24. April 2013

Samsung Galaxy S4 kommt mit 50 GB Dropbox-Speicher für zwei Jahre

Morgen abend ist es soweit und ich werde einen ersten Finger auf das S4 legen. Wo? Hier in Berlin. Auch wenn die Telekom derzeit massiv in der Kritik steht, Stichwort: Drosselkom, die morgige Aktion ist geil und bin ich dabei.

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Aber vielmehr wollte ich euch mitteilen das man mit dem Erwerb eines Samsung Galaxy S4 satte 50 GB Speicherplatz beim Cloud-Anbieter Dropbox erhält. Gültigkeit? Zwei Jahre lang. Spart immerhin knappe 100 Dollar, denn 100 GB kosten 100 Scheine pro Jahr.

Da die Aktion auch für das S3 letztes Jahr galt, könnten vielleicht einige den Braten riechen und ihre Speichergültigkeit erhöhen wollen. In dem Gedankengang muss ich euch leider bremsen. Eine Upgrademöglichkeit gibt es nicht. Also neues Konto anlegen, wer von einem S3 zum neuen Flaggschiff wechseln will.

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[tl-meinung] Dropbox ist in vielen Sachen mein A und O was Cloudspeicher angeht. Aus diesem Grund hab ich jetzt schon fast 30 GB dort, die zu 50% genutzt werden. 50 GB werden mir also nichts bringen, denn ich werde deshalb nicht HD-Filme in die Ordner ziehen, geschweige denn überhaupt Filme ;-). Aber für den ein oder anderen doch ein tolles Angebot ubd warun? Lasst es uns in den Kommentaren wissen….

Die Android-Flagschiffe der Smartphone-Hersteller

Als großer Konkurrent des iPhones kommen immer mehr Handys mit dem Betriebssystem Android auf den Markt. Diese können dem I-Phone in Können, Qualität und Verarbeitung durchaus das Wasser reichen. Da alle hochklassigen Android-Handys sich in etwa derselben Preisklasse befinden, lohnt es sich einen Preisvergleich durchzuführen, um das günstigste Angebot zu ergattern. Das Galaxy S4 von Samsung ist zurzeit das Flaggschiff des koreanischen Herstellers.

Das Ende April erscheinende Smartphone soll das erste seiner Art sein, welches einen Octa-Core-Prozessor besitzt, also sage und schreibe 8 Kerne innehat. Mit 2 Gigabyte Ram ist es sogar besser ausgestattet als manche aktuellen Netbooks. An Bord ist außerdem eine 13 Megapixel-Kamera, die auch HD-Videos aufnehmen kann. Das Scrollen auf Webseiten soll durch einen Augensensor funktionieren, bei dem das Handy automatisch weiterscrollt, wenn man das Ende einer Webseite erreicht hat. Das Display gibt es erstmals mit HD-Auflösung und lässt sich sogar mit Handschuhen bedienen.

 HTC aus Taiwan nennt das schnellste zurzeit erhältliche Smartphone sein eigen. Dies erreicht das HTC One X+ durch seinen 1,7 Gigahertz Quadcore-Prozessor, der alle Apps und Programme schnell öffnet und schließt. Wie fast alle Handys mit Android-Betriebssystem ist auch hier ein Flashplayer mit an Bord, den man auf vielen Websites benötigt – anders als bei der Konkurrenz von Apple. Auch im Dauerbetrieb glänzt das One X+, das mit sechs Stunden noch einmal seinen Vorgänger um eine Stunde überbietet. Durch die MHL-Unterstützung des Handys kann man außerdem Videos, Bilder und Musik über einen Fernseher mit HDMI-Anschluss wiedergeben. Ein Highlight für Spieler stellt das Playstation-Zertifikat dar. Sobald eine entsprechende Software fertiggestellt ist, kann man ganz legal auf dem Android-Handy Playstation-Spiele spielen.

Fast schon ein Mini-Tablet könnte man das Galaxy Note 2 nennen, das ebenfalls aus dem Hause Samsung stammt. Mit seinem 5,55-Zoll-Display ist es das größte erhältliche Smartphone. Um das riesige Gerät leicht bedienen zu können, gibt es einen eigenen Stift gratis dazu, den S-Pen. Dieser bietet selbst einige Funktionen, beispielsweise kann man auf Tastendruck mit ihm Screenshots machen oder Ausschnitte von Bildern per Mail versenden. Das Handy alarmiert außerdem seinen Besitzer, wenn der Stift außer Reichweite gerät. Ein Highlight ist außerdem der Akku, welcher im Dauerbetrieb satte Zehn Stunden hält.

Abschließend ist festzustellen, dass sich die hochklassigen Android-Handys vor allem in der individuellen Ausstattung unterscheiden. In den Leistungsmerkmalen liegen alle nah beieinander, weshalb man sich beim Kauf auch danach entscheiden sollte, welche Extras das Handy vorweisen soll. Ein Fehlkauf kommt jedoch bei keinem der Modelle zustande.