Apr, 2013

Android: Datenverbrauch im WLan anzeigen und welche Apps benötigen am meisten

Hatte ich neulich über das Anzeigen des mobilen Datenverbrauchs gesprochen, so liefere ich mal eine kurze Info nach, die es seit Android 4.2 gibt. Denn man sich auch den Datenverbrauch anzeigen lassen, welcher via WLan entstanden ist.

Dazu gibt es in den System-Einstellungen unter dem Punkt “Datenverbrauch”…

 

 

…oben rechts ein Einstellungsmenü und den Punkt “WLAN anzeigen”.

 

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Angehakt, erscheint nun ein weiterer Tab namens WLAN, der den Verbrauch ebenfalls in einem bestimmten Zeitpunkt anzeigt und auch welche Apps am meisten benötigt haben.

 

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CyanogenMod: Erweiterten Desktop aktivieren (Anleitung)

CyanogenMod: Erweiterten Desktop aktivieren (Anleitung)

Kleiner Tipp zum CyanogenMod, den ich heute gefunden und für recht sinnvolle erachtet habe. Viele Android-Nutzer haben nämlich noch keine 5 Zoll Diagonale und ein dementsprechend großes Display, wo es hin und wieder zu Beschwerden kommen kann, dass die Notification-Bar oberhalb zu viel Platz wegnimmt oder wer Touch-Menü-Tasten hat, auch unterhalb der Platz weggeht für Funktionen die man vielleicht ab und an gar nicht benötigt. Im CyanogenMod gibt es dafür die Funktion des Erweiterten Desktop.

Dazu gibt es in den System-Einstellungen unter dem Punkt “System” den Menüpunkt “Erweiterer Desktop”.

 

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Aktiviert, müsst ihr ihn noch im [Ein-Aus]-Menü aktivieren…

 

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…und bekommt schlussendlich in den Apps ein Vollbild Modus angezeigt. Sprich Navigations- und Statusbar verschwinden dezent aus dem Sichtfeld.

 

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Car2Go: eingeschränkte Abstellgebiete am 01. Mai in Berlin

Kleine News zum Carsharing-Unternehmen car2go. Soeben gaben diese nämlich für Berlin am 01. Mai eine Teilsperrung des gültigen Abstellbereichs heraus.

Car2Go: eingeschränkte Abstellgebiete am 01. Mai in Berlin

Betroffen sind Kreuzberg und Wedding und folgende Infos sollte sich jeder durchlesen:

Im Wedding wird vom 30.4. ab 9:00 Uhr bis 1.5. um 12:00 Uhr das Gebiet oberhalb des S-Bahn-Rings Wedding/Gesundbrunnen/Bornholmer-Str. gesperrt, nach Norden hinbegrenzt von der Osloer Straße/Seestraße und westlich von der Müllerstraße.

In Kreuzberg erfolgt die temporäre Sperrung (30.4. ab 12:00 Uhr bis 2.5. um 12:00 Uhr) des Gebietes zwischen der Spree im Norden, dem Landwehrkanal im Osten und Süden, sowie der Prinzenstraße/Heinrich-Heine-Straße im Westen.

Besonders zu beachten ist vielleicht, dass die Navigationsgeräte beim Zielort suchen nicht auf dieses Manko hinweisen. Erst wenn ihr das Auto irgendwo geparkt habt, wird euch das Abmelden gesperrt und ihr müsst in ein erlaubtes Gebiet fahren.

Also, am besten am ersten Mai die Teile stehen lassen und Bus und Bahn oder den Drahtesel mal nutzen.

Nyan Cat auf Tech-Lounge.de

Wisst ihr noch was eine Nyan Cat ist? Seit 2011 im Netz zu finden, beschreibt es ein aus 12 Frames bestehendes 8-Bit-GIF einer fliegenden Katze, die einen Regenbogen hinter sich lässt. Und da es nicht nur sinnfrei und hässlich niedlich genug ist, liegt dem ganzen noch ein Remix des Songs “Nyanyanyanyanyanyanya!” im Hintergrund dabei.

Auch auf unserem Blog ist die Katze zu finden, wenn ihr einfach diesen Link hier aufruft.

Android: Screenshots erstellen (Anleitung)

Ich benutze die Funktion seit ich blogge fast täglich und doch habe ich sie nie vorgestellt. Hole ich mal flott nach bevor die nächsten Fragen dazu eintrudeln.

