Erasmus Stein

Kaspersky 2015: neue Produkte bieten plattformübergreifenden Schutz

Kaspersky ist sicherlich eines der bekanntesten Programme aus der Virenschutz-Sparte. Vor allem unter Privatanwendern findet die Kaspersky Lab Serie viele Nutzer. Wie bei jeder Software, gibt es von Zeit zu Zeit neue Versionen mit funktionalen Neuerungen. So auch bei Kaspersky Anti-Virus 2015, Kaspersky Internet Security 2015 und Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2015.

Da Cyberkriminelle mittlerweile sogar Webcams hacken können, bietet Kaspersky in seiner neuen Produktlinie einen entsprechenden Webcam-Schutz. Außerdem gibt es in der neuen Version einen Aktivitätsmonitor, der sämtliche Prozesse eures Betriebssystems analysiert und im Notfall sofort ein lokales Backup eurer Dateien erstellt, damit diese nicht zum Beispiel von Hackern verschlüsselt, und erst gegen ein Lösegeld wieder entschlüsselt werden. Eine weitere Neuerung von Kaspersky im Jahr 2015 sind die Sicherheitswarnungen für öffentliche WLAN-Netze. Denn gerade über solche offenen Netze gibt es viele Angriffe.

Natürlich gibt es noch viele weitere kleine Neuerungen. Über das gesamte Portfolio und die neuen Funktionen von Kaspersky Lab 2015 könnt ihr euch auf der Seite der Software informieren.

CA arcserve Unified Data Protection – Datensicherung der Neuzeit

Die Entwicklung der digitalen Technik in letzten Jahren und Jahrzehnten hat für alle Unternehmen viele Vorteile mitgebracht. Effizienteres Arbeiten, elektronische Ordnung und schier unendliche Möglichkeiten. Aber jeder Fortschritt bring seine Herausforderungen mit sich.

Und in diesem Fall ist die Herausforderung die Datensicherung. Bisher hat man die Daten gesichert, in dem regelmäßig eine einfache Sicherung gemacht wurde, eine einfache Kopie der Daten. Da in Zukunft die Datenmengen noch weiter ansteigen und Systeme noch komplexer werden, reicht solch eine einfache Sicherung nicht mehr auf.

Es Bedarf komplexerer Datensicherungssysteme, die einen systemübergreifenden Support bieten, einfach und unkompliziert zu bedienen sind und möglichst leicht erweiterbar sind. CA arcservice möchte mit seiner Unified Data Protection genau solch eine Lösung bieten. Das Programm soll für die Datensicherheit von virtuellen und physischen System sorgen und über eine jederzeit erreichbare Weboberfläche steuerbar sein. Außerdem bietet das System eine Ausfallsicherheit, da beim Ausfall einer Komponente die Funktion in weiten Teilen trotzdem gewährleistet ist.

„Fake ID“-Sicherheitslücke bedroht Milliarden Android-Geräte

Das amerikanische Sicherheitsunternehmen Bluebox Security hat eine gefährliche Sicherheitslücke im mobilen Betriebssystem Android ausfindig gemacht. Die Sicherheitslücke besteht bereits seit Januar 2010, was bedeutet, dass Milliarden Geräte davon betroffen sind, genau genommen alle Geräte die mit Android-Versionen zwischen 2.1 und 4.4 ausgestattet sind.

Was ist die Ursache des Fehlers?

Die Lücke steckt im Paket-Installer von Android und entsteht, weil das Betriebssystem die kryptografischen Signaturen von Apps nicht genau überprüft. Für gewöhnlich sind Apps mit einer Signatur der Hersteller ausgestattet, um ihre Echtheit und Sicherheit zu verifizieren. Diese wird allerdings vom Installer nicht genau kontrolliert, wodurch schädliche Apps durch gefälschte Zertifikate das System überlisten können und im schlimmsten Fall die gleichen Zugriffsrechte wie die wichtigsten System-Apps des Android-Geräts erhalten. Das bedeutet: Selbst wenn eine App beim Download angibt, keine besonderen Zugriffsrechte zu benötigen, kann sie mit einem gefälschten Zertifikat aus der gesicherten App-Sandbox ausbrechen und auf die sensiblen Nutzerdaten zugreifen, ohne dass der User etwas davon mitbekommen könnte. Gerne gefälscht wird z.B. die Signatur des Abobe Flash-Players, weil das Programm Zugriff auf weite Teile des Systems hat. Wenn ein Programm mit einer solchen Lizenz ausgestattet ist, erhält es bei der Installation automatisch die gleichen Rechte.

Wozu Signaturen?

App-Signaturen spielen eine wichtige Rolle im Android-Sicherheitssystem.

