Software

Hier findest du Empfehlungen, Tipps und Tricks zu unseren Softwareperlen

Virtuell spielen und Geld verdienen

Digitale Welt verändert sich blitzschnell und bietet den Zockern eine Menge von Neulingen an. Die Auswahl der Glückspiele ist unglaublich groß und vielfältig. Auf jedem Geschmack und Geldbeutel können volljährige Interessente das beliebige Spiel auswählen.

Eine rasche Entwicklung der Technik stellt den Menschen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, eigenes Leben bequem, sicher und gleichzeitig spannend zu machen. In diesem Artikel erfahren Sie über virtuelle Spielhäuser, die rund um die Uhr in jeder Weltecke höhe Chancen für einen guten Gewinn geben. Im Laufe der Zeit haben sich führende Online Casinos verändert und heute verfügen die meisten von ihnen über ein großes Spielangebot. Im Vergleich mit de lokalen Spielhäusern liegen virtuelle Casinos weltweit im Trend.

Quelle: https://pixabay.com/de/wolken-weiblich-spiel-mädchen-1845517/

Wie spielt man in einem virtuellen Spielhaus?

Virtuelle oder online Spiele sind in dieser Spielsaison ein Muss. Aber Beliebtheit an virtuellen Casinos steigt sich mit jedem ankommenden Jahr an. Aus diesem Grund finden viele Player online Zocken nicht mehr so attraktiv. Um erfolgreich virtuell zu spielen, muss man bestimmte Spielregeln und Hacks kennen lernen. Virtuelle Casinos bieten folgende Spielmöglichkeiten an:

  • Vielfalt des Spielangebots;
  • Spannende Spiele letzer Saison;
  • Eine außergewöhnliche Spielumgebung, die sowohl visuell als auch auditiv reiz;
  • Multiplayer-Spiele;
  • Eine Möglichkeit, mit anderen Playern in Kontakt zu kommen;
  • Ständige Verbesserung der Software;
  • Reguläre Erneuung des Spielangebots;
  • Als extra Angebot gilt eine Gelegenheit im Chat mit anderen Spielern zu unterhalten.

Ein virtuelles Spiel lockt immer mehr Player an. Als Folge vermehrt sich allmählich die Spieler-Anzahl an, so dass es in Zukunft immer mehr virtuelle Casinos zur Verfügung gestellt werden.

Rund um virtuelle Casino-Spiele

Die Grafiken, die im Virtual Reality Casino Spiel genutzt werden, funktionieren durch hochaufgelöste Bilder mit viel höherer Bildfrequenz als bei einem regulären Videospiel. Das wird so gemacht, damit die Latenz bei der Übertragung bei einem absoluten Minimum bleibt. Wenn du also deinen Kopf bewegst oder dein Blickfeld sich ändert, gibt es keine Zeitverzögerung.

Außerdem erlebt der Player gleich Emotionen & Gefühle wie bei einem realen Spielen in einem Casino. Virtuelle Spielhäuser sind fast für jeden Zocker perfekt geeignet. Da diese Art des Spielens mehrere Vorteile bzw. Pluspunkte hat.

Quelle: https://pixabay.com/de/hintergrund-halle-casino-game-1043281/

Vor- und Nachteile von dem virtuellen Spielen

Zweifellos bieten virtuelle Casinos mehrere Vorteile an. Aber es gibt auch eine geringere Anzahl von Nachteilen, die auf der Hand liegen. Experten und Stammplayer lenken Ihre Aufmerksamkeit auf folgende Vorteile:

  • Sozialer Aspekt beim Spielen steht im Vordergrund;
  • In einem solchen Casino kann man zocken und Geld verdienen;
  • Ab und zu können Player live mit Dealern chatten;
  • In diesem Spielhaus haben Anfänger und Einsteiger verdoppelt mehr Chancen auf einen Gewinn.

Zu den Nachteilen des virtuellen Spielhauses gehören:

  • Ab und zu wird das Spielangebot zu spät erneut;
  • Player sollen viel Geld für live Tourniere ausgeben;
  • Ohne Software des Spielhauses geht es nicht weiter.

Schließlich kann man zusammenfassen, dass virtuelle Spiele eine führende Position auf dem Gaming-Markt nehmen. Die Auswahl der Spiele und rechtzeitige Auszahlung sind die Hauptgründe, in solchen Casinos risikofrei zu spielen.

