Okt, 2012

Android: Öffentliches WLAN in Berlin finden

Seit letzter Woche Freitag ist es offiziell: 44 Hotspots sind in Berlin ans Netz gegangen und versorgen eine große Fläche mit öffentlichem Wlan. Was? Zum ersten Mal davon gehört? Dann lest mal Martins Artikel vom Freitag. Problem für Android-Fraktion: die Android-App zum Finden dieser Hotspots soll erst im November 2012 folgen.

Heute morgen erhielten wir von einem Leser den Tipp, dass es eine inoffizielle App im Google Play Store gibt.

Hotspots finden

Diese listet stupide alle offenen Hotspots in Berlin auf und so kommen auch die Androiden in den Genuss von täglich 30 Minuten schnellem Internet außerhalb des eigenen Heimes. Für Kabel Deutschland Kunden ist die Nutzungsdauer natürlich länger.

Die App benötigt Internet, was ja eigentlich blöd ist wenn man gerade auf der Suche nach einem WiFi Spot ist. Deswegen werde ich beim nächsten Update die Möglichkeit anbieten die App Offline zu verwenden.

…so das Statement des Entwicklers zum nächsten Update und wenn die offizielle App von Kabel Deutschland draussen ist, dann wird es hier sicherlich zu lesen sein ;-). (Danke Sven!)

Hotspotfinder Berlin
Hotspotfinder Berlin
Entwickler: Rob Anderson
Preis: Kostenlos

iOS: vorinstallierte Apps ausblenden

Nur wenige Anwender von iOS brauchen die vorinstallierten Apps wie den Zeitungskiosk oder die Aktien-App. Ich gehöre auch dazu und bin deshalb den Jungs von mobiflip sehr dankbar für diesen Tipp. Über die Internetseite rag3hack könnt ihr diverse dieser Apps verstecken. Dazu öffnet Ihr einfach einen Browser auf eurem iDevice und wählt den Punkt „Hide Apps Without Jailbreaking“.

Das sieht dann in der Wirklichkeit so aus, dass euer iDevice versucht, etwas zu installieren. Diese Installation schlägt dann fehl und es wird eine App mit Ladebalken angezeigt. Nicht verwirren lassen, dass ist für diesen Zweck richtig so. Alles was ihr dann noch tun müsst ist, diese App die gerade geladen wird, nach bekanntem Muster zu löschen. Finger drauf halten, warten bis es wackelt und das „x“ erscheint und löschen. Anschließend ist das gewünschte Standard-App verschwunden.

  

Nachteil der Sache ist leider, dass die Symbole wieder auftauchen, nachdem ihr euer iPad, iPhone oder euren iPod Touch neu startet. Da das aber an sich nicht so oft nötig ist, ist die Sache gar nicht so schlecht, wenn einen diese ganzen Apps stören.

Internethandel.de: Die weltweiten Einkaufsquellen führender Online-Händler

Der Monat ist zwar schon etwas vorangeschritten, aber wir wollen euch natürlich nicht die neue Ausgabe vom Fachmagazin Internethandel.de vorenthalten.

Aktuelles Titelthema: „Die weltweiten Einkaufsquellen führender Online-Händler“

Online-Händler müssen für den Erfolg ihres Shops stetig die Konkurrenz im Auge haben. So kann es passieren, dass man bei Recherchen im Web die eigenen Produkte zu einem niedrigeren Preis vorfindet. Die Lösung liegt meistens in der Warenbeschaffung aus Fernost, wo zu günstigeren Einkaufskonditionen eingekauft werden kann und resultierend daraus auch billiger verkauft werden kann.

Viele Online-Händler scheuen allerdings diesen Weg, da es doch gravierende sprachliche wie kulturelle Unterschiede gibt und die Furcht vor Zoll, Betrug und langen Lieferzeiten natürlich sehr groß ist. Zudem müssen in diesem großen Industrieraum auch geeignete Lieferanten gefunden werden.

Internethandel

Das Online-Magazin Internethandel.de hat sich in seiner Oktober-Ausgabe mit dem Direkteinkauf in Fernost beschäftigt und

präsentiert seinen Lesern einen Dienstleister, der die interkontinentale Warenbeschaffung revolutioniert hat. Komfortable Such- und Recherchefunktionen, ein komplexer Treuhandservice, umfassende Liefergarantien und ein aussagekräftiges und transparentes Bewertungssystem machen den Einkauf sicher, schnell und bequem.

