme haben. Wenn Sie Ihr Gerät verlieren, lassen Sie Ihre Zahlungskonten sofort sperren.
  • Password-Feld auf der Website – schwache Passwörter (13%) – dieses ist lächerlich leicht zu vermeiden, also sollte es keinen Grund geben, dass Ihr Passwort nicht mit Großbuchstaben, Zahlen und Symbolen gefüllt sein darf. Machen Sie es so komplex, wie Sie es möglicherweise ertragen können, und Sie werden Hackern keinen super leichten Zugang geben

Sichere Zahlungsmethoden sind das Rückgrat eines erfolgreichen Online-Casino

Verschiedene Casino Zahlungsmethoden gehören zu den wichtigsten Komponenten des Echtgeldspiels in einem Online Casino. Jedes Casino bietet heutzutage eine vollkommen sichere Umgebung für Spieler, um Zahlungen zu leisten, und versucht auch, Spielern eine Reihe von Möglichkeiten zu bieten, Zahlungen zu leisten. Wenn Sie also auf der Startseite eines Casinos nach Zahlungsmethoden nachsehen, werden Sie wahrscheinlich eine Reihe davon finden. Die am häufigsten verfügbaren Zahlungsmethoden in Online-Casinos sind Kreditkarten, E-Wallets, Prepaid-Gutscheine und Direct-Banking-Methoden. Eine Reihe von Casinos unterstützt auch Zahlungen über Debitkarten – die unterstützten Karten hängen vom Casinobetreiber und auch von der Software ab, die das Online Casino antreibt.

Zahlungsmethoden – Der Luxus der Wahl

Seit mindestens zehn Jahren stehen Apple, Google und Samsung Kopf an Kopf, um den größten Teil des mobilen Marktes zu gewinnen, und diese Rivalität geht weiter in der Mobile-Wallet-Arena. Die finanziellen Belohnungen sind riesig, weshalb diese Unternehmen ihre mobilen Wallet-Zahlungslösungen entwickelt haben: Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay. Diese Unternehmen nutzen die NFC-Technologie (Near-Field Communication), um ihre Zahlungssysteme zu betreiben. Dabei handelt es sich um eine Methode der drahtlosen Datenübertragung, die nahe beieinander liegende Technologien erkennt und ermöglicht, ohne dass eine Internetverbindung erforderlich ist. Diese Verbindung ist schnell, einfach und bequem und überzeugt die Verbraucher überall.

Blockchain-Technologie und Bitcoin

Bitcoin Bis vor kurzem waren Banken, Kreditkartenunternehmen und andere Institutionen die Vermittler bei all unseren Finanztransaktionen. Die Blockchain-Technologie hingegen ist im Grunde ein Peer-to-Peer-Netzwerk von Computern, das die Notwendigkeit eines Vermittlers wie einer Bank überflüssig macht. Wir haben alle von Bitcoin gehört, aber Bitcoin ist ein Produkt und Blockchain ist die Technologie. Bitcoin ist digitales Geld und es war das erste erfolgreiche Blockchain-Produkt; Blockchain ist die Technologie, die Währung wie Bitcoin ermöglicht.

Die Schaffung von „Konsens“ ist die Grundlage der Blockchain-Technologie; Dies ist anders als Bestätigungsdaten. Stattdessen verifizieren und zeitgestempelte Benutzer Transaktionen, die eine „Öffentlichkeit“ weit verbreiteter Computer und Terminals bilden. Sobald die Daten durch einen Link in der Netzwerkkette validiert sind, wird die Transaktion zu einem „Block“ hinzugefügt, wodurch die Blockchain gebildet wird, die an das gesamte Netzwerk gesendet wird. Blockchains, wie Bitcoin, werden als sicher betrachtet, obwohl die Annahme, dass Hacking-Probleme mit einigen Kryptowährungen auftreten, ein bisschen Zeit braucht. Schließlich wird Bitcoin oft als digitales Gold bezeichnet und ist so sicher wie das andere echte Geld.

Zusammenfassung

Zahlungen können in Sekundenschnelle ausgeführt und verarbeitet werden, im Gegensatz zu der Zeit, die benötigt wird, wenn Ihre Kreditkarte auf herkömmliche Weise genutzt wird. Die Zahlungsmethoden sind sicher (obwohl die Blockchain-Technologie immer noch die Sicherheit von mobilen Geldbörsen übertrumpft), was zu weniger Ärger und Kopfschmerzen bei Finanztransaktionen auf Websites wie Online-Casinos und an Land verteilten Verkaufsstellen führt.

Virtuell spielen und Geld verdienen

Digitale Welt verändert sich blitzschnell und bietet den Zockern eine Menge von Neulingen an. Die Auswahl der Glückspiele ist unglaublich groß und vielfältig. Auf jedem Geschmack und Geldbeutel können volljährige Interessente das beliebige Spiel auswählen.

