25. Dezember 2013

Jahresrückblicke 2013: Twitter – Das war 2013 beim Kurznachrichtendienst los

Das Jahr 2013 geht dem Ende zu und ehe wir unser Resümee ziehen, möchte ich euch flott in einer Serie die wichtigsten Jahresrückblicke 2013 unserer geliebten Internetgrößen vorstellen.

Weiter geht es also nun mit dem Kurznachrichtendienst Twitter. Es war ein gutes Jahr für das Unternehmen. Man wird nicht nur beständig zur Realtime-Informationsquelle, die auch ich inzwischen gerne anzapfe, sondern ist auch durch den Börsengang im Herbst in das kommerzielle Geschäft eingestiegen. Bleibt nur abzuwarten, wie und wann man das Ganze irgendwie zu Geld machen kann. Aber das soll nicht unser Problem sein.

Twitter hat nun einen eigenen Jahresrückblick veröffentlicht und diesen nach Kategorien geordnet.

Highlights:

  • die meisten Re-Tweets erreichte folgender Tweet, welchen Lea Michele mit ihrem Glee-Kollegen Cory Monteith zeigt, welcher kurz zuvor gestorben war
  • Zweitplatzierter war der Original-Tweet über den Tod von Paul Walker
  • in Deutschland war die Verpflichtung von Pep Guardiola durch den Bayern München das gefundene Fressen für Re-Tweeter in diesem Jahr
  • weltweit wurden Tweets in über 200 Länder gesendet
  • meisten Tweets pro Sekunde waren 143.199 Tweets in Japan am 3. August, als der Animationsfilm “Castle in the Sky” ausgestrahlt wurde
  • in Deutschland waren die Hashtags #TVDuell, #Aufschrei, #BTW13 und #ESC2013 die Topthemen

Das nur zur Kurzinfo, denn ihr könnt das ganze natürlich je nach eigenem Interesse auch selber durchstöbern. Hier nochmal der Link zum Jahresrückblick von Twitter.

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Jahresrückblicke 2013: Best of 2013 im App Store – Apple stellt die besten Apps, Filme und Spiele vor

Das Jahr 2013 geht dem Ende zu und ehe wir unser Resümee ziehen, möchte ich euch flott in einer Serie die wichtigsten Jahresrückblicke 2013 unserer geliebten Internetgrößen vorstellen.

Ähnlich wie Google hat nun auch Apple seinen persönlichen Jahresrückblick für den Store veröffentlicht. Hier hat man die besten Bücher, Filme, App, Songs, Spiele und Podcasts zusammengekramt und säuberlich geordnet aufgezeigt.

Klarer Platz 1 ist die App Duolingo, die ich auf meinen Android-Geräten schon eifrig in Benutzung habe. Spiel des Jahres wurde Ridiculous Fishing, welches mir nichts sagt. Musik-App des Jahres war Traktor DJ, die man sicherlich von der Desktop-Software her schon kennt. Die komplette Auflistung gibt es hier!

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Midweek Webshow: Notes of Berlin – Notizen, die Berlin tagtäglich im Stadtbild hinterlässt

Wohin man geht, man sieht sie überall – die Aushänge an Laternen, Schaufenstern und Ampeln. Auch wenn es in Deutschland zumeist verboten ist, eine Notiz nach Belieben irgendwohin zu hängen, so sieht man sie doch an fast allem, was irgendwie gerade steht und Publikumsverkehr drumherum hat.

notes-of-berlin

Notes of Berlin ist eine Webseite, die ich heute zum ersten Mal gesehen habe und der ich gleich mal eine kurze Erwähnung gönnen möchte. Hier werden ganz klassisch im Stream Notizen und Aushänge aus Berlin gepostet, die von euch selber hochgeladen werden können. Diese können dann gelikt, geshart und natürlich auch kommentiert werden.

Find ich eine tolle Idee, der ich gerne auf Facebook folge :-).

