Mrz, 2013

Google Translate offline nutzen

Es scheint als wolle sich Google die Gunst der Nutzer wieder zurück updaten, nachdem man den Tod des beliebten Google Readers zum Sommer bekannt gemacht hat. Alternative uebrigens eindeutig Feedly!

Nun aber zu Google Translate. Dort flatterte heute morgen ein Update rein, welches Offline-Funktionialitaet mit sich bringt.

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Sprich, ihr koennt euch nun im heimischen W-Lan das gewünschte Sprachpaket heunterladen und im Urlaub ohne zusätzliche Roaming-Gebühren Texte übersetzen.

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Dazu auf den Menü-Knopf drücken und den Punkt „Offline-Sprachen“ auswählen.

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Google Übersetzer
Google Übersetzer
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Körpersprache richtig interpretieren: Apps machen es möglich

Nicht nur was und wie eine Person etwas sagt ist wichtig, sondern bei der Kommunikation geht es auch um Gesten, Mimik und die Körperhaltung. Mit Android und iOS ausgestattete Smartphones, wie sie auf dieser Seite zu finden sind, bieten nun die Chance dank diverser Apps genauer in das Thema Körpersprache einzutauschen und auch mehr darüber zu lernen. Denn auch aus den einzelnen Bewegungen ist es möglich einiges herauszulesen und zu deuten. 

Innovationen am Markt 

Die Apps spielen eine wichtige Rolle, denn es handelt sich hierbei um Programme die schnell und einfach auf einem Smartphone oder auch einem Tablet installiert werden können. Ein Großteil der Apps wird kostenlos von den Unternehmen zur Verfügung gestellt und so sparen Kunden nicht nur Geld, sondern können auch Erfahrungsberichte und Bewertungen anderer Nutzer einsehen und diese für sich nutzen. Im besten Fall geht die App nicht nur auf einzelne Körperhaltungen ein, sondern berücksichtigt auch Besonderheiten in anderen Ländern und gibt Tipps, welche Gesten im Ausland besser nicht zum Einsatz kommen sollten.

Auf andere zugehen

Bei der Körpersprache gilt es auf einige Dinge zu achten, denn oft bemerken Personen nicht wirklich, wie sie bei Gesprächen auf andere wirken. Das liegt daran, dass die meisten sich bei einem Gespräch nur auf offensichtliche Gesten wie zum Beispiel die Arbeit mit den Händen orientieren. Der Körper und auch die Mimik entstehen von selbst und sagen viel darüber aus, was wir wirklich denken und welche Meinung wir vom Gegenüber haben. Neben den Apps gibt es mittlerweile auch Kurse und Seminare zu diesem Themen und Internetseiten, die sich damit beschäftigen. Sowohl im privaten Bereich, als auch auf der Arbeit kann es helfen, wenn andere über die Körperhaltung besser analysiert werden können.

Klar ist, dass die neuen Apps nicht nur sinnig sind, sondern im Alltag auch wirklich hilfreich sein können, wenn diese denn richtig genutzt werden. Bei Fragen können User das Internet nutzen und werden auch hier über die aktuellen Apps auf dem Laufenden gehalten.

Google Keep: Notizen mobil leicht gemacht, gespeichert und via Web aufrufbar

Nun ist schon einiges Wasser die Spree untergeflossen und ich moechte euch noch flott auf ein neues Google-Baby aufmerksam machen. Bisher erstmal nur fuer uns Androiden, gibt es seit letzter Woche die Google Keep-App nebst Web-Zugriff.
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Pocket für Webseiten- und Blogbetreiber

Dass Pocket (ehemals Read It Later) mein Ein und Alles ist, das dürften die meisten hier wissen. Ein Dienst, der auf so ziemlich allen Plattformen verfügbar ist und die Möglichkeit schafft, Webseiten für das spätere Lesen zu speichern. Sei es mobil oder am Desktop, für alles gibt es eine App oder Erweiterung, die diese Option zulässt. Übrigens seit neustem auch über einen inoffiziellen Client für Windows 8!