Eine rasche Entwicklung der Technik stellt den Menschen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, eigenes Leben bequem, sicher und gleichzeitig spannend zu machen. In diesem Artikel erfahren Sie über virtuelle Spielhäuser, die rund um die Uhr in jeder Weltecke höhe Chancen für einen guten Gewinn geben. Im Laufe der Zeit haben sich führende Online Casinos verändert und heute verfügen die meisten von ihnen über ein großes Spielangebot. Im Vergleich mit de lokalen Spielhäusern liegen virtuelle Casinos weltweit im Trend.

Quelle: https://pixabay.com/de/wolken-weiblich-spiel-mädchen-1845517/

Wie spielt man in einem virtuellen Spielhaus?

Virtuelle oder online Spiele sind in dieser Spielsaison ein Muss. Aber Beliebtheit an virtuellen Casinos steigt sich mit jedem ankommenden Jahr an. Aus diesem Grund finden viele Player online Zocken nicht mehr so attraktiv. Um erfolgreich virtuell zu spielen, muss man bestimmte Spielregeln und Hacks kennen lernen. Virtuelle Casinos bieten folgende Spielmöglichkeiten an:

  • Vielfalt des Spielangebots;
  • Spannende Spiele letzer Saison;
  • Eine außergewöhnliche Spielumgebung, die sowohl visuell als auch auditiv reiz;
  • Multiplayer-Spiele;
  • Eine Möglichkeit, mit anderen Playern in Kontakt zu kommen;
  • Ständige Verbesserung der Software;
  • Reguläre Erneuung des Spielangebots;
  • Als extra Angebot gilt eine Gelegenheit im Chat mit anderen Spielern zu unterhalten.

Ein virtuelles Spiel lockt immer mehr Player an. Als Folge vermehrt sich allmählich die Spieler-Anzahl an, so dass es in Zukunft immer mehr virtuelle Casinos zur Verfügung gestellt werden.

Rund um virtuelle Casino-Spiele

Die Grafiken, die im Virtual Reality Casino Spiel genutzt werden, funktionieren durch hochaufgelöste Bilder mit viel höherer Bildfrequenz als bei einem regulären Videospiel. Das wird so gemacht, damit die Latenz bei der Übertragung bei einem absoluten Minimum bleibt. Wenn du also deinen Kopf bewegst oder dein Blickfeld sich ändert, gibt es keine Zeitverzögerung.

Außerdem erlebt der Player gleich Emotionen & Gefühle wie bei einem realen Spielen in einem Casino. Virtuelle Spielhäuser sind fast für jeden Zocker perfekt geeignet. Da diese Art des Spielens mehrere Vorteile bzw. Pluspunkte hat.

Quelle: https://pixabay.com/de/hintergrund-halle-casino-game-1043281/

Vor- und Nachteile von dem virtuellen Spielen

Zweifellos bieten virtuelle Casinos mehrere Vorteile an. Aber es gibt auch eine geringere Anzahl von Nachteilen, die auf der Hand liegen. Experten und Stammplayer lenken Ihre Aufmerksamkeit auf folgende Vorteile:

  • Sozialer Aspekt beim Spielen steht im Vordergrund;
  • In einem solchen Casino kann man zocken und Geld verdienen;
  • Ab und zu können Player live mit Dealern chatten;
  • In diesem Spielhaus haben Anfänger und Einsteiger verdoppelt mehr Chancen auf einen Gewinn.

Zu den Nachteilen des virtuellen Spielhauses gehören:

  • Ab und zu wird das Spielangebot zu spät erneut;
  • Player sollen viel Geld für live Tourniere ausgeben;
  • Ohne Software des Spielhauses geht es nicht weiter.

Schließlich kann man zusammenfassen, dass virtuelle Spiele eine führende Position auf dem Gaming-Markt nehmen. Die Auswahl der Spiele und rechtzeitige Auszahlung sind die Hauptgründe, in solchen Casinos risikofrei zu spielen.

Die Entwicklung des Roulette

Die Entwicklung des Roulette

“Heureka” hat er zwar nicht gerufen, aber wahrscheinlich vernahm man einen ähnlichen Ausruf, als Blaise Pascal Mitte des 17. Jahrhunderts sein vermeintliches Perpetuum Mobile genauer in Augenschein nahm und feststellte, dass es eigentlich ein Roulettekessel war. So oder so ähnlich könnte es sich abgespielt haben, hätte der Franzose tatsächlich das Roulette erfunden. Tatsächlich ist das beliebteste Casino Spiel der Welt aber sehr viel älter als 500 Jahre alt. Römische Soldaten verwendeten Wagenräder in Anlehnung an das Glücksrad der Göttin Fortuna oder gar Schutzschilde für ihr Glücksspiel. Letzteres muss dann wohl ähnlich funktioniert haben, wie Flaschendrehen. In China kannte man bereits ein Drehrad, dessen Symbole aus Tieren statt Zahlen bestand und welches zum Glücksspiel verwendet wurde.

