12. Mai 2013

Kompakt- oder Systemkamera?

Kompaktkamera oder Systemkamera? Der folgende Ratgeber vergleicht daher beide Arten und geht kurz auf die Vor- und Nachteile ein, um anschließend – hoffentlich – klären zu können, wer mit welcher Kamera besser bedient ist.

Die Kompaktkamera – Zeitvertreib für anspruchslose Fotografen oder ernsthafte Alternative?

Wenn heute von einer Kompaktkamera die Rede ist, sind so gut wie immer digitale Kompaktkameras gemeint. Diese haben den Vorteil, dass sie äußerst geringe Abmessungen bieten, so dass moderne Exemplare auch problemlos in der Hosentasche verschwinden können. Es gibt somit kaum eine Alternative zu diesen Modellen, wenn im Urlaub nur einige Schnappschüsse angefertigt werden sollen – und sehr robust sind sie obendrein.
Nachteile sind in Hinblick auf die Flexibilität und die Bildqualität zu finden. So ist das starre Objektiv nicht auswechselbar. Außerdem müssen für den niedrigen Preis der Kompaktkameras natürlich Abstriche bei der Bildqualität in Kauf genommen werden, die insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen und hohen ISO-Werten auftreten.

Pro

  • Günstig
  • Klein und handlich

Contra

  • Bildqualität nicht für anspruchsvolle Fotografen geeignet
  • Starres System ohne wechselbare Objektive

Die Systemkamera – Fotografie für gehobene Ansprüche

Im Vergleich zur Kompaktkamera fällt zunächst der meist deutlich höhere Preis auf. Als Ausgleich bekommt der Käufer bei DSLM-Modellen jedoch eine Bildqualität, die es mit digitalen Spiegelreflexkameras aufnehmen kann. Sie sind durch den fehlenden Spiegel im Inneren meist deutlich kompakter in den Dimensionen und stellen daher einen Mittelweg zwischen echten Profi-Modellen und den erwähnten digitalen Kompaktkameras dar.
Außerdem kommt der Käufer hier bereits in den Genuss der Vorteile von DSLR-Kameras. Wechselbare Objektive und sehr große Bildsensoren erlauben eine Anpassung an die Lichtverhältnisse und das Motiv. Wer sich etwas ambitionierter an die Fotografie als Hobby heranwagen möchte, macht mit einer guten Systemkamera somit also meist nichts falsch.

Pro

  • In der Regel gute Bildqualität
  • Relativ handlich im Vergleich zur DSLR
  • Dynamischer Aufbau der Kamera

Contra

  • Deutlich teurer als Kompaktkameras
  • Für Einsteiger wahrscheinlich zu kompliziert

Fazit – wer kauft was?

In der Regel ist eine gute Kompaktkamera für die allermeisten Anwender, die Feierlichkeiten, den Urlaub oder eine Hochzeit in Bildern festhalten wollen, wohl vollkommen ausreichend. Wer sich jedoch ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, wird um eine – teurere – Systemkamera nicht herumkommen.

Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Sowohl Martin als auch ich haben ja nicht nur eine rein-technische, sondern auch eine wirtschaftliche Ausbildung gemacht und so berichten wir auch hier und da mal über Themen aus dem Online Handel-Sektor, die uns interessant und vor allem für euch interessant vorkommen. Nun ist es so, dass in unserem Freundeskreis bald ein Baby erwartet wird und man sich nach geeigneten Geburtsgeschenken umschauen sollte.

Logo Babyblumen.deBabystrauss von Babyblumen.de

Ein deutsches Start-up fällt da sofort ins Auge: babyblumen.de. Als Geschäft in einem gut gesättigten Massenmarkt gestartet, bietet es doch extravagante Einzelstücke in Form von Blumensträußen aus Babykleidung und lässt einen zur Geburt, Taufe oder dem ersten Geburtstag nicht mit leeren Händen dastehen. Das Unternehmen ist allerdings nicht nur ein Beispiel dafür, wie man ein Nischenkonzept in eine neue attraktive Marke umwandeln kann, sondern auch ein Exempel dafür, wie sich Existenzgründer mit ihrer Geschäftsidee entscheiden müssen.