Die Entwicklung des Roulette

Die Entwicklung des Roulette

“Heureka” hat er zwar nicht gerufen, aber wahrscheinlich vernahm man einen ähnlichen Ausruf, als Blaise Pascal Mitte des 17. Jahrhunderts sein vermeintliches Perpetuum Mobile genauer in Augenschein nahm und feststellte, dass es eigentlich ein Roulettekessel war. So oder so ähnlich könnte es sich abgespielt haben, hätte der Franzose tatsächlich das Roulette erfunden. Tatsächlich ist das beliebteste Casino Spiel der Welt aber sehr viel älter als 500 Jahre alt. Römische Soldaten verwendeten Wagenräder in Anlehnung an das Glücksrad der Göttin Fortuna oder gar Schutzschilde für ihr Glücksspiel. Letzteres muss dann wohl ähnlich funktioniert haben, wie Flaschendrehen. In China kannte man bereits ein Drehrad, dessen Symbole aus Tieren statt Zahlen bestand und welches zum Glücksspiel verwendet wurde.

Aus Frankreich in die Welt – Das heutige Roulette geht auf die Reise

Den Franzosen verdanken wir aber das Roulette, so wie wir es heute kennen. Was dort im 17. Jahrhundert noch den Adligen und Reichen vorbehalten war, machte seinen Weg über die Königshöfe Europas in die Wohnzimmer der Nationen und schließlich auch in die Neue Welt. Lange kannte man die drei Hauptversionen Französisches, Amerikanisches und Europäisches Roulette, welches im Prinzip ähnlich wie Französisches Roulette ist.

Quelle: Pixabay

Dann kam das Internet und kurze Zeit später – wen wundert es – zog auch das Glücksspiel in das World Wide Web und man konnte Französisches Roulette online spielen. Die ersten Online Casinos wurden in den 1990er Jahren gegründet. Die Vielzahl der Anbieter sorgte für geschäftsbelebende Konkurrenz und dafür, dass immer mehr Spiele entwickelt wurden. Heute kennen wir Dutzende verschiedenster Versionen und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die neueste Errungenschaft des Online Casinos ist das Online Live Casino. Die Live Dealer, die Sie in seriösen Online Casinos finden, sind bestens ausgebildete Leute ihres Fachs, denn jedes gute Casino wird Wert darauf legen, dass die Online Casino Spieler bei ihnen eine hervorragende Spielerfahrung machen können. In der Regel werden die Roulettetische aus Studiocasinos übertragen. Diese Studios wurden eigens für Online Casinos eingerichtet und gehören zu großen und bekannten Live Casino Plattformanbietern wie Evolution Gaming, Playtech, Extreme Live Gaming, Amaya oder Microgaming, um nur einige zu nennen. Einige der Software Anbieter bieten sowohl virtuelles, als auch Live Casino an, wie das bei Microgaming der Fall ist. Die Live Casinos dieser Anbieter sind von hervorragender Qualität, Grafiken, Sound, Echtzeitübertragung und Kommunikation greifen perfekt ineinander.

Das Virtual Reality Casino ist der nächste Schritt

In der nächsten Entwicklung stecken wir gerade mittendrin. Das Virtual Reality Casino ist kurz davor, seinen Durchbruch zu erleben. Bis jetzt testen erst einige wenige Anbieter die neuesten Anwendungen, doch wie bei jeder solchen Entwicklung, werden auch bald weitere Anbieter auf den Zug aufspringen.

Quelle: Pixabay

Wenngleich Virtual Reality kein ganz neues Konzept ist, so ist doch die Vorstellung, dass man vielleicht schon bald im Online Casino herumspazieren und “Live” beim Roulettespiel oder anderen Casinospielen dabei sein kann, ziemlich aufregend. Mit etwas Glück werden hervorragend programmierte VR Apps bald die Hitlisten der Must-Haves anführen. Vielleicht ist es nicht ganz das, was SEGA sich dabei dachten, als sie vor über 20 Jahren ihren VR Helm vorstellten. Doch es ist definitiv das, was den Casinospieler und nicht nur den Roulettespieler in der nahen Zukunft erwartet.

Wie Mobile Gaming die Gesellschaft verändert hat

Mit dem Aufkommen von Smartphone, Tablet und Co. hat sich unsere Gesellschaft nachdrücklich verändert. Die ständige Erreichbarkeit sorgt für nie dagewesene Möglichkeiten für Unternehmen und Verbraucher. Wir gehen der Frage nach, wie sich die Entwicklung auf das Mobile Gaming auswirkt.

