Jun, 2014

LightScribe: Eigene CDs und DVDs bedrucken

Das Aufkleben von Motiven und Labels ist eine Möglichkeit, die eigene CD oder DVD zu gestalten. Wirklich professionell ist jedoch nur das direkte Bedrucken des Rohlings, welches heute bereits mit vielen Laserdruckern möglich ist.

CDs und DVDs bedrucken

Möchte man den eigenen Rohling bedrucken, ist das heutzutage kein Problem mehr. Verschiedene Drucker bieten bereits die Möglichkeit, die eigene CD oder DVD mit dem gewünschten Motiv auszustatten und dem Rohling so einen professionellen Look zu verpassen. Laserdrucker, welche den CD- und DVD-Druck beherrschen, sind mittlerweile auch für den Homeoffice-Bereich erhältlich und auch für private Nutzer erschwinglich. Entsprechende Geräte bieten natürlich auch die Möglichkeit, normales Papier zu bedrucken. Ebenso können auch andere Datenträger mit Motiven ausgestattet werden. Wichtig ist nur, dass der Drucker über die passende Vorrichtung verfügt.

Einfache Gestaltung dank beiliegender Software

Mit Multifunktionsgeräten sind die Zeiten vorbei, in denen man die eigene CD notdürftig mit dem Edding beschriftet hat. Druckern, die CD- und DVD-Druck unterstützen, liegt stets eine Software bei, mit der auch Laien professionelle und hochwertige Designs erstellen und perfekt an das Format des Rohlings anpassen können. Sei es ein einfacher Schriftzug, ein Bild oder ein aufwändiges Logo: Dank beiliegender Software kann jedes Motiv problemlos auf die CD gebannt werden. Auch die Inlays für die Hüllen können damit im Normalfall gestaltet werden.

Spezielle Rohlinge für den Druck

Nicht jeder handelsübliche Rohling kann mit dem Wunschmotiv ausgestattet werden. Damit die Farbe perfekt haften bleibt und das Druckbild möglichst hochwertig ist, werden spezielle Rohlinge verwendet, deren Oberfläche angeraut ist. Diese sind zwar etwas teurer als normale Rohlinge, doch das Endergebnis weiß zu überzeugen.

Vor dem Druck die Daten speichern

Beim Bedrucken einer CD oder DVD geht ein komplexer Vorgang vonstatten, welcher unter Umständen dafür sorgt, dass im Anschluss keine Daten mehr auf den Rohling gebrannt werden können. Deshalb empfiehlt es sich, stets zuerst die Daten auf den Rohling zu kopieren und danach die Oberfläche zu bedrucken.
Hält man sich nicht an diese Reihenfolge, ist das zwar zumeist auch kein Problem, doch in manchen Fällen kann es passieren, dass die CD nicht fehlerfrei abgespielt werden kann.
Nach dem Druck sollte man den Rohling zudem mindestens einen Tag trocknen lassen. Zwar ist Farbe bereits nach Beendigung des Druckvorgangs wischfest, doch für ein optimales Druckbild mit klaren Linien und ohne Staubrückstände empfiehlt es sich, 24 Stunden zu warten.

Die LightScribe-Technologie

LightScribe ist der Name eines Verfahrens, welches das Bedrucken der Label-Seite eines Rohlings ermöglicht. War es zu Anfang lediglich möglich, in Bronze zu drucken, sind mittlerweile alle gängigen Farben kein Problem mehr. Gegenüber Labelflash hat LightScribe zudem den Vorteil, dass der Druck absolut schmierfrei ist. Um mittels LightScribe zu drucken, wird sowohl ein Brenner welcher die Technologie unterstützt als auch ein entsprechender Rohling benötigt.

