28. September 2013

Dropbox: Version 2.4.0 kann Screenshots speichern und schnell teilen

Es vergeht keine Woche, wo nicht ein neues Testbuild von Dropbox in meinem Posteingang landet. Heute aber gibt’s mal wieder eine finale Version für Windows, Linux und Mac – Version 2.4.0. Diese bringt ein Feature mit, welches vielleicht für den einen oder anderen interessant sein dürfte. Denn Dropbox kann nun auch eure Screenshots in der Cloud abspeichern.

 

screenshot_04

 

Erstellt ihr mit der Taste “Druck” nämlich einen Screenshot, so könnt ihr diesen automatisch in der Dropbox abspeichern lassen und in eurer Zwischenablage findet sich sofort der Freigabelink dafür. Sicherlich eine nette Sache, wenn man hin und wieder Screenshots einem Anderen zusenden möchte.

Mein Werdegang: Ich gebe nicht groß Screenshots frei. Allerdings synchronisiere ich gerne welche über mehrere Geräte hinweg und nutze dafür eine Verbindung von Screenpresso (Bildschirmtool) und meiner eigenen Cloud via Bittorent Sync. Somit spare ich mir den Umweg über die USA…

 

[perma-dropbox-all-banner]

 

Weitere Features? Man hat den Speed für große Dateien erhöht und ein neues Kontextmenüfeld hinzugefügt, womit ihr flott Dateien und Ordner in eure Dropbox schieben könnt.

Download für Windows: https://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%202.4.0.exe

Alle weiteren unter der Quelle!

[tl-quelle https://forums.dropbox.com/topic.php?id=106026 Dropbox]

Microsoft: Apps können auf bis zu 81 Geräten installiert werden

Ja, ihr lest richtig. Microsoft hat sich gestern zu einem Thema geäußert, welches schon oftmals für Schlagzeilen gesorgt hat. Denn wie auch von Android und iOS bereits bekannt, dürfen kostenpflichtige Microsoft-Apps nur auf 5 Geräten installiert werden. Kaufe ich also eine App, so kann ich diese auf 5 Geräten nutzen, ehe ich wieder Geld in die Hand nehmen muss.

[perma-windows8-oberflaeche]

Scheinbar gab es einige Nutzer (und es werden vermutlich nicht nur ein Dutzend Hampel gewesen sein), die sich beim Konzern beschwert haben und Microsoft dazu bewegt haben, die Grenze deutlich weiter oben anzusetzen.

Ganze 81 Geräte darf eine einmal gekaufte App als Heimatplanet ansehen. Ab dem 9. Oktober dürfen gekaufte Apps also auf 81 Geräten installiert und gleichzeitig genutzt werden. 81? Vielleicht eine Anspielung auf 8.1?

Als Entwickler wird mich das ganze aber eher weniger freuen und deshalb wird Microsoft auch eine Schnittstelle einführen, womit die Entwickler die Grenze selber festlegen dürfen. So liegt die Schuld dann nicht mehr bei den Redmondern, sondern bei den Developern selber. Schlaue Amis.

[tl-quelle http://blogs.windows.com/windows/b/appbuilder/archive/2013/09/27/increasing-the-app-roaming-limits.aspx Windows-Blog]

[thumbs-windows8]