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Jahresrückblicke 2013: Spotify – das hörte Deutschland in diesem Jahr

Das Jahr 2013 geht dem Ende zu und ehe wir unser Resümee ziehen, möchte ich euch flott in einer Serie die wichtigsten Jahresrückblicke 2013 unserer geliebten Internetgrößen vorstellen.

spotify-jahresrueckblick-2013

Anfangen möchte ich mit Spotify. Ich habe in diesem Jahr dem Dienst den Rücken zugekehrt, da er mir keinen Mehrwert mehr geboten hat. Allerdings ist Martin noch von der Partie und so gehört dieser Dienst also hier auch erwähnt.

Kurze Eckdaten:

  • 4,5 Milliarden Stunden Musik wurde in diesem Jahr weltweit gestreamt
  • über eine Million Playlisten erstellt
  • derzeit 24 Millionen aktive Nutzer
  • 20.000 Songs kommen täglich hinzu

Die Top 5 in Deutschland waren Can´t hold us von Macklemore & Ryan Lewis, Thrift Shop ebenfalls von Macklemore & Ryan Lewis, Radioactive von Imagine Dragons, Wake me up von Avicii und Scream & Shout by Will.I.AM.

spotify-jahresrueckblick-2013-deutschland

Das nur als kleine Info, denn die Seite könnt ihr euch ja nach Belieben auch einfach selber anschauen. Zudem kann hier nicht nur nach verschiedenes Ländern, sondern auch nach größeren Städten gesucht werden, die Möglichkeit nur Tracks oder nur Alben und in welchen Zeitraum stehen ebenfalls zur Auswahl.

Zudem kannst du dich am Ende noch einloggen und deine eigenen Highlights anschauen. Dies kann ich nun leider nicht prüfen, da ich kein Konto mehr habe, aber ihr dürft bei Interesse gerne mal reinschnuppern. Lasst mal hören, was waren eure persönlichen Chartstürmer in diesem Jahr?

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Edward Snowden mit Ansprache zum Weihnachtsfest

Das Jahr 2013 geht zur Neige und einer der wichtigsten Personen dieses Jahr war für mich Edward Snowden. Die einen sehen ihn als Verbrecher und Dieb von Regierungseigentum, andere halten ihn für einen Helden, der die Menschen wachgerüttelt hat und aufdeckt, was wir im Grunde genommen seit Jahren schon ahnen und jetzt wissen. Edward Snowden ist ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, der im Frühsommer erst nach Asien und dann nach Russland geflohen war um Missstände bei der Arbeit des amerikanischen Geheimdienstes aufzudecken. Diese haben nämlich Rechte, die bei weitem über ihre Befugnisse hinausgehen und somit unbescholtene Bürger gläsern machen können (wir berichteten).

edward-snowden-weihnachtsansprache

Ein Ende der Geschichte ist nicht in Sicht und dieser Mann hat scheinbar unendlich Material, denn es vergeht kein Tag ohne neue Enthüllungen. Heute um 17:15 Uhr deutscher Zeit wird eine Ansprache von ihm im englischen Fernsehen ausgestrahlt, wo er vor der Überwachung warnt und darauf aufmerksam macht, dass der Schutz unserer Privatsphäre ein heiliges Gut ist. Unsere Kinder werden vielleicht nicht mehr soviel Privatsphäre haben wie wir und das müssen wir um jeden Preis verhindern beziehungsweise uns dafür stark machen, dass jeder Mensch ein Individuum ist und keine Maschine, die ausgeleuchtet, bestimmt oder gar kontrolliert werden kann.

http:// .com/watch?v=MjOACWG0oW8

Hi. And Merry Christmas. I am honored to have a chance to speak with you and your family this year. Recently we learned that our governments, working in concert, have created system of worldwide mass surveillance watching everything we do. Great Britain’s George Orwell warned us of the danger of this kind of information. The types of collection in the book, microphones, video cameras, TVs that watch us, are nothing compared to what we have available today. We have sensors in our pockets that track us everywhere we go. Think about what this means for the privacy of the average person. A child born today will grow up with no conception of privacy at all. They’ll never know what it means to have a private moment to themselves, an unrecorded, unanalyzed thought. And that’s a problem. Because privacy matters. Privacy is what allows us to determine who we are and who we want to be. The conversation occurring today will determine the amount of trust we can place both in the technology that surrounds us and the government that regulates it. Together we can find a better balance, end mass surveillance and remind the government that if it really wants to know how we feel, asking is always cheaper than spying. For everyone out there listening, thank you and Merry Christmas.