Mobile Apps als Weltveränderer


Quelle: Buffer via Twitter

Smartphones sind eine der wenigen Gemeinsamkeiten, auf die sich fast jeder Deutsche noch einigen kann, der neuer Technologie nicht mit kompletter Ablehnung gegenüber steht. Durch die hohe Funktionalität, die weit über Anrufe und Nachrichtendienste hinausgeht, lassen sich viele Tätigkeiten im Tagesverlauf einfach durchplanen, sodass Apps ganz automatisch eine zentrale Rolle einnehmen. Laut eines Reports von Hootsuite und We Are Social hat dabei mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung – 2,549 Milliarden Menschen – Zugang zu Mobile Apps. Überraschen können die detaillierten Nutzungsstatistiken somit kaum. Dennoch verbringen Benutzer laut der Daten mittlerweile drei Stunden und 40 Minuten ihres Tages in den verschiedenen Anwendungen, meistens in den sozialen Medien (27%). In Deutschland sind diese Zahlen etwas weniger hoch. Unzählige Apps aller Art sind dabei in den verschiedenen Stores herunterzuladen, so auch im Bereich Gaming.

Mit dem nötigen Entertainment nur einen Klick des Zeigefingers entfernt, vertrauen immer mehr Menschen ihrem ohnehin in der Tasche befindlichen Smartphone, um verschiedene Games zu spielen. Die Auswahl steigt dafür nicht zuletzt durch die immer besser werdende Hardware der Endgeräte deutlich an und umfasst heute die verschiedensten 3D-Spiele, die sonst nur auf Konsolen zu finden waren. Einer der größten Trends des vergangenen Jahres war der Durchbruch von Pokémon Go, welches auf das beliebte Freemium-Konzept setzt, sprich kostenlos herunterladbar ist, während es stattdessen In-Game-Käufe anbietet. Direkt im Anschluss an die Veröffentlichung brach ein weltweiter Hype aus. In den USA löste Pokémon Go im Hinblick auf aktive Spieler pro Tag (21 Millionen) sogar Candy Crush als Nummer 1 ab.

Social Gaming als größte Zukunftsstrategie


Quelle: Palo via Twitter

Angesichts von Fällen wie diesen und den Gesamttendenzen, die Mobile Gaming bis zum Ende dieses Jahres als einen 40-prozentigen Anteil des Umsatzes am gesamten Gaming-Markt sehen, machen sich die Entwickler über die Zukunft Gedanken. Welche Spiele können nachdrücklich Erfolg bringen? Angesichts der oben beschriebenen Entwicklungen kristallisiert sich eine zunehmend soziale Ebene heraus. Doch wie läuft mobiles Social Gaming abseits einer Ausnahmesituation von Pokémon Go ab? Das Prinzip, mit Freunden zu spielen, ist nicht neu. Konsolen setzen mit ihren Online-Angeboten seit Jahren auf genau dies, doch mit der neuesten mobilen Technik lässt sich dies immer mehr auch an Smartphones und Co. duplizieren. Ein gelungenes Beispiel dieser Umsetzung ist der Bereich Online Casino, der durch Live-Tische für ein soziales Erlebnis sorgt und damit eine Stimmung wie im realen Casino erzeugt. Echte Menschen am Tisch, bei Bedarf per Kamera und via Chat zugeschaltet und ein tatsächlich präsenter Dealer bei Poker und Co. spiegeln die Entwicklung exzellent wieder.

Es ist eindeutig, dass weitere zukunftsträchtige Projekte wie die virtuelle Realität und Co. einen ebenso großen Einfluss auf das Mobile Gaming – und damit auf das Leben aller Nutzer – ausüben kann. Die Entwicklung macht nicht halt und gibt mit dem Social Gaming lediglich eine grobe Orientierung für die Zukunft vor. Was die Spieleentwickler letztlich daraus produzieren, steht noch in den Sternen. Das Publikum ist jedenfalls allemal vorhanden.

Internet Security Software Kaspersky Free jetzt auch in deutscher Sprache: Was die kostenlose Variante im Vergleich bietet

Viele Computernutzer scheuen die Kosten für umfängliche Sicherheit im Internet, benötigen aber dennoch einen Basis-Schutz. Darauf hat Kaspersky Lab reagiert und die Software Kaspersky Free Antivirus auf den Markt gebracht, die nun auch in deutscher Sprache erhältlich ist. Anwender sollten jedoch wissen, wovor Kaspersky Free sie bewahrt und ob das Sicherheitsniveau bei ihrem konkreten Nutzungsverhalten ausreicht. Unter Umständen könnte eine umfangreichere Variante aus der Kaspersky Produktpalette sinnvoller sein.

