20. Mai 2013

Berliner Polizei bittet oftmals um Mithilfe–wenn man es wüsste!

Bekanntlich nutzen die polizeilichen Behörden heutzutage die sozialen Netzwerke, um zum Beispiele vermisste Personen zu finden, Attentate like Bostoner Anschläge aufzuklären oder sonstige Hinweise zu Straftaten zu bekommen. Durch einen Vermisstenaufruf (sie ist aber wieder da) bei Facebook bin ich gerade auf die Hinweisseite der Berliner Polizei gekommen, wo sie um Mithilfe bittet.

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Hier geht es nicht nur um vermisste Personen, sondern auch um die Identifizierung von unbekannten Toten, Sachfahndungen und Mordfällen. Sehr interessant, dass es so etwas gibt und man es wieder in keinster Weise über die Medien verbreitet, dass es diese Möglichkeiten im Web gibt. Typisch Staatsfernsehen –.-! Also ab und an mal vorbeigucken und vielleicht könnt ihr ja beim nächsten Mal bei der Aufklärung eines Falles beisteuern Zwinkerndes Smiley. Wer nicht in Berlin wohnt, kann vielleicht die Polizeiseite seines Wohnortes in den Kommentaren dazu steuern?

Bildquelle: Screenshot

Nebenwirkungen von Medikamenten im Web herausfinden

bundesinstitut für arzneimittel und medizinprodukte

Ein kleiner Web-Tipp, den ich neulich in der U-Bahn auf einer Werbetafel gesehen habe. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bietet auf ihrer Webseite eine Möglichkeit an, Nebenwirkungen von Arzneimitteln und Substanzen zu suchen. Seit ihr euch also bei etwas unsicher, dann solltet ihr dort einmal nachschauen. Vorsicht ist bekanntlich besser als Nachsicht!

fileee: Dokumentenverwaltung vom Feinsten plus Scanservice

Dass ich großer Fan von doo bin, muss ich hier keinem mehr erklären oder? Wir sprechen von Dokumentverwaltungssoftware, falls jemand nun fragend dreinblickt. Für doo einfach mal die Blogsuche anschmeißen, denn in diesem Beitrag möchte ich kurz auf eine Alternative eingehen, die es bei mir zwar nicht gegen doo schafft, aber vielleicht bei einem anderen Interesse weckt.

Fileee ist ebenfalls eine Dokumentverwaltungssoftware, welche nicht nur Apps für iOS und Android anbietet, sondern auch eine tolle Webpräsenz zeigt. Fileee möchte euch ein intelligenter und persönlicher Assistent für die automatische Verwaltung eurer ganzen Dokumente, Papier wie digital, werden. Gutes Taggen, Strukturieren und Organisieren soll damit möglich sein. Keine Frage, gefiel mir auf den ersten Blick auch echt gut.

Fileee befindet sich auch noch im Aufbau, denn sie definieren sich selbst noch in der Beta und haben einen Bereich für Wünsche. Großer Pluspunkt meinerseits.

Auf eine Sache bin ich aufmerksam geworden und die ich mit gemischten Gefühlen einerseits genial finde, andererseits skeptisch. Der Service des Einscannens von Dokumenten durch die Hand von fileee. Sprich, ihr könnt eure Dokumente zu den Entwicklern schicken und diese scannen die Papierstücke mittels moderner OCR-Technik ein und digitalisieren dann eure Schriftstücke. Ein klasse Service, der nicht nur wenig kostet, sondern zudem auch Menschen wie mir ohne jegliche Scanmöglichkeit hilft, Dokumente zu digitalisieren.

Einziges großes Manko ist an dieser Stelle natürlich der Datenschutz beziehungsweise das Wahren der Privatsphäre was mir da so ein wenig auf den Magen schlägt. Denn du schickst vielleicht deine Rechnungen oder Schulzeugnisse irgendwo in das Nirwana zu wildfremden Leuten, die zwar anbieten, die Dokumente entweder wieder zurückzuschicken oder ordnungsgemäß zu vernichten, aber man muss schon gut Vertrauen haben.

Nichtsdestotrotz eine sehenswerte Alternative zu doo, die ich hier mal erwähnt haben wollte. Meine Meinung? Mir reicht doo vollkommen aus und ich verfolge dort die Entwicklung seit längerem und fühle mich da pudelwohl.