Nun schläft man im Hause Pocket nicht, auch wenn man mit knapp 8,5 Millionen Nutzer (eigene Aussage) eine gute Nutz-Gemeinde hat. Man möchte einen Schritt weitergehen und einen Button direkt auf die Webseiten bringen. Sprich, gehst du als Person A an den Rechner von Person B und dieser hat kein Pocket als Erweiterung, war es bisher nicht möglich via Weboberfläche einen Link abzuspeichern (fragt mich nicht warum, aber hat mich schon oft geärgert Trauriges Smiley).

Das soll sich also nun ändern! Für Seitenbetreiber mit WordPress als Spielwiese wird der ganze Spaß in das Plugin Jetpack integriert und alle anderen finden hier detaillierter Antworten und Hinweise.

Und nun Fragerunde! Wer nutzt alles Pocket von euch?

CCleaner in Version 4.0 erschienen

Neulich hatte ich erst darüber berichtet, dass die Kollegen hinter dem beliebten CCleaner aus dem Hause Piriform an Version 4 werkeln. Nun ist es soweit und ihr könnt mal alle fleißig auf Update drücken.

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Was war letzte Woche so los – KW 12 2013

Da geht sie hin, die Woche. Was war los? Ich hab gefühlt nichts geschafft, wo ich doch die ganze Woche Urlaub hatte. Nun ist für viele Osterferien und ein Anlass den letzten Schnee auf den Bergen zu genießen. Wobei auch im Flachland welcher liegt, wenn ich mal so rausschaue. Verrücktes Wetter! IN der Technikwelt? Joyn ist für Telekom-Kunden erschienen und auch dsa Samsung Galaxy S4 ist bei o2 vorbestellbar.

Aber gut, die Woche gabs wie immer schöne Beiträge von anderen Bloggern, die ich hier mit euch Teilen möchte und lesenswert sind. Zudem natürlich noch unsere vergangenen Beiträge der Woche, falls euch einer durch die Lappen gegangen ist.

Auf denn, eine tolle neu Woche und heute Abend wieder fleißig Homeland auf SAT1 einschalten Zwinkerndes Smiley.

Die Woche gelesen

Die Woche gesehen

Beiträge der Woche

Internethandel.de: Clevere Strategien zur Finanzierung Ihres Unternehmens

Durch die vergangene Wirtschaftskrise ist es für Gründer neuer Unternehmen immer noch schwer, von Banken Startkapital für den Einstieg zu bekommen. Die Banken haben Angst vor der finanziellen Risiken und verweigern Neueinsteigern deshalb die finanziellen Mittel.

Internethandel.de Titelbild Ausgabe Nr 113 03-2013 Die KapitalspritzeWer keine mittel von den Geldinstitut bekommt, für den gibt es alternative Modelle zur Finanzierung der Firmengründung. Alternativen wie das Bootstrapping, bei dem sich die Gründung durch die eigenen Einkünfte finanziert oder das Modell „Family & Friends“, bei dem Finanzierung wie der Name schon sagt durch Gelder aus der Familie oder dem Freundeskreis kommt. Natürlich gibt es noch viel mehr Methoden. Das Online-Magazin Internethandel.de beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr.113, März 2013) mit diesem Thema und stellt euch 8 alternative Finanzierungmodelle vor. 

Dabei werden die einzelnen Strategien nicht nur detailliert vorgestellt und erklärt, sondern auch genaustens Vor- und Nachteile aufgelistet, damit ihr für euer Unternehmen das passende Modell finden könnt. Wer sich näher für das Thema interessiert, dem empfehlen wir eine gratis Leseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de zu bestellen.

Neben dem Hauptthema behandelt die Zeitung auch weitere Themen. Zum Beispiel zeigt man euch, wie ihr für das eigene Unternehmen eine Kurzpräsentation nach der Methode „Elevator Pitch“ erbeitet. Dabei handelt es sich um eine Präsentation, die eure Tätigkeitsschwerpunkte in 30-60 Sekunden vorstellt. Außerdem gibt es einen Beitrag zur Rücksendekostenregelung. Ihr bekommt erklärt, wer in welchem Fall die Kosten zu tragen hat. Akutelle News aus der ganzen Branche, Berichte über Internetunternehmen sorgen weiterhin für spannende Lektüre.

Wer möchte, kann Internethandel.de neuerdings auch als Smartphone-App herunterladen.