Aus Frankreich in die Welt – Das heutige Roulette geht auf die Reise

Den Franzosen verdanken wir aber das Roulette, so wie wir es heute kennen. Was dort im 17. Jahrhundert noch den Adligen und Reichen vorbehalten war, machte seinen Weg über die Königshöfe Europas in die Wohnzimmer der Nationen und schließlich auch in die Neue Welt. Lange kannte man die drei Hauptversionen Französisches, Amerikanisches und Europäisches Roulette, welches im Prinzip ähnlich wie Französisches Roulette ist.

Quelle: Pixabay

Dann kam das Internet und kurze Zeit später – wen wundert es – zog auch das Glücksspiel in das World Wide Web und man konnte Französisches Roulette online spielen. Die ersten Online Casinos wurden in den 1990er Jahren gegründet. Die Vielzahl der Anbieter sorgte für geschäftsbelebende Konkurrenz und dafür, dass immer mehr Spiele entwickelt wurden. Heute kennen wir Dutzende verschiedenster Versionen und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die neueste Errungenschaft des Online Casinos ist das Online Live Casino. Die Live Dealer, die Sie in seriösen Online Casinos finden, sind bestens ausgebildete Leute ihres Fachs, denn jedes gute Casino wird Wert darauf legen, dass die Online Casino Spieler bei ihnen eine hervorragende Spielerfahrung machen können. In der Regel werden die Roulettetische aus Studiocasinos übertragen. Diese Studios wurden eigens für Online Casinos eingerichtet und gehören zu großen und bekannten Live Casino Plattformanbietern wie Evolution Gaming, Playtech, Extreme Live Gaming, Amaya oder Microgaming, um nur einige zu nennen. Einige der Software Anbieter bieten sowohl virtuelles, als auch Live Casino an, wie das bei Microgaming der Fall ist. Die Live Casinos dieser Anbieter sind von hervorragender Qualität, Grafiken, Sound, Echtzeitübertragung und Kommunikation greifen perfekt ineinander.

Das Virtual Reality Casino ist der nächste Schritt

In der nächsten Entwicklung stecken wir gerade mittendrin. Das Virtual Reality Casino ist kurz davor, seinen Durchbruch zu erleben. Bis jetzt testen erst einige wenige Anbieter die neuesten Anwendungen, doch wie bei jeder solchen Entwicklung, werden auch bald weitere Anbieter auf den Zug aufspringen.

Quelle: Pixabay

Wenngleich Virtual Reality kein ganz neues Konzept ist, so ist doch die Vorstellung, dass man vielleicht schon bald im Online Casino herumspazieren und “Live” beim Roulettespiel oder anderen Casinospielen dabei sein kann, ziemlich aufregend. Mit etwas Glück werden hervorragend programmierte VR Apps bald die Hitlisten der Must-Haves anführen. Vielleicht ist es nicht ganz das, was SEGA sich dabei dachten, als sie vor über 20 Jahren ihren VR Helm vorstellten. Doch es ist definitiv das, was den Casinospieler und nicht nur den Roulettespieler in der nahen Zukunft erwartet.

DSLM Mittelklasse-Kameras im Test

DSLM (digital single lens mirrorless) Kameras sind in den letzten 5 Jahren enorm populär geworden und erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit bei Hobby-Fotografen. Doch bei der immer größeren Auswahl an Modellen und den unterschiedlichen Systemkamera-Typen wird schnell unklar, welche Systemkamera für die eigenen Ansprüche am besten ist.

In diesem Artikel stelle ich dir die besten Mittelklasse Systemkameras vor für einen ausführlichen Vergleich, solltest du dir jedoch einen Systemkamera Test genauer anschauen.

Viel Spaß beim lesen!

Welches Budget?

Gerade Anfänger-Fotografen, die sich ihre erste Kamera zulegen wollen, schrecken oft vor den hohen Preisen von System- und Spiegelreflexkameras zurück. Die Fotografie ist generell ein sehr teures Hobby und ich würde empfehlen nicht weniger als 500€ für eine Systemkamera (inkl Kit Objektiv) auszugeben. Wem das immer noch zu teuer ist, sollte sich nach einem gebrauchten Modell umsehen.

Geld für Systemkameras

Viel wichtiger ist es jedoch in die Zukunft zu schauen und sich zu überlegen, welche Objektive man in Zukunft gebrauchen könnte. Ein sehr häufiger Fehler ist, dass Anfänger ihr komplettes Geld in eine gute Kamera investieren und erst anschließend bemerken, dass die Objektive eigentlich viel wichtiger sind.

Objektive sind wichtiger als die Kamera an sich!

Deshalb solltest du dir zu Beginn genau klar machen, was du fotografieren willst, welche Objektive dafür ideal wären und ob es diese Objektive überhaupt für deine (Wunsch-)Kamera gibt!

Natürlich solltest du nicht vergessen, die Objektive in dein Budget mit einzuplanen. Wenn du mit der Fotografie als ernsthaftes Hobby beginnen möchtest, macht es für die meisten Anfänger Fotografen Sinn, in den ersten beiden Jahren mit zwei neuen Objektiven zu rechnen.