Bestimmte Zugriffsrechte, die sensible Daten und die Kernfunktionen des Systems betreffen, sind nur einigen wenigen Programmen vorenthalten, so z.B. Adobe-Apps, die bestimmte Rechte benötigen, um das Flash Plugin zu unterstützen, das von zahlreichen Anwendungen benötigt wird. Apps, die über solche Rechte verfügen, können Konfigurationen am Gerät vornehmen und viele Datensätze überwachen, damit sich nicht groß damit auseinandersetzen muss und somit Arbeit erspart wird. Dass gefährliche und nicht vertrauenswürdige Anwendungen Grundeinstellungen der Geräte verändern können und frei auf die Daten auf dem Gerät zugreifen können, ist hingegen sicherlich nicht im Sinne des Users, wird aber durch die lasche Sicherheitsüberprüfung ermöglicht. Erschwerend kommt hinzu, dass Android erlaubt, eine App mit mehreren Signaturen auszustatten. Ein Hacker könnte folglich eine App mit verschiedenen Signaturen ausstatten, um entsprechend auch die Zugriffsrechte auf verschiedene Bereiche des Geräts zu erhalten.

Wie wird das Problem behoben?

Google hat das Problem bereits in Angriff genommen: Mit einem Update des Google Playstores sowie der Verifizierungsfunktion des Paket-Installers wurden bereits Schritte in die Wege geleitet, um die Sicherheitslücke zu schließen. Damit ist das Problem allerdings noch nicht behoben, da die Problembehandlung auch von den Geräteherstellern umgesetzt werden muss. Eine solche Verbesserung geschieht laut Bluebox Security in den folgenden drei Schritten:

  1. Google behebt den Fehler im Programmcode und sendet den neuen Code an die Hersteller.
  2. Die Hersteller bauen den neuen Code in ihre Firmware ein und senden Update-Informationen an alle entsprechenden Geräte.
  3. Das Update wird auf den Geräten installiert und die Sicherheitslücke wird geschlossen.

Was kann ich selbst tun, um mein Gerät zu schützen?

Wer sich nicht darauf verlassen möchte, dass Google und die Smartphone-Hersteller zügig die Schritte zur Behebung des Fehlers in die Wege zu leiten, hat ein paar Möglichkeiten, um sich auch eigenständig vor den Gefahren von Fake ID zu schützen und das Gerät sicherer zu machen:

  1. Zunächst sollte festgestellt werden, ob das Handy überhaupt von dem Fehler betroffen ist. Bluebox Security hat im Android Playstore speziell zu diesem Zweck den Bluebox Security Scanner bereit gestellt. Mit dem Programm lässt sich zügig herausfinden, ob Fake ID ein Problem darstellt.
  2. Der Scanner einer hochwertigen Antiviren-Software für das Smartphone ist zwar nicht in der Lage die Betrügerei der gefälschten Zertifikate zu durchschauen, aber das muss er auch gar nicht, weil er dazu in der Lage ist, gefährliche Anwendungen im Allgemeinen vom Betriebssystem fernzuhalten, egal ob mit oder ohne Zertifikat-Tricks ausgestattet. Nicht nur zu diesem Zweck sollte ein Android-Telefon mit einer solchen Software gerüstet sein: Inzwischen ist die Virenzahl, die es auf das Google-Betriebssystem abgesehen hat, so groß, dass ein Smartphone grundsätzlich genauso geschützt werden sollte wie ein Rechner.
  3. Viele kostenpflichtige Antiviren Suites für Android verfügen über nützliche Zusatzfunktionen. Eine davon ist in diesem Fall besonders nützlich: Die Programme überwachen genau, welche Apps auf welche Daten oder Anwendungen zugreifen. So lässt sich effektiv und schnell herausfinden, wenn etwas auf dem Telefon nicht mit rechten Dingen zugeht.
  4. Grundsätzlich sollten App Stores von Drittanbietern gemieden werden, da sich dort die meiste Malware für Android herumtreibt. Der Google Playstore ist zwar durchaus auch nicht zu 100% sicher, aber die Gefahr einer Infektion ist dort sehr viel unwahrscheinlich als auf anderen zwielichten App-Marktplätzen.

Sturzschäden, Displaybruch, Akku defekt – was tun bei Smartphone-Problemen?

Es wird sicherlich wenige Leute da draußen in der weiten Welt geben, die noch nie eines der üblichen Probleme bei ihrem iPhone oder Smartphones von anderen Marken hatten. Bei den einen hat der Akku eine Macke, beim nächsten der Anschluss für das Laden des Gerätes. Wiederum ein anderer meckert über einen Wackelkontakt am Stummschalter und der nächste hat sein Smartphone versehentlich fallen gelassen und dadurch eine „wunderschöne“ gesprungene Scheibe vor dem Display. Und falls das noch nicht genug ist, hat das Display auch noch einen Anzeigendefekt, weil es gebrochen ist. Selbst nicht mehr funktionierende Tasten am Smartphone können einen zur Verzweiflung bringen. All das und sicherlich auch noch einige andere sind Probleme, die in der heutigen Welt, in der nahezu jeder mit Smartphone durch die Gegend läuft, immer wieder auftreten. Aber was kann man tun?