Vorgestellt: Thermotransferdrucker

Beim Thermotransferdruck wird temperaturempfindliche Farbe von einer beschichteten Folie auf Papier übertragen. Der Druckkopf eines speziellen Thermotransferdruckers besitzt mehrere Heizelemente, die computergesteuert angesprochen werden. Die verschiedenen Heizelemente werden entsprechend aktiviert und bringen die Farbe auf der speziellen Folie zum Schmelzen. Dadurch wird diese auf das Papier übertragen und ein Druckbild entsteht. Für die beste Qualität ist daher ein perfektes Zusammenspiel von Thermotransferdrucker, Farbband und Papier notwendig. Ein Thermotransferdruck ist oftmals am erhöhten Glanz der Druckoberfläche zu erkennen. Es ist kein mehrfarbiger Druck möglich, nur in der Farbe des aktuellen Farbbandes. Meistens erfolgen die Drucke in Schwarz. Allerdings ist die kein Muss. Die Farbbänder sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich, auch in Sonderfarben wie beispielsweise Gold und Silber.

Die Geräteausführungen

Thermotransferdrucker sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Für die verschiedenen Einsatzzwecke existieren unterschiedliche Bauformen. Der Desktopdrucker ist für den heimischen Gebrauch und für das Büro konzipiert. Industriedrucker sind für größere Auflagen geeignet und ganze Druckwerke werden in Produktionsstraßen integriert.
Die einzelnen Modelle werden zusätzlich in Druckbreite, Geschwindigkeit und Auflösung unterschieden. Einige Modelle können, unter Verwendung entsprechender Materialien, auch als Thermodirektdrucker verwendet werden.

Die Einsatzzwecke

Thermotransferdrucker werden für vielseitige Einsatzgebiete verwendet. Sowohl in der Produkt-, Versand- und Transportkennzeichnung als auch für jegliche Kennzeichnungen in der Lebensmittelbranche, Automobilindustrie oder der Qualitätskontrolle wird dieses Druckverfahren verwendet. Gerne werden Barcodes, Seriennummern usw. sowohl in Einzeldrucken als auch Massenproduktionen per Thermotransferverfahren gedruckt.
Besonders eignet sich dieses Druckverfahrungen zur Herstellung von Barcode-Etiketten. Dies liegt im hervorragenden Kontrastergebnis, welches eine hohe Scanrate ermöglicht

Zudem sind Druckergebnisse des Thermodruckverfahrens besonders beständig sowohl gegen chemische als auch mechanische Einflüsse bei Verwendung der richtigen Kombination von Thermotransferban und Trägermaterial.

Welche Materialien werden für den Thermotransferdruck verwendet?

Da der Thermotransferdruck sehr vielseitig einsetzbar ist, sind auch die verwendeten Materialien ebenso zahlreich. Die möglichen Materialien reichen von PVC-Folien über Polyethylen-Folien und Polyester-Folien bis hin zu Textil-Gewebe und verschieden Papierarten. Letztere können beispielsweise Brilliantpapier, Chrompapier oder auch Standartausführungen sein. Ebenso ist es möglich einen Thermotransferdruck direkt auf Endprodukte wie z.B. Verpackungen oder DVD-Hüllen usw. anzubringen.

Unterschied zum Thermosublimationsdruck?

Vom Namen ähneln sich diese zwei Verfahren sehr, in der technischen Funktionsweise gibt es allerdings Unterschiede. Beim Thermosublimationsdrucke wird die Farbe verdampft und nicht verschmolzen. Mehrfarbiger Druck ist auch hier nur mit enormen Zeitaufwand möglich. Weiter ist es hier notwendig das Druckergebnis mit einer transparenten Schutzschicht zu überziehen um die Haltbarkeit zu garantieren. Der Vorteil bei diesem Druckverfahren ist jedoch die Farbsteuerung dadurch wird eine extrem hohe Farbechtheit und Intensität erreicht.

Kostenvergleich zum Laserdrucker?

