Apr, 2013

Zeiten haben sich geändert…

Wenn ich mich in meinem WG-Zimmer so umschaue, dann staune ich immer wieder darüber, wie viel Technik man eigentlich hat bzw. auch nicht mehr hat. Folgendes Bild veranschaulicht das herrlich. Hatte ich früher noch eine Kamera, einen mp3-Player, einen Laptop und ein Telefon, so habe ich heute eines: mein Smartphone, welches alle Funktionen kann, vereint und sogar besser kann. Ich liebe die Zeit, in der wir gerade leben Zwinkerndes Smiley.

technik-damals-technik-heute

(Quelle: http://cheezburger.com/7348793344)

doo: Sync-Bug gefixt und neue Features

Neues von der Front meiner Lieblings-Dokumentenverwaltungssoftware doo. Zumindestens Windows 8 Nutzer kommen nun in den Genuß eines neuen Updates, welches einen längst überfälligen Fix für den Synchronisations-Bug mit sich bringt.

doo: Sync-Bug gefixt und neue Features

Zudem wurde eine neue Fortschrittsanzeige in der Hauptansicht eingeführt, die Listenansicht wurde verbessert und die Anzahl markierter bzw. gelöschter Dokumente werden jetzt in den Navigations-Buttons angezeigt. Ein nettes Feature, welches ich echt vermisst habe, ist auch das direkte Kopieren und Einfügen von Dokumenten vom Desktop zu doo.

doo: Sync-Bug gefixt und neue Features

 

Mein Fazit? Gute Neuigkeiten, schöne Features und man sieht, das Teil wird immer besser.

 

Android: Datenverbrauch anzeigen und welche App verbraucht am meisten

Wir leben in schönen, aber leider auch in harten Zeiten. Stichwort #Drosselkom dürften es nun viele Neukunden bei der Telekom nicht leicht haben, schönes, schnelles und vorallem kapazitätenfreies Internet zu bekommen. Allerdings soll es hier weniger um die Telekom gehen, sondern vielmehr um den mobilen Bereich. Denn dieser hat das Begrenzen der Internetverbindung ab Erreichen einem bestimmten Datenverbrauch schon seit Jahre inne.

Nun habe ich letzte Woche bei Freunden gesehen, dass diese sich eine Android-App zum Messen des Datenverbrauchs installiert haben. Schwachsinn und Quark, wenn man sich wirklich nur den Datenverbrauch angucken will und Android ab Version 4.1 im Einsatz hat. Denn hier gibt es einen extra Einstellungspunkt, der das genaue verbrauchte Volumen anzeigt und nach Anwendungen aufbröselt.

Dazu geht ihr in die “System-Einstellungen” und sucht den Punkt “Datenverbrauch”.

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Hier wird das verbrauchte Datenvolumen der letzten 30 Tage angezeigt. Mithilfe des Listenfelds “Datenverbrauchszyklus” können sie auch einen anderen Zeitraum auswählen.

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Wie bereits erwähnt, bröselt Android dir das ganze noch in die einzelnen Anwendungen auf und du siehst, wer am meisten von deiner Internetverbindung gefressen hat.

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Wer also nur den reinen Verbrauch plus Erkennung der Datenschleudern braucht, dem dürfte dieser Einstellungs-Punkt reichen und schwups eine App weniger.

Rennspielklassiker Re-Volt nun auch für Android veröffentlicht

Sonntag, Wochenende und Bock auf ein Android-Game? Dann kann ich euch sagen, dass ich eine echte Überraschung für euch habe. Vielleicht kann sich der ein oder andere noch an Re-Volt erinnern? Das ist ein PC-Spieleklassiker aus dem Jahre 1999, wo du kleine, ferngesteuerte Autos durch die große Welt der Menschen steuern musstest. Ob Schiffreling, Museum oder Kinderzimmer, es hat unheimlich Laune gemacht und mich stundenlang an den PC gefesselt.

Rennspielklassiker Re-Volt nun auch für Android veröffentlicht

Die iOS’ler können den Klassiker angeblich seit über einem Jahr schon genießen (ist ehrlich gesagt komplett an mir vorbei gegangen), aber nun ist auch Android dran und ihr könnt das ganze für 3,42 € im Play Store erhalten.