Garantiefall prüfen

Es gibt natürlich Fälle, die unter Garantieleistungen fallen. Wenn ihr zum Beispiel gerade ein neues iPhone gekauft hat und zwei Tage später funktioniert eventuell der Homebutton nicht mehr oder der Akku hat einen defekt, dann ist das definitiv ein Garantiefall und ihr könnt in der Regel über den Shop, wo ihr es gekauft habt oder über Apple selbst das Gerät ein schicken und bekommt ein neues. Ganz wichtig: vorher Backup machen!

Selbstverschuldete Probleme

Bei Fällen, wo euer Telefon einen Sturzschaden erlitten hat (zum Beispiel Displaybruch) ist die Sache schon schwieriger. Kaum ein Hersteller wird euch hier das Gerät kostenlos tauschen. Hier gibt es in den letzen Jahren viele Reparatur-Services, wie zum Beispiel phoneklinik.com, die zum Beispiel das Display gegen einen Preis tauschen, der weniger weh tut als ein komplett neues Telefon zu kaufen.

displaybruchBildquelle: iphoneticker

 

Wenn es einen Wasserschaden gibt, ist die Sache natürlich noch etwas schwieriger und abhängig davon, wie groß das Problem schon ist.Fällt euer Smartphone wirklich einmal ins Wasser, dann ist das in erster Linie ein Sicherheitsmechanismus. Ganz wichtig: nicht sofort wieder einschalten! Denn wenn ihr an dieser Stelle einen Kurzschluss verursacht und die Technik lahm legt, kann kaum noch jemand etwas für euch tun. Deswegen unbedingt vor dem Einschalt-Versuch trocknen lassen. Tipps gibt es da sehr viele Verschiedene. Bei mir hat bisher immer 24 h auf der aufgedrehten Heizung geholfen.

Versicherungen

Wer bei solcher Technik immer etwas schusselig daher kommt, dem empfehle ich unbedingt, sich mit entsprechenden Versicherungen gegen Wasser- und Sturzschäden auszustatten. Sicherlich kostet das im Monat ein paar Euro mehr, ihr habt aber im Falle eines Falles eben nicht die Kosten zu tragen.

Ihr seht, dass es für die meisten Fälle Lösungen oder Vorbeugungs-Möglichkeiten gibt. Reparaturservices für iPhone und andere Smartphones sind im kommen und helfen euch, solange ich nicht aus Panik unüberlegte Maßnahmen ergreift, die niemandem mehr Hilfe ermöglichen.

LightScribe: Eigene CDs und DVDs bedrucken

Das Aufkleben von Motiven und Labels ist eine Möglichkeit, die eigene CD oder DVD zu gestalten. Wirklich professionell ist jedoch nur das direkte Bedrucken des Rohlings, welches heute bereits mit vielen Laserdruckern möglich ist.

CDs und DVDs bedrucken

Möchte man den eigenen Rohling bedrucken, ist das heutzutage kein Problem mehr. Verschiedene Drucker bieten bereits die Möglichkeit, die eigene CD oder DVD mit dem gewünschten Motiv auszustatten und dem Rohling so einen professionellen Look zu verpassen. Laserdrucker, welche den CD- und DVD-Druck beherrschen, sind mittlerweile auch für den Homeoffice-Bereich erhältlich und auch für private Nutzer erschwinglich. Entsprechende Geräte bieten natürlich auch die Möglichkeit, normales Papier zu bedrucken. Ebenso können auch andere Datenträger mit Motiven ausgestattet werden. Wichtig ist nur, dass der Drucker über die passende Vorrichtung verfügt.

Einfache Gestaltung dank beiliegender Software

Mit Multifunktionsgeräten sind die Zeiten vorbei, in denen man die eigene CD notdürftig mit dem Edding beschriftet hat. Druckern, die CD- und DVD-Druck unterstützen, liegt stets eine Software bei, mit der auch Laien professionelle und hochwertige Designs erstellen und perfekt an das Format des Rohlings anpassen können. Sei es ein einfacher Schriftzug, ein Bild oder ein aufwändiges Logo: Dank beiliegender Software kann jedes Motiv problemlos auf die CD gebannt werden. Auch die Inlays für die Hüllen können damit im Normalfall gestaltet werden.

Spezielle Rohlinge für den Druck

Nicht jeder handelsübliche Rohling kann mit dem Wunschmotiv ausgestattet werden. Damit die Farbe perfekt haften bleibt und das Druckbild möglichst hochwertig ist, werden spezielle Rohlinge verwendet, deren Oberfläche angeraut ist. Diese sind zwar etwas teurer als normale Rohlinge, doch das Endergebnis weiß zu überzeugen.

Vor dem Druck die Daten speichern

Beim Bedrucken einer CD oder DVD geht ein komplexer Vorgang vonstatten, welcher unter Umständen dafür sorgt, dass im Anschluss keine Daten mehr auf den Rohling gebrannt werden können. Deshalb empfiehlt es sich, stets zuerst die Daten auf den Rohling zu kopieren und danach die Oberfläche zu bedrucken.
Hält man sich nicht an diese Reihenfolge, ist das zwar zumeist auch kein Problem, doch in manchen Fällen kann es passieren, dass die CD nicht fehlerfrei abgespielt werden kann.
Nach dem Druck sollte man den Rohling zudem mindestens einen Tag trocknen lassen. Zwar ist Farbe bereits nach Beendigung des Druckvorgangs wischfest, doch für ein optimales Druckbild mit klaren Linien und ohne Staubrückstände empfiehlt es sich, 24 Stunden zu warten.

