29. August 2013

Kino: Elysium

Ich war mal wieder im Kino. Diesmal musste ich mir unbedingt den neuen Streifen “Elysium” mit einem meiner Lieblingsschauspieler, Matt Damon, anschauen.

 

elysium

Wir befinden uns im Jahre 2154, wo die Menschen in zwei Klassen aufgeteilt ist. Reiche und Arme. Die wenigen Reichen leben auf einer luxuriösen Raumstation namens Elysium und die ärmere Gesellschaft bewohnt den vollkommen ausgeschöpften und überbevölkerten Planeten Erde.

Nachdem der vorbestrafte Arbeiter Max, gespielt von Matt Damon, einen Unfall mit hochkonzentrierter Radioaktivität hat, bleiben ihm nur noch 5 Tage zum Leben. Was allerdings Elysium, vom Rest der Welt, aus macht, sind die dortigen Möglichkeiten, Krankheiten im Nu wieder zu heilen. Um also weiterzuleben, muss sich Max dem Widerstand stellen und mit allen Mitteln versuchen, nach Elysium zu kommen…

Ein packender Film, wo auch eine Jodie Foster, als hohe Person der Reichen mit einer strengen Anti-Immigrations-Haltung, wieder Höchstleistung zeigt. Ein Film, welcher mich zwischendurch so dermaßen aus Raum und Zeit gekickt hat, dass ich mich wie im Bann danach erst umschauen musste. Ein Film also, wie ich ihn liebe.

Mit einem guten Budget an 100 Millionen US-Dollar hat Neill Blomkamp wieder einmal gezeigt, dass er beeindruckende Filme inszenieren kann. Das Thema ist nicht nur sehr aktuell, denn die Welt wird immer voller und die Schneide zwischen Arm und Reich größer, sondern auch die Möglichkeiten wirken sehr real. Ich will meine Hand nicht ins Feuer legen, aber im Jahre 2154 kann ich mir gut vorstellen, dass ich Menschen mit Leukämie in eine Maschine legen kann und diese sind dann geheilt oder zermatschte Gesichter wieder vollends hergestellt werden können. Aber vielleicht ist das auch ein Trugschluss. Schließlich sind 2012 auch noch keine Autos durch die Luft geflogen und mein persönlicher technischer Assi fehlt hier auch irgendwie.

Wir werden sehen. Aber eins kann ich mit Bestimmtheit sagen: geht ins Kino und schaut ihn euch an! Lohnt sich!!!

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Spotify-Gutscheinkarten ab Ende August 2013 im Einzelhandel

Sowohl Martin als auch ich sind große Nutzer von dem Musikstreamingdienst Spotify. Schlappe 10 Euro im Monat und schon hat man Zugriff auf Millionen von Songs. Entweder mal stellt sich seine Playlisten selber zusammen oder hört den lieben langen Tag einfach nur eine Endschlosschleife an Musik eines bestimmten Genres.

Spotify-Gutscheinkarten ab Ende August 2013 im Einzelhandel

Nun gehen die Schweden einen Schritt weiter und bieten sogar die Möglichkeit, offline Guthaben zu kaufen. So lassen sich ab Ende August in Deutschland Spotify Geschenkkarten im Einzelhandel erwerben. Dabei stehen Karten im Wert von einen, drei und sechs Monaten zum Kauf.

Erhältlich sind diese in rund 4000 Filialen von folgenden deutschen Unternehmen:

  • Conrad Electronic
  • real
  • dm-drogerie markt
  • Electronic Partner
  • Expert
  • famila
  • Gravis
  • MEDIMAX

Lasst mal hören, würdet ihr euren Eltern, Geschwistern oder Freunden so etwas zum Geburtstag schenken? Oder sind dann die 10 Euro sowieso schon bei den allgemeinen Ausgaben des Monats dabei?

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Spotify – Musik und Podcasts
Spotify – Musik und Podcasts
Entwickler: Spotify Ltd.
Preis: Kostenlos+

WhatsApp: Update behebt Problem mit Google Maps

Dank Andys toller Android-App WhatsApp 2Date bekomme ich immer fleißig die Beta-Versionen des beliebten Messengers auf mein Smartphone. So trudelte heute im Laufe des Tages die Version 2.11.43 ein, welche einen Fehler fixt, der mit den neuen Google Maps in Verbindung stand.