Um auf die Frage zurück zu kommen: Eine gute Mittelklasse Systemkamera kostet 500 bis 1.000€. Langfristig solltest du aber mindestens mit einem Budget von insgesamt 1.000€ rechnen, wenn du Kamera + Kit-objektiv und ein zusätzliches Objektiv kaufen willst.

 

Welcher Hersteller?

Mittlerweile gibt es sehr viele unterschiedliche Hersteller von Systemkameras am Markt, doch das Lesen von vielen Systemkamera Tests zeigt schnell, dass folgende 4 Hersteller den Markt dominieren:

  1. Sony (E-Mount)
  2. Olympus (Micro Four Thirds)
  3. Panasonic (Micro Four Thirds)
  4. Fujifilm (X Mount)

Da das System von Sony das jüngste ist, gibt es verhältnismäßig eher weniger Objektive. Olympus und Panasonic haben sich zusammengeschlossen um gemeinsam einen Anschluss für Wechselobjektive zu gestalten. Deshalb gibt es für dieses System auch mit Abstand die meisten Wechselobjektive. Für Fujifilm gibt es ebenfalls, wie bei Sony einige hochwertige Wechselobjektive direkt vom Hersteller.

Sony Systemkamera

Welches Modell?

Gerade im Bereich der Mittelklasse Systemkameras gibt es eine ungemeine Auswahl an Kameras. Zu Beginn solltest du dir genau überlegen für was du die Kamera zurzeit hauptsächlich benötigst und für was du sie in Zukunft hauptsächlich benötigen wirst. Da das gerade für Anfänger-Fotografen einer der schwierigsten Schritte ist, habe ich eine einfachere Lösung für dich:

Siehe dich nach einer Allrounder-Kamera um, mit der schon viele andere Fotografen gute Erfahrungen sammeln konnten. Dafür kannst du dich beispielsweise auf den Amazon Bestsellern umsehen. Schon seit mehreren Jahren steht dort die Sony A6000 auf dem Thron, die ich dir mit bestem Wissen (und Gewissen) empfehlen kann. Nachdem du dir anschließend einen Bestseller herausgesucht hast, von dem du denkst, dass er zu dir passt, solltest du dich nach negativen Punkten umsehen, mit denen du gar nicht umgehen kannst.

kameras

Die Sony A6000 ist eine sehr gute Kamera für seinen Preis. Informierst du dich jedoch ein bisschen, wirst du schnell feststellen, dass eine Schwäche von ihr ist, dass es keine weiten Teleobjektive gibt. Willst du beispielsweise auf einer Safari einen kleinen Vogel fotografieren hast du mit dem weitesten Objektiv von Sony keine Chance, da dieses „nur“ 200mm hat. Andere Hersteller haben Objektive im Reportoire, die bis zu 600 oder 800mm haben.

 

Ich hoffe, dir mit diesem kleinen Artikel die Kamera-Kaufentscheidung bei einer Mittelklasse-Systemkamera etwas vereinfacht zu haben. Wenn du noch Fragen hast, können wir gerne darüber in den Kommentaren diskutieren. Ich wünsche dir auf jeden Fall erfolgreiches Fotografieren :-)!

CA arcserve Unified Data Protection – Datensicherung der Neuzeit

Die Entwicklung der digitalen Technik in letzten Jahren und Jahrzehnten hat für alle Unternehmen viele Vorteile mitgebracht. Effizienteres Arbeiten, elektronische Ordnung und schier unendliche Möglichkeiten. Aber jeder Fortschritt bring seine Herausforderungen mit sich.

Und in diesem Fall ist die Herausforderung die Datensicherung. Bisher hat man die Daten gesichert, in dem regelmäßig eine einfache Sicherung gemacht wurde, eine einfache Kopie der Daten. Da in Zukunft die Datenmengen noch weiter ansteigen und Systeme noch komplexer werden, reicht solch eine einfache Sicherung nicht mehr auf.

Es Bedarf komplexerer Datensicherungssysteme, die einen systemübergreifenden Support bieten, einfach und unkompliziert zu bedienen sind und möglichst leicht erweiterbar sind. CA arcservice möchte mit seiner Unified Data Protection genau solch eine Lösung bieten. Das Programm soll für die Datensicherheit von virtuellen und physischen System sorgen und über eine jederzeit erreichbare Weboberfläche steuerbar sein. Außerdem bietet das System eine Ausfallsicherheit, da beim Ausfall einer Komponente die Funktion in weiten Teilen trotzdem gewährleistet ist.

Sturzschäden, Displaybruch, Akku defekt – was tun bei Smartphone-Problemen?

Es wird sicherlich wenige Leute da draußen in der weiten Welt geben, die noch nie eines der üblichen Probleme bei ihrem iPhone oder Smartphones von anderen Marken hatten. Bei den einen hat der Akku eine Macke, beim nächsten der Anschluss für das Laden des Gerätes. Wiederum ein anderer meckert über einen Wackelkontakt am Stummschalter und der nächste hat sein Smartphone versehentlich fallen gelassen und dadurch eine „wunderschöne“ gesprungene Scheibe vor dem Display. Und falls das noch nicht genug ist, hat das Display auch noch einen Anzeigendefekt, weil es gebrochen ist. Selbst nicht mehr funktionierende Tasten am Smartphone können einen zur Verzweiflung bringen. All das und sicherlich auch noch einige andere sind Probleme, die in der heutigen Welt, in der nahezu jeder mit Smartphone durch die Gegend läuft, immer wieder auftreten. Aber was kann man tun?