Die LightScribe-Technologie

LightScribe ist der Name eines Verfahrens, welches das Bedrucken der Label-Seite eines Rohlings ermöglicht. War es zu Anfang lediglich möglich, in Bronze zu drucken, sind mittlerweile alle gängigen Farben kein Problem mehr. Gegenüber Labelflash hat LightScribe zudem den Vorteil, dass der Druck absolut schmierfrei ist. Um mittels LightScribe zu drucken, wird sowohl ein Brenner welcher die Technologie unterstützt als auch ein entsprechender Rohling benötigt.

Vorgestellt: Thermotransferdrucker

Beim Thermotransferdruck wird temperaturempfindliche Farbe von einer beschichteten Folie auf Papier übertragen. Der Druckkopf eines speziellen Thermotransferdruckers besitzt mehrere Heizelemente, die computergesteuert angesprochen werden. Die verschiedenen Heizelemente werden entsprechend aktiviert und bringen die Farbe auf der speziellen Folie zum Schmelzen. Dadurch wird diese auf das Papier übertragen und ein Druckbild entsteht. Für die beste Qualität ist daher ein perfektes Zusammenspiel von Thermotransferdrucker, Farbband und Papier notwendig. Ein Thermotransferdruck ist oftmals am erhöhten Glanz der Druckoberfläche zu erkennen. Es ist kein mehrfarbiger Druck möglich, nur in der Farbe des aktuellen Farbbandes. Meistens erfolgen die Drucke in Schwarz. Allerdings ist die kein Muss. Die Farbbänder sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich, auch in Sonderfarben wie beispielsweise Gold und Silber.

Die Geräteausführungen

Thermotransferdrucker sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Für die verschiedenen Einsatzzwecke existieren unterschiedliche Bauformen. Der Desktopdrucker ist für den heimischen Gebrauch und für das Büro konzipiert. Industriedrucker sind für größere Auflagen geeignet und ganze Druckwerke werden in Produktionsstraßen integriert.
Die einzelnen Modelle werden zusätzlich in Druckbreite, Geschwindigkeit und Auflösung unterschieden. Einige Modelle können, unter Verwendung entsprechender Materialien, auch als Thermodirektdrucker verwendet werden.

Die Einsatzzwecke

Thermotransferdrucker werden für vielseitige Einsatzgebiete verwendet. Sowohl in der Produkt-, Versand- und Transportkennzeichnung als auch für jegliche Kennzeichnungen in der Lebensmittelbranche, Automobilindustrie oder der Qualitätskontrolle wird dieses Druckverfahren verwendet. Gerne werden Barcodes, Seriennummern usw. sowohl in Einzeldrucken als auch Massenproduktionen per Thermotransferverfahren gedruckt.
Besonders eignet sich dieses Druckverfahrungen zur Herstellung von Barcode-Etiketten. Dies liegt im hervorragenden Kontrastergebnis, welches eine hohe Scanrate ermöglicht

Zudem sind Druckergebnisse des Thermodruckverfahrens besonders beständig sowohl gegen chemische als auch mechanische Einflüsse bei Verwendung der richtigen Kombination von Thermotransferban und Trägermaterial.

Welche Materialien werden für den Thermotransferdruck verwendet?

Da der Thermotransferdruck sehr vielseitig einsetzbar ist, sind auch die verwendeten Materialien ebenso zahlreich. Die möglichen Materialien reichen von PVC-Folien über Polyethylen-Folien und Polyester-Folien bis hin zu Textil-Gewebe und verschieden Papierarten. Letztere können beispielsweise Brilliantpapier, Chrompapier oder auch Standartausführungen sein. Ebenso ist es möglich einen Thermotransferdruck direkt auf Endprodukte wie z.B. Verpackungen oder DVD-Hüllen usw. anzubringen.

Unterschied zum Thermosublimationsdruck?

Vom Namen ähneln sich diese zwei Verfahren sehr, in der technischen Funktionsweise gibt es allerdings Unterschiede. Beim Thermosublimationsdrucke wird die Farbe verdampft und nicht verschmolzen. Mehrfarbiger Druck ist auch hier nur mit enormen Zeitaufwand möglich. Weiter ist es hier notwendig das Druckergebnis mit einer transparenten Schutzschicht zu überziehen um die Haltbarkeit zu garantieren. Der Vorteil bei diesem Druckverfahren ist jedoch die Farbsteuerung dadurch wird eine extrem hohe Farbechtheit und Intensität erreicht.

Kostenvergleich zum Laserdrucker?