Was Kaspersky Free Antivirus leistet

Kaspersky Free Antivirus beinhaltet die wesentlichen Sicherheitskomponenten und schützt den PC, indem bösartige Dateien, Skripte und Links erkannt werden. Das Schutzniveau und die Funktionalität entsprechen dem höchsten Standard. Im Detail verfügt die Software über die folgenden Features.

Kaspersky Free scannt alle Dateien auf dem Computer, E-Mails und Instant-Messenger-Feeds auf Viren und andere Malware hin. Das enthaltene Web-Antivirus Programm fängt die Ausführung von Skripten auf Webseiten ab und blockiert sie, wenn diese die Computersicherheit bedrohen. Es führt Anti-Phishing-Maßnahmen durch, um Webseiten zu blockieren, die Daten unter dem Vorwand vertrauenswürdiger Ressourcen stehlen wollen. Zudem ermöglicht das Tool eine sichere Bildschirmtastatur, um vertrauliche Tastatureingaben vor dem Abhören zu schützen.

Kaspersky Free ist komplett kostenlos und zeigt keinerlei Werbung von Drittanbietern. Zudem werden von Kaspersky die persönlichen Daten nicht gesammelt. Schließlich hat es sich Kaspersky zur Aufgabe gemacht, die Privatsphäre zu schützen. Dennoch kann Kaspersky davon profitieren, wenn dadurch mehr Menschen Sicherheitslösungen nutzen. Mehr Computer tragen dann zu dem Cloud-Dienst Kaspersky Security Network bei. Das ermöglicht wiederum, frühzeitig unbekannte Bedrohungen zu erkennen und schneller auf deren Entdeckung zu reagieren. Das Prinzip ist dasselbe wie bei Diensten, die zum Beispiel Staus melden. Je mehr Leute die App nutzen, desto zuverlässiger sind die Informationen, die angezeigt werden.

Doch über dieses Schutzspektrum hinaus gibt es weitere Bedrohungen bei der Internetnutzung. Wer sich auch davor bewahren möchte, hat zwei kostenpflichtige Varianten zur Auswahl, die den Schutzumfang von Kaspersky Free jeweils erweitern: Kaspersky Internet Security und Kaspersky Total Security.

Das bietet Kaspersky Internet Security über die Free Version hinaus

Die Antivirus-Engine ist dieselbe, aber Kaspersky Internet Security verfügt über jede Menge zusätzlicher Features und ist auch für Mac verfügbar. Darunter fallen zum Beispiel die Sicherheit beim Online-Shopping und -Banking (Safe Money), technischer Support und zusätzliche Sicherheitsschichten. Diese schützen vor schädlichen Hacker- und Netzwerkangriffen, kontrollieren gefährliche Apps und das Verhalten von Malware.

Auch für den Schutz der Privatsphäre wird bestens gesorgt. Der unbefugte Zugriff auf die Webcam und die Nachverfolgung der digitalen Aktivitäten wird verhindert. Die Komponente System Watcher kämpft besser gegen Encryptor und bislang unbekannte Bedrohungen an.

Zusätzliche Features von Kaspersky Total Security

Kaspersky Total Security baut auf dem Internet Security auf und bietet drei weitere Sicherheitspakete. Mit Safe Kids werden Kinder geschützt, wenn sie die digitale Welt erkunden und kennenlernen. Das gilt für PC, Mac und Mobilgeräte. Der Passwort-Manager speichert Passwörter sicher und vereinfacht so den Zugriff auf PC, Tablets und Mobilgeräten. Ein weiteres Feature erstellt Back-up Kopien von Fotos, Musik sowie von Dateien und verschlüsselt Daten auf dem PC. Doch für wen ist welche Version nun die Richtige?

Auswahlempfehlung Security-Software von Kaspersky Lab

Im Grunde könnte man sich die Entscheidung leichtmachen und die Version mit dem höchsten Schutzniveau wählen: Kaspersky Total Security. Doch nicht jeder hat finanziell unbegrenzte Mittel und muss zusehen, wie er sich auf das wirklich notwendige beschränken kann.