Nischen im Online-Handel: Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen

Vielen Unternehmensgründern, die die Selbstständigkeit mithilfe von Internethandel.de (Fachmagazin worüber wir schon oft berichtet haben) suchen, müssen sich anfangs entscheiden ob sie sich im Massenmarkt etablieren oder in einer Nische eine fest definierte Zielgruppe ansprechen wollen. Der Massenmarkt ist durch hohe Umsätze meist der erste Gedanke. Allerdings sind hohe Umsätze nicht automatisch hohe Gewinne, sondern durch viel Konkurrenz preisdrückend und zumeist muss das gewonnene Geld auch wieder in Marketing und Co. ausgegeben werden, um die Marktposition zu halten. Beschränkt man sich hier auf ein Konzept, welches einen Nischenmarkt abdeckt, so hat man nicht nur weniger Konkurrenz, sondern kann sich individuell nach der Zielgruppe richten und bewegen, was nicht nur einen festen Kundenstamm, sondern zumeist auch stabilere und vor allem höhere Gewinne in Aussicht stellt.

(via)

 

Über Babyblumen:

Das Start-up Babyblumen hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von außergewöhnlichen, niedlichen und vor allem nützlichen Geschenken für Neugeborene und ihre Eltern spezialisiert. Angeboten werden wunderschöne Babysträuße und kuschelige Body-Doggys, die in liebevoller Handarbeit aus hochwertiger Babybekleidung arrangiert, dekoriert und anschließend ansprechend und geschenkfertig verpackt werden. Alle eingesetzten Materialien sind dabei unbedenklich und verträglich. Die Babybekleidung trägt das Gütesiegel „Textiles Vertrauen“ und entspricht den strengen Kriterien des Öko-Tex Standards 100. Der Versand der angebotenen Babypräsente erfolgt innerhalb Deutschlands grundsätzlich kostenlos.

Fremdsprachen-Apps für Smartphones und iPads

Das Smartphone ist heute keineswegs mehr nur ein wertvolles Kommunikationsmittel. Auch Lernprogramme lassen sich einfach und bequem darauf nutzen. Schließlich ist es möglich, dass wir spontan auf interessante Menschen anderer Nationalitäten treffen, deren Sprache wir überhaupt nicht kennen. Da ist es hervorragend, ein Tool zur Hand zur haben, das wie ein persönlicher Übersetzer arbeitet.

Unterhaltungen in bisher völlig unbekannten Sprachen werden möglich. Und wer sich ein besseres Wissen erarbeiten möchte, sollte die täglichen Fahrt- und Wartezeiten für die Fortbildung nutzen. Wartezeiten werden zu Fortbildungszeiten. Effektiver kann die Zeitplanung kaum sein.

Einige Apps für Smartphones und für das iPad verdienen hier eine nähere Betrachtung, wobei die Auswahl keine Vollständigkeit verspricht.

Kostenloser Dolmetscher mit Vorlesefunktion: Jibbigo Translator

Eine Sprache zu erlernen, heißt bei Weitem nicht nur Vokabeln zu pauken. Auch die Aussprache spielt eine gewichtige Rolle. Schließlich entscheidet die Aussprache darüber, ob Verständnisschwierigkeiten entstehen oder eine Kommunikation ohne Missverständnisse funktioniert.

Jibbigo übersetzt sowohl das gesprochene als auch das geschriebene Wort. Der Wortschatz umfasst immerhin rund 40.000 Wörter. Weil die Übersetzungshilfe eine Audio-Funktion besitzt, kann jeder App-Nutzer auch das korrekte Sprechen trainieren. Mehr als zwölf Sprachen stehen zur Verfügung, darunter auch regionale Sprachen. Die App ist kostenfrei erhältlich und über iTunes abrufbar. Die Offline-Version steht gegen einen Kostenbeitrag zum Download bereit.

