Mrz, 2013

Facebook plant Event am 04. April

Vorweg, wir halten uns aus Gerüchten generell raus. Spekulationen und viel Luft machen bringt nix, harte Fakten zählen im Leben und so bleibt folgende Info auch nur eine Info.

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Youtube macht Sendepause und kürt das beste Video aller Zeiten

Ein Scherz kommt selten allein und so folgt sogleich der zweite, der soeben bei Youtube online ging. Youtube hat also genug Videomaterial und fängt nun an, dass ganze auszuwerten um das beste Video aller Zeiten zu küren.

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Google Maps: per Schatzkarte zum Ziel

Alle Jahre wieder gibt es den ersten April und damit verbunden auch die Aprilscherze. Mein Lieblingsdienstleister im Web namens Google macht schonmal Dampf unter der Haube und lässt das Mittelalter bei Google Maps wieder aufleben.

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Tech-Lounge wünscht frohe Ostern!

Erstes Ostern für unseren Blog und wir wünschen euch zwei frohe Ostertage, mit hoffentlich gutem Wetter und viel Spaß bei der Eiersuche. Weiße Eier lassen sich dieses Jahr übrigens, zu mindestens im Osten Deutschlands, bestens verstecken Zwinkerndes Smiley.

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Euer Tech-Lounge-Team!

[Kommentar] Die Menschen und der Bildschirm – eine nervige Nebenwirkung der IT

Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich über einen Journalisten berichtet habe, welcher sich ein Jahr lang fernab dem Internet bewegen wollte. Ich habe zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Infos wie es ihm ergangen ist, aber darum soll es hier auch nicht gehen.

Vielmehr darum, dass ich mich damals schon auf einen Standpunkt festgelegt hatte, dass ich es vermutlich nicht schaffen würde. Warum? Weil ich damit aufgewachsen bin oder wie Katharina sagen würde: ich bin ein Digital Native!

Mich würde manchmal echt interessieren, was ich geworden wäre, wenn ich vor zweihundert Jahren gelebt hätte. Heute bin ich Webentwickler. Programmiere auf Arbeit und zuhause, blogge in meiner Freizeit, baue Webseiten für ein Dankeschön oder einen Obolus. Ohne Computer und Internet? Nicht nur pure Arbeitslosigkeit würde mich begrüßen, sondern auch die Frage, was ich eigentlich sonst machen würde bzw. machen könnte. Wo wäre mein Talent, wenn es nicht diese 0- und 1-Technik gäbe?

Vollkommen unabhängig voneinander habe ich in den letzten Wochen mitbekommen, wie sich Menschen über andere Menschen beschweren, dass sie viel zu viel vor dem Bildschirm sitzen würden. Natürlich ist das eine reine subjektive Sichtweise, denn meistens gibt es ja Gründe weswegen sich Menschen darüber ärgern. Sei es zu wenig Zuneigung, wenn es den eigenen Partner betrifft oder die Unhöflichkeit, dass der Gegenüber mitten im Dialog sein Handy herausholt und wie verrückt auf die Tasten klimpert, um dann nach drei Sekunden das Gespräch zu unterbrechen und zu sagen: “Warte mal kurz, ich muss hier kurz antworten?”. Hä? Hab nicht ich gerade mit ihm geredet? Wer mischt sich da in unser Gespräch ein? Und vor allem ist man stets selbst der Bedepperte, denn man weiß ja nicht, wer ihm da geschrieben hat und kann im wahrsten Sinne des Wortes nicht “mitreden”.