Kleine Anmerkung vorweg. Die hier vorgestellten Möglichkeiten betreffen Stock-Android wie es aus dem Hause Google kommt. Anpassungen seitens HTC, Samsung, Sony etc. können diese Funktion anders aussehen lassen und kann unter Umständen bei den folgenden Wegen nicht funktionieren. Vielleicht seid ihr so nett und schreibt dann eure Erfahrungen in die Kommentare, damit ich das ergänzen kann. Dankeschön!

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Tastenkombinationen machen Screenshots

Neben der Möglichkeit ab Android 4.0 auch einen Screenshot per Power-ON/OFF-Menü zu machen, muss man zumeist für die Erstellung eines Displaybildes eine bestimmte Tastenkombination möglichst gleichzeitig drücken.

Android bis 4.0: [HOME] + [Lautstärke leiser]

Android ab 4.0 bis 4.0.3: [Ein-Aus] + [Lautstärke leiser]

Android ab 4.0.4: [Home] + [Ein-Aus]

…wie erwähnt kann auch das Drücken der Taste [Ein-Aus] in ein Menü führen, wo der Punkt “Bildschirmfoto” steht.

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Android: Limit für den Datenverbrauch setzen

Zum Thema Messen des Datenverbrauchs unter Android hatte ich hier neulich schon mal Worte verloren. Allerdings gibt es auch Nutzer, die keine sogenannte Flatrate haben, sondern harten Cent bezahlen müssen, wenn sie über Volumen hinaus schießen.

Seit Android 4.2 gibt es hierfür eine gesonderte Einstellung, um dem Internet dann automatisch den Saft abzudrehen. Dazu geht ihr in die System-Einstellungen und klickt auf den Punkt “Datenverbrauch”.

 

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Und hier gibt es den Punkt “Limit festlegen”.

 

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Den angeklickt, kommt eine Warnung, dass die Messung etwas von der Messung der Provider abweichen kann und deshalb empfohlen wird, das Limit nicht allzu sehr hoch anzusetzen. Lieber 20 MB weniger, als 20 MB extra drauf zu zahlen. OK, Limit setzen und nie wieder Probleme mit horrenden Internet-Kosten haben.

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Betrifft übrigens nur den mobilen Internetverkehr. Daten die über das heimische Netzwerk versendet werden, zählen natürlich nicht in die Rechnung rein. Logo oder? Zwinkerndes Smiley

Google Glasses: Was ist das und warum ich so begeistert davon bin!

So, widmen wir uns Sonntagnacht doch nochmal einem Thema zu, welchem ich (und damit stehe ich sicherlich nicht alleine da) die nächste Ära der Informations-Technologie zuschreibe: Google Glass.

Google Glass

Was ist Google Glass?

Google arbeitet schon einige Zeit an einer Möglichkeit dem Nutzer die Infos, die er auf seinem Smartphone sieht, auch direkt auf das Auge zu geben. Klingt komisch, ist aber eigentlich ganz cool. Denn wie oft muss ich am Tage auf mein Smartphone gucken, es herauskramen und einschalten, um zu wissen, ob ich wichtig bin oder nicht. Meine Antwort: oft. Zu oft! Google Glass soll dieses Manko ändern und beschreibt lediglich eine Art Brille oder wie Wikipedia formuliert, “am Kopf getragenen Miniaturcomputer[…]”, mit dem es möglich ist, Informationen direkt in das Sichtfeld des Nutzers zu beamen. Wenn euch die Augmented Reality (erweiterte Realität) ein Begriff ist, dann wisst ihr was ich meine.

Kurz gesagt, schaut euch das Video an und damit sollte klar sein, was Google Glass im groben sein soll:

 

Was soll Google Glass können?

Google Glass reagiert nur auf Stimmeneingabe. Sprich du sagt (derzeit noch) “ok glass” und dann deine gewünschte Frage oder Tätigkeit. Zum derzeitigen Zeitpunkt kann die Datenbrille

  • Fotos schießen
  • Videos aufnehmen
  • Inhalte live teilen bzw. Hangouts starten
  • Navigation
  • SMS via Spracheingabe versenden
  • Google Now Frage und Antwort stehen
  • Sprache übersetzen
  • und die typischen Google Now Funktionen, sprich Infos wenn Google denkt, du kannst sie gerade brauchen (Reminder, Staumeldungen für den Heimweg und und und, einfach mal Google Now hier im Blog suchen)

(Quelle: http://www.google.com/glass/start/)

 

App, API und Speccs

Zum derzeitigen Zeitpunkt gibt es eine App names MyGlass im Google Play Store, die allerdings für Nichtbesitzer recht wertlos ist und das passende Konfigurationstool für die Datenbrille auf eurem Android-Device sein soll.