Gratis-Lern-Applikation Duolingo

Jeder, der Spanisch, Französisch, Deutsch oder Portugiesisch lernen möchte, ist mit Duolingo gut beraten. Die Unterrichtssprache ist hier Englisch. Wer also einen englischen Grundwortschatz besitzt, sollte sich den Gratis-Download sichern. Die Applikation vermittelt die gewünschten Sprachkenntnisse auf spielerische Art. Anhand der sogenannten „Gamification“, also der spielerischen Vermittlung, bleibt der User motiviert und gewinnt auch noch zur Belohnung Punkte nach jeder bestandenen Lektion.

Mit Byki Global Kartenlisten in 15 Sprachen erstellen

Byki setzt beim Lernen auf Wortlisten. Hunderte von freien Listen stehen für den Download zur Verfügung. Diese Art des Lernens kennen viele noch aus der Schulzeit. Vokabeln und Phrasen werden auf Karten gesammelt, um sie ständig zu wiederholen und zu verfeinern. Die Sprachen Portugiesisch, Chinesisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Irisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch und die philippinische Sprache Tagalog sind auf diese Weise zu erlernen. Denn das lexikalische Fundament ist der Grundstock, Aussprache und Bedeutung folgen. Der Ton lässt sich sogar verlangsamen, um die Aussprache optimal zu üben.

Dank der Vernetzung mit Twitter lassen sich Begriffe und Redewendungen auch auf der Plattform Twitter suchen. In Echtzeit sind damit aktuelle sprachliche Anwendungsvarianten auffindbar, wofür jedoch eine Datenverbindung nötig ist.

Gratis-App: iTranslate Ultimate mit Text-Sprachausgabe

Bei iTunes erhältlich ist die Applikation iTranslate Ultimate. Mit Spanisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch deckt iTranslate Ultimate wichtige Weltsprachen ab. Die Sprachausgabe erfolgt hier dynamisch, ist also nicht voreingestellt. Das Vokabeln-Lernen wird damit zum flexiblen Spaß. Für die akustische Sprachausgabe ist ein Kopfhörer empfehlenswert, damit das Hörerlebnis nicht durch störende Umgebungsgeräusche gestört wird.

Bis zu 500 Zeichen lang können die zu übersetzenden Texte sein, wobei die Anzahl der Texte unbegrenzt ist. Sätze und Texte lassen sich auch abspeichern, um sie jederzeit ohne Datenverbindung abzurufen. Gerade im Urlaub oder auf Geschäftsreise ist diese kostenfreie Applikation ein wertvolles Hilfsmittel, das aus so mancher Sprachlosigkeit befreit.

Genial einfach – der iHandy Übersetzer Pro

Der iHandy Übersetzer Pro stellt komplexe Phrasen in rund 50 Sprachen bereit. Praktisch ist die Vorlesefunktion und die Möglichkeit, die übersetzen Texte per E-Mail zu verschicken. Selbst die Typografie wird 1:1 dargestellt. Und wer eine E-Mail versendet oder etwas auf Twitter oder Facebook postet, kann dies auch einfach über eine integrierte Funktion dieser Applikation tun.

Sogar Fachbegriffe aus Wirtschaft und Technik beherrscht iHandy Übersetzer Pro. Jedoch ist hier eine Onlineverbindung nötig. Über einen Verlauf lassen sich bekannte Übersetzungen durchsuchen. Diese App ist kostenpflichtig, jedoch gibt es eine Gratis-Version mit geringerem Umfang.

Tech-Lounge im Wochenrückblick – KW 19 2013

Und zack da war die Woche auch schon wieder rum. Was gab es neues in der IT-Welt? Joar wenn ich das mal wüsste. Durch Krankheit, Himmelfahrt und sonstigem privaten Gedöns ist die IT bei mir in der Woche etwas aussen vor gelassen geworden. Hole ich aber heute noch ein wenig nach, ist ja schließlich Sonntag.

Tech-Lounge im Wochenrückblick – KW 19 2013

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