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QR-Code erstellen leicht gemacht

Hin und wieder kann es vorkommen, dass man QR-Codes braucht. Sei es, um Gästen in seiner Wohnung einen leichten WLAN-Zugang, durch Speicherung der SSID und des Passwortes in einem QR-Code, zu ermöglichen oder seine Webseiten-URL als QR-Code zu generieren um ihn möglichst an jeder Straßenlaterne anzukleben.

Keine Frage, QR-Codes sind heutzutage auf allen Produkten zu finden. Sie geben nicht nur Hinweise auf Aktionen oder Rabatte, sondern liefern auch meist nützliche Zusatzinformationen zu einem Produkt oder einer Firma.

QR-Code Generator

Ganz einfach erstellt ihr QR-Codes mithilfe des QR-Code-Generators im Web, den ich soeben selber mal suchen und verwenden musste. Neben einer gewöhnlichen URL können auch vCards und Text als Inhalte angegeben werden. Zudem gibt es nach einer optionalen Registrierung weitere Features wie einen hochauflösenden QR-Code, die Möglichkeit ein Logo mit einzufügen oder Funktionen wie PDF, mp3 etc..

CAN-Bus: Ein Ausflug in die Technik

Vor ein paar Tagen habe ich etwas über einen CAN-Bus-System gelesen. Da ich keine Ahnung hatte, was das ist, habe ich nachgeschaut und dachte, es wäre durchaus interessant, darüber einfach einen Beitrag zu verfassen. Denn wozu ein CAN-Bus-System verwendet und gebraucht wird, weiß nicht unbedingt jeder.

prinzip-can

CAN bedeutet Controller Area Network und kommt vor allem in Fahrzeugen zum Einsatz. Mit einem CAN-Bus-System werden elektronische Baugruppen wie zum Beispiel Steuergeräte oder Sensoren vernetzt. Sinn des ganzen ist, dass der Datenaustausch auf einer einheitlichen Plattform stattfindet – der CAN-Bus ist also so etwas wie die „Datenautobahn“.

can-bus-an-fahrzeugen

Erfunden wurde der CAN-Bus schon 1983 von Bosch und dann 1987 gemeinsam mit Intel vorgestellt. Für diejenigen unter euch, die sich mit dem OSI-Schichtenmodell auskennen – das CAN arbeitet auch Schicht 1 und 2. Das CAN-System hat sich in verschiedenen Anwendungsbereichen etabliert, da es für sämtliche Anforderungen Adapter gibt. Anwendungbereiche des CAN-Adapters sind neben Automobilindustrie auch die Medizintechnik, die Raumfahrt und Flugzeugtechnik oder die Schifffahrt und Schienenfahrzeuge.

Vorteile eines CAN-Bus-Systems

  • wirtschaftlichere Realisierung von Systemen wie ESP
  • einfachere Lösungen für Systemerweiterungen (zum Beispiel Mehrausstattungen an Fahrzeugen)
  • systemübergreifende Diagnosen
  • CAN-Systeme ermöglichen genaue Fehlerdiagnosen

mpass: PIN selber festlegen und 5 € Gutschrift

Soeben flatterte eine E-Mail in meinen Posteingang, welches sich mit dem Thema mpass beschäftigt. Hier noch kein Thema, bin ich neuerdings mit einem NFC-Sticker an meinem Samsung Galaxy S2 unterwegs womit ich in ausgewählten Partnershops mobil via Smartphone bezahlen kann. Bevor nun die Fragen zu den Partnern kommen, es war mir schon recht oft bei McDonalds hilfreich, wenn man nach einer durchfeierten Nacht noch einen Happen essen möchte, aber nur den Personalausweis und zu wenig Geld dabei hat. Dann macht sich das Smartphone da überaus nützlich. Denn mal ehrlich, wer hat nicht sein Smartphone immer dabei?

mpass

Das war kurz zum Thema mpass. Die eingegangene E-Mail hatte neue Funktionshinweise an Bord. So ist es nun möglich unter “Mein Profil” –> “Kartendaten” –> “PIN ändern”, die PIN selber festzulegen, welche bei Beträgen über 25 € angegeben werden muss (wurde bisher ähnlich wie bei einer Bankkarte vorgegeben).

Desweiteren werden einem 5 € auf das mpass-Konto gutgeschrieben, wenn man bis zum 30.4.2013 3-mal mit mpass bezahlt hat. Also? Fröhliches Einkaufen Zwinkerndes Smiley.