In der Anschaffung sind Thermotransferdrucker der Einstiegsklasse deutlich teurer als Laserdrucker der niedrigeren Preisklasse. Von der Leistung können sie aber deutlich mehr. Von der Druckgeschwindigkeit kann man Thermodrucker mit Laserdruckern vergleichen die ca. 60 Seiten pro Minute bedrucken. Hier sind die Kosten dann schon wieder ausgewogener. Am besten ist aber man überlegt sich welches Anwendungsgebiet man abdecken möchte und kontaktiert einen qualifizierten Händler.  (Direktlink zum Anbieter)

Hier noch einmal im Überblick die Vor- und Nachteile:

Die Vorteile 

  • Geringe Druckkosten
  • Hohe Haltbarkeit des Drucks
  • Ausgereifte, robuste und wartungsarme Technik
  • Sehr gute Kantenschärfe
  • Sehr guter Kontrast
  • Keine Einrichtungskosten
  • Großes Angebot an Thermotransferfolien
  • Viele Farben zur Auswahl, auch Sonderfarben wie Gold und Silber

Die Nachteile

  • Nur einfarbiger Druck 
  • Es werden zwei Verbrauchsmaterialien benötigt (Farbband und Papier) 
  • Nach dem Druckvorgang verbleibt das Druckbild als Negativ auf dem Farbband (Datensicherheitsrisiko)

 

Weiterführende Links:

Thermotransferdruck Grundlagen – Video

Kleinster Thermodrucker der Welt

Thermosublimationsdrucker

So gelingt der Umstieg von Windows XP zu Windows 7 oder 8

Seit einer Weile steht fest, dass Microsoft den Support für Windows XP zum 8. April 2014 einstellt. Es werden dann bekanntlich keine Sicherheitsupdates mehr für das System zur Verfügung gestellt und so auch die ein oder andere neue Software nicht mehr unter dem System laufen wird.

Zwar wurde zumindest noch zugesichert, dass Microsoft Security Essentials noch eine Weile länger Updates bekommen soll, so langsam aber sicher sollte sich aber trotzdem jeder, den es betrifft, mit dem Umstieg beschäftigen.

Brauche ich einen neuen PC dazu?

Nun gibt es für jeden, der noch Windows XP nutzt zwei Möglichkeiten: ein neues Gerät kaufen, auf dem Windows 7 oder Windows 8 vorinstalliert ist oder checken, ob das vorhandene Gerät eines der beiden neueren Betriebssysteme nutzen kann. Am besten findet ihr dass raus, indem ihr von Microsoft zur Verfügung gestellt Tools über euren XP-Rechner laufen lasst. Zum Test für Windows 7 gibt es den Windows 7 Upgrade Advisor, für Windows 8 nennt sich das ganze Windows 8 Upgrade-Assistant.

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Beide Tools spucken euch eine Ergebnisliste aus, in der Ihr seht, ob eure Hardware die Systemanforderungen erfüllt, und ob ihr genügen Arbeits- und Festplattenspeicher habt. Außerdem werden installierte Software und Treiber für z.B. Kameras überprüft, ob diese unter Windows 7 bzw. 8 noch laufen.

[tl-hinweis Da Windows 8 mittlerweile sehr gut und stabil läuft, empfehle ich, auch direkt darauf umzusteigen. Wer sich aber absolut gegen die Kacheloberfläche und die restlichen Änderungen weigert, der kann auch weiterhin zu Windows 7 greifen.]

Anschließend solltet ihr dann wissen, ob ihr ein neues Gerät braucht oder ob es einfach eine neue Windows-Lizenz benötigt, die dann auf die vorhandene Hardware installiert wird. Ob es beim Neukauf dann ein Topgerät sein soll oder es auch ein Einsteigermodell tut, ist dann jedem selbst überlassen.

Was passiert mit meinen Daten?

Bei einer Neuinstallation stellt sich natürlich immer die Frage, was mit euren Daten passiert. Auch hier gibt es Hilfe von Microsoft. Diese verbirgt sich hinter dem Tool Windows Easy Transfer. Ihr könnt es für Windows XP kostenlos hier herunterladen. Anschließend installiert ihr es und führt es aus. Und dann macht ihr folgendes:

https://www.youtube.com/watch?v=IcrRX0pD7uw

Ich hoffe, dass euch diese Anleitung hilft. Wer sich den Umstieg allein aber trotzdem nicht zutraut, der kann sich gern von uns helfen lassen. Meldet euch dazu einfach über unsere Seite IT-Service oder per Telefon bzw. WhatsApp.

[tl-hinweis Die Sache mit Windows Easy Transfer funktioniert natürlich auch beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 8. Für Windows 7 braucht ihr das Tool allerdings nicht herunterladen, da es schon integriert ist. Ihr findet es unter Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme.]

