20. September 2012

Google schaltet Support für Internet Explorer 8 ab

Ihr glaubt garnicht, wie mir dieser Internet Explorer aus dem Halse hängt. Nicht nur auf meiner derzeitigen Arbeitsstelle hat mich dieser Browser verfolgt, um Projekte auf dieser ollen, nicht Standardserkennenden Krücke kompatibel zu entwickeln, nein, ich denke auch ab Oktober wird das Thema kommen. Denke ich. Ich weiß es noch nicht, aber bei CMS-Entwicklung ist schließlich noch mehr Webentwicklung vorhanden, als jetzt schon ;-).

Deshalb finde ich es gut, dass ein großer Player die Kurve macht und seinem Regelwerk treu bleibt. Google hat nämlich einen eigenen Zeitplan und darin steht, dass nur aktuelle Browserversionen und jeweils die Version davor unterstützt werden. Da der Internet Explorer in Version 10 zusammen mit dem neuen Windows 8 vor der Tür steht, wird also pünktlich zum November 2012 der Support für den IE 8 eingestellt. Dies betrifft alle Google Apps und auch uns Gmail-Nutzer. Wer sich jetzt fragt, warum denn nicht alle einfach den neuen IE installieren. Pustekuchen. Denn Microsofts Browser ab Version 9 lassen sich nur noch ab Windows Vista installieren und da viele viele Menschen und Firmen noch auf Windows XP als bestes PC-OS der Geschichte schwören, müssen diese wohl oder übel einen alternativen Browser benutzen, wenn sie keine Probleme mit Google Diensten bekommen wollen.

Ich kann an dieser Stelle übrigens Google Chrome empfehlen. Flottes Javascript und supersynchro über mehrere Geräte hinweg von Lesezeichen und Co.. Alternativ natürlich der Open-Source-Browser Firefox, der zwar immer mal wieder von Speicherproblemen Rede macht, aber viele Add-ons bietet, um sein Tor zur Welt vollkommen zu individualisieren. Oder aber ihr geht zum Media Markt eures Vertrauens und erkundigt euch mal nach einem neuen Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 (Upgradeoption auf Windows 8 für nur 14,99 €) oder ab November gleich Windows 8 und dem Internet Explorer 10 ;-).

Solid Explorer: Toller Dateimanager für Android

Ich habe in meinem Android-Leben wirklich schon zig Filemanager installiert, getestet und wieder verworfen und da sowohl mein Samsung Galaxy S2 als auch mein ASUS Transformer Pad TF300T einen eigenen von Werk an mitbringen, war ich auch nie gezwungen, bei einer App lange zu bleiben.

Eine Perle möchte ich allerdings heute kurz vorstellen, denn diese hat es dauerhaft auf meine beiden Android-Geräte geschafft und das vollkommen zurecht. Der Solid Explorer für Android kommt in minimalistischer Android 4.0-Optik daher, ohne groß Schnörkel oder Blinkblink drumherum. Zudem unterstützt sie FTP und SFTP, kann Clouddienste wie Dropbox, Google Drive und SkyDrive spielend leicht einbinden und kann sogar Dateien ent- und verpacken.

Dateien und Verzeichnisse lassen sich per Drag & Drop kopieren und verschieben, Ordner-/Dateigrößen und deren Verteilung können im Tortendiagramm angezeigt werden und was richtig nice ist, ist die Zwei-Fenster-Ansicht. Für Smartphones vielleicht nicht der Renner, aber für mein 10.1″ Display des Tablets schon ein Traum (vorausgesetzt Landscape-Modus).

Wie gewohnt stehen natürlich auch alle Operationen zur Verfügung, die man mit Dateien so veranstalten möchte: kopieren, einfügen, ausschneiden, markieren, versenden etc.. Die App befindet sich derzeit im zweiten Beta-Stadium und kann für Geräte mit Android 2.2 oder höher kostenlos heruntergeladen werden.

Mein Fazit dürfte klar sein: Must-Have für euer Android-Gerät in der Rubrik Dateimanager!

 

Solid Explorer Classic
Solid Explorer Classic
Entwickler: NeatBytes
Preis: Kostenlos

Webtipp: Mustafas Gemüsekebap

Wer mich jemals persönlich kennenlernen sollte, dem sei gesagt: ich liebe Döner. Könnte ich den ganzen lieben langen Tag essen. Den besten gab es bisher bei mir hier um die Ecke in Stadt Brandenburg und auch in Berlin habe ich da schon so meine Ecken entdeckt, wo man mich denn des Öfteren zu Mahlzeit-Zeiten treffen kann ;-). Aber meine Essensvorlieben sollen hier nicht breitgetreten werden, sondern eher ein kleines Dönerunternehmen, welches ich am letzten Wochenende zum ersten Mal sah: Mustafas Gemüsekebap.