Garantiefall prüfen

Es gibt natürlich Fälle, die unter Garantieleistungen fallen. Wenn ihr zum Beispiel gerade ein neues iPhone gekauft hat und zwei Tage später funktioniert eventuell der Homebutton nicht mehr oder der Akku hat einen defekt, dann ist das definitiv ein Garantiefall und ihr könnt in der Regel über den Shop, wo ihr es gekauft habt oder über Apple selbst das Gerät ein schicken und bekommt ein neues. Ganz wichtig: vorher Backup machen!

Selbstverschuldete Probleme

Bei Fällen, wo euer Telefon einen Sturzschaden erlitten hat (zum Beispiel Displaybruch) ist die Sache schon schwieriger. Kaum ein Hersteller wird euch hier das Gerät kostenlos tauschen. Hier gibt es in den letzen Jahren viele Reparatur-Services, wie zum Beispiel phoneklinik.com, die zum Beispiel das Display gegen einen Preis tauschen, der weniger weh tut als ein komplett neues Telefon zu kaufen.

displaybruchBildquelle: iphoneticker

 

Wenn es einen Wasserschaden gibt, ist die Sache natürlich noch etwas schwieriger und abhängig davon, wie groß das Problem schon ist.Fällt euer Smartphone wirklich einmal ins Wasser, dann ist das in erster Linie ein Sicherheitsmechanismus. Ganz wichtig: nicht sofort wieder einschalten! Denn wenn ihr an dieser Stelle einen Kurzschluss verursacht und die Technik lahm legt, kann kaum noch jemand etwas für euch tun. Deswegen unbedingt vor dem Einschalt-Versuch trocknen lassen. Tipps gibt es da sehr viele Verschiedene. Bei mir hat bisher immer 24 h auf der aufgedrehten Heizung geholfen.

Versicherungen

Wer bei solcher Technik immer etwas schusselig daher kommt, dem empfehle ich unbedingt, sich mit entsprechenden Versicherungen gegen Wasser- und Sturzschäden auszustatten. Sicherlich kostet das im Monat ein paar Euro mehr, ihr habt aber im Falle eines Falles eben nicht die Kosten zu tragen.

Ihr seht, dass es für die meisten Fälle Lösungen oder Vorbeugungs-Möglichkeiten gibt. Reparaturservices für iPhone und andere Smartphones sind im kommen und helfen euch, solange ich nicht aus Panik unüberlegte Maßnahmen ergreift, die niemandem mehr Hilfe ermöglichen.

LightScribe: Eigene CDs und DVDs bedrucken

Das Aufkleben von Motiven und Labels ist eine Möglichkeit, die eigene CD oder DVD zu gestalten. Wirklich professionell ist jedoch nur das direkte Bedrucken des Rohlings, welches heute bereits mit vielen Laserdruckern möglich ist.

CDs und DVDs bedrucken

Möchte man den eigenen Rohling bedrucken, ist das heutzutage kein Problem mehr. Verschiedene Drucker bieten bereits die Möglichkeit, die eigene CD oder DVD mit dem gewünschten Motiv auszustatten und dem Rohling so einen professionellen Look zu verpassen. Laserdrucker, welche den CD- und DVD-Druck beherrschen, sind mittlerweile auch für den Homeoffice-Bereich erhältlich und auch für private Nutzer erschwinglich. Entsprechende Geräte bieten natürlich auch die Möglichkeit, normales Papier zu bedrucken. Ebenso können auch andere Datenträger mit Motiven ausgestattet werden. Wichtig ist nur, dass der Drucker über die passende Vorrichtung verfügt.

Einfache Gestaltung dank beiliegender Software

Mit Multifunktionsgeräten sind die Zeiten vorbei, in denen man die eigene CD notdürftig mit dem Edding beschriftet hat. Druckern, die CD- und DVD-Druck unterstützen, liegt stets eine Software bei, mit der auch Laien professionelle und hochwertige Designs erstellen und perfekt an das Format des Rohlings anpassen können. Sei es ein einfacher Schriftzug, ein Bild oder ein aufwändiges Logo: Dank beiliegender Software kann jedes Motiv problemlos auf die CD gebannt werden. Auch die Inlays für die Hüllen können damit im Normalfall gestaltet werden.

Spezielle Rohlinge für den Druck

Nicht jeder handelsübliche Rohling kann mit dem Wunschmotiv ausgestattet werden. Damit die Farbe perfekt haften bleibt und das Druckbild möglichst hochwertig ist, werden spezielle Rohlinge verwendet, deren Oberfläche angeraut ist. Diese sind zwar etwas teurer als normale Rohlinge, doch das Endergebnis weiß zu überzeugen.

Vor dem Druck die Daten speichern

Beim Bedrucken einer CD oder DVD geht ein komplexer Vorgang vonstatten, welcher unter Umständen dafür sorgt, dass im Anschluss keine Daten mehr auf den Rohling gebrannt werden können. Deshalb empfiehlt es sich, stets zuerst die Daten auf den Rohling zu kopieren und danach die Oberfläche zu bedrucken.
Hält man sich nicht an diese Reihenfolge, ist das zwar zumeist auch kein Problem, doch in manchen Fällen kann es passieren, dass die CD nicht fehlerfrei abgespielt werden kann.
Nach dem Druck sollte man den Rohling zudem mindestens einen Tag trocknen lassen. Zwar ist Farbe bereits nach Beendigung des Druckvorgangs wischfest, doch für ein optimales Druckbild mit klaren Linien und ohne Staubrückstände empfiehlt es sich, 24 Stunden zu warten.

Die LightScribe-Technologie

LightScribe ist der Name eines Verfahrens, welches das Bedrucken der Label-Seite eines Rohlings ermöglicht. War es zu Anfang lediglich möglich, in Bronze zu drucken, sind mittlerweile alle gängigen Farben kein Problem mehr. Gegenüber Labelflash hat LightScribe zudem den Vorteil, dass der Druck absolut schmierfrei ist. Um mittels LightScribe zu drucken, wird sowohl ein Brenner welcher die Technologie unterstützt als auch ein entsprechender Rohling benötigt.

Vorgestellt: Thermotransferdrucker

Beim Thermotransferdruck wird temperaturempfindliche Farbe von einer beschichteten Folie auf Papier übertragen. Der Druckkopf eines speziellen Thermotransferdruckers besitzt mehrere Heizelemente, die computergesteuert angesprochen werden. Die verschiedenen Heizelemente werden entsprechend aktiviert und bringen die Farbe auf der speziellen Folie zum Schmelzen. Dadurch wird diese auf das Papier übertragen und ein Druckbild entsteht. Für die beste Qualität ist daher ein perfektes Zusammenspiel von Thermotransferdrucker, Farbband und Papier notwendig. Ein Thermotransferdruck ist oftmals am erhöhten Glanz der Druckoberfläche zu erkennen. Es ist kein mehrfarbiger Druck möglich, nur in der Farbe des aktuellen Farbbandes. Meistens erfolgen die Drucke in Schwarz. Allerdings ist die kein Muss. Die Farbbänder sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich, auch in Sonderfarben wie beispielsweise Gold und Silber.

Die Geräteausführungen

Thermotransferdrucker sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Für die verschiedenen Einsatzzwecke existieren unterschiedliche Bauformen. Der Desktopdrucker ist für den heimischen Gebrauch und für das Büro konzipiert. Industriedrucker sind für größere Auflagen geeignet und ganze Druckwerke werden in Produktionsstraßen integriert.
Die einzelnen Modelle werden zusätzlich in Druckbreite, Geschwindigkeit und Auflösung unterschieden. Einige Modelle können, unter Verwendung entsprechender Materialien, auch als Thermodirektdrucker verwendet werden.

Die Einsatzzwecke

Thermotransferdrucker werden für vielseitige Einsatzgebiete verwendet. Sowohl in der Produkt-, Versand- und Transportkennzeichnung als auch für jegliche Kennzeichnungen in der Lebensmittelbranche, Automobilindustrie oder der Qualitätskontrolle wird dieses Druckverfahren verwendet. Gerne werden Barcodes, Seriennummern usw. sowohl in Einzeldrucken als auch Massenproduktionen per Thermotransferverfahren gedruckt.
Besonders eignet sich dieses Druckverfahrungen zur Herstellung von Barcode-Etiketten. Dies liegt im hervorragenden Kontrastergebnis, welches eine hohe Scanrate ermöglicht

Zudem sind Druckergebnisse des Thermodruckverfahrens besonders beständig sowohl gegen chemische als auch mechanische Einflüsse bei Verwendung der richtigen Kombination von Thermotransferban und Trägermaterial.

Welche Materialien werden für den Thermotransferdruck verwendet?

Da der Thermotransferdruck sehr vielseitig einsetzbar ist, sind auch die verwendeten Materialien ebenso zahlreich. Die möglichen Materialien reichen von PVC-Folien über Polyethylen-Folien und Polyester-Folien bis hin zu Textil-Gewebe und verschieden Papierarten. Letztere können beispielsweise Brilliantpapier, Chrompapier oder auch Standartausführungen sein. Ebenso ist es möglich einen Thermotransferdruck direkt auf Endprodukte wie z.B. Verpackungen oder DVD-Hüllen usw. anzubringen.

Unterschied zum Thermosublimationsdruck?