In der Anschaffung sind Thermotransferdrucker der Einstiegsklasse deutlich teurer als Laserdrucker der niedrigeren Preisklasse. Von der Leistung können sie aber deutlich mehr. Von der Druckgeschwindigkeit kann man Thermodrucker mit Laserdruckern vergleichen die ca. 60 Seiten pro Minute bedrucken. Hier sind die Kosten dann schon wieder ausgewogener. Am besten ist aber man überlegt sich welches Anwendungsgebiet man abdecken möchte und kontaktiert einen qualifizierten Händler.  (Direktlink zum Anbieter)

Hier noch einmal im Überblick die Vor- und Nachteile:

Die Vorteile 

  • Geringe Druckkosten
  • Hohe Haltbarkeit des Drucks
  • Ausgereifte, robuste und wartungsarme Technik
  • Sehr gute Kantenschärfe
  • Sehr guter Kontrast
  • Keine Einrichtungskosten
  • Großes Angebot an Thermotransferfolien
  • Viele Farben zur Auswahl, auch Sonderfarben wie Gold und Silber

Die Nachteile

  • Nur einfarbiger Druck 
  • Es werden zwei Verbrauchsmaterialien benötigt (Farbband und Papier) 
  • Nach dem Druckvorgang verbleibt das Druckbild als Negativ auf dem Farbband (Datensicherheitsrisiko)

 

Weiterführende Links:

Thermotransferdruck Grundlagen – Video

Kleinster Thermodrucker der Welt

Thermosublimationsdrucker

Google I/O 2014: Zusammenfassung

Android One für Entwicklungsländer

Android One ist eine Hardwarereferenz für Hersteller günstiger Smartphones, die speziell in den Entwicklungsländern ihren Absatz finden. Da hier seit geraumer Zeit Mozilla mit Firefox OS versucht, Fuß zu fassen, hat nun auch Google darauf reagiert und gesellt sich mit Android One dazu. Hierbei soll der Vorteil ganz klar auf der Tatsache liegen, dass die Android-Updates direkt von Google eingespielt werden. Hardwarehersteller können aber trotzdem ihre Drittanbieter-Apps installieren.

AndroidOne

Das Gerät auf dem Bild gibt es ab Herbst in Indien für unter 100 Dollar und mit einem Dual-SIM-Feature ausgestattet.

Android L

Lange wurde spekuliert, nun ist das Geheimnis gelüftet. Google hat heute offiziell Android L vorgestellt, welches allerdings erstmal nur als Developer Preview verfügbar sein wird.

Android L wird allerdings einige interessante Funktionen mitbringen. So kann der Benutzer vertraute Geräte anlegen, die verhindern, dass sich das eigene Smartphone sperrt. Befindet sich einer dieser Geräte in der Nähe so bleibt das Smartphone solange entsperrt bis die Geräte außer Reichweite sind. Diese Funktion habe ich bisher mit der App Tasker gelöst, nun soll die Funktion von Werk an dabei sein.

Ein weiteres Feature werden die Heads-Up-Notifications sein. Im Vergleich zu den bisherigen Benachrichtigungen poppen diese markanter auf und ermöglichen, dass man aus der aktuell aufgerufenen App reagieren kann. Die Benachrichtigung legt sich quasi auch über Vollbild-Apps.

heads-up-notifications

Weiter im Text wird Android L den heiß spekulierten Factory Reset Schutz bekommen. So kann bei einem Diebstahl der Bösewicht ohne die Zustimmung des Nutzers kein Werkszustand herbeiführen. Dies wird über die Google Play Services auf die Geräte gespielt und bedarf daher keinerlei Updates von den Herstellern. By the way, dank 6-wöchigem Google Play Services-Update und generell dem Auslagern von den Google-Diensten sind 93% der Geräte mit den aktuellen Play Services unterwegs und weniger als 0,5% der Android-Geräte mit Malware betroffen.

Desweiteren wird es auch eine Zentrale zur Kontrolle der persönlichen Daten geben. Dies betitelt Google mit dem Namen „Universal Data Controls“.

Auch zur Performance der neuen Version wurden Aussagern getroffen. So soll es nicht nur die üblichen Software-Verbesserungen geben, damit der Akku länger hält, sondern auch ein neues Tool namens „Battery Historian“. Dieses soll analysieren, welche App die meisten Ressourcen beansprucht. Zudem gibt es einen verbesserten Battery Saver-Modus, der zum Beispiel den CPU-Takt herunter schraubt, wenn der Akku dem Ende nahe kommt.