Eine Filiale steht am Hackeschen Markt und Freund und Ex-Kollege Basti meinte zu mir: „Ah, die kenn ich. Die haben einen tollen Webauftritt.“ Hingenommen und nein wir haben dort nicht gespeist, aber natürlich aus Interesse zu späterer Zeit das Webangebot des besagten Unternehmens besucht und volá. Hola die Waldfee! Ich möchte nichts vorwegnehmen. Daher nehmt euren Lieblingsbrowser (mit hoffentlich installiertem Flash) und schaut selbst:

http://www.mustafas.de

 

Es gibt viel zu entdecken. Gut die Livecam ist nicht wirklich live, aber auch so können Döner abgeschoßen werden, Radfahrer machen Purzelbäume, Döner tanzen zu guter Musik, es wird Westernmusik geduddelt nach Klick auf das Huhn bzw. Hühner werden von Ufos abgeholt, Preise können eingesehen und natürlich Mustafas Kinospot angeschaut werden. Mit viel Liebe und Treue zum Detail programmiert.

Gefällt mir sehr gut und mal schauen, wann ich in den Genuss komme, einen Gemüsedöner von Mustafa zu probieren ;-).

Google Chrome: Webseite via Eingabeleiste durchsuchen

Sicher ein alter Hut und auch ich muss ehrlich zugeben, dass ich es hin und wieder mehr durch Zufall genutzt habe. Nun habe ich sie aber ernsthaft gebraucht und erst durch ein wenig rumprobieren den Haken an der Sache herausgefunden: die Webseite schon bei der Eingabe der Url nach einem bestimmten (Long-)Keyword zu durchsuchen.

 

 

Der Haken war das Leerzeichen nach einer Url. Tippt ihr zum Beispiel die gewohnte Url von Tech-Lounge, also tech-lounge.de in eure Eingabeleiste und macht danach ein Leerzeichen, so wird die Url als Baustein umrandet und dahinter könnt ihr nun euren Suchbegriff für die Webseite eingeben. Vorausgesetzt natürlich, die Webseite bietet eine Suche an. Ich persönlich werde das nun häufiger nutzen und ich denke, dass ist eine tolle Funktion, die leider nur in Google Chrome so funktioniert. Denn man spart sich schließlich einen Seitenaufruf, ehe man die Suche anschmeißen kann ;-).

Das Smiley wird 30 Jahre alt

Jeder kennt es, jeder schreibt es und keiner möchte es missen: das Smiley. Was für uns alltäglich ist, ein :-) zu schreiben, wurde auch irgendwann mal „erfunden“. Im Jahre 1982, auf den Tag genau am 19. September, tippte der spätere Informatiker und zu dieser Zeit studierende Scott Fahlmann das erste Smiley.

Heute hat sich das Smiley längst zu einem farbigen und animierten Symbol zur Kennzeichnung von Witzen etabliert und spiegelt in den meisten Fällen die Gefühlslage des Schreibers wider. Bei den meisten Texteingaben in Software oder im Web werden zudem die Smileys schon bei der Eingabe der Zeichenfolgen automatisch in ein jeweiliges Symbol umgewandelt. Beispiele hierfür sind zum Beispiel Facebook, MSN oder aber auch Tech-Lounge -> siehe :-P.

Um es nicht als fade Gratulation hier dazu lassen, habe ich mir heute morgen mal paar Gedanken gemacht, welche außergewöhnlichen Smiley’s ich eigentlich so kenne und siehe da, es ist eine gute Liste rausgekommen ;-):

  • : -)                       Standardgrinsen
  • B-)                       Sunnyboy
  • O:-)                     Engelchen
  • ]:-)                       Teufelchen
  • ( . Y . )                na wer errät es? (Dekolleté)
  • <:o)                    Partylaune
  • [:-)                       mit Kopfhörer
  • %-}                      Blödsinn
  • d:-)                      caschy oder einfach nur Smiley mit Cappy ;-)
  • :-Q                       Raucher
  • 8-)                       Brillenträger
  • c(_)                     Kaffeetasse
  • \_/~°                  Kaffeebecher
  • @-,-`-                 eine Rose
  • >:$===Q<         Giraffe
  • Q(*.*)Q              ein Boxer
  • ´’`\_(ò_Ó)_/´’`       ein Zombie
  • \m/(-.-)\m/          Rockstar
  • ^.^(,,,)—         sollte aus Facebook bekannt sein, eine Katze

Eine kurze Recherche bei Google im Anschluss hat mich auf diese Webseite gebracht, wo ihr noch viele weitere außergewöhnliche Smileys, die auch schon ein wenig in die Richtung der ASCII-Kunst gehen, findet.

