3 Hinweise für mehr Facebook-Sicherheit

Es gibt kaum noch Leute in meinem Freundeskreis, die nicht im weltgrößten sozialen Netzwerk namens Facebook vertreten sind. Ob nun unter Reallife-Namen oder einem Fantasynamen ist völlig egal. Doch regelmäßig gibt es dann Meldungen in den Medien über übernommene Benutzerkonten oder Datenklau im mittleren bis großem Stile. Dabei kann man sich selbst am besten vor solchen Aktionen schützen, indem ihr euch einfach an die drei unten aufgeführten Tipps haltet. Es vermeidet zwar nicht, dass es vielleicht doch mal dazu führen kann, aber es verringert die Wahrscheinlichkeit auf ein Minimum.

Tipp 1: Lass dich nicht von kurioswirkenden Links täuschen

Umso abgefahrener und unglaublicher ein Linkpost auf Facebook & Co. klingt, desto unwahrscheinlicher ist seine Echtheit. Vorallem mit einem total sensationellwirkenden Titel oder im Zusammenhang mit Prominenten verbirgt sich hinter einer Titelstory meist eine manipulierte Webseite, die Schadcode auf euren Rechner lädt oder mittels Phishing versucht, eure Daten abzugreifen.

Tipp 2: Anwendungen nur aus seriösen Quellen

Apps aus sozialen Netzwerken bergen das große Risiko, dass sie persönliche Daten an Dritte weitergeben. Hier ist also bei der Installation darauf zu achten, welche Berechtigungen die einzelnen Anwendungen verlangen und diese wenn möglich auf das Minimum zu begrenzen.

Tipp 3: Erst denken, dann posten

Bevor ihr einen Beitrag postet oder ein Bild hochladet, solltet ihr bedenken, mit wem ihr es teilt. Während eine Ankündigung des nächsten Urlaubes vor allem Einbrecher auf den Plan ruft, freuen sich Werbefirmen über Adressen, Handynummern und andere Kontaktdaten. Auf jedenfall solltet ihr eure Postings generell nur für Facebook-Freunde und nicht mit der gesamten Öffentlichkeit teilen.

 

Hinweis: Diese Tipps gelten generell für das gesamte WWW und für alle sozialen Netzwerke!!!

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