Neben der Präsentation der Plattform, gibt Internethandel.de seinen Lesern auch eine Schritt für Schritt Anleitung, um vom internationalen Einkauf profitieren zu können. Zudem werden Möglichkeiten für bestehende Geschäftsmodelle beleuchtet, um den Import aus China und Co. mit dem Einkauf vom hiesigen Großhändler zu ersetzen.

Zu der Titelstory bietet die aktuelle Ausgabe wie jeden Monat viele, viele weitere Themen wie zum Beispiel Ratschläge für die Pflege der Social Media-Kommunikation im Online-Handel, Infos rund um die „Kostenfalle Retourenquote“ und Infos rund um das neue System „VIA-eBay“, mit dem sich Artikel mit nur einem Knopfdruck aus so ziemlich jedem Online-Shop auch in Deutschlands größtes Auktionshaus eBay einstellen lassen. Und letztendlich, wie immer, alle Messen, Konferenzen und Events für Online-Händler im Oktober 2012.

Klingt die Ausgabe interessant? Dann bestell hier eine kostenlose Leseprobe der Ausgabe.

AppStore zu langsam? Dieser Tipp hilft

Gemeinsam mit dem neuen iOS 6 hat Apple auch seinen AppStore neu gestaltet. Dieser bringt neben dem praktischen und schicken neuen Layout auch einiges an guten Funktionen mit. Aber auch einen dicken Nachteil:


Der AppStore unter iOS 6 ist sehr langsam was Ladezeiten betrifft. Und das ist, aus eigener Erfahrung gesprochen, echt nervig.

Ein kleiner Tipp, den ich bei den Jungs von mobiflip gesehen habe, hat etwas geholfen. Unter Einstellungen -> Datenschutz -> Ortungsdienste -> Systemdienste könnt ihr das Genius- System für euren AppStore deaktivieren.


Bei mir hat es etwas geholfen, vielleicht ja bei euch auch.

Google Kalender: abgespalten von Android und als eigenständige App erhältlich

Wer ein Android sein Eigen nennt, der ist sicherlich auch großer Nutzer der Google’schen Dienste. Mail, Maps, Youtube, Tasks, Suche und eventuell auch der Kalender gehören zum Standardrepertoire. Google hat heute Nacht dem Nutzer eine neue Applikation für sein mobiles Betriebssystem zur Verfügung gestellt: den Kalender. Freilich nicht neu, da er standardmäßig beim nackten Android mitinstalliert ist.

Neu ist lediglich die Tatsache, dass es diesen nun als eigenständige App im Google Play Store gibt. Damit ist es Google möglich, nicht nur bei neuen Android-Versionen Korrekturen und eventuelle Verbesserungen vorzunehmen, sondern auch zwischendurch mal ein App-Update rauszuhauen. Ähnlich wie das schon bei Youtube oder den Maps der Fall ist.

Android - Google Kalender

Neue Features sucht man allerdings vergebens, vorallem ist die App erst ab Android 4.0.3 aka Ice Cream Sandwich nutzbar, aber für Besitzer eines Android mit Jelly Bean gibt es trotzdem ein paar kleinere Neuerungen:

  • verbesserte Kompatibilität mit anderen Geräten außer dem Goolgle’schen Nexus
  • Synchronisation von Terminen von bis zu einem Jahr davor und einem Jahr danach
  • Möglichkeit, direkt aus der App heraus Feedback direkt an Google zu senden

Google Kalender auf Geräten mit Version 4.0.3 und höher
Die Kalender-App zeigt Termine aus jedem Ihrer Google-Konten an, die mit Ihrem Android-Gerät synchronisiert werden. Darüber hinaus können Sie
– Termine erstellen, bearbeiten und löschen
– alle Ihre Kalender, auch für Sie freigegebene Kalender, gleichzeitig ansehen
– und von einer Benachrichtigung aus allen Gästen eines Termins direkt eine anpassbare E-Mail senden.