Vom Namen ähneln sich diese zwei Verfahren sehr, in der technischen Funktionsweise gibt es allerdings Unterschiede. Beim Thermosublimationsdrucke wird die Farbe verdampft und nicht verschmolzen. Mehrfarbiger Druck ist auch hier nur mit enormen Zeitaufwand möglich. Weiter ist es hier notwendig das Druckergebnis mit einer transparenten Schutzschicht zu überziehen um die Haltbarkeit zu garantieren. Der Vorteil bei diesem Druckverfahren ist jedoch die Farbsteuerung dadurch wird eine extrem hohe Farbechtheit und Intensität erreicht.

Kostenvergleich zum Laserdrucker?

In der Anschaffung sind Thermotransferdrucker der Einstiegsklasse deutlich teurer als Laserdrucker der niedrigeren Preisklasse. Von der Leistung können sie aber deutlich mehr. Von der Druckgeschwindigkeit kann man Thermodrucker mit Laserdruckern vergleichen die ca. 60 Seiten pro Minute bedrucken. Hier sind die Kosten dann schon wieder ausgewogener. Am besten ist aber man überlegt sich welches Anwendungsgebiet man abdecken möchte und kontaktiert einen qualifizierten Händler.  (Direktlink zum Anbieter)

Hier noch einmal im Überblick die Vor- und Nachteile:

Die Vorteile 

  • Geringe Druckkosten
  • Hohe Haltbarkeit des Drucks
  • Ausgereifte, robuste und wartungsarme Technik
  • Sehr gute Kantenschärfe
  • Sehr guter Kontrast
  • Keine Einrichtungskosten
  • Großes Angebot an Thermotransferfolien
  • Viele Farben zur Auswahl, auch Sonderfarben wie Gold und Silber

Die Nachteile

  • Nur einfarbiger Druck 
  • Es werden zwei Verbrauchsmaterialien benötigt (Farbband und Papier) 
  • Nach dem Druckvorgang verbleibt das Druckbild als Negativ auf dem Farbband (Datensicherheitsrisiko)

 

Weiterführende Links:

Thermotransferdruck Grundlagen – Video

Kleinster Thermodrucker der Welt

Thermosublimationsdrucker

Samsung Galaxy S5: Da ist Samsungs neues Flaggschiff

Da ist es also, Samsungs neues Flaggschiff – das Samsung Galaxy S5. Wenig überraschend verfügt es gegenüber seinem Vorgänger über eine deutliche verbesserte Ausstattung. Wie Gerüchte in den letzten Tagen und Wochen bereits belegten gibt es tatsächlich einen Fingerabdruckleser. Dieser versteckt sich allerdings im Homebutton und nicht wie heute schon vermutet im Display. Mit diesem könnt ihr nicht nur das Display entsperren, sondern auch einen Private Mode aktivieren, quasi ein Safe in dem ihr private Sachen wie Bilder, Dokumente und ähnliches abspeichern könnt.

Passend zur Authentifizierung mittels dem eigenen Finger hat man PayPal als Partner am Start. Hier will man in Zukunft ermöglichen, dass überall im Netz, wo mit PayPal bezahlt werden kann, die Authentifizierung flott via Fingerabdruck geht und damit das Bezahlen erheblich vereinfacht wird. Sicherlich keine schlechte PR für den US-Dienst.

Das Samsung Galaxy S5 wird überdies mit einer IP67-Zertifizierung daherkommen, die aussagt, dass das Gerät gegen Staub und kurzes Untertauchen geschützt ist. Also, auch in der Badewanne kann man jetzt zocken :-).

Ansonsten bietet das Gerät ein 5,1 Zoll großes Full-HD-Display vom Typ Super AMOLED, sprich nochmal 0,1 Zoll größer als das S4, eine 2,5 GHz-CPU mit vier Kernen, standardisierte 2GB RAM und wie gewöhnlich mit 32 oder 64 internen Speicherplatz, wobei um 64 GB erweiterbar per MicroSD. Für die Fotografen gibt es ebenfalls ein Update. So löst die Frontkamera mit 2,1 Megapixeln auf und die Rear mit 16 MP und Bilder wie Videos sind erstmals in Echtzeit-HDR verfügbar.

Das Gerät erscheint in Black, White, Blue und Gold und bietet auch beim Thema Netzwerk ein wenig mehr. So bringt man hier nicht nur W-Lan bis 802.11 ac mit, sondern beherrscht LTE und LTE Advanced. Weitere Speccs: Bluetooth 4.0 Low Energy, NFC und USB 3.0 – alles irgendwie Standardgedöns halt. Auch in Sachen Akku hat man ein wenig verbessert. So ist dank der neuen Größe nun ein 2800 mAh starker Akku möglich, der gegenüber dem Vorgänger mehr als 20 Prozent Leistung dank eines Powersave-Modus aus dem Gerät herauspressen will.

An der Software hat man auch geschraubt. So verschwindet dieses hässliche Quick-Settings-Menü und wird durch farbenfrohe Icons ersetzt, was sich durch das ganze System durchziehen soll. Genaueres wird man dann sicherlich erst sehen, wenn das Gerät verfügbar ist. Basis ist Android 4.4.2, welches seit heute auch in Deutschland für das Samsung Galaxy S4 zur Verfügung steht.

Den 11. April solltet ihr nicht nur markieren, weil da mein Purzeltag ist, sondern auch, wenn ihr an einen Kauf des S5 denkt. Denn ab diesem Termin soll es weltweit in den Läden stehen. Preis? Großes Rätselraten, was die Südkoreaner aber auch nicht verraten. Günstig wird es sicherlich nicht. Des Weiteren hat man noch eine Fitness-Smartwatch im Angebot, die als erste über ein gebogenes Super-AMOLED-Display verfügt und mit einer Größe von 1,84 Zoll daherkommt. Schaut auf den ersten Blick interessant aus. Startschuss ist ebenfalls der 11. April, aber auch hier schweigt man über den Preis.

Wie erwartet sehen wir hier Verbesserungen und Evolution an einer fast ausgelutschten Serie. Man munkelt, dass Samsung dieses Jahr die F-Reihe veröffentlicht, die nicht nur auf ein Metall-Gehäuse setzt, sondern auch wesentlich edler wirken soll. Dafür spräche zu mindestens auch die frühe Vorstellung des Samsung Galaxy S5, denn das Jahr hat eigentlich gerade erst begonnen.

Positiv also – schneller Verkaufsstart in einem Monat, viele Verbesserungen im notwendigen Bereich und Updates für den Softwarebereich.

Negativ – irgendwie nicht mein Geschmack vom Optischen, sicherlich nicht gerade billig und in Hinblick auf das junge Jahr, würde ich mir persönlich erst mal gar nichts kaufen! Mal schauen wie das Jahr bei Samsung weitergeht…

Quelle: SamsungTomorrow

So gelingt der Umstieg von Windows XP zu Windows 7 oder 8

Seit einer Weile steht fest, dass Microsoft den Support für Windows XP zum 8. April 2014 einstellt. Es werden dann bekanntlich keine Sicherheitsupdates mehr für das System zur Verfügung gestellt und so auch die ein oder andere neue Software nicht mehr unter dem System laufen wird.

Zwar wurde zumindest noch zugesichert, dass Microsoft Security Essentials noch eine Weile länger Updates bekommen soll, so langsam aber sicher sollte sich aber trotzdem jeder, den es betrifft, mit dem Umstieg beschäftigen.

Brauche ich einen neuen PC dazu?

Nun gibt es für jeden, der noch Windows XP nutzt zwei Möglichkeiten: ein neues Gerät kaufen, auf dem Windows 7 oder Windows 8 vorinstalliert ist oder checken, ob das vorhandene Gerät eines der beiden neueren Betriebssysteme nutzen kann. Am besten findet ihr dass raus, indem ihr von Microsoft zur Verfügung gestellt Tools über euren XP-Rechner laufen lasst. Zum Test für Windows 7 gibt es den Windows 7 Upgrade Advisor, für Windows 8 nennt sich das ganze Windows 8 Upgrade-Assistant.

Beide Tools spucken euch eine Ergebnisliste aus, in der Ihr seht, ob eure Hardware die Systemanforderungen erfüllt, und ob ihr genügen Arbeits- und Festplattenspeicher habt. Außerdem werden installierte Software und Treiber für z.B. Kameras überprüft, ob diese unter Windows 7 bzw. 8 noch laufen.

Da Windows 8 mittlerweile sehr gut und stabil läuft, empfehle ich, auch direkt darauf umzusteigen. Wer sich aber absolut gegen die Kacheloberfläche und die restlichen Änderungen weigert, der kann auch weiterhin zu Windows 7 greifen.

Anschließend solltet ihr dann wissen, ob ihr ein neues Gerät braucht oder ob es einfach eine neue Windows-Lizenz benötigt, die dann auf die vorhandene Hardware installiert wird. Ob es beim Neukauf dann ein Topgerät sein soll oder es auch ein Einsteigermodell tut, ist dann jedem selbst überlassen.

Was passiert mit meinen Daten?

Bei einer Neuinstallation stellt sich natürlich immer die Frage, was mit euren Daten passiert. Auch hier gibt es Hilfe von Microsoft. Diese verbirgt sich hinter dem Tool Windows Easy Transfer. Ihr könnt es für Windows XP kostenlos hier herunterladen. Anschließend installiert ihr es und führt es aus. Und dann macht ihr folgendes:

https:// .com/watch?v=IcrRX0pD7uw

Ich hoffe, dass euch diese Anleitung hilft. Wer sich den Umstieg allein aber trotzdem nicht zutraut, der kann sich gern von uns helfen lassen. Meldet euch dazu einfach über unsere Seite IT-Service oder per Telefon bzw. WhatsApp.

Die Sache mit Windows Easy Transfer funktioniert natürlich auch beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 8. Für Windows 7 braucht ihr das Tool allerdings nicht herunterladen, da es schon integriert ist. Ihr findet es unter Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme.

Die Übertragen mittels Windows Easy Transfer von Windows XP zu Windows 8.1 funktioniert nicht. Bevor ihr also das Update auf 8.1 einspielt, unbedingt die Daten übertragen