Wie bereits mehrfach bestätigt, wird in der neuen Version auch die neue Android RunTime (ART) fester Bestandteil des Systems werden.

Material Design

Das wohl interessanteste Feature von Android L wird das grundlegend überarbeitete Interface sein. Mein erster Gedanke: „Nun ist also Android dran“ :-P.

material-design

Unter dem Begriff „Material Design“ möchte Google ein einheitliches, displayunabhängiges Design für alle Geräteklassen schaffen. Hierbei setzt man besonders auf flüssige Animationen und visuelle Tiefen, die das ganze cleaner wirken lässt. Die neuen Guidelines sind ab sofort unter Google Design verfügbar.

Google Chrome

Auch der mobile Browser aus dem Hause Google hat neue Funktionen erhalten. So bekommen wir eine neue Darstellung von Multitasking spendiert. Bisher werden geöffnete Webseiten lediglich im Browser mit einer Zahl oben rechts angezeigt und sind auch nur im mobilen Browser durchschrollbar. Dies soll sich nun ändern. Habt ihr zum Beispiel Facebook als App und Duolingo offen und dazu noch zwei Tabs im Chrome, so werden in Zukunft in der Übersicht aller geöffneten Apps vier Apps angezeigt. Die zwei regulären und die beiden Webseiten als eigenständige Fenster.

Android Auto

Auch die Autos dieser Welt werden nicht von Android L verschont bleiben. Android Auto heißt das Produkt und ist auf die Spracheingabe und die Navigation via Google Now optimiert. Wie üblich werden standortgebunden nur die relevantesten Informationen zur Verfügung gestellt. Apps wie Google Maps und Google Music sind natürlich trotzdem dabei. 25 Fahrzeughersteller hat man bereits an Bord und die ersten kompatiblen Fahrzeuge sollen noch dieses Jahr vom Band gehen.

Android TV

Bei dem Thema habe ich irgendwie ein Gerät aus dem Hause Google erwartet, erschienen ist vielmehr eine Software-Plattform. Android TV liefert Inhalte. Musik, Spiele, Filme, alles aus dem Repertoire von Google. So ist hier die Google Sprachsuche integriert, womit man schnell nach weiteren Informationen zu Serien, Schauspielern, Games etc. suchen kann.

AndroidTV

Zudem kann natürlich auch gestreamt werden, also der Chromecast Deluxe und auch Multiplayer-Gaming soll möglich sein. So spielte in der Konferenz einer via Android-Tablet und der Präsentierende mit dem Controller am Android TV gegeneinander. Sah jedenfalls alles recht easy und fluffig aus.

Android TV wird als Settop-Boxen von zahlreichen Herstellern kommen. Wann und zu welchem Preis ließ Google allerdings offen.

ChromeOS

ChromeOS hat ebenfalls ein paar Nettigkeiten zu bieten. So werden hier Benachrichtigungen vom Smartphone gezeigt, worauf auch zumindestens bei den SMS direkt geantwortet werden kann. Ebenfalls soll das Ausführen von Android-Apps möglich sein. Dies geschieht über einen Android-Emulator, der nach meinem Ermessen noch nicht so ganz rund lief. Aber schön, dass in die Richtung entwickelt wird und der Anfang ist doch schon mal getan.

chromecast-mirror

Google Fit

google fit

Das Pendant zu Apples HealthKit ist die Plattform Google Fit. Hier lassen sich aus anderen Apps Werte sammeln und auswerten. Schrittzähler, Schlaftracker und ähnliches fallen mir hierzu ein. Google hat als Partner unter anderem Runkeeper, Nike, Intel und Adidaas gewonnen, was erstmal recht beeindruckend klingt.

Google Office

Auch Google Office hat ein neue Funktionen spendiert bekommen. So ist die nahtlose Integration von Mail, Google Drive, Bearbeitung der Dokumente und das Sharing verbessert worden. Zudem können auch DocX-Dokumente bearbeitet und gespeichert werden.