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Aber ist es denn nicht wirklich so, dass wir eigentlich schon frühmorgens noch nicht mal die Augen vollkommen offen haben und der erste Griff geht zum Smartphone? Immer in Vorfreude darauf, dass uns noch jemand geschrieben hat? Die Enttäuschung wenn es nicht so ist oder die verschwundene halbe Stunde die darauf folgt, wenn doch eine Nachricht da ist und man sich bereits im Frühplausch mit demjenigen befindet! Ich für meinen Teil würde sagen, ich bin (ein wenig) internetsüchtig. Ich muss lesen, ich muss chatten, ich muss bloggen, sonst hab ich dsa Gefühl, ich hätte nichts zu tun. Habe ich Langeweile, dann geh ich ins Netz. Surfen schimpft sich das ganze dann. Aber ist das gut? Ist das gut, ständig das Gefühl zu haben, man sei wichtig? Oder man muss erreichbar sein? Bei der Langeweile ist das Surfen sicherlich besser als wenn ich mir eine “Fluppe anstecke”, aber könnte man die Zeit nicht sinnvoller nutzen? Was haben die Menschen “damals” gemacht? Muss das öde gewesen sein Zwinkerndes Smiley.

Egal wo ihr diesen Beitrag lest. Schaut euch mal um? Ob ihr daheim seid oder unterwegs. Überall sind Geräte, kleine Displays. In der Öffentlichkeit, im Berufsverkehr hängt jeder an seinem eigenen Smartphone. Liest, chattet, durchsucht die neueste Musik. Ich nehme mich nicht heraus, keinesfalls. Ich bin, seit ich hier in Berlin bin, schon einige Mal falsch oder zu spät ein- oder ausgestiegen, weil ich einen spannenden Artikel lese und einfach mal die Welt um mich herum vergesse. Soll auch mal gegönnt sein. Doch es gibt Menschen, die wissen noch nicht mal wie das Wetter draussen ist, wenn sie eigentlich nur am Bildschirm hängen und wie Maschinen durch die Gegend rennen. Bestes Beispiel bin ich gerade. Ich sitze in der S-Bahn auf dem Weg nach Hause zu meiner Familie. Statt rauszuschauen und die Natur zu bestaunen, den letzten Schnee für diesen Winter vielleicht, sitze ich hier und schreibe diesen Artikel. Personen um mich rum könnten aber auch denken, dass ich wie ein Verrückter chatte oder einfach nur Tippsüchtig bin.

Klar, ich schimpfe mich Blogger und ist nun auch eine Ausnahme, aber es geht ja eher um die Seltenheit, dass Menschen ihre Umgebung wahrnehmen. Frei nach dem Motto: “Google Maps sagt, da ist eine Straße, dann muss da auch eine Strasse sein!” Die seltensten Menschen gucken noch wirklich raus und genießen die wirkliche Sicht in die Natur oder nehmen ihre Umgebung mit ihren natürlich gegebenen Sinnen wahr.

Und noch eine Sache, die mir dazu einfällt. Ich habe Zeit meiner Ausbildung oftmals den Weg durch Berlin fahren müssen und war immer fest entschlossen, niemals nach Berlin zu ziehen. Der Grund ist recht einfach: ich muss eine Stadt kennen! Ich will eine Stadt kennen! Und das konnte ich mir bei Berlin durch die schiere Größe nicht vorstellen. Es ist gekommen, wie es kommen musste, mich hat es in die deutsche Hauptstadt gezogen und ich bin sehr glücklich darüber. Denn was den Reiz für mich ausmacht, ist das ständige WOW, was einem hier über den Weg läuft. Hinter jeder Ecke ist die Welt ganz anders, einfach ganz andere Menschentypen und das reizt unglaublich (ich bin ein Dorfjunge und Cottbus(Kaff)-Geschädigter, daher ist das beschriebene sicherlich in jeder Millionenstadt ähnlich).

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Umso schlimmer sind dann die Banausen, die der Ansicht sind, ihr Display ist wichtiger als die Schönheit der Stadt zu genießen (auch wenn man dort geboren ist und alles soooo gut kennt). Ich hab das sooft und da übertreibe ich nicht, dass ich mit Leuten unterwegs bin und es eine Phase gibt, wo plötzlich jeder sein Smartphone herausholt und Selbstbeschäftigung angesagt ist! Warum? Oder ich mir etwas anschauen möchte, weil ich es vielleicht noch nicht kenne und andere auch nicht, sie es aber als langweilig empfinden. Viel spannender ist doch der Chatpartner am anderen Ende der WhatsApp-Leitung, der sowieso nie komplett befriedigt werden kann, denn er wird immer wieder zurückschreiben.Und das herrliche ist dann, wenn sich der Blick vom Smartphone hebt, der gegenüber mir in die Augen schaut und fragt: “Wo sind wir eigentlich gerade?”. Aber schön, dass ich mit ihm unterwegs bin! –.-