Wer kein Geld ausgeben kann oder möchte ist mit Kaspersky Free schon sehr gut geschützt. Kaspersky Internet Security lässt hingegen ein bisschen mehr Spielraum für Benutzerfehler. Am besten, man stellt sich Kaspersky Free als schusssichere Weste vor, mit Kaspersky Internet Security verschanzt man sich hingegen hinter einer Steinmauer – auf einem bequemen Sofa. Interessant ist diese günstigste Bezahlvariante auch für Anwender, die mehre Geräte besitzen. Mit nur einer Lizenz können PCs, Macs und Mobilgeräte geschützt werden. Die Free Version gibt es nur für den PC.

Wer Kinder hat, dem sei zu Total Security geraten. Mit dem enthaltenen Element Safe Kids kann man seine Liebsten vor Schaden bewahren, ohne sie im Detail ausspionieren zu müssen. Wer wichtige Dateien, Fotos und Musik hat, die er sichern muss oder verschlüsseln will, wer zudem seine Passwortverwaltung bequem und sicher haben will, der sollte ebenfalls zu Total Security greifen.

Download Kaspersky Free Antivirus

Mit dem Link am Ende des Artikels könnt Ihr die Software einfach heruntergeladen und mit minimalem Aufwand installieren. Die Software bietet dann sofortigen Schutz in Form einer kostenfreien 1-Jahres-Lizenz. Die kann nach Ablauf einfach verlängert werden und bleibt kostenlos. Mit wenigen Klicks ist auch ein Upgrade auf eine Testversion von Kaspersky Internet Security möglich.

Link zum kostenlosen Download von Kaspersky Free

 


Weitere interessante Links

Kaspersky 2015: neue Produkte bieten plattformübergreifenden Schutz

Kaspersky ist sicherlich eines der bekanntesten Programme aus der Virenschutz-Sparte. Vor allem unter Privatanwendern findet die Kaspersky Lab Serie viele Nutzer. Wie bei jeder Software, gibt es von Zeit zu Zeit neue Versionen mit funktionalen Neuerungen. So auch bei Kaspersky Anti-Virus 2015, Kaspersky Internet Security 2015 und Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2015.

Da Cyberkriminelle mittlerweile sogar Webcams hacken können, bietet Kaspersky in seiner neuen Produktlinie einen entsprechenden Webcam-Schutz. Außerdem gibt es in der neuen Version einen Aktivitätsmonitor, der sämtliche Prozesse eures Betriebssystems analysiert und im Notfall sofort ein lokales Backup eurer Dateien erstellt, damit diese nicht zum Beispiel von Hackern verschlüsselt, und erst gegen ein Lösegeld wieder entschlüsselt werden. Eine weitere Neuerung von Kaspersky im Jahr 2015 sind die Sicherheitswarnungen für öffentliche WLAN-Netze. Denn gerade über solche offenen Netze gibt es viele Angriffe.

Natürlich gibt es noch viele weitere kleine Neuerungen. Über das gesamte Portfolio und die neuen Funktionen von Kaspersky Lab 2015 könnt ihr euch auf der Seite der Software informieren.

Windows 8-Suche schneller machen: Bing-Suchergebnisse deaktivieren

Bekanntlich bin ich Nutzer erster Stunde von Windows 8 und bin bis heute einfach überzeugt und glücklich über die ganzen nützlichen Funktionen gegenüber Windows 7. Freilich, man hat sicherlich einen Spagat gemacht und rudert an einigen Stellen in Windows 8.1 und im zukünftigen Update zurück, aber man hat wenigstens den Mut gehabt vorzustoßen, was viele andere Firmen leider nicht mal im Ansatz wagen würden. Aber ich will mich nicht verquasseln, sondern euch einen kurzen Tipp da lassen.

Denn ich nutze die Suche bei Windows 8 sehr oft. [Windows-Taste] und einfach lostippen. Die Suchergebnisse kommen aber von Hause aus etwas verzögert. Eine Ursache dafür könnte die Anzeige von Bing-Suchergebnissen sein. Dieses kann bei der Installation nämlich aktiviert werden und wird in den meisten Fällen sicherlich gemacht worden sein.

Der Hintergrund ist, dass bei Eingabe eines Suchbegriffs nicht nur der lokale Rechner, sondern auch bei Bing nach passenden Lösungen gesucht wird. Manko? Klaro, er feuert einen Request ins Internet und muss erst warten bis dort Ergebnisse zurückkommen. Möchte man dies nicht und somit die Suche etwas schneller machen, so kann man die Bing-Suchergebnisse auch einfach in den Einstellungen ausschalten.