 

[appbox googleplay com.google.glass.companion]

 

Ebenfalls gibt es eine API für Entwickler, die man hier findet. Weiterer Punkt sind die Spezifikationen, welche in den Early Birds verbaut sind. So soll das Display eine Diagonale von 25 Zoll vermitteln, Fotos mit 5 Megapixeln geschossen und Videos in 720p gedreht werden können. Auftretende Töne werden übrigens mittels Bone Conduction Transcuder direkt auf den Schädelknochen übertragen. Klingt abgefahren, aber unglaublich interessant. Mehr Infos zu der Technik bietet Wikipedia.

Verbunden wird Google Glass via WLan oder Bluetooth mit eurem Android-Device, 16 GB gibt es als Flashspeicher, wovon satte 12 GB genutzt werden können. Zudem soll der Akku, wie  Smartphone gewöhnlich, bei normaler Nutzung (Definitionsfrage!) einen Tag halten und kann über Micro-USB aufgeladen werden.

 

Wann gibts Google Glass zu kaufen?

Vor wenigen Monaten gab es eine große Ausschreibung, wo Menschen aus aller Welt mit einem Grund, warum sie Google Glass gerne testen würden, sich melden konnten und für rund 1.500 € die Chance hatten, eine zu bekommen. Nun also sind die ersten Geräte der Explorer-Edition verschickt worden und bisher gab es nur gutes Feedback im Netz zu lesen. Google verbietet ein Verkaufen der Geräte auf eBay und Co. und wird auch Werbung in entwickelten Apps erstmal nicht zulassen, so die offiziellen Richtlinien.

Google Glass befindet sich also in einer ersten Testphase mit Menschen, die nicht zu Google gehören. Das heißt, es geht voran, aber es wird sicherlich noch einige Zeit dauern, bis Status Marktreife erreicht ist. Laut einigen Quellen im Netz soll es schon nächstes Jahr soweit sein. Bleibt nur die Frage, wie erschwinglich das für den Otto-Normalverbraucher sein wird. Denn Cindy aus Marzahn hat keine 1.500 € für eine neumodische High-Tech Brille.

Google Glass Brille

 

Meine Meinung zu Google Glass und warum ich so begeistert davon bin

Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das erste Mal von Google Glass gehört hatte. Aber als mir bewusst wurde, dass dieses Konzept nicht nur Hirnspielerei ist, sondern Wirklichkeit werden kann, da war ich Feuer und Flamme für dieses Projekt. PCs haben Rechenschieber abgelöst, Laptops die PCs, Tablets und Smartphones die Laptops und vermutlich wird Google Glass jegliches Gerät in den Schatten stellen, was wir kennen. Denn plötzlich müssen wir nicht mehr ständig in der Hosentasche nachgucken ob Freund A geschrieben hat oder Freund B angerufen oder Freund C meinen Status auf Facebook geliked hat. Wenn es mich wirklich interessiert, dann will ich es auch aufs Auge bekommen!!!

Seit ich mit Google Glass in meiner Familie (Freunde sind zumeist genauso begeistert, daher schlechtes Beispiel) reingestoßen bin und davon erzählt habe, habe ich an vielen Punkten Kritik bekommen. Zu nervig wäre doch das ständige Aufpoppen von Nachrichten oder Facebook Stati. Aber Leute, alles eine Frage der intelligenten Konfiguration! Ich habe zuhause zwei Windows 8 Geräte herumstehen und ärgere mich jedesmal wenn Buggy-Windows es nicht hinbekommt, meine Twitter-Feeds zu aktualisieren und mir als Benachrichtigung oben rechts anzuzeigen. Ich bin ein Mensch, der sich nicht davon ablenken lässt. Ich kann auch so arbeiten, auch wenn mal eben was aufpoppt. Ist es wichtig? Dann merke ich mir das und navigiere im Anschluss nach meinem Gedankengang dahin. Interessiert mich nicht? Dann halt nicht. Und wenn ich meine Ruhe haben will? Dann beende ich die Anwendung einfach oder entziehe ihr mal flott die Rechte, Benachrichtigungen zu senden. Und wenn das schon bei Windows geht, wird Google das sicherlich (natürlich benutzerfreundlicher) auch hinbekommen.

