26. Juli 2013

Kleiderkreisel: Kleidung tauschen, verkaufen und verschenken

Ich hab es schon oft erwähnt, dass wir immer wieder froh darüber sind, wenn uns Menschen Tipps geben oder gleich ihre Erfahrungen mitteilen, die sie mit Internetdiensten, Webseiten, Programmen oder sonstigem gemacht haben. Wir können schließlich auch nicht immer und überall alles kennen, wissen und ausprobieren und so sind nicht nur Martin und ich hier Redakteure, sondern auch ihr könnt euch melden, entweder Gastautor werden wenn ihr öfters mal das “Maul” aufreißen wollt oder uns euren Artikel schicken und wir veröffentlichen ihn. Was wir bieten? Bis zu 1000 Leser täglich (Stand: 26.07.2013). Ihr habt also ein Programm, eine Webseite oder sonstiges, welche wir hier noch nicht vorgestellt haben? Dann schreibt es uns!

Nun hat sich aber Anna zu einem Webportal geäußert, welches auf den Namen Kleiderkreisel hört. Was dahinter steckt und wie es funktioniert, dazu überlasse ich nun Anna das Wort:

 

Quillt der Schrank über? Die Kleidung die man hat, kann man nicht mehr sehn? Dann ist Kleiderkreisel genau das richtige für euch.

Was ist Kleiderkreisel?

Es ist eine Plattform auf der man Kleidung, Kosmetik, Accessoires und Schuhe verkaufen kann. Das ganze findet nicht wie bei eBay über Auktionen statt, sondern jedes Mitglied kann seine Artikel in seinen Katalog aufnehmen und feste Preise angeben. Es gibt auch ein sehr viel besuchtes Forum in dem man seine Kleidung anpreisen kann, über Probleme mit dem Freund sprechen kann oder auch andere Ware als Kleidung anbieten kann, z.B. Bücher oder Dekoartikel.

kleiderkreisel

Noch nie gehört?

Das Prinzip ist einfach: Zuerst muss man sich ein Profil erstellen, hier gebt ihr eure Daten ein (Nickname, Geburtstag, etc.). Und dann ladet ihr eure Kleidungsstücke, die ihr nicht mehr haben möchtet, auf eure Seite hoch.

Die 3 Kategorien

1. Tauschen: Ihr fragt andere ob sie mit euch tauschen würden (gegen ein anderes Kleidungsstück etc.) ODER andere fragen euch ob ihr etwas mit ihnen tauschen wollt.

2. Kaufen: Ihr möchtet das Kleidungsstück unbedingt haben, also stellt an den Anbieter eine Anfrage und fragt ob es noch da ist & wenn ja dann kommt es zum Datenaustausch (Bankdaten und Adressen). Genauso funktioniert es umgedreht.

3. Verschenken: Viele ziehen um oder haben schon zu lange probiert das Kleidungsstück (oder etwas anderes) loszuwerden, aber keiner will es haben, dann verschenken es manche User (natürlich müsst ihr die Portokosten übernehmen!)

Vorteile

Nachteile

schnelles Geld verdienen man kann an Betrüger kommen
der Kleiderschrank wird ausgemistet das Kommando ist nicht zuverlässig
kostenlose Nutzung privater Datenaustausch
kann die Preise selbst festlegen  

Bewegter Freitag: Einführung und Grand Theft Auto Real Life

So, das Sommerloch meinerseits ist vorbei und Martin wird sich die nächsten zwei Wochen gen Norden an den Strand verziehen. Sprich es wird wieder mehr Content von mir geben. Ich war nun leider nicht in der Türkei, da meine Mitfahrerin erkrankt ist und es wirklich nicht anders ging. Aber ich werde den Test mit dem 7 Tage offline vielleicht nochmal im Herbst wiederholen. Mal sehen.

Urlaub ist freie Zeit und so habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie ich was besser und effizienter organisieren kann. Im Zuge dessen führe ich nun eine neue Aktion im Blog ein, jede Woche Montags und Freitags ein Video zu veröffentlichen. Kein eigenes, sondern einfach irgendeins. Kritisches, politisches, lustiges, abartiges, nerdiges oder einfach nur ein bisschen YouTube. Hintergrund ist die Zeit, die mir Montags und Freitags fehlt um mich für Beiträge hinzusetzen und ich habe über die Zeit hier etliche Videos angesammelt, die ich euch gerne nochmal einzeln präsentieren möchte.

Neu ist die Idee übrigens nicht, denn Marcel von BlogToGo macht jeden Freitag seinen Friday Fun, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringt und joar, mich eben auf diese Idee.

