21. September 2013

QuickOffice: kostenlos für Android und iOS plus 10 GB Google Drive Speicher für 2 Jahre

Anfang Juni krallte sich Google das Entwicklerteam von QuickOffice für eine nicht näher genannte Summe. QuickOffice ist bei mir seit Start der App im Einsatz und fungiert als Reader und Editor von Office-Dokumenten. Anbindung an Evernote, Dropbox und Co. und schon war das Smartphone-Office  geboren.

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Nun war es also still geworden um das Team und den neuen Arbeitgeber Google. Bis gestern. Denn nun hat man QuickOffice kostenlos für Android und  iOS freigegeben und noch 10 GB Google Drive-Speicher draufgepackt. Gültigkeit: 2 Jahre. Um den Speicher angerechnet zu bekommen, müsst ihr die App nur herunterladen und euch bis zum 26. September mit eurem Google-Konto eingeloggt haben.

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Mein Tipp: Must-Have-App für iPhone, iPad und Android!!!

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

[tl-quelle http://googledrive.blogspot.de/2013/09/freeing-quickoffice-for-everyone.html Google]

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Android 5.0: Konzeptvideo zeigt tiefere Integration von Google Now

Ich liebe Konzeptvideos. Ob Fantasie, Wunschdenken oder realistische Umsetzungen, es sind und bleiben Ideen von Menschen, die uns damit etwas zeigen und sagen wollen. Folgendes  Video erreichte mich gestern und ist gar nicht mal so weit hergeholt. Android 4.4 aka KitKat steht Mitte Oktober zur Präsentation bereit und das  folgende Konzeptvideo könnte unter Anderem einige Elemente beinhalten, die vielleicht wirklich schon Einzug erhalten werden. Tiefere Integration von Google Now in Android wird immer weiter fortschreiten und de Ansatz des Videos weiß mir zu gefallen. Kurz und bündig, Film ab…

 

http:// .com/watch?v=HBL43tr8Gt0

 

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Google: neues Logo und neue Menüleiste

Wie bereits vermutet, hat Google es nun gestern offiziell angekündigt – ein neues Logo und eine neue Menüleiste werden uns demnächst auf der Suchseite begegnen. Die bisherige schwarze Leiste am  oberen Rand wird verschwinden und gegen einen App-Launcher ausgetauscht, der ähnlich dem Launcher der Offline-Apps aussieht. 

Zudem wird das Logo flacher und orientiert sich an den Designrichtlinien, die Google generell gerade für all seine Apps umsetzt.

Gefällt mir, denn es wirkt deutlich moderner und auch die neue Navi durch Google weiß mir zu gefallen.

[tl-quelle http://insidesearch.blogspot.de/2013/09/updating-google-bar-many-products.html Google]

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Tasker: Was ist das?

Oftmals habe ich mich schon gefragt, ob nicht bestimmte Abläufe in meinem Android-Smartphone von alleine ablaufen können. Zum Beispiel muss nicht immer der Ortungsdienst GPS laufen, sondern nur dann, wenn ich die Google Maps öffne oder die Navigations-App. Spart nicht nur Akku, sondern würde auch das lästige von-Hand-GPS-Knopf-drücken einsparen.

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Die Lösung nennt sich Tasker und dürfte so ziemlich die mächtigste App im Google Play Store sein, die mir je unter gekommen ist.

Tasker
Tasker
Entwickler: joaomgcd
Preis: 3,59 €

In Tasker werden ein oder mehrere Auslöser definiert, die dann ein oder mehrere Tasks ausführen. Klingt easypeasy, ist es aber bei weitem nicht. Denn mächtige Tools  haben die Angewohnheit auch mächtige Funktionsumfänge zu haben und somit ist ein Einstieg in die App gewöhnungsbedürftig, aber natürlich keineswegs nur für Schlaue gemacht. In unserer neuen Serie “Tasker – die Automatisierung meines Androids” möchte ich die einzelnen Elemente erklären und euch meine Tasks Schritt für Schritt vorstellen. Ob ihr die Tasks auch so übernehmt oder eigene definiert, ist natürlich eure Sache. Ich würde mich allerdings immer freuen, wenn ihr eure Tasks kurz unten in den Kommentaren vorstellt; denn Anregungen sind immer gut.

Vorwort

Tasker ist komplett in deutscher Sprache verfügbar. Allerdings hakt es an einigen Stellen mit einer korrekten Übersetzung und so kam es hin und wieder schon einmal vor, dass ich für die genaue Beschreibung nochmal ins englische switchen musste. Da ich aber  Tasker in deutsch verwende, werden auch alle Screenshots die deutschen Punkte enthalten. Die Sprache kann man in den “Preferences” unter “Languages” auswählen.

Was ist Tasker?

Grundsätzlich ist jede  App aus dem  Play Store für einen  bestimmten Zweck gemacht. Sei es ein Spiel zur Unterhaltung, eine Navigationsapp zum Navigieren von A nach B oder eine Musik-App zum Genuss von musikalischen Tönen. Tasker ist anders! Tasker ist im Auslieferungszustand erst mal nichts. Ihr müsst eurer Kreativität freien laufen lassen, um euch genau den Anwendungszweck zusammenzubauen, den ihr gerade benötigt. Tasker ist praktisch eine Art Werkzeugkiste um bestmöglichstes aus eurem Android-Smartphone herauszuholen.

Der Aufbau von Tasker

Die Android-App Tasker besteht prinzipiell erst mal aus drei zentralen Elementen.

Das erste sind die sogenannten Profile. Profile enthalten Bedingungen, die stetig überwacht werden und dann etwas ausgelöst wird, wenn ein bestimmter Status eintritt. Eine Bedingung könnte zum Beispiel eine eingehende SMS sein oder ein bestimmter Tag, eine bestimmte Uhrzeit oder der Status, ob das Smartphone an ein Ladegerät angeschlossen ist oder nicht.

Das zweite Element sind die Tasks bzw. Anweisungen oder Aufgaben. Diese Tasks führen bestimmte Abläufe aus, die eintreten, wenn ein Profil aktiviert wird. So kann zum Beispiel beim Einstecken des Headsets automatisch die Musik-App gestartet werden. In  diesem Fall wäre der Task das Starten der Musik-App. Durch die Kombination vieler verschiedener Tasks können somit recht komplexe Strukturen erstellt werden. Wird ein Profil wieder deaktiviert (also wird zum Beispiel das Headset wieder entfernt), so wird der Task oftmals mit deaktiviert. Es können aber  auch benutzerdefinierte Tasks, sogenannte “Ausgangstasks” angegeben werden.

Neben den Profilen und den Tasks gibt es noch Szenen. Dies sind grafische Oberfläche, die sich frei gestalten lassen und bestimmte Informationen anzeigen lassen können. Hier können auch eigene  Elemente wie Text oder Buttons definiert  werden, um sich zum Beispiel eine kleine Wecker-App selber zu basteln oder Einstellungspanels und und und. Dazu werde ich aber bei Zeiten nochmal kommen, denn ich habe leider selber bisher kein Nutzen für eine Szene gefunden.

Diese drei Elemente bilden jedenfalls das  Gerüst von Tasker. Neben diesen gibt es noch zahlreiche Möglichkeiten, die Programmabläufe mit Variablen komplexer zu gestalten. Aber das zu gegebener  Zeit.

Fazit

Schneller Rundumblick für euch, was die Android-App Tasker überhaupt ist. Sie ist unglaublich mächtig und kann eine Menge Akkuleistung sparen, wenn sie denn gut eingerichtet ist. Ihr habt Taskerprofile? Dann schreibt es uns die Kommentare, ansonsten sind immer mal wieder meine aktuellen Profile unter dem Label dieser Artikelserie zu finden.

Mehr Infos dazu gibt es auch hier

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