[tl-quelle http://www.theverge.com/2013/12/24/5242878/edward-snowden-delivers-alternative-christmas-message-on-uk-channel-4 TheVerge] [thumbs-edwardsnowden-all]

WhatsApp Contact Photo Sync: WhatsApp-Bilder als Kontaktbilder verwenden

Gerade noch über WhatStat berichtet, da ist mir die nächste nützliche Android-App ins Auge gefallen. WhatsApp Contact Photo Sync.

whatsapp-contact-photo-sync

Dazu muss ich kurz erklären, dass ich es auf den Tod nicht ausstehen kann, dass meine Kontakte kein Profilbild haben. Wenn ich also auf meinem Smartphone einen neuen Kontakt speichere, so schaue ich bei Zeiten, dass ich von Facebook oder anderweitigen Quellen ein Foto heranbekomme, damit dort kein graues Schatten-Platzhalter-Icon erscheint. Da allerdings viele Kontakte mehr bei WhatsApp als bei Facebook sind und auch ihre Bilder öfter aktualisieren, hat sich die App WhatsApp Contact Photo Sync zur Aufgabe gemacht, die dortigen Bilder als Profilbilder bereitzuhalten.

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-Einleitung

Die Funktionsweise ist recht easy. Nach dem Installieren bekommt ihr eine Übersicht all eurer Kontakte aus WhatsApp. Herbei wird links das aktuelle Kontaktbild, in der Mitte der Name und rechts das aktuelle WhatsApp-Bild angezeigt.

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-vorher

Nun braucht ihr nur noch auf den Kontakt klicken, im darauffolgenden Chatverlauf auf das Profilbild oben links und nach einer Bestätigung habt ihr das neue Bild bei euren Kontakten eingepflegt.

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-Anleitung

WhatsApp-Contact-Photo-Sync-nachher

Kontakte Foto Sync
Kontakte Foto Sync
Entwickler: Droid Experiment
Preis: Kostenlos+

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WhatStat für Android: so kommuniziert ihr mit euren WhatsApp-Kontakten

Kurzer App-Tipp für die Feiertage. WhatsApp hat bekanntlich 400 Millionen aktive Nutzer und auch bei mir dreht sich die Kommunikation fast ausschließlich über diesen Messenger. Sicherheit hin oder her (wenn man nicht seine Kontodaten darüber verschickt), es ist eine Frage der Bequemlichkeit und inzwischen ist es ja auch Android-Nutzern (Root-Zugriff vorausgesetzt) möglich, den Messenger am PC zu nutzen.

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WhatsApp selber bietet ein paar Statistik-Funktionen an, wie die Anzahl der versendeten und empfangenen Nachrichten, aber das beschränkt sich eher auf diese zwei Anzeigen. WhatStat für WhatsApp geht hier noch einen Schritt weiter.

WhatStat
WhatStat
Entwickler: Android Appetizers
Preis: Kostenlos+

Nach der Installation und dem kurzen Importieren der aktuellen WhatsApp-Nachrichten-Datei wird euch nicht nur eure versendeten und empfangenen Nachrichten nach Durchschnittstag und –zeit angezeigt, sondern auch noch zu jedem einzelnen Nutzer. So gibt es eine Top5-Liste, die wiederrum verfeinert werden kann, wie viel du mit wem, im Durschnitt wann zu welcher Uhrzeit schreibst und vor allem wie viel Anteil du an dem Nachrichtenverlauf hast. Außerdem analysiert WhatStat mit wem du lange keine Kontakt mehr hattest, um diesen mal wieder aufzufrischen. Dabei erfolgt die gesamte Darstellung in der Kartenoptik von Google Now, was echt was her macht.