Dazu geht ihr einfach in die PC-Einstellungen und wählt den Punkt „Suche und Apps“ aus.

Hier einfach den Hebel bei Bing-Suchergebnisse und Webvorschläge drücken und schon wird bei der Suche kein Bing mehr integriert.

Bei mir hat dies zu einer deutlichen Steigerung beim Suchen geführt. Wäre auch komisch wenn nicht :-).

Das Erste: Mediathek und Liveprogramm als App für Windows 8

Ich bin immer froh über das Gefühl, wenn meine fleißig bezahlten Rundfunkgebühren auch in etwas investiert werden, was mir, als Stellvertretender für die jüngere Generation, auch Nutzen bringt. Das Erste gehört zwar nicht zu meinem täglichen TV-Programm, nichts desto trotz bin ich froh, wenn ich auf Sendungen wie die Tagesschau und den traditionellen Tatort am Sonntagabend zurückgreifen kann.

Für Nutzer, die vielleicht die ein oder andere Sendung verpasst haben, gibt es seit geraumer Zeit die ARD-Mediathek. Diese ist zwar via Web abrufbar, nutze ich persönlich aber viel zu selten. Schicker ist da eine Anbindung an das jeweilige System, welches man täglich nutzt. Darauf hat die ARD nun reagiert und eine erste Windows 8 und Windows-RT-App veröffentlicht.

Hier ist nicht nur eine Programm-Vorschau und die Inhalte der Mediathek an Bord, sondern auch das Live-Programm ist abrufbar. Unterwegs, unbegrenztes Datenvolummen vorausgesetzt, und daheim sicherlich eine tolle Möglichkeit, doch öfter Inhalte aus dem Topf des ersten deutschen Fernsehens zu konsumieren. Die App schaut schick aus, macht auf mich sogar einen bisschen übersichtlicheren Eindruck als die Webseite und darf gerne von euch mal begutachtet werden.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Facebook: Messenger für Windows wird eingestellt

Und wieder erreicht mich eine traurige Nachricht am frühen Morgen. Facebook stellt nicht nur seinen wenig bis gar nicht genutzten Mail-Dienst wegen eben dieser Probleme ein, sondern auch seinen Windows-Client.

Der Facebook Messenger begleitet mich seit langer Zeit schon auf meinen PC-Geräten und ermöglicht nicht nur das Chatten direkt vom Desktop aus, sondern auch das Anzeigen von  Benachrichtigungen von neuen Facebook-Statusupdates meiner Freunde.

Zwar öffnete ein Klick auf die Benachrichtigung auch wieder den Browser, aber es ersparte einen offenen Tab in diesem. Auch die Anzeige des Facebook-Feeds war eine sehr nützliche Sache, da ich selten direkt auf meiner Timeline in der Webversion unterwegs bin.

Nun verkündet man, dass man die Software wieder einstelle. So bekam ich beim Start gerade folgende Meldung:

Am 3. März ist Sense. Da der Facebook-Chat auf dem Protokoll XMPP basiert, kann man sicherlich einer der vielen Multi-Messenger nutzen. Auch Skype versteht den Facebook-Chat, auch wenn es dort irgendwie nur halbherzig funktioniert.

Meine bevorzugte Alternative? Keine Ahnung, bisher macht mich die Ankündigung einfach nur sauer, da ich das Stück Software echt lieben gelernt habe.

So gelingt der Umstieg von Windows XP zu Windows 7 oder 8

Seit einer Weile steht fest, dass Microsoft den Support für Windows XP zum 8. April 2014 einstellt. Es werden dann bekanntlich keine Sicherheitsupdates mehr für das System zur Verfügung gestellt und so auch die ein oder andere neue Software nicht mehr unter dem System laufen wird.

Zwar wurde zumindest noch zugesichert, dass Microsoft Security Essentials noch eine Weile länger Updates bekommen soll, so langsam aber sicher sollte sich aber trotzdem jeder, den es betrifft, mit dem Umstieg beschäftigen.

Brauche ich einen neuen PC dazu?

Nun gibt es für jeden, der noch Windows XP nutzt zwei Möglichkeiten: ein neues Gerät kaufen, auf dem Windows 7 oder Windows 8 vorinstalliert ist oder checken, ob das vorhandene Gerät eines der beiden neueren Betriebssysteme nutzen kann. Am besten findet ihr dass raus, indem ihr von Microsoft zur Verfügung gestellt Tools über euren XP-Rechner laufen lasst. Zum Test für Windows 7 gibt es den Windows 7 Upgrade Advisor, für Windows 8 nennt sich das ganze Windows 8 Upgrade-Assistant.