Android - Google Kalender Synchro

Freilich gibt es in den Unweiten des Play Store unzählige gute und bessere Apps, um seine Kalender zu synchronisieren und Termine zu verwalten, wie zum Beispiel den Business Calender oder den Jorte Kalender. Aber ich selber nutze auch den Google Kalender als App auf meinem Android, da mir die Funktionen vollkommen ausreichen und Google Software mit Google Software/Betriebssystem einfach mal am besten harmoniert ;-).

Beim Google Nexus wird die App als Update angezeigt, alle anderen mit mindestens Android in Version 4.0.3 können hier im Play Store zuschlagen.

 

Google Kalender
Google Kalender
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Thunderbird 17: Beta veröffentlicht

Neben dem Firefox als Browser aus dem Hause Mozillas, ist auch der E-Mail-Client Thunderbird in die 17. Runde gegangen und wurde als Beta veröffentlicht. Neuerungen sind hier besonders in der Oberfläche zu finden, die platzsparender ausgerichtet sein soll. Zudem wurde die Unterstützung von Google Mail und die Filterverwaltung verbessert.

thunderbirdlogo

Thunderbird 17 wird die letzte Version sein, die nach dem jetzigen 6-wöchigen Entwicklungszyklus erscheint. Außer Fehlerbehebungen und eventuelle Sicherheitsupdates, soll es laut Plan die nächste Version erst im kommenden Jahr geben. Zusammen mit Firefox 24.

Firefox 17 als Beta veröffentlicht

Die Beta der nächsten Version des Browsers Firefox ist nun draussen, die als finale 17. Version am 20. November erscheinen soll. Bei dieser Version handelt es sich wie bei der Version 10 auch, um eine sogenannten ESR-Version. ESR heißt in englischer Sprache Extended Support Releases und definiert eine Version, die besonders lange mit Bugfixes und Sicherheitsupdates versorgt wird.

Firefox 17 Beta

 

Die großen Neuerungen in der neuen Version sind unter anderem die Möglichkeit, die Neuer-Tab-Seite anpassen zu können, die Animationen der Tabs beim Verschieben, um eine bessere Übersicht zu bekommen, eine bessere Integration in Mac OS X und weitere Verbesserungen an der Addon-Sicherheit und Performance der Software. Zudem wird es auch Neuerungen für Webentwickler geben.

Download gibts hier und ich bin gespannt drauf, wie die finale Version in einem Monat dann aussieht.

Youtube: Die Erde bei Nacht – Aufnahmen sponsored by ISS

Sonntag war es nun soweit gewesen: Felix Baumgartner wagte den unglaublichen Sprung aus der Stratosphäre in 39 km Höhe, nachdem das Vorhaben immer und immer wieder verschoben wurde. Auch wenn er vielleicht nicht heil heruntergekommen wäre – zum Glück ist er es ja – hätte er ein Erlebnis gehabt, welches nur wenige Personen im Leben erleben werden: ein gigantischer Blick über die Erde. Regelmäßige Besucher und stationierte Astronauten der ISS können davon natürlich ein Liedchen singen, aber für uns Normalsterbliche bleiben diese wunderschönen Aussichten verborgen. Heute bin ich auf ein Video aufmerksam geworden, welches 5 Minuten lang Nacht-Aufnahmen einer Bordkamera der ISS zeigen. Ich sag euch, tolle Bilder, vorallem die Gewitterfronten, aber guckt es euch einfach selber an:

Instagram: Bilder aufhübschen und bearbeiten für Android und iOS

Wir sind ja super froh, wenn ihr Martin und mich mit unserem Blog hier unterstützt und Tipps sendet, was wir verbessern oder beibehalten sollten oder eben auch, worüber wir auch mal berichten könnten. So erreichte mich gestern eine eMail, dass ich den Dienst Instagram noch gar nicht in der Tech-Lounge vorgestellt hätte. Joar, der Grund besteht hier auch ganz simpel darin, dass ich so wenig Bilder für die sozialen Netzwerke oder für die Öffentlichkeit knipse, dass ich ihn einfach nicht benötige. Aber schauen wir ihn uns trotzdem mal an:

Instagram Logo

Instagram wurde vor zwei Jahren zum ersten Mal im Apple Store gelistet und ermöglicht das Erstellen und Verfremden von eigenen geschoßenen Bildern. Sicherlich ein alter Hut für die Mehrheit hier, denn Instagram ist seit Start 2010 eine unglaublich schnell wachsende Community geworden: eine Million User drei Monate nach Start, fünf Millionen dann im Juni 2011 und im April 2012 30 Millionen Anwender. April? Klingelt da bei euch auch was? Bei mir definitiv, denn damals habe ich auch zum ersten Mal von Instagram gehört. Denn Mark Zuckerberg, seinerzeit Gründer von Facebook, kaufte das 12-Mitarbeiter-leichte Unternehmen in einer Nacht- und Nebelaktion für eine Milliarde Dollar. Viel Schotter für einen Bildbearbeitungsdienst.

Wie bereits angesprochen, benutzte ich diese App eigentlich überhaupt nicht (seit April 2012 übrigens auch für Android draussen) und daher habe ich mich an meinen Freund Martin aka ChefIxor gewandt, der damit täglich auf seinem iPhone durchs Leben spaziert und ihn um eine kurze Einschätzung der App für iOS gebeten. Daher übergebe ich nun das Wort an ihn und bedanke mich herzlich für den Tipp per eMail und bei ChefIxor für die kommenden Worte:

Foto 1

Heute bekomme ich die Ehre hier einen Gastbeitrag zu schreiben. Herzlichen Dank dafür. In diesem möchte ich euch die App „Instagram“ vorstellen, welche für iOS und Android verfügbar ist. Sie ist eine Art Bildbearbeitungsprogramm. Mit dieser ist es möglich einem Bild verschiedene Effekte zu verpassen. Dadurch werden die Bilder noch einzigartiger als sie eh schon sind bzw. ist es sogar möglich fast jedes schlecht aufgenommene Foto einen gewissen Touch zu vermitteln.

Nutzt man diesen Dienst zum ersten Mal so kann man wählen, ob man ein komplett neuen Account anlegt oder beispielsweise einfach seine Facebook-Login-Daten verwenden möchte. Im Anschluss kann man direkt Bilder aufnehmen und dann zwischen 18 verschiedenen Effekten (Normal, Amaro, Rise, Hudson, X-pro II, Sierra, Lo-fi, Earlybird, Sutro, Toaster,Brannan, Inkwell, Walden, Hefe, Valencia, Nashville, 1977 und Kelvin) wählen. Außerdem kann das Bild mit einem Rahmen versehen werden, beliebig gedreht werden und die Schärfe angepasst werden. Bei der Schärfe kann man dies entweder punktuell oder als Streifen wählen, wobei die Größe des Bereiches, welcher scharf erscheinen soll, beliebig mit den Fingern klein- oder großgezogen werden. Hat man erst alles nach seinen Wünschen eingestellt, speichert man das Bild und kann einen Titel vergeben. Danach werden die Bilder hochgeladen. Hier kommt es auch wieder darauf an, was für ein Konto man anfangs gewählt hat. Hat man sich mit seinem Facebook Account angemeldet, werden die Bilder direkt im Facebook-Profil hochgeladen. Ansonsten halt nur in seinem Instagram-Profil.

IMG 2498

Die App bietet schon sehr viele Möglichkeiten. So kann man beispielsweise seinen Fotos auch Geo-Tags hinzufügen. Außerdem ist es möglich die Bilder anderer Nutzer, z.B. seiner Facebook-Freunde direkt in der App zu liken und zu seinen Favoriten hinzuzufügen. Natürlich kann auch in den Bildern von anderen Nutzern nach Lust und Laune gestöbert werden. Ich persönlich bin ein großer Fan der App und nutze sie so oft es geht. Ich kann sie jedem empfehlen, der ab und zu gerne mal ein paar Fotos mit seinem Telefon macht und diese dann auch noch „aufhübschen“ möchte. Die Möglichkeiten der App sind bisher schon sehr umfangreich und ich bin überzeugt, dass mit der Zeit noch weitere Einstellungen hinzukommen, welche noch mehr Bearbeitungsoptionen ermöglichen.

Ein großer Nachteil meiner Meinung nach ist, dass man die Bilder direkt über die App aufnehmen muss und somit keine vorhandenen aus seinen Fotoalben bearbeiten kann. Aber ich denke dies wird auch zeitnah behoben.