Kommen wir langsam zur Pointe des Beitrags, sonst verliere ich mich hier echt noch Zwinkerndes Smiley. Mitte Mai geht es in die Türkei für mich. 8 Tage Strand, Sonne und … Smiley. Und ich werde es auch versuchen,

DAS SMARTPHONE BLEIBT AUS!!!

7 effektive Tage ohne Smartphone! Für mich gerade undenkbar und wenn man bedenkt, dass zu der Zeit die Google I/O sein wird und ich vermutlich eine Woche davor das neue Samsung Galaxy S 4 in die Finger bekommen werde, wird es besonders schwer. Aber es muss machbar sein und ich will das für euch und mich mal testen.

Handyverbot

Wenn ich mich so umschaue, dann sieht es nicht mal nach Frühling aus, aber eigentlich soll bald der Sommer kommen und vielleicht nehmt ihr euch diesen Beitrag auch mal zu Herzen. Schaut vielleicht jetzt kurz mal von eurem Smartphone hoch und seht kurz raus, lächelt den Gegenüber an oder geht eine Runde raus! Denn es ist heutzutage sehr wichtig zu wissen, dass Technik einem das Leben in vielen Sachen sicherlich erleichtern kann, aber niemals Freundschaften ersetzen oder der Partner fürs Leben sein sollte. Also selbst ausprobieren und ich werde euch im Mai den Bericht liefern, wie für mich die Woche ohne Technik war. Vielleicht mag ja jemand auch seine Meinung zu dem Thema unten in den Kommentaren zum Besten geben. Würde mich freuen!

Und nun schöne Ostern, gesegnete Feiertage und dass der Osterhase auch Winterschuhe im Schuhschrank hat!

Zeiger dreh dich: Uhren auf die Sommerzeit umstellen

Was dem Herbst seine Uhr nach hinten stellt, stellt der Frühling wieder nach vorne. Die Uhrzeit! Sinn und Unsinn mal aussen vorgelassen muss es nun mal getan werden. Aus 2 wird also 3 Uhr!

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Skype: 1.6 kann Kontakte blockieren

Kleine Neuerung an Microsofts-Baby Skype. Es gibt neben der normalen Desktop-Variante von Skype nämlich für Windows 8 auch eine Kachel-App. Schick gemacht, integriert sie sich ein wenig besser in das Redmonder Betriebssystem bzw. soll das in Zukunft tun.

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doo nun auch als Android-App, allerdings nur Private-Beta

„Na ist denn heute schon Ostern?“ So mein Gedanke, als ich soeben Post von doo bekam. Doo? Sollte euch spätestens nach diesem Beitrag etwas sagen. Doo gibt’s also inzwischen für Windows 8, Mac OS X und nun auch für …. *rasseln* … Android!

android_doo

Derzeit leider nur in Private-Beta, daher muss man mit dem Umstand leben, dass man zuerst einen Link twittern muss um an die Url dahinter zu gelangen. Finde ich ein wenig seltsam, solche Wege einzuschlagen, aber gut. Unsere Twitter-Follower werden gemerkt haben, das ich es mir nicht genommen habe, die App gleich mal unter meinen pruefenden Blick zu nehmen.

android_doo_download

 

In meinem ersten Feldtest zwischen Feierabend und Feiern gehen funktionierte gerade die Synchro meiner Dokumente noch nicht einwandfrei. Aber man sieht gut wo der Weg hingeht. Links kann man sich ein Menue ausklappen lassen, welches Zugriff auf markierte und indexierte Dokumente gibt. Mehr war auf den ersten Blick nicht zu sehen.