Was allerdings viel mehr Coolness bei Google Glass genießt, ist nicht das Aufpoppen von irgendwelchen Nachrichten/E-Mails und Co., sondern vielmehr die Augmented Reality. Wie praktisch ist es neben dem Alex in Berlin zu stehen, hoch zu schauen und sofort seine Höhe und weitere Eckdaten zu sehen. Kein Handysurfen, kein Suchen, kein Tippen. Google denken und tun lassen. Oder am Morgen einfach herausschauen und die Temperatur zu sehen. Kein Suchen eines Thermometers, welches an unmöglichen Orten hängt, sondern schnell und knapp die Information. Bams! Ihr merkt schon, ich bin begeistert. Und ich zähle mich gewiss zu den Menschen, die die Brille als erstes im Dauereinsatz haben werden.

Der nächste Hype in der IT-Welt steht bevor und wir alle sind mittendrin. Dies also ein schneller Überblick darüber, was Google Glass eigentlich ist und warum ich der Meinung bin, dass die Menschen das brauchen Zwinkerndes Smiley. Oder vielleicht auch nur ich! Smiley mit herausgestreckter Zunge

Könnt ihr mich verstehen oder eher nicht? Und was haltet ihr davon? Wärt ihr auch Kandidaten der ersten Stunde zum Ausprobieren und Kaufen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen…

Was war letzte Woche so los – KW 17 2013

Da geht sie hin, die Woche voller Hitze und sommerlichen Temperaturen. Was war ind er IT-Welt so los? Klarer Shitstorm gegen die Telekom, denn diese will ihre Tarifstruktur umstellen. Mehr Infos folgen. Ansonsten sicherlich der Verkaufsstart des Samsung Galaxy S4, auf das ich mich in der nächsten Woche freue und hoffe, Vodafone beeilt sich mit der Auslieferung.

Was war letzte Woche so los – KW 17 2013

Was war hier im Blog los? Auch recht entspannt, denn das neue Design ist noch nicht fertig. Aber wir haben schonmal den gewünschten Pocket-Button integriert (unten bei den anderen sozialen Knöpfen).

Jau, heute kein Homeland, denn letzte Woche war Staffelfinale (und erst im Herbst geht es weiter). Also bleibt mir nur das Wünschen eines schönen, restlichen Abends und wie immer die 10 beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche…

Die 10 beliebtesten Beiträge der letzten Woche

  1. Samsung Galaxy S4: kurze Zusammenfassung bevor es am 27. April in Deutschland losgeht
  2. Samsung Galaxy S4 schon am 25. April hier in Berlin…
  3. Samsung Galaxy S4 kommt mit 50 GB Dropbox-Speicher für zwei Jahre
  4. Der Mars in 4 Milliarden Pixeln
  5. Was war letzte Woche so los – KW 16 2013
  6. Facebook Messenger: Sticker drücken Emotionen aus
  7. Google Play Store in Version 4.0 nun offiziell
  8. Die Android-Flagschiffe der Smartphone-Hersteller
  9. Samsung Galaxy S4: ein Vorvoreindruck
  10. AirDroid in Version 2.0 veröffentlicht

Sperrung des Google-Kontos für mobile Endgeräte wieder aufheben

Bisweilen kann es vorkommen, dass Google der Meinung ist, dass euer Google Konto gekapert wurde und sperrt den Zugriff für mobile Geräte darauf. Erkennbar ist dies durch die ständige Meldung, dass dein Passwort nicht korrekt wäre. An sich ist das eine sehr gute Sicherheitsmaßnahme, kann allerdings nerven, wenn Google Unrecht hat.

 

sperrung des google-kontos aufheben

 

Um den mobilen Zugriff wieder zu aktivieren, geht ihr auf die folgende Seite http://www.google.com/accounts/UnlockCaptcha und klickt auf die Schaltfläche “Weiter”. Anschließend müsst ihr euch innerhalb der nächsten 10 Minuten mit eurem Endgerät bei Google anmelden und das Konto ist wieder freigeschaltet.

Vorsicht beim Surfen, dir könnte ja ein Becher umfallen!

Durch mein allsonntägliches Surfen durch das Web bin ich heute auf eine Seite gestoßen, die es echt in sich hat. Ein niederländischer Shop will wohl nicht, dass man dort etwas kauft oder die besonders tollpatschigen unter uns abstrafen Zwinkerndes Smiley.

webseite-easter-egg

Einfach mal vorbeisurfen und nicht den Becher umstoßen!!!

(via)