Chromecast

Zu guter Letzt hat auch mein Lieblingsstick ein Update an Funktionen bekommen.

chromecast

 

So wird es in Zukunft möglich sein, sich auch auf den Chromecast-Stick zu beamen wenn man nicht unbedingt im gleichen Netzwerk hockt. Hier wird es eine Möglichkeit geben, sich dann seperat einzuloggen. Die Funktion wird allerdings erst im Laufe des Jahres zur Verfügung stehen.

Desweiteren gibt es eine neue Funktion namens „Backdrop“. Damit lassen sich aus der Android- bzw. iOS-App bestimmte Dinge wie Fotos, Kunst, das Wetter und Nachrichten aus aller Welt auf das Gerät streamen. Sieht man ein Kunstwerk, so kann man via Sprachsuche gleich weitere Informationen dazu erhalten.

chromecast-mirror

Das für mich beste Feature ist aber das direkte Streamen des Bildschirminhaltes auf den Stick. Dies ist zwar leider nur Android vorbehalten und auch erstmal nur den im Bild aufgelisteten Geräten, aber mehr Geräten sollen folgen….

Die Beta soll es in einigen Wochen geben, ich bin gespannt :-).

Fazit

Google hat heute einiges vorgestellt: Android L, Android One, Android TV, Android Auto, Updates für Chromecast und Office und alles irgendwie runder gestaltet. Vorallem aber das neue einheitliche Gesicht von Android L klingt sehr interessant und lässt darauf hoffen, dass auch der Nutzer es alsbald auf seinem Gerät zu Gesicht bekommt. Ansonsten war heute nichts neues, explosives, überraschendes dabei, aber es war auch nicht enttäuschend. Man geht bei Google immer weiter, wird runder und nutzerfreundlicher und der Gewinner aus der Sache sind wir – die Nutzer. Sehen wir also, was uns Google in diesem Jahr noch alles in der Praxis präsentieren wird :-).

CyanogenMod: Update auf das M7-Release wird ausgerollt

Seit das Team hinter der bekanntesten Android-Modifikation Cyanogenmod zu einer echten Firma herangewachsen ist und inzwischen sogar Geräte mit eigenem System ausliefert, geht die Entwicklung des Mods rasant weiter. So erscheinen alle zwei Wochen sogenannte M-Build. Das M steht hierbei für monthly, zu deutsch wie monatlich und bedeutet, dass es stabile monatliche Entwicklungsschritte sind, um stets am Ball der Zeit und der Entwicklung des Mods beiwohnen zu können.

Heute ist also wieder ein Update-Termin und das M7-Build kündigte sich auf meinem Samsung Galaxy S4 an. Neuerungen halten sich allerdings in Grenzen. So ist der Calculator ein wenig überarbeitet worden, das hauseigene Theme Trebuchet hat einige Schönheitskorrekturen bekommen und die üblichen Bugfixes und Performaceooptimierungen wurden vorgenommen.

  • Common: Theme Chooser UI Overhaul
  • Common: Calculator app redesign (courtesy Xlythe)
  • Common: Performance Profiles
  • Common: Improved theming performance on low memory devices (~512MB RAM or less)
  • Trebuchet: Move settings to new slide-out panel
  • Trebuchet: Consolidate settings for home and drawer options
  • Media: Add FFMPEG support (expanded media format support)
  • Bluetooth: Improved support for new car audio systems and docks
  • Various small bugfixes, global and device-specific

Man weist ebenfalls darauf hin, dass das letzte Woche erschienene Android 4.4.3 leider noch nicht enthalten ist, da dies zu kurzfristig war. Die Implementierung wird dann allerdings zur Version M8 erwartet.

Nachtrag:

Nach der Installation wollte ich mir den „neuen“ Calculator anschauen und dieser stürzte bei mir immer wieder mit einem Fehler ab. Abhilfe schafft hierbei die App CM Apps Installer. Da alle, in CM enthaltenen, Apps auch als eigenständige Applikationen im Play Store rumdümpeln, hilft euch die App, sich einfach die passende aus dem Google Store herunterzuladen und zu installieren. Hierbei vorher die App über den App Installer deinstallieren, erneut herunterladen und wenn möglich mit Root zu installieren.