WhatsApp: Update behebt Problem mit Google Maps

Man freut sich ja immer, dass Google seine Anwendungen aktualisiert. Allerdings geht hier nicht nur vieles um die Oberfläche, sondern auch im Kern wird geschraubt. So kam es, dass Drittanbieter-Apps, welche den Standort auf Google Maps anzeigen lassen wollten, nicht mehr korrekt funktionierten.

In WhatsApp kann man seinen Standort verschicken. Öffnet der Gegenüber diesen, dann wird der Punkt in Google Maps angezeigt, welches seither allerdings nicht mehr ganz funktionierte.

WhatsApp hat aber flott reagiert und nun sollte nach einem Update wieder ein korrekter Standort angezeigt werden.

WhatsApp Messenger
WhatsApp Messenger
Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos

Alternativ direkt von der Homepage!

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Wahl-O-Mat 2013 zur Bundestagswahl gestartet

Der Wahl-O-Mat ist wieder pünktlich vor der Bundestagswahl gestartet und beschreibt ein Frage-Antwort-Tool, welches anhand eurer Antworten die Partei vorschlägt, die euren Wünschen am ehesten gerecht wird. Ob dies dann in der Praxis ebenso geschieht, sei erstmal dahingestellt.

Es stehen 38 Thesen zur Verfügung, auf die man mit “stimme zu”, “stimme nicht zu”, “neutral” und “These überspringen” antworten kann. Erinnert mich ein wenig an den Galileo-Wahlchecker, aber dazu schreibe ich am Wochenende noch etwas mehr (01.09. 19:25 Uhr Pro7 schonmal vormerken! – da bin ich im Fernsehen).

Auf jedenfall solltet ihr alle euer Recht zum Wählen wahrnehmen. Denn erstens könnt ihr danach nicht mitfluchen über die Unfähigkeit unserer Höchsten und zweitens kommt der Satz “Wählen bringt ja eh nichts” dem Spähaffären-Satz “Hab ja nichts zu verbergen” gleich = naiv und einfach dämlich! Also Popöchen hoch und ab ins Wahllokal…

Wahl-O-Mat
Wahl-O-Mat
Preis: Kostenlos
Wahl-O-Mat
Wahl-O-Mat
Entwickler: bpb
Preis: Kostenlos

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Samsung Galaxy S4: Vodafone behebt LTE-Probleme

Noch eine gute Neuigkeit, welche mich soeben erreichte. Vorweg, ich bin Vodafone-Kunde mit LTE im Tarifpaket und seit einigen Monaten im Besitz eines Samsung Galaxy S4. Allerdings trübte sich die Stimmung, als sich die Fehler beim Einwählen ins LTE-Netz häuften.

Samsung Galaxy S4: Vodafone behebt LTE-Probleme

Darauf hat Vodafone nun reagiert und gegenüber Areamobile verlauten lassen, das Problem sei behoben. Zumindestens wird gerade dieser Beitrag via LTE veröffentlicht :) .

Also, alle wieder den Knopf für 4G und damit Highspeed-Internet aktivieren…

doo: Version 2.0 für Android und iOS-App erschienen

Kurze News zum Feierabend und für die Freunde des papierlosen Büros. Die Dokumentverwaltungssoftware doo sollte dem fleißigen Leser hier ein Begriff sein. Ansonsten dürft ihr euch hier gerne dazu informieren. Kurzum, doo möchte sämtliche Papierstapeln aus eurem Büro und daheim entfernen und bietet mit intelligenter Verschlagwortung und OCR-Scanmethode eine tolle Administration seiner digitalen Dokumente.

doo: Version 2.0 für Android und iOS-App erschienen

Nun hat man soeben mitgeteilt, dass man Android auf Version 2.0 anhebt und gleichzeitig die iOS-App mit veröffentlicht! Unglaublich aber wahr, haben doch soviele Nutzer schon darauf gewartet. Martin wird sich diese sicherlich in den nächsten Tagen genauer anschauen und euch sei ebenfalls ein Blick empfohlen.

Die Neuigkeiten zu Android lasse ich mal ganz platt vom Changelog hier:

  • Jetzt mit Evernote Integration
  • Neue Aktionen in der Dokumenten-Vorschau: besuche direkt eine Webseite, lass dir Orte auf der Karte anzeigen, sende eine E-Mail oder rufe jemanden an
  • Neues natives Dashboard, um all deine Speicherorte zu verbinden
  • Dokumente direkt in Google Drive öffnen
  • Dokumente je nach Speicherort filtern
  • Behebung von Fehlern, die einige von euch uns gemeldet haben – Vielen Dank!

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

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Worauf man bei der Providersuche achten muss

In der heutigen Zeit ist der Internetzugang wohl unverzichtbar für den Alltag. Immerhin hat sich das World Wide Web in den letzten 15 Jahren zum Leitmedium für die moderne Welt entwickelt. Allerdings ist die Suche nach dem richtigen Anschluss nicht so einfach, wie man es sich wünschen würde. Die vielen unterschiedlichen Angebote und Provider führen zu einem kleinen Chaos im Tarifdschungel Internet, wie ich es kürzlich mal wieder am eigenen Leib erfahren habe. Durch meinen Umzug nach Berlin musste ich mir einen neuen Provider suchen, und das hat dann doch länger gedauert als mir lieb war. Letztendlich bin ich dann bei einem lokalen Kabelanbieter gelandet, der Primacom aus Leipzig, von der ich in München noch nie etwas gehört hatte.

 

dsl

Bildquelle: Flickr / PAN ANT

 

Was muss bei der Suche nach einem Provider beachtet werden?

Wer auf der Suche nach einem Provider ist, sollte die verschiedenen Leistungen zuerst prüfen. Heute ist natürlich die Bandbreite an erster Stelle der unterschiedlichen Dienste zu nennen, die man von seinem Provider erwartet. Denn wer viel auf YouTube (z.B. wegen nichtautorisierter Werbespots J) unterwegs ist oder generell viele Medieninhalte streamen oder downloaden möchte, sollte auch eine dementsprechende Datenrate für die Übertragung zur Verfügung haben. Natürlich ist auch die Frage nach eine Flatrate wichtig, wobei es mittlerweile eigentlich keine Volumen- oder Zeittarife mehr gibt wie noch Anfang der Nullerjahre. Die verschiedenen Leistungen des Providers sollten dabei in den Fokus rücken, auch weil es heute zwei technisch unterschiedliche Anschlüsse gibt: Sowohl Zugang über den Kabelanschluss als auch die normale Form über die Telefonbuchse ist möglich. Eine Prüfung der Angebote in der eigenen Region kann schnell und einfach dabei helfen, die entsprechenden Angebote zu finden, die es in der Umgebung gibt.

Die unterschiedlichen Zusatzoptionen bei Dienstleistungen im Internet

In der heutigen Zeit sind die zusätzlichen Leistungen der Provider natürlich ebenso interessant wie der Anschluss für das Internet selbst. So ist der Telefonanschluss bei eigentlich jedem Anbieter inklusive – die Leistungen aus dem Bereich Fernsehen sind für den Kunden noch ein wenig interessanter (siehe Triple Play bei der wikipedia). Immer häufiger setzen die Anbieter nämlich auf die vielen Vorteile für Fernsehen über das Netz. Dafür braucht es nur einen Receiver und das entsprechende Angebot des Anbieters. Wer sich also einen neuen Anschluss für das World Wide Web besorgt und die unterschiedlichen Möglichkeiten kombinieren möchte, sollte sich auch die zusätzlichen Optionen der unterschiedlichen Provider ansehen. Am Ende hilft vor allem ein direkter Vergleich der Angebote. So bekommt man als Kunde die besten Leistungen und Preise in der eigenen Region.     

Für mich war letztlich auch das „Alles aus einer Hand“-Prinzip ausschlaggebend, da ich zu den Menschen gehöre, die trotz Internet immer noch gerne fernsehen und zum Festnetztelefon greifen.