Viel Spaß beim Stöbern und Gratulation an Scott Fahlmann für die beste Erfindung überhaupt ;-).

Google Passwort auf Android Geräten ändern

Nachdem ich kürzlich über die 2-Faktor-Authentifizierung für euer Google-Konto berichtet hatte, gingen natürlich die Synchros von Kontakte/Kalender/Gmail etc. bei meinen Android-Geräte nicht mehr. Logo. Denn dies sind ja alles Google-Dienste, die sich mit den Servern des US-Riesen abgleichen wollen.

Aber alles nicht so schlimm, auch wenn ihr vielleicht dann diese Fehlermeldung erhalten solltet:

 

Denn ihr könnt einfach in die „Einstellungen“ wechseln und unter dem Punkt „Konten“ das Konto „Google“ auswählen.

 

Jetzt bekommt ihr wieder eine Fehlermeldung, allerdings diesmal mit einem Popup, wo ihr euer neues Passwort angeben könnt. Nach der korrekten Eingabe und Bestätigung sollte alles wie gewohnt synchronisieren ;-).

Microsoft SQL: Identity Spalten zurücksetzen

Auf meiner derzeitigen Arbeitsstelle arbeite ich unglaublich viel mit dem Microsoft SQL Server und vorallem wenn es um Tests für Webprojekte geht, erhöht sich die ID einer Tabelle fortlaufend, so das nach nur wenigem Ausprobieren schon vierstellige Zahlen in der ersten Spalte stehen. Zumindestens wenn normale Identities und keine Guids als IDs verwendet werden.

In Microsoft Access ist die Sache ein wenig einfacher, denn dort muss lediglich die Datenbank komprimiert und repariert werden und schwups sind die Autowerte wieder beim Anfangswert 0. Im SQL Server ab 2000 und auch in den Expressversionen muss dafür eine kurze Abfrage herhalten:

delete from Tabelle

DBCC CHECKIDENT(‚Tabelle‚, RESEED, 0)

select @@identity From Tabelle

Joar, mehr gibts dazu auch nicht mehr zu sagen ;-).

manufactur Carl: Designermöbel – Made in Germany

Nur noch fünf Tage bei meinem derzeitigen Job arbeiten und dann kann ich endlich meinen heißersehnten Tapetenwechsel vornehmen und von Brandenburg gen Berlin ziehen. Neuer Job, neue Leute und vorallem eine neue tolle Wohnung. Aber was tun, wenn die eigenen Möbel ausgefranst und nicht mehr alle so schön sind? Richtig, ab zu IKEA, Domäne oder Praktiker und neue kaufen oder zum nächstgelegenen An- und Verkauf und sich ein paar gebrauchte Holzteile unter den Nagel reißen.

Einen anderen Weg können Menschen gehen, die mehr auf Unikate und Exklusivität stehen. Denn für die könnten Designermöbel eventuell das Richtige sein. Designermöbel nach Maß bietet zum Beispiel das Unternehmen manufaktur Carl, welches unter der Web-Adresse manufactur-carl.de im Web erreichbar ist. Hier kann auf der Startseite ein Möbelstück, wie zum Beispiel Schreibtisch, Regal, Hänge- oder TV-Schrank ausgewählt werden und dieses dann selbst gestaltet und letztendlich geordert werden.

Zum Beispiel ist es bei einem Hängeschrank möglich, sechs Schritte durchzugehen, um sich seinen individuellen Designerschrank zusammenzuklöppeln:

  • so können zu erst die Maße festgelegt werden, sprich ganz individuelle Breite, Höhe und Tiefe
  • Anzahl der Elemente in der Breite definiert werden
  • die Ausstattung angelegt werden, also Einlegeböden, Kleiderstange oder Schubladen hinzufügen
  • Türen hinzugefügt werden
  • Wunsch-Dekore und die verwendeten Griffe definiert werden
  • und letztendlich das Ergebnis sicher online bