5. September 2013

Google Maps Transit jetzt komplett für Berlin-Brandenburg verfügbar

Wir sind leider zeitlich gerade sehr eingespannt, weswegen die Woche mal wieder so Artikelarm daherkommt. Sorry also an dieser Stelle. Trotz allem muss ich euch ein flottes Update für Bewohner von Berlin und Brandenburg geben. Denn Google hat sein Google Maps Transit (endlich einmal) ausgebaut.

Bisher konnte ich nämlich Google Now nicht wirklich für meinen Arbeitsweg nutzen, da ich drei Stationen mit der U-Bahn fahren muss/darf und Google dies bisher nicht unterstützte.

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Dies gehört aber seit dieser Woche der Vergangenheit an, denn Google Maps Transit hat nun auch Daten des Regionalverkehrs, der S-Bahn, U-Bahn, Tram, Bus und Fähren aller 40 Verkehrsunternehmen in der Region Berlin und Brandenburg. Somit ist der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) der erste, der deutschlandweit flächendeckend Daten an Google bereitstellt.

Mit einem beliebigen, internetfähigen Gerät lassen sich die Verkehrsdaten des VBB direkt aufrufen. Dazu geben Nutzer ihren Abfahrts- und Zielort auf Google Maps ein und klicken anschließend auf das Transit-Symbol. Daraufhin erhalten sie eine entsprechende Verbindungsempfehlung angezeigt: den Fußweg zur Haltestelle, Fahrverbindung mit Liniennummer, Umstiegen und der Reise- bzw. Fahrzeit. Möglich sind auch je nach individuellen Wünschen detaillierte Einstellungen zur Verkehrsmittelwahl, zu Umstiegen und Fußwegen. Darüber hinausgehende Routeninformationen, wie z.B. zur Barrierefreiheit, Echtzeit oder zu den Fahrpreisen gibt es in der VBB-Fahrplanauskunft im Internet. Google Maps verweist über Links auf die Website des VBB sowie der jeweiligen Verkehrsunternehmen.

Da sag ich nur: Endlich! Smiley

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Welches Netzteil ist das richtige für mein System?

xilence-netzteilDas Netzteil eines Desktop-Computers ist ein wichtiger Faktor, damit dieser funktioniert. Leider wird es von den Käufern häufig unterschätzt. Doch ein gutes Netztteil spart Geld beim Stromverbrauch und sorgt für stabilen PC-Betrieb. Denn eine gute Grafikkarte nützt nichts, wenn das Netzteil sie nicht ausreichend und zuverlässig mit Strom versorgen kann.

Was macht ein Netzteil?

Kurz gesagt tut ein Netzteil nur eines: den Strom aus der Steckdose für die Verwendung im PC umwandeln. Da der PC im Inneren mit Wechselstrom nichts anfangen kann, wandelt das Netzteil den Wechselstrom aus der Dose in Gleichstrom.

Worauf sollte ich beim Netzteilkauf achten?

Heutzutage, wo alles umweltfreundlich sein muss, solltet ihr in jedem Fall darauf achten, dass auf dem Netzteil ein Hinweis auf die Verwendung von „aktiven PFC“ ist. Diese Leistungsfaktorkorrektur (power factor correction) sorgt dafür, dass der Strom, der aus der Steckdose am Netzteil ankommt möglichst komplett umgesetzt wird. Das verhindert einerseits zu hohe Kosten, andererseits mindert es den Elektrosmog der entsteht, wenn der Strom nicht komplett gewandelt wird.

Ein zweiter wichtiger Faktor auf den ihr achten solltet, ist die Effizienz. Sehr gute Netzteile haben hier Werte von 90 %. Netzteile mit unter 80% solltet ihr gar nicht erst kaufen. Das Netzteil sollte die Auszeichnung 80 Plus haben.  Von dieser gibt es verschiedene Unterkategorien mit unterschiedlicher Effizienz, wie untenstehende Tabelle zeigt:

tabelle_effizienz_netzteile

 

Der sogenannte Wirkungsgrad zeigt hier, wie viel der aufgenommen Energie auch wirklich an das System abgegeben wird. Heißt also, dass zum Beispiel bei 50% PC-Auslastung mit 80 Plus Silver-Auszeichung 88% der aufgenommenen Energie vom Netzteil auch wirklich an die Bauteile im PC abgegeben werden. In billigen Preisklassen findet man häufig noch Netzteil mit einem Wirkungsgrad von 50% oder weniger.

80-plus-auszeichnung

Wie viel Leistung braucht mein Netzteil?

Der dritte wichtige Punkt ist natürlich die Leistung. Während früher Prozessoren Hauptverbraucher waren sind es heute die Grafikkarten. Eine Zwei-Kern-Grafikkarte zieht heutzutage bis zu 300 Watt Leistung aus der Steckdose. Im Vergleich dazu: ein moderner 6-Kern-Prozessor liegt bei ca. 150 Watt. Ein durchschnittlicher Gaming-Rechner (Dual-Core-Prozessor und Mittelklasse-Grafikkarte) verbraucht in etwa 300 Watt. Je nach Leistung des Rechners solltet ihr also in Anbetracht weiterer angeschlossener Teile ein Netzteil mit wenigstens 500 Watt Leistung einbauen – so zumindest meine Empfehlung aus der Erfahrung heraus.

Fazit

Mit einem 500 Watt-Netzteil und 80 Plus Kennzeichnung solltet ihr durchaus zufrieden sein. Wer mehr Geld ausgeben möchte, der sucht sich eine höhere Auszeichnung wie 80 Plus Silver. Leise sind Netzteile heute in der Regel eigentlich. Wer es besonders leise wünscht, der legt einfach noch einige Euros drauf. Kaufen könnt ihr Netzteile und auch anderes Zubehör im Internet zum Beispiel bei edigitech.  

 

Wie sicher ist mein Smartphone?

Das Smartphone ist mittlerweile der tägliche Begleiter Nummer Eins. Millionen von Geräten wurden allein in Deutschland verkauft. Die Geräte bieten durch tausende von Apps viele Funktionen, die vorher nur auf dem PC genutzt werden konnten. Doch die Geräte sind gleichzeitig auch anfällig für Schädlinge und auch gegen Diebstahl besitzen viele Geräte keine Schutzmechanismen. Eine Security Suite ist deshalb dringend zu empfehlen. 

Die Schädlinge kommen teilweise in Apps

Eine Infektion mit Malware oder einem Virus kann, speziell bei Android-Smartphones, schnell passieren. Wird eine falsche App heruntergeladen oder im Internet zufällig auf eine modifizierte Internetseite geklickt, schon kann eine fremde Person die Kontrolle über das eigene Gerät übernehmen oder das Gerät gar unbrauchbar machen. Die Malware-Programme sind immer weiter verbreitet und kommen meist in modifizierten Apps die einen seriösen Anschein haben. Sollte keine Sicherheitssuite installiert sein, so ist das Smartphone dem Angreifer hilflos ausgeliefert. Eine solche App wie zum Beispiel Kaspersky One überprüft direkt beim Download wie sicher die App ist. Sollte ein Schädling darin verborgen sein, so verweigert Kaspersky One die Installation. Der Virenschutz arbeitet cloudbasiert, sodass neue Schadprogramme schnell identifiziert werden können.

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Quelle: flickr

 Auch bei Diebstahl hilft eine Security-Suite

Was auch sehr ärgerlich ist: Wenn das eigene möglicherweise noch sehr teure Smartphone einfach geklaut wurde. Mit den Android Bordmitteln ist dann oft nicht mehr viel möglich. Der einzige Dienst, der zum Beispiel eine Ortung ermöglichte, Latitude, ist mittlerweile abgeschalten. Auch hier hat Kaspersky One ein paar schöne Funktionen integriert. Das eigene Smartphone lässt sich direkt orten. Dadurch, dass mittlerweile in jedem Smartphone GPS verfügbar ist, kann das Gerät so bis auf wenige Meter genau gefunden werden. Abgesehen davon ist auch das Löschen und Deaktivieren des Smartphones aus der Ferne so kein Problem. Damit kann verhindert werden, dass die eigenen Daten wie Fotos, Adressen und Telefonnummern in fremde Hände geraten. Außerdem wird das Gerät so erst einmal für den neuen Benutzer unbrauchbar gemacht. 

Smartphones bieten ein Scheunentor der Unsicherheiten

Die vielen technischen Fähigkeiten sowie der hohe Preis der Geräte sorgt dafür, dass Smartphone begehrt sind. Oft werden die Geräte gestohlen oder aber Opfer eines Hacker-Angriffs. Besonders das Android-Betriebssystem hat hier einige Sicherheitslücken, die einen Angriff möglich machen. Deshalb sollte auf dem eigenen Smartphone auf jeden Fall mit Kaspersky One vorgesorgt werden. Die Software bietet wesentlich mehr als den Schutz vor Diebstählen und Hacker-Angriffen. Abgesehen davon ist zum Beispiel auch ein Anruf- und SMS Filter enthalten. Dieser schützt vor ungewollten Kontaktaufnahmen durch fremde Personen. Auch während des Surfens sorgt eine Security Suite dafür, dass ein Angriff auf das eigene Android-Smartphone nicht möglich ist. Mit dem Sicherheitspaket von yourfone funktioniert Kaspersky One jedoch nicht nur auf dem eigenen Smartphone, sondern auch auf Tablets und dem eigenen PC. So kann umfassend jedes Gerät perfekt abgesichert werden und ein umfassender Schutz ermöglicht werden.