[tl-meinung] Ich hatte die App im Sommer schonmal in der Hand und fand sie damals irgendwie nicht so dicke. Inzwischen hat sie ein komplettes Facelifting bekommen und macht richtig Spaß. Es ist spannend zu sehen, dass man monatelang mit jemandem regelmäßig schreiben kann und dann jemanden anderen kennenlernt, die die gleiche Anzahl an Nachrichten in zwei Monaten schafft. Interessant finde ich zudem auch der jeweilige Anteil an den Nachrichten. 70% zu 30% klingt schon irgendwie sehr nach monologartigen Gesprächen. Also Empfehlung zum Installieren meinerseits!

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Android 4.4 KitKat: Cell Broadcasts einrichten, um vor Katastrophen und Entführungen gewarnt zu werden

Durch mein allmorgendliches und feiertagsstimmliches Durchstöbern meines Android-Gerätes bin ich heute auf einen Punkt gestoßen, den ich irgendwie noch nie beachtet habe – Cell Broadcasting.

Laut Wikipedia ist ein Cell Broadcast ein Mobilfunkdienst zum Versenden von Kurzmitteilungen. Im Gegensatz zu normalen SMS wird hierbei die Nachricht nicht an ein bestimmtes Gerät gesendet, sondern der Sendemast verstreut es einfach auf alle Geräte, die diese Funktion aktiviert haben. Dabei kann die CB-Nachricht bis zu 93 Zeichen lang sein, durch eine Verbindung mehrerer Nachrichten allerdings auch deutlich länger. Der Empfang ist kostenlos.

sendemast

[tl-bildquelle http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gsm-bts-walbrzych.jpg Wikipedia]

Allerdings ist mit dem Cell Broadcasting nicht unbedingt das Versenden von Werbung gemeint, sondern vielmehr Warnungen für Leben und Eigentum. Der Einsatzzweck ist sicherlich in weiten Teilen Deutschlands nicht nennenswert, kann aber zum Beispiel in Lawinen- oder Hochwassergebieten beziehungsweise im Ausland in Bezug auf Erdbeben und Tsunamis eine echte Rettungsfunktion sein.

android-cell-broadcasts

Es kann zu mindestens nicht schaden die Funktion einfach mal zu aktivieren. Dazu geht ihr in die Systemeinstellungen –> Drahtlos & Netzwerke und auf den Punkt Cell Broadcasts. Hier könnt ihr euch einfache Warnungen, Warnungen für Extremfälle und auch Hinweise zu naheliegenden Kindesentführungen zusenden lassen.

android-cell-broadcasts-moeglichkeiten

Android 4.4 KitKat: Standard-SMS-App ändern

Es ist nun fast zwei Monate her, dass Googles Android-App Hangout eine SMS-Integration verpasst bekommen hat. Dies bedeutet, dass man nun über Hangout nicht nur Nachrichten von Google Talk empfangen kann, sondern gleich auch seine kompletten SMS und MMS verwalten. Ob man dies nun will oder nicht, sei dahingestellt, zu mindestens gibt es die Option.

Mit dieser Möglichkeit kann es nun aber vorkommen, dass man zwischenzeitlich mal die Standard-SMS-App ändern möchte. Da der Messenger (ehemals Facebook Messenger) ebenfalls eine SMS-Integration anbietet und weitere zahlreiche Apps im Google Play Store um die Gunst der Nutzer buhlen, hat sich Google für einen Einstellungspunkt entschieden, die Standard-SMS-App mit nur einem Klick ändern zu können.

android-drahtlos-netzwerke

Diese Einstellung findet ihr wie gewohnt unter Systemeinstellungen –> Drahtlos & Netzwerke -> Standard-SMS-App. Dort erscheinen alle Apps, die in der Lage sind, auf die SMS-Funktion zuzugreifen.

android-standard-sms-app-aendern

Heimwegtelefon: Die Hotline für den unheimlichen Nachhauseweg durch die Dunkelheit

Seit über einem Jahr wohne ich in einer Großstadt, wie ich vorher in keiner gelebt habe. Berlin ist mit seinen über 3 Millionen Bürgern die größte Deutschlands und dementsprechend auch nicht die sicherste, was ich zum Glück allerdings noch nie am eigenen Leibe erfahren musste. Allerdings darf ich mich für folgenden Beitrag sicher auch nicht als Zielgruppe sehen.

Denn wir haben es da draußen Winter. Auch wenn uns Plusgrade vom Thermometer anlächeln und ich das Gefühl habe, Sonnenbrille und Badehose sollte man nicht weit weg legen, so wird es trotz allem früh dunkel. Dunkelheit bringt bekanntlich nicht nur tolle Lichterwerke zum Vorschein, sondern auch genau das Gegenteil – das beklemmende Gefühl der Unsicherheit. Gerade viele Frauen haben oft ein mulmiges Gefühl, wenn sie des Nachts von einer Feier oder einem gemütlichen Abend bei Freunden aufbrechen und durch die Dunkelheit alleine nach Hause laufen müssen.

Oftmals behelfen sie sich dabei eines Tricks: Sie rufen einfach einen Freund oder eine Freundin an und quatschen eine Runde mit denen, um sich ein bisschen sicherer zu fühlen. Allerdings gibt es durchaus Menschen, die nicht so erfreut sind, wenn man sie mitten in der Nacht weckt, nur um kurz ein Pläuschen über Sinnloses zu halten. Freundschaft hin oder her.

In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat man genau diese Tatsache aufgegriffen und bei der örtlichen Polizei eine Hotline eingerichtet, die eine telefonische Begleitung für den Heimweg ermöglicht (nein, nicht die 110).

Auch in Berlin vertreten

Inzwischen wird das Thema auch in Deutschland aufgegriffen und so haben sich zwei Frauen in Berlin zusammengetan und das Heimwegtelefon ins Leben gerufen. Zwei Jahre Planung stehen nun hinter dem Projekt und aus finanziellen Gründen konnte erst jetzt die Testphase gestartet werden.

heimwegtelefon

[tl-bildquelle http://www.heimwegtelefon.de/ Screenshot]

In dieser Phase steht jetzt also das Telefon am Wochenende von 22 bis 2 Uhr unter der Nummer 030 120 74 182 für Hilfesuchende bereit.

Spenden benötigt

Da das Projekt aus Eigeninitiative entstanden ist und bisher vollkommen ehrenamtlich abläuft, fehlen natürlich die Voraussetzungen für weitere Investitionen. Es gibt seit Monaten zwar eine Crowdfunding-Kampagne auf Betterplace.org, welche allerdings noch nicht mal die angepeilten 1.500 Euro einspielen konnte. Derzeit sitzen die Mädels noch alleine zu den oben genannten “kurzen” Zeiten vor ihrer kostenlosen Call-Center-Software und sind über eine normale Festnetznummer erreichbar.

Ziel ist es aber irgendwann, dass man eine kostenfreie 0800-Hotline anbiete, sich Deutschlandweit ausbreite und unter Umständen auch längere Zeiten anbiete. Denn bekanntlich wird es im Winter nicht erst um 22 Uhr dunkel und um 2 Uhr geht auch nicht die Sonne auf.

Weihnachtszeit = Spendenzeit?

Zum Glück ist gerade Weihnachten und wer sein Geld nicht unbedingt den gierigen Technikfirmen hinterherschmeißen möchte, sondern für etwas mit gutem Gewissen ausgeben möchte, der sollte sich mal auf dieser Seite anschauen, wie er der Idee eine kleine Spende zukommen lassen kann.

[tl-meinung] Ich finde die Aktion echt gut. Wie oft hat man in seinem Leben eine gute Freundin mit Unbehagen in die Dunkelheit nach Hause laufen lassen, wenn man sie nicht begleiten konnte. Bevor ich auf die Seite aufmerksam geworden bin, habe ich mir noch nie die Frage gestellt, dass auch dies eine gute Geschäftsidee sei. Eine starke Sache also, dass so was im Kommen ist und mein größten Respekt an die beiden Frauen. Vielleicht macht es Berlin auch ein wenig sicherer, denn davon profitiere nicht nur ich, sondern auch die gesamte Stadt.