Grand Theft Auto Real Life

Zu Ehren von ihm will ich auch heute gleich mit dem gleichen Video wie er beginnen, denn es hat mir wirklich den Morgen versüßt und ist herrlich gemacht. Grand Theft Auto kennt sicherlich jeder irgendwie. Der fünfte Teil soll ab Herbst im Laden stehen und das Game hat mir stundenlange Abende versüßt, wenn es um das Erkunden und Missionerfüllen in San Andreas ging. Have Fun…

 

GTA Real Life

(Quelle: http://www.blogtogo.de/friday-fun-grand-theft-auto-real-life/)

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Internethandel.de: Geförderte Gründung

Nun ist der Monat fast rum und dank Sommerloch komme ich erst heute dazu euch noch die aktuelle Ausgabe unseres beliebten E-Commerce-Fachmagazins Internethandel.de ans Herz zu legen. In der aktuellen Juli-Ausgabe geht es nämlich um das spannende Thema der geförderten Gründung.

Die drei wichtigsten Säulen einer Neugründung sind die Geschäftsidee, der Businessplan und die Startfinanzierung. Wer sich heutzutage selbstständig machen will, der dürfte mit einer Geschäftsidee nicht überfordert und auch die Wirtschaftlichkeit mithilfe eines Businessplanes sollte keine allzu hohe Aufgabe sein. Woran es aber, besonders hier in Deutschland, oftmals scheitert, ist das Startkapital. Denn Banken sind Knauser wenn es derzeit um Kredite in vielleicht fragwürdigen Bereichen geht und so ist es nicht verwunderlich, dass die ein oder andere gute Idee im Nirwana verschwindet, weil die Hausbank ein Nein auf den Kreditantrag antwortet.

Allerdings gibt es auch noch Alternativen. Denn der Staat selber hat natürlich ein großes Interesse daran, dass sich seine Bürger neue Ideen einfallen lassen, selbstständig machen und die Wegweiser von Morgen werden. Eine gute und vor allem sehr attraktive Alternative sind die Finanzierungsmodelle der KfW-Bankengruppe. Dort stehen nämlich über rund 12 Milliarden Euro bereit, die im Zuge des Marshallplans der USA zur Verfügung gestellt wurden, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen.

Ein klarer Vorteil dieser Förderung ist, dass es nicht nur zu wesentlich niedrigeren Zinsen, längeren Laufzeiten und viele tilgungsfreie Jahre angeboten wird, sondern trotzdem über die Hausbank des Vertrauens geht, diese aber durch weniger Haftung eher ein Ja herausrückt.

internethandel-de-gefoerderte-gruendung

Internethandel.de hat sich ausführlich mit Zuschüssen, Fördermitteln und geförderten Darlehen beschäftigt und möchte seinen Lesern interessante Modelle vorstellen.

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Ausgabe:

Wir wissen heute, dass eine unzureichende Finanzierung zu den hauptsächlichen Gründen zählt, an denen Neugründungen und junge Unternehmen frühzeitig scheitern. Viele Gründer reagieren auf die schlechte Verfügbarkeit von Startkapital völlig falsch. Sie versuchen ihre Unternehmen ohne externe Finanzmittel aufzubauen und müssen bereits nach wenigen Wochen oder Monaten hilflos mit ansehen, wie ihre Start-ups finanziell zugrunde gehen. Angesichts dieser Situation ist es fast schon absurd, dass es den meisten Gründern nicht einmal bewusst ist, dass es staatlich geförderte Finanzmittel für junge Unternehmen gibt. Diese Wissenslücke wollen wir mit der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de schließen. Wir stellen hier eine große Bandbreite an geförderten Finanzierungsmodellen vor und klären über die jeweiligen Zielgruppen, Konditionen und Antragswege auf. Wenn ein junges Unternehmen heute an finanziellen Engpässen scheitert, ohne dass zuvor alle Fördermittel, Zuschüsse und geförderten Darlehen ausgeschöpft wurden, dann hat der Gründer einen eklatanten Fehler gemacht, vor dem wir ihn bewahren wollen.

Wie sonst auch, gibt es neben der Titelstory noch viel viel mehr Themen, die euch interessieren können. So werden nicht nur die wichtigsten Änderungen für eBay-Händler im Jahre 2013 aufgezählt, sondern auch konkrete Expertentipps gegen Motivationsverlust, Methoden zur Senkung der Abbruchquote bei Online-Shops und eine Auflistung, welchen Einfluss die Sortierreihenfolge von Produktlisten auf die Conversions-Rate bei Web-Shops hat plus sofortige Optimierung.

 

Leseprobe gefällig? Dann hier kostenlos anfordern

Diesmal sogar mit exklusiver Empfehlung meinerseits, denn diese Ausgabe habe ich wirklich mit großem Interesse gelesen.

 

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

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