Rennspielklassiker Re-Volt nun auch für Android veröffentlicht

Ich hab das ganz kurz für euch mal angezockt und muss sagen: Geld lohnt sich sehr. Hätte ich derzeit mehr Zeit, dann würde ich nur noch vorm Gerät hängen und andere mit schwarzen Bomben und Giftpfeilen hinter mich lassen. Teaservideo gibts auch noch dazu…

 

 

…und nun müsst ihr entscheiden, ob ihr dem Klassiker eine Chance auf eurem Androiden gebt. Auf jedenfall klare Empfehlung meinerseits!!!

Samsung Galaxy S4: dann mal ran ans rooten…

Gestern war offizieller Verkaufsstart des Samsung Galaxy S4 und es ist die erste Möglichkeit veröffentlicht worden, das Gerät relativ laienhaft zu rooten.

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Wer fleißiger Leser des Blogs ist oder sich hier ein wenig in der Galaxy-Ecke und Android-Kategorie umschaut, der dürfte feststellen, dass ich großer Fan bin meine Geräte zu rooten. Da ich allerdings mein S4 noch nicht in den Händen halte, verweise ich erstmal auf eine Anleitung und melde dazu ausführlicher, wenn ich sie selber getestet habe.

Hier gibts eine vorläufige Root-Anleitung bei Kollege Caschy für die Menschen, die warten können. Hände hoch, wer wird sein Gerät rooten?

Google Keep: Video zeigt Funktionsweise

Google Keep: Video zeigt Funktionsweise

Ich nutze zwar viel Evernote als Notizdienst und Gedankenaufbewahrer, aber so langsam wächst mir der Google Pendant Google Keep ans Herz. So sehr lange gibts den nämlich noch garnicht und wir hatten damals darüber berichtet gehabt.

Jetzt hat allerdings Google Keep ein Video spendiert bekommen, welches die Funktionen nochmals erklärt und laienhaft aufzeigt:

Webtipp: offizielle Android-Webseite

Freilich nicht neu, aber sicherlich nicht schlecht zu kennen ist die offizielle Webseite von Android, wo die wirklichen Unterschiede und Neuerungen der einzelnen Android-Versionen erläutert werden.

(mehr …)

In eigener Sache: Android-App braucht keinen Telefonstatus mehr

In eigener Sache noch ein flottes Update. So wurde die Berechtigung für das Auslesen des Telefonstatus nicht mehr benötigt und ist mit dem kleinen Update auf Version 1.0.23 rausgeflogen.

Desweiteren kam es zu einem Bug bei Geräten nicht aktueller Android-Versionen (4.0 und älter), der nun ebenfalls nicht mehr auftreten sollte.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Ihr habt Verbesserungsvorschläge, Anregungen oder Kritik, dann lasst es uns entweder im Play Store wissen oder direkt unter android(at)tech-lounge.de.

gReader Pro (Beta) unterstützt jetzt Tiny Tiny RSS

Das der Google Reader zum Juni seine Pforten für immer schließt, sollte wohl bekannt sein. Alternative ganz klar: Feedly. Würde mich persönlich also nicht viel jucken, wenn nicht mein Lieblings-RSS-Reader auf meinem Android-Device gReader Pro heißen würde und Feedly noch keine Schnittstelle nach draußen anbietet. Die Feedly-App finde ich bescheiden gesagt – bescheiden.

gReader Pro (Beta) unterstützt jetzt Tiny Tiny RSS

Nachdem man nun damals ein Statement abgegeben hatte, man arbeite an einer Lösung, ist diese nun teilweise schon zu erkennen. GReader bietet in seiner aktuellen Beta nämlich gerade den selbstgehosteten RSS-Reader Tiny Tiny RSS als alternativen Dienst an. Laut Entwickler unterstützt die API noch nicht gänzlich alles.

gReader Pro (Beta) unterstützt jetzt Tiny Tiny RSS

So können aktuell gelesenen Artikel auf dem Server noch nicht synchronisiert werden und Bezeichnungen und Ordnernamen lassen sich über die App nicht ändern. Zudem gibt es eine Begrenzung von 60 Beiträgen pro Anfrage und die Synchro kann mobil noch Schneckentempo betragen.