[tl-hinweis Die Übertragen mittels Windows Easy Transfer von Windows XP zu Windows 8.1 funktioniert nicht. Bevor ihr also das Update auf 8.1 einspielt, unbedingt die Daten übertragen]

Filmkritik: American Hustle – Von ulkigen Gaunern und Betrügern

David O. Russell zählt heutzutage zu den großen Erzählern im amerikanischen Kino. Er macht nicht nur einfach Filme, er erzählt vor allem Geschichten. Das mit so großer Besessenheit, dass es mitunter nicht sonderlich angenehm ist, mit ihm zu arbeiten. Unvergessen bleibt der Zwist mit George Clooney bei den Dreharbeiten zu „Three Kings“ (Golfskrieg-Tragikomödie), der laut einigen Quellen in Handgreiflichkeiten endete. Ein paar Jahre später durchging er eigenen Angaben nach eine Identitätskrise, was ihm zum Umdenken brachte. Der erste Film des „neuen“ David O. Russell war das Boxer-Drama „Fighter“ mit Mark Wahlberg, Christian Bale und Amy Adams, was sowohl Kritiker als auch Kinogänger zu überzeugen wusste und zahlreiche Auszeichnungen erhielt – unter anderem Oscars für Christian Bale und Melissa Leo in den Nebenrollen. Der zweite Film nach seiner filmischen „Wiedergeburt“ war „Silver Linings Playbook“ mit Bradley Cooper, Jennifer Lawrence (Oscar für Beste Hauptdarstellerin – wieso ist mir bis heute nicht ganz schleierhaft) und Robert De Niro (wiedererstarkt!), der genau wie sein voriges Werk auf ganzer Linie überzeugen konnte, auch wenn ich das Ende als zu hollywood-typisch empfand, was bei mir einen leicht faden Nachgeschmack hinterließ.

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Nun erscheint also sein drittes Werk, „American Hustle“ (auf deutsch „American Bullshit“, warum auch immer), ein Film über Betrüger und Fälscher in den 1970ern Jahren. Betrachtet man den Cast, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Robert De Niro, Jeremy Renner, Amy Adams, Bradley Cooper, Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, Christian Bale. Talent en masse und ganz offensichtlich eine Symbiose seiner beiden vorigen Filme (siehe oben; scheinbar ist eine Zusammenarbeit mit O. Russell angenehmer geworden). Doch kann auch diese Ansammlung an Hollywood A-List-Darstellern liefern?

 

Irving Rosenfeld (Christian Bale) ist ein Betrüger, der grad so über seine Runden kommt. Als er Sydney Prosser (Amy Adams) kennen und lieben lernt, welche eine neue Identität annimmt, kommt sein illegales Geschäftsmodell ins Rollen und zusammen werden beide wohlhabend. Das ganze kommt jedoch abrupt zum Ende, wenn sie vom FBI, angeführt vom karrieregeilen und opportunistischen FBI-Agenten Richie DiMaso (Bradley Cooper), überführt werden. Allerdings hat DiMaso Größeres im Sinn und bietet Rosenfeld einen Deal an: Die Überführung größerer Fische (Politiker, Ganoven etc.) mit Rosenfelds und Prossers Hilfe durch deren Know-How und Beziehungen,und im Gegenzug bleiben beide auf freiem Fuß. Was anfänglich als eine machbare Aufgabe erscheint, wird mit der Zeit immer komplizierter und am Ende versucht jeder, am besten aus der verzwickten Nummer herauszukommen.


Liest man sich die Handlung durch, könnte man meinen, es mit einem genretypischen Gangster-Film zu tun zu haben. Das ist aber keineswegs der Fall- „American Hustle“ ist so vielschichtig, dass es diffizil ist, den Film in eine Kategorie zu quetschen. Dies ist eine große Stärke O. Russells und Parallelen zu Scorsese sind nicht zu übersehen. Neben den Gaunerszenen bietet der Film zahlreiche groteske und schier lustige Szenen, aber auch melancholische und nachdenkliche. Das das Ganze funktioniert, liegt den tollen Dialogen und der gewieften filmischen Umsetzung zu Grunde. Jede Einstellung sitzt, die Ausstattung ist super und der Soundtrack extraklasse. Das ist überragendes Kino. Dazu gesellt sich geniales Schauspiel. Jede Figur (mit Abstrichen Louis C.K.s Stoddard Thorsen ) überzeugt aufs Ganze- der Cast treibt sich gegenseitig in Höchstform. Bradley Cooper spielt mit seiner zwiespältigen Figur gekonnt auf; selbiges gilt für Jennifer Lawrence als Irvings Noch-Frau Rosalyn Rosenfeld, die an völligem Realitätsverlust zu leiden scheint, was die Mission stets verkompliziert; Amy Adams demonstriert wiederholt ihre ganze Klasse; und generell bringt jeder Darsteller sein ganzes Talent im Sinne des Filmes ein. Der große Star ist aber Christian Bale. Für diese Rolle hat er merklich zugenommen (ist das noch gesund?) und sich den Schädel rasiert, um ihn dann mit dem Seitenhaar zu überkämmen. Kurz gesagt: Er entspricht nicht dem Bild eines Adonis und dennoch versteht man, wie es ihm gelingt, Frauen à la Rosalyn oder Sydney für sich zu gewinnen. Seine Rolle strahlt eine Faszination aus, die wie der Film schwierig zu beschreiben ist, und wenn er zwischenzeitlich zum nassen Pudel gerät, versprüht er mit seiner ganzen Melancholie beim Zuschauer Mitleid. Doch trotz alledem besitzt seine Figurg Pfiffigkeit, Dreistigkeit und Kalkül (andererseits ist er aber auch liebenswert und treudoof, was manche Sachlage erschwert ), die ihm immer wieder aus prekären Situationen befreien. Diese mehrschichtige Person verkörpert Bale mit so viel Können, Gusto und Überzeugung , dass jede Szene mit ihm zu einem absoluten Highlight wird.