Noch eine letzte Anmerkung: Wer nicht möchte, dass jeder beliebige Instagram-Nutzer die Bilder sehen kann, geht einfach in der App oben rechts auf „Einstellungen“ und wählt dann „Fotos sind Privat“.

Foto 4

 

Instagram
Instagram
Entwickler: Instagram
Preis: Kostenlos

 

‎Instagram
‎Instagram
Entwickler: Instagram, Inc.
Preis: Kostenlos

 

Kino: Madagascar 3 – Flucht durch Europa

Wer kennt sie nicht, die Madagascar-Reihe. Erst war es einer, dann zwei und seit dem zweiten Oktober 2012 ist nun der dritte Teil im Kino. Diesmal auch noch in 3D. Wir haben mal einen einstündigen und fünfundzwanzigminütigen Blick auf den Film geworfen:

Madagascar 3 - Flucht durch Europa Cover

 

„Der Löwe Alex, das Zebra Marty, die Giraffe Melman und das Nilpferd Gloria sind vor sechs Jahren aus ihrem Zoo in New York City ausgebrochen und hatten seither eine wilde Odyssee über Madagascar hin zu Alex-Wurzeln: Afrika. Nun wollen diese vier Gestalten allerdings wieder in ihre wahre Heimat zurück: dem Zoo in New York. Sie schmieden also im Vertrauen auf das technische Verständnis der Affen einen Plan und landen durch massenweise Fehler letztendlich in Monaco. Wie immer dabei sind natürlich die raffinierten Pinguine und der dreizehnte Lemurenkönig Julien, die mit unseren vier Stars in einem Glücksspielhaus in Monaco für viel Unruhe sorgen. Stetig auf der Flucht vor einer Großwildjägerin, die am Kopf von Alex interessiert ist, schließen sie sich einem Wanderzirkus an. Dieser wird angeführt vom sibirischen Tiger Vitaly. Nach einer langen Reise durch Europa gelangen sie letztendlich nach London, wo eine entscheidende Show her muss, um den Sprung nach Amerika zu schaffen. Alex, Marty, Gloria und Melman wollen dem angeschlagenen Zirkus wieder zu altem Leben erwecken und helfen Vitaly, dem Jaguar Gia und dem Seelöwen Stefano, ihre alte Leidenschaft zur Show wiederzuentdecken.“

Joar, Filmkritik ist manchmal echt schwierig, wenn man garnicht weiß für wen man diese treffen soll. Letztendlich oder als Fazit sollte man sagen: ist sehr lustig. Wir haben sehr viel gelacht und wie das bei Animationen und bei Madagascar schon immer der Fall war, sind die Grimassen und Gesichtszüge der Tiere und die Art und Weise der Pinguine immer und immer wieder einen Brüller wert.

Madagascar 3 - Flucht durch Europa

 

Der Inhalt des Films ist auch sehr durchdacht, zumindest die Idee ist eine tolle, den Wanderzirkus wieder auf den alten Kurs zu bringen und den Zuschauern zu zeigen, wieviel Arbeit eigentlich hinter solchen – aussterbenden – Attraktionen steckt, die ja leider heutzutage soviel wie ein Tag im Vergnügungspark kosten.

Von der Aufmachung des Filmes war ich allerdings an einigen Stellen etwas zu „geflasht“. So sind die Shows der Tiere in der Manege einfach mal übermäßig unrealistisch. Realtität spielt in Animationsfilmen sowieso wenig Rolle, aber ich finde, dass an dieser Stelle nochmals weit übertrieben wurde und deshalb bin sehr geteilt zu dem dritten Teil der Serie. Lustig, aber eher was für größere und nichts für das kleinere Publikum. Der Film kommt ohne Alterbeschränkung daher, trägt den Originaltitel „Madagascar 3: Europe’s Most Wanted“ und die Tiere haben die Stimmen von vielen prominenten Stars, wie Ben Stiller oder Chris Rock.

Madagascar 3 - Flucht durch Europa Stimmen

 

Fazit? Kann man sich im Kino anschauen, aber im Gegenteil zu den ersten beiden Teilen fand ich ihn inhaltlich ein wenig zu fülle übertrieben. Lustig ist er aber allemal und muss definitiv als Blu-ray bei Erscheinen gekauft werden ;-).