Wie gesagt, befindet sich in der Beta-Phase und ich hoffe einfach mal, dass Feedly seine Pforten irgendwann öffnet und ich auch in den Genuss komme, meine Feeds wieder über den gReader zu lesen. Denn die Entwickler von gReader haben angekündigt andere Dienste in Zukunft auch zu unterstützen, sobald diese eine API freigeben.

Samsung Galaxy S4: ein Vorvoreindruck

So Freunde der frühen Morgenstunde. Ich war nun gestern auf der ultimativen Android-Session in Berlin Mitte beim 4010 Telekom-Shop und konnte mir ein erstes Bild des neuen Flaggschiffs aus dem Hause Samsung machen. Vorweg gesagt, ich hatte es nicht in der Hand. Es war viel los, ich wenig Zeit und mit meinem Heuschnupfen kann ich sowieso die brillanten Farben des Displays gerade nicht erkennen.

Sei´s drum, ich mach trotzdem nochmal ein Rundgang. Vieles ist bekannt, vieles wurde gestern noch beantwortet und alles weitere folgt dann, wenn ich das Teil selber in der Hand habe.

Das Objekt…

Das Gerät und seine Speccs wurden nun schon in New York vorgestellt und auch gestern wurden die Infos nur so heruntergerattert. Warum? Weil sie Evolution statt Revolution sind und Samsung in vielen Sachen zeitgemäß rangerückt ist, den Fokus aber eher auf die Software gerichtet hat. Man muss sich ja schließlich von der Konkurrenz abheben. Weltweiter Start ist übrigens am 27. April, also morgen!

Die Eigenschaften…

Da hätten wir zum einen die Farben Black Mist und White Frost im Angebot, die später durch weitere Farben ergänzt werden sollen. Meine Wahl für mein Gerät fiel übrigens auf Black Mist, falls die Frage im Raum stehen sollte. Das Display ist ein Full HD-Display mit 441ppi und einer 5 Zoll Diagonale. Was ich beeindruckend fand und gestern nochmals erwähnt wurde, ist die Tatsache, dass sich das Gehäuse selber garnicht vergrößert hat. Lediglich der Rahmen ist kleiner geworden und das eigentliche Display größer. So sollten S3-Nutzer also keine Probleme haben. Nur wir ehemaligen S2-Nutzer haben dann plötzlich eine größere Ausbeulung in der Hosentasche. Jau, 13 Megapixel Kamera hinten und 2 Megapixel vorne klingen sehr zeitgemäß, zudem charmante 2 GB Arbeitsspeicher und das Betriebssystem Android in aktueller Version 4.2.2.

Gesprächsstoff gab es damals im Anschluss an die New Yorker Präsentation, welcher Prozessor denn nun eigentlich verbaut wird. Zur Auswahl standen/stehen der Snapdragon 600-Quadcore und der Exynos 5-Octacore aus dem Hause Samsung. Allerdings ist letzteres noch garnicht so lange aus der Entwicklungsphase heraus und man wird vermutlich die schier große Anzahl an Vorbestellungen nicht beliefern können und zum Snapdragon 600 als Alternative greifen. Wie Samsung die Woche bereits erwähnte und auch gestern nochmals betont wurde, nehmen sich die beiden nichts. Der Exynos 5 ist zwar in Benchmark-Werten ein wenig besser, aber für den Benutzer weder spürbar noch wirkliche Folgen für die Akkuleistung.

Ein weiterer Punkt waren gestern noch die verbauten zehn Sensoren (Normalos haben vier bis fünf), die je nach Anwender wirklich gebraucht werden oder eben nicht. Zu mindestens sind sie vorhanden.

Last but not least die Akkuleistung von satten 2.600 mAh. Dazu wurde gestern ein Vergleich der ersten ultimativen Android-Session herangezogen, wo das Samsung Galaxy S vorgestellt wurde mit knappen 1.500 mAh. Niedlich.