Obwohl „American Hustle“ sicherlich keine Komödie im klassischen Sinne ist, bietet er so viele ulkige und teils urkomische Szenen (Situationskomik wird hier groß geschrieben), dass man ihn stets mit einem Lächeln im Gesicht anschaut. Dennoch, im Kern ist und bleibt der Film eine Charakterstudie, der seine Figuren observiert, seziert und so beim Publikum Fragen aufkeimen lässt. Wo und wann fängt eigentlich Korruption an? Wie weit darf man gehen, um seine eigene Karriere gezielt zu fördern? In diesem Film, das wird einem zunehmend bewusst, gibt es kein Gut und Böse. Kein Schwarz und Weiß. Alles ist irgendwie grau, wie es der von Christian Bale verkörperte Trickbetrüger treffend beschreibt. Analog verhält es sich mit „American Hustle“, er ist von allem etwas, ohne sich dabei festlegen zu wollen. Und gerade das macht ihn so wunder- und sonderbar!


Fazit

Ulkig, unterhaltsam, traurig, intelligent und einfach anders – mit einem Christian Bale der Extraklasse (inkl. dickem Bauch!)! David O. Russel liefert mit „American Hustle“ seinen bis dato besten Film, der bei der diesjährigen Verleihung des Oscars Mitfavorit sein dürfte (vor allem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch und Beste Darsteller/innen).

[tl-film 13.Februar 2014#David O. Russell#Christian Bale, Bradley Cooper, Amy Adams, Jennifer Lawrence#4,5#Thriller, Drama]

[tl-bildquelle https://www.facebook.com/AmericanHustle/photos_stream Official Facebook Page of American Hustle]

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Welches Tablet-Betriebssystem ist besser: iOS 7 oder Windows RT 8.1?

Mitte 2013 stellte Microsoft sein neustes Betriebssystem für PCs und Tablets vor. Schon kurze Zeit später präsentierte auch Apple die neuste Version iOS. Doch welches Betriebssystem schneidet im direkten Vergleich besser ab? Das unabhängige DSL-Vergleichsportal schlaubi.de hat beide Tablet-Betriebssysteme miteinander verglichen und zeigt, welche Neuerungen vorgenommen wurden. 

Design

Was das Design betrifft, hat Apple ganze Arbeit geleistet. Es ist nicht nur deutlich moderner, sondern auch viel minimalistischer und wirkt nicht mehr so überladen wie iOS 6. Die App-Schaltfläche wurde ebenfalls erneuert und zeigt jetzt flache, neu-designte Icons. Auch der Übergang zwischen den Apps scheint flüssiger und bedienungsfreundlicher als vorherige Versionen von iOS. 

Das neue Windows RT 8.1 kann im Gegenzug mit keinen großen Neuerungen trumpfen. Der Startbildschirm ist kaum zu unterscheiden von vorherigen Versionen und zeigt immer noch das Kachelmenü. Ein Plus ist hier jedoch die überarbeitete Bildschirm-Aufteilung, die es erlaubt, zwei verschiedene Apps gleichzeitig anzuzeigen. 

Menü 

Das neue Apple Control-Center, das durch ein Wischen jederzeit aufrufbar ist, erlaubt einen zentralen Zugriff auf bis zu 26 verschiedene Funktionen wie den Musikplayer und Helligkeits-Einstellungen. Mit einem Doppelklick auf der Home-Taste ruft man schnell und bequem alle laufenden Anwendungen auf. Was beendet werden soll, wird mit einer leichten Fingerbewegung nur nach oben gewischt. Ein ebenfalls langersehntes Update war das Anlegen von Ordnern mit unzählig vielen Apps. Dies geschieht mit iOS 7 jetzt intuitiver, indem man einfach nur eine App auf die andere zieht. 

Bei Windows RT 8.1 wird weiterhin auf die Metro-Kacheln gesetzt. Hier hat man jedoch die Option, die Kacheln in vier verschiedenen Größen zu individualisieren. Natürlich kann man so auch seine Favoriten wieder auf den Startbildschirm heften, während die restlichen Apps nur in der Menüansicht aufrufbar sind. Auch der Start-Button ist beim neuen Windows zurückgekehrt. Dieser öffnet allerdings nicht wie sonst das Startmenü, sondern erlaubt lediglich auf das moderne User-Interface zuzugreifen. Nur mit einem Rechtsklick kann das Tablet zudem ausgeschaltet werden.