 

Doo_Android_Installation

Doo_Android_Startseite

Doo_Android_Sidebar

Doo_Android_Content

 

Übrigens schlägt die .apk-Datei mit 11 MB ganz gut zu Buche, falls wer Speicherplatzprobleme hat. Wie ihr sie fremde APK-Dateien installieren könnt, lest ihr hier und wenn ihr noch etwas Platz auf dem Smartphone freischaufeln müsst, gehts da lang!

Ich liefere weitere Infos, wenn ich mehr zur neuen Android-App von doo sehe/weiß. Wer also ebenfalls testen mag, hier der Link zum offiziellen Blogpost und mal Meinung da lassen…

…ist doo auch eurer Freund, wenn es um Dokumentenverwaltung geht!?

Ich und doo, ein Dreamteam

Im Eifer des Gefechts hab ich euch die Softwareperle in Sachen Dokumentenverwaltung bisher nicht vorgestellt, was ich nun mal flott kurz und knapp nachholen will.

 

doo-startseite

 

Wofuer braucht man aber eine Verwaltung fuer seine Dokumente?

Den Nutzen muss jeder fuer sich selber entdecken. Viele, und zu denen zaehlte auch ich mich bisher, organisieren elektronisch eingehende Dokumente in der Ordnerstruktur. Vielleicht nach Unternehmen, nach Thema oder nach Eingangsdatum. Nachteil bisher? Weiss ich nicht mehr von welchem Unternehmen das kam oder wann, dann suche ich mich dumm und daemlich in meinem Explorer. Schlau wer hier indexiert und einen Zugriff auf diesen Index bereitstellt.

An genau dieser Stelle stand das Team von doo auch vor einiger Zeit und dachte sich, dafuer brauchen wir eine Loesung. Und Leute, ich bin sehr dankbar fuer eure Arbeit!!!

Doo, die Dokumentenverwaltung schlechthin

Ich hab mich persoenlich vor einiger Zeit mit der Thematik des papierlosen Bueros beschaeftigt und bin dadurch auf das Thema Dokumentenverwaltung gestossen. Glaubt mir, ich hab mir einiges an Schrott auf den PC geladen. Nicht alles war schlecht, aber mich muss Software genauso umhauen und begeistern wie es Hardware tun muss. Nach langer Recherche und Googlelei also fand ich die Perle doo am grossen Internetstrand. Zu dieser Zeit gab es bis dato nur die Windows 8-App. Windows Store und Installation folgten sogleich.

Die ersten Dokumente wurden hochgeladen und ich war ueberrascht von der automatischen Inhaltserkennung. Viele Rechnungen zum Beispiel wurden schon dem richtigen Unternehmen, Eingangsdatum und der Kategorie zugeordnet. Meine Arbeit? Minimal.

Bei doo koennen die Dokumente in Kategorien wie Rechnungen, Quittungen etc., Firmen/Unternehmen, Personen und Orten zugeordnet werden. Zudem kann ein Eingangsdatum festgelegt werden. Diese umfangreiche Indexierung macht es dann moeglich, super schnell das richtige Dokument zu finden.

Haut euch immer noch nicht vom Hocker? Dann vielleicht die verschluesselte Synchronisierung ueber verschiedene Geraete hinweg. Fuer mich natuerlich nur fuer Windows 8 von Bedeutung, hab ich ja zwei davon daheim zu stehen. Man muss zudem erwähnen, dass sich doo in der Entwicklung befindet. Hier und da traten in unserer Beschnupperungsphase noch Probleme auf, vorallem mit der Synchronisation. Aber mir wurde bei Fragen schnell über den Support geantwortet und seit einigen Wochen laeuft alles wie geschmiert.

Gibts noch was? Wenn ich was vergessen habe, dann liefere ich nach. Soviel sei nur gesagt. Es ist zu einem Standard-Repertoire auf meinen Geraeten geworden und jeder, der viele Dokumente zu verwalten hat und sich sein Leben erleichtern will, sollte sich mal doo zur Genuege fuehren.

Übrigens gibt es doo nun auch für Mac OS X. Windows 7 und Apps für die mobilen Plattformen sind in Arbeit!