Die Methoden…

Wie bereits erwähnt, legt Samsung in Sachen Hardware nach, aber in Sachen Software vor und da kamen gestern noch einige Sachen ans Tageslicht, die ich in New York entweder nicht verstanden oder überhört habe oder nicht gezeigt wurden. Aber der Reihe nach.

Group Play ist eine coole Sache. Du startest eine App (namens S Group Play vermutlich), startest dort einen Musiktitel und agierst praktisch wie eine WLan-Hotspot. Nun können andere ebenfalls die App starten und dieser Musikwiedergabe beitreten und ihr eigenes Smartphone wird zur Client-Box. Cooles Feature ist zudem, dass der Admin die Lautstärke der anderen Geräte steuern kann. Das Prinzip selber finde ich genial, denn oft hat man am Strand (apssend zum kommenden Sommer) das Gefühl das eigene Telefon ist sehr leise und man würde einzig durch Masse einen höherer Lautstärke provozieren können. Übrigens können bis zu 10 Geräte beitreten. Plus Hostgerät also 11 Lautsprecher.

Air View. Auch Air View wurde gestern gezeigt. Man muss praktisch nicht mehr das Display anfassen, um es zu bedienen, sondern auch leichtes Darüberschweben reicht schon. Perfekt also für die Bedienung durch Handschuhe oder mit fettigen Pfoten.

 

Ebenfalls geil (und darauf freue ich mich als Blogger total) ist die Funktion Multi-Window, die ich vom Galaxy Note her schon kenne. Sagt praktisch schon das aus, was es ist, nämlich das gleichzeitige Öffnen von zwei Apps nebeneinander. Möglich macht es das große Display und ich hoffe, dass viele Apps das bereits unterstützen. Zu mindestens Google Maps und Google Chrome wurden gestern zur Demo herangezogen und haben das perfekt hinbekommen.

Jau, die ganze Kamerasoftware wurde nochmals durchgegangen und angepriesen. Dual-Camera, sprich du schneidest dich auf das Familienfoto rein ohne jemals drauf gewesen zu sein, die Möglichkeit Personen aus Bildern zu retuschieren und das Aufnehmen eines Tons mit einem Bild zusammen waren die Hauptfeatures. Letzteres kann übrigens erstmal nur auf einem S4 wieder geöffnet werden, da es ein neues Datenformat ist. Das Resultat dieser Funktionen liefere ich euch aber dann nach, wenn mein Gerät da ist und ich das selber getestet habe.

Auch S Translator war gestern ein kurzes Thema, was ja nun der Pendant von Samsung auf Google Translate ist. Zudem gibt es einiges an Zubehör: Flip Cover, Charging Kit und und und, welches ich aber zu gegebener Zeit nochmals vorstellen werde.

Dann gab es noch eine pfiffige Idee, von der ich auch sehr überzeugt und begeistert war. So gibt es in den Ton-Einstellungen des S4 die Möglichkeit einen Hörtest zu machen. Da geht es allerdings weniger darum, nicht gehörte Tonlagen dem nächsten Ohrenarzt zu melden, sondern vielmehr darum, dass sich euer Device euren Hörfähigkeiten anpassen möchte. Kannst du also tiefe Töne nicht hören, dann liefert er dir Musikstücke in höheren Tonlagen aus. Also ehrlich gesagt, sowas hab ich noch nie gehört oder gesehen (geschweige daran schonmal gedacht) und bin ich richtig gespannt drauf.

Meinung

Joar…ich denke das war alles. Neben Getränken und Snacks gab es dann gestern noch die Geräte, wozu ich allerdings durch meine allfrühlingshafte Allergienwelle so garkeine Lust auf Anstehen mehr hatte und die haptischen Eindrücke dann mit meinem eigenen Geräte nachliefere.

Sieht auf jedenfall nicht nur toll aus, sondern auch die live gesehenen Funktionen überzeugen mich voll und ganz von Samsung als meine Nummer eins in Sachen Smartphone. Wie sich das ganze dann anfühlt, folgt…