Browser

Bei iOS 7 ist immer noch der beliebte Safari-Browser verfügbar. Hier wird aber auf eine einfachere Bedienung gesetzt, wie das neue, kombinierte Such- und Adressfeld zeigt. Zudem wird man auch nicht mehr auf nur acht auf einmal geöffnete Tabs beschränkt. Siri wurde auf iOS 7 ebenfalls überarbeitet und glänzt nicht nur mit neuen Stimmen, sondern kann auch noch Suchabfragen in Bing, Twitter und Wikipedia starten.   

Bei Windows RT 8.1 wird weiterhin auf den Internet Explorer 10 gesetzt. Hier werden Webseiten wie auf einem Desktop-PC angezeigt und auch die Wiedergabe von Flash und JavaScript ist möglich. Ein weiteres Plus: Lieblings-URLs können sofort an den Startbildschirm geheftet werden, um diese schnell abzurufen. Auch die Anzahl der aufgerufenen Tabs wird bei Windows nicht begrenzt. 

 App Store

Die Suche nach neuen Apps ist auf iOS 7 nun deutlich personalisierter. So hat man jetzt die Möglichkeit, nach Anwendungen zu suchen, die in der Nähe des eigenen Aufenthaltsortes häufig geladen werden. Ein besonderes Plus ist zudem, das alle Updates nicht mehr manuell installiert werden müssen, sondern automatisch im Hintergrund aktualisiert werden.

Die automatische App-Synchronisation gibt es auch bei Windows RT 8.1. Auf das richtige Office-Programm muss man hier jedoch verzichten, da der Windows Store immer noch über ein nur geringes Angebot an Apps verfügt. Dafür enthält Windows RT 8.1 eine Reihe anderer Funktionen für den multimedialen Gebrauch, wie z.B. eine Musik- und Video-Plattform auf der man Songs, Filme und Fernsehserien runterladen kann. 

Fazit

Weder Apple noch Microsoft haben mit ihren neuen Betriebssystemen bahnbrechende Änderungen vorgenommen. So hat Microsoft mit Windows RT 8.1 zwar auf die Kritik der Nutzer gehört und die Steuerung vereinfacht, doch das scheint auch schon alles zu sein. Apple hingegen präsentiert eine moderne und frischere Version von iOS. Auch hier liegt die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund, mit dem neu-designten Control Center  und der Schaltfläche.

Fotobücher – wann und wo immer du willst – die Cewe-Fotowelt-App fürs Smartphone

Mal ganz ehrlich, wer benutzt im Alltag eigentlich noch eine richtige Kamera, um Fotos zu schießen? Die meisten Menschen greifen für Schnappschüsse fast ausschließlich auf ihr Smartphone oder Tablet zurück. Das wissen auch die Hersteller und versuchen mit jedem neuen Modell die vorherige Pixelzahl zu übertreffen, um den Nutzer die besten Bilder zu ermöglichen. Das Ergebnis ist, dass man inzwischen auch auf dem Smartphone schöne Fotos in überraschend guter Auflösung sammelt. Die wenigsten von uns allerdings ziehen sich diese auf den Home-Computer oder drucken sie auf Fotopapier aus. Schade eigentlich, denn die meisten dieser Bilder landen so als Karteileichen auf dem Smartphone-Speicher – mit Ausnahme der Fotos, die man auf Soziale Netzwerke lädt, um sie zu teilen und möglichst viele Likes zu kassieren. Dabei sind unter den Schnappschüssen manchmal echt tolle Momentaufnahmen dabei, die ein anderes Schicksal verdient hätten. Wie praktisch, dass der Fotodruck-Spezialist CEWE gleiche mehrere Apps für alle gängigen Smartphones im Portfolio hat, mit denen sich nach Herzenslust Fotos bearbeiten, Bilder drucken und Fotobücher erstellen lassen.

[tl-bildquelle http://www.cewe.de/cewe-apps/cewe-fotowelt.html Screenshot]

CEWE Fotowelt: die klassische Fotobuch App lässt sich leicht und intuitiv bedienen und punktet mit zahlreichen Bearbeitungsmöglichkeiten. Die App kann kostenlos im Play oder App Store runtergeladen werden. Nach Erstellung des Fotobuchs wird der Aufträge via QR-Code dann an CEWE übermittelt und innerhalb von 5 Werktagen ausgeliefert.

CEWE Service App: diese App informiert den Android- oder iPhone-Nutzer über ausstehende Aufträge. Egal ob es dabei um das bestellte Fotobuch geht, Fotopostkarten oder aber über neue Visitenkarten, die sich über cewe-print.de ordern lassen, mit der Service App kann man den Lieferstatus seiner aktuellen Aufträge 24/7 überprüfen. Die Service App funktioniert übrigens für alle Handelspartner, die einen CEWE Fotoservice anbieten.

CEWE Photobooth: Mit der Photobooth von CEWE holt man sich einen oldschooligen Fotoautomaten aufs Smartphone. Einfach Schnappschüsse von sich oder Freunden machen und wie in der Fotokabine vier Fotos auf einem Bildstreifen erstellen. Die kann man dann entweder via AirPrint zuhause selbst ausdrucken oder an einer CEWE Fotostation ausdrucken lassen.

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