Aber nun zu euch: macht ihr auch einen auf papierloses Büro und was für eine Software nutzt ihr? Wäre fileee für euch eine Alternative?

Bildquellen: fileee-Homepage

Internethandel.de: So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster!

Jeder der einst einen Online-Shop aufgebaut und damit den Weg in die Selbstständigkeit gesucht hat, kennt die Wichtigkeit der Conversion-Rate. Sie ist einer der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Internet-Shops und rückt im Prinzip aus, wie viel Besucher der Webseite auch wirklich etwas gekauft haben.

Internethandel.de: So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster!

Sprich, wenn 100 Besucher auf die Webseite deines Online-Shops kommen und einer davon etwas kauft, so hast du eine Conversion-Rate von 1%. Klingt wenig, ist aber vollkommen normal. Der Durchschnitt aller Internet-Läden liegt bei rund 2,13 Prozent. Markthäuser wie Amazon oder eBay erreichen natürlich auch Spitzenwerte von knapp 10%, aber das ist für Einzelunternehmer doch gut unrealistisch. Um die Conversion-Rate zu erhöhen, wird oftmals Werbung bei den Suchmaschinen oder ähnlichem für den eigenen Shop betrieben, um mehr Besucher auf die Seite zu locken.

Allerdings spielt hier nicht nur die Quantität eine Rolle, sondern auch die Qualität. Denn man muss sich vielmehr die Frage stellen, warum eigentlich von den hundert Besuchern nur einer etwas kaufen mag. Hierzu einfach mal ein paar harte Zahlen. Im Durchschnitt verlassen 17,75 Prozent der Besucher den Shop schon von der Startseite aus. 15,87 Prozent wollen meist keine Registrierung und springen bei einem Zwang derer ab. 14,27 Prozent sind mit den angebotenen Zahlungsmethoden nicht einverstanden und 7,57 Prozent verschwinden, wenn sie Zahlungsdaten  eingeben müssen. Der größte Teil allerdings macht die Kehrtwende, wenn sie ein Produkt auswählen. Hier sind es nämlich ganze 44,54 Prozent.

internethandel mai 2013

Internethandel.de hat sich in seiner Mai-Ausgabe genau mit diesem Problem beschäftigt und möchte Online-Händler darüber aufklären, wie sie ihre Conversion-Rate erhöhen können. Thema sind hierbei, wie die Produktseiten aussehen/gestaltet sein sollten und das ganze effizienter optimiert werden kann, um dem Besucherschwund den Garaus zu machen.

Chefredakteur Mario Günther dazu:

Unsere Leser wissen genau, dass wir uns nun schon seit 2003 Monat für Monat mit allen wichtigen Fragen rund um den E-Commerce beschäftigen. Da kommt es nicht allzu häufig vor, dass unsere Redakteure von einer Information aus der Branche wirklich überrascht werden. Als wir aber erfahren haben, dass fast die Hälfte aller Internetkunden den Online-Einkauf während der eigentlichen Produktauswahl abbrechen, haben wir sofort beschlossen, uns mit diesem Thema zu befassen. Im Schwerpunkt unserer Mai-Ausgabe geht es deshalb um die Optimierung von Produktseiten in Web-Shops. Wir stellen dazu insgesamt 21 essenzielle Elemente erfolgreicher Produktseiten vor, mit denen sich die Conversion ohne größeren Aufwand augenblicklich erhöhen lässt. Für unsere Leser ist das ein großer Gewinn, da wir sie Schritt für Schritt zu einer Vervielfachung der bisherigen Umsätze führen. Hierzu muss sich niemand erst durch unverständliche Fachvorträge oder komplizierte Programmieranleitungen quälen. Wir haben unseren Ratgeber nämlich so kompakt und verständlich aufgebaut, dass ihn jeder Online-Händler wie einen einfachen Fahrplan zum Erfolg verwenden kann.

Neben der Titelstory gibt es wie gewohnt auch noch viele weitere Themen. So lernen die Leser interessante Gründer und Geschäftskonzepte kennen, Suchmaschinenoptimierungen für Online-Händler und die rechtlichen Aspekte beim Keyword-Advertising. Ebenfalls interessant ist auch der Punkt, dass man als Internetunternehmer auch mal ein “Nein” zu den Kunden sagen muss, da man nie allen gerecht werden kann. Schlussendlich noch alle Messe- und Ausstellungstermine für den Monat Mai und hier noch der Link zur kostenlosen Leseprobe

 

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

(via)

Android-Benachrichtungen am PC anzeigen lassen

Einige dürften wissen, dass ich viele Dienste und Softwareperlen von Google nutze. Ein Gedanke beziehungsweise eine Idee kam mir in der letzten Woche wo in der Google I/O das Thema synchronisierte Benachrichtigungen auftauchte. Denn es musste doch einen Weg geben, auf dem Desktop Benachrichtigungen des Smartphones anzeigen zu lassen.

Lösung! Ja es gibt einen. Das ganze nennt sich Desktop Benachrichtigungen und setzt Android, die Nutzung von Google Chrome und ein Heimnetzwerk voraus. Android-App installiert, Google Chrome Extension heruntergeladen, Code der App in die Extension eingegeben und schon werden Benachrichtungen des Smartphones am Desktop angezeigt.

 

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

 

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

 

Kleiner Hinweis vielleicht für die Datenschützer unter uns. Die Notifications werden kurz auf den Servern der Betreiber gespeichert und dann weitergleitet. Erstens kann es daher zu einer Verzögerung von knapp 10 Sekunden kommen und zweitens beteuern die Entwickler, dass die Daten dann umgehend wieder gelöscht werden.

Offiziell heißt es:

Die Benachrichtigungen laufen über unseren Server und werden von dort an deinen Browser weitergeleitet. Dafür verwenden wir eine sichere Verbindung. Technisch bedingt werden die Benachrichtigungen für eine gewisse Zeit anonymisiert auf unserem Server zwischengespeichert. Der Inhalt wird regelmäßig gelöscht. In den Einstellungen kann das Senden des Inhalts auch deaktiviert werden, dann wird nur der Name der App übertragen.

Die App wurde für ein Forschungsprojekt der Gruppe für Mensch-Computer-Interaktion (www.hcilab.org) an der Universität Stuttgart entwickelt. Die anfallenden Daten werden ausschließlich für Forschungszwecke verwendet. Wir stellen sicher, dass die Daten nicht missbraucht werden und dass kein Versuch unternommen wird die Benutzer zu identifizieren. Wenn du unsere App verwendest trägst du zu unserer Forschung bei.

Quelle: Google Play Store

Allerdings gibt es ein kleines Manko. Installiert ihr die App, so wird Talkback mit aktiviert, was ein Bug seitens Samsung’s TouchWiz Oberfläche sein soll. Ich hoffe, dass Samsung das nochmal behebt, denn ich mag mir die Internetseiten nicht vorlesen lassen.

WhatsApp für den PC: auf Samsung-Geräte via Teamviewer zugreifen

Unglaublich aber wahr, habe ich auf meinem “neuen” Samsung Galaxy S4 immer noch die Original-Firmware drauf. Wir erinnern uns, Samsung liefert Android nicht in Stock-Version aus, sondern bastelt dort seine eigene Oberfläche namens TouchWiz drüber. Fand ich damals nicht schnicke, jetzt allerdings fehlt mir bisher nichts. Ein Grund also, mal etwas auszuprobieren, was scheinbar nur mit Samsung´s TouchWiz-Oberfläche geht – der Remotezugriff vom PC zum Smartphone.

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Die Remote-Desktop Anwendung Teamviewer sollte wohl jedem ein Begriff sein. Mit dieser ist es nicht nur möglich zwei PCs miteinander zu verbinden, um von dem einen auf den anderen Bildschirm zu schauen, sondern auch vom Smartphone einen PC anzugucken und bei Problemstellungen zu helfen. Dank Samsung kann man allerdings auch den umgekehrten Weg gehen und ich muss sagen, dass es mir sehr gefällt.

Das gute Stück nennt sich QuickSupport und ist ab Android 2.3 im Google Play Store kostenfrei erhältlich. Einzige Voraussetzung allerdings ist die Original-Firmware von Samsung. Sind die Voraussetzungen da, dann ladet euch die App, installiert Teamviewer am PC und gebt am PC die ID der Android-App ein, welche nach dem Start erscheint.

 

 

Warum sollte das nützlich sein? Öffnet mal flott WhatsApp und tippt auf der Tastatur herum Zwinkerndes Smiley. Leichter ging WhatsApp schreiben vom PC aus noch nie, oder? Übrigens für mich noch ein weiterer Grund erstmal noch eine Weile beim Werkszustand zu bleiben…

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