Beide Tools spucken euch eine Ergebnisliste aus, in der Ihr seht, ob eure Hardware die Systemanforderungen erfüllt, und ob ihr genügen Arbeits- und Festplattenspeicher habt. Außerdem werden installierte Software und Treiber für z.B. Kameras überprüft, ob diese unter Windows 7 bzw. 8 noch laufen.

Da Windows 8 mittlerweile sehr gut und stabil läuft, empfehle ich, auch direkt darauf umzusteigen. Wer sich aber absolut gegen die Kacheloberfläche und die restlichen Änderungen weigert, der kann auch weiterhin zu Windows 7 greifen.

Anschließend solltet ihr dann wissen, ob ihr ein neues Gerät braucht oder ob es einfach eine neue Windows-Lizenz benötigt, die dann auf die vorhandene Hardware installiert wird. Ob es beim Neukauf dann ein Topgerät sein soll oder es auch ein Einsteigermodell tut, ist dann jedem selbst überlassen.

Was passiert mit meinen Daten?

Bei einer Neuinstallation stellt sich natürlich immer die Frage, was mit euren Daten passiert. Auch hier gibt es Hilfe von Microsoft. Diese verbirgt sich hinter dem Tool Windows Easy Transfer. Ihr könnt es für Windows XP kostenlos hier herunterladen. Anschließend installiert ihr es und führt es aus. Und dann macht ihr folgendes:

https:// .com/watch?v=IcrRX0pD7uw

Ich hoffe, dass euch diese Anleitung hilft. Wer sich den Umstieg allein aber trotzdem nicht zutraut, der kann sich gern von uns helfen lassen. Meldet euch dazu einfach über unsere Seite IT-Service oder per Telefon bzw. WhatsApp.

Die Sache mit Windows Easy Transfer funktioniert natürlich auch beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 8. Für Windows 7 braucht ihr das Tool allerdings nicht herunterladen, da es schon integriert ist. Ihr findet es unter Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme.

Die Übertragen mittels Windows Easy Transfer von Windows XP zu Windows 8.1 funktioniert nicht. Bevor ihr also das Update auf 8.1 einspielt, unbedingt die Daten übertragen

doo schließt seine Pforten und warum es irgendwie absehbar war

Ich hatte es gestern bereits angesprochen, möchte aber trotzdem nochmal kurz das Thema aufgreifen: die Schließung von doo. Ich bin ein großer Fan vom papierlosen Büro. Leider Gottes gibt es immer noch viel zu viele Unternehmen, die einem das gute alte Schriftstück auf dem Postwege senden, aber nichts desto trotz begab ich mich fast genau vor einem Jahr auf die Suche nach einer guten Software, die mich in der Organisation meiner digitalen Dokumenten unterstützt. [perma-doo-androidapp] Den so ziemlich größten und besten Funktionsumfang für mich und meine Bedürfnisse hatte die damalige Windows 8-App doo. Dort wollte man nicht nur dank intelligenter Verschlagwortung, einzigartigen Organisationselementen und irgendwann folgendenen Apps auf vielen weiteren Plattformen um die Gunst der Nutzer buhlen, sondern vor allem das Organisieren digitaler Dokumente revolutionieren. Klang für mich damals wie heute wie ein Segen und ich beteiligte mich im Namen des Blogs nicht nur beim Melden von Fehlern und fehlenden Funktionen in der Windows 8-App, sondern auch bei der später erschienenen Android-App. Aus diesem Grund konnte ich die Meldung der letzten Woche kaum fassen,dass nun diese Software-Perle, die inzwischen der zentrale Handelsplatz meiner Güter geworden war, eingestellt wird. Offiziell heißt es:

Wir haben dieses Unternehmen vor zweieinhalb Jahren gegründet, um die Art und Weise zu verändern, wie wir Dokumente organisieren und mit ihnen arbeiten. Aber nachdem wir für alle relevanten Plattformen (Android, iPhone, iPad, OSX, Windows Desktop & Modern UI) unsere Apps veröffentlicht, die Kernfunktionalitäten bereitgestellt sowie Performance und Stabilität kontinuierlich verbessert haben, scheint es, dass wir einfach nicht die Bedürfnisse einer ausreichend großen Nutzergruppe ansprechen.

Meine Meinung – den gibt es! Ob er Milliarden abwirft wage ich zu bezweifeln aber zumindestens das Einstellen der Entwicklung von doo ist nicht einzig die Schuld der Nutzer, sondern vielmehr der Entwicklungszyklus bei dem doo-Team selber. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, man habe es bereits über die Zeit hinweg bemerkten können, ich persönlich war aber sehr zufrieden, muss aber im Nachhinein feststellen – joar es hätte auch optimaler sein können. Den Anfang machte nämlich eigentlich die Anwendung für das Applsche Mac OSX. Diese war als allererste auf dem Markt und soll bis heute noch Kinderkrankheiten besitzen, die nur schleppend angegangen oder ganz links liegen gelassen wurden. Kann passieren, wenn es nicht andere Ereignisse gäbe. Als ich nämlich nach einer geeigneten Software sucht und daraufhin die Windows 8 App fand, war ich hellauf begeistert. Sie sah nicht nur verdammt schick aus, im Vergleich zu anderen Windows 8 Apps vor einem Jahr, sondern bot auch alles was man brauchte. Für mich war sie das Kernprodukt von doo, bis heute. Problematisches Manko nur für die Bonner: Windows 8 sitzt noch sehr tief in der Ecke und selbst wenn Oma A sich einen neuen Laptop abschaffte, beschäftigte sie sich nicht mit den Kachelapps, sondern vielmehr mit dem Desktop, der allerdings noch nicht offiziell unterstützt wurde.

 

Nächster Punkt: Ich habe selber im vergangenen Jahr den Start der lange angekündigten und von mir heißersehnten Android-App mitbekommen. Anstatt diese aber als vollständig fertige App zu liefern, hat man sich hier anfangs auf die Readerfunktion versteift. Eine Dokumentenverwaltungs-App, die nur bestehende Dokumente anzeigt? Zudem Dokumente, die nur über Windows 8 oder Mac OS X hochgeladen und gepflegt werden konnten! Kleiner kann man die Nutzergemeinde ja nun wirklich nicht halten. Zugute halten muss man, dass die Android-App inzwischen zwar eine vollständige mobile Alternative zu den beiden Pendanten der Desktops ist, aber der erste Eindruck war dahin. Ich will euch nicht aber vorenthalten, dass es auch eine Windows 7- Software gab. Oder zu mindestens den Versuch, eine anzubieten. Denn die Mockups auf der Webseite sahen vielversprechend aus. Nur doof wenn man einen guten Designer hat, aber niemanden der es umsetzen kann. Diese Screenshots sind nämlich eine Aussicht auf das, was die Desktop-Software mal werden sollte. Diese sieht aber derzeit im ersten Release Candidate sowas von unbrauchbar aus, dass es einem im Herzen wehtut. Dies sind alles Punkte, die man vielleicht etwas verschmerzen kann, wenn man sich bereits erfolgreich am Markt etabliert und ein starkes Finanzierungsmodell in der Hand hat. Beides war/ist allerdings nicht der Fall gewesen.

Es tut mir nicht nur sehr Leid für das Team um doo, sondern trifft mich auch persönlich und macht mich auch sehr sauer für die anderen Nutzer, die eifrig geholfen haben, dass die Software immer besser wird und für uns eine Heimat unserer Dokumente wird. Ich hätte nämlich auch gut und gern dafür Geld bezahlt, man hätte es nur kommunizieren und umsetzen müssen. Ende des leidigen Liedes ist also, dass man sich jetzt seine Dokumente herunterladen kann und ab dem 17.3. werden dann alle Server heruntergefahren und alle Daten gelöscht. Man lässt zudem verlauten, dass man aus den vergangene Jahren Arbeit gelernt hat und mit neuen Zielen sich umorientieren möchte. Ich bin gespannt, wann das Team und vor allem mit was wieder ums Eck kommt. Bekanntlich sieht man sich ja zweimal im Leben :).

Auch wenn wir doo nicht zum Erfolg führen konnten, so haben wir doch exzellente Online-Speicher-, Sync- und Daten-Intelligenz Technologien aufgebaut. Zudem haben wir das Glück, von großartigen Investoren unterstützt zu werden, die an unser Team glauben. Und so gab es für uns nur eine Möglichkeit: wir arbeiten bereits an neuen Produkten basierend auf dem, was wir gelernt haben…

[tl-quelle https://doo.net/story.html doo-Blog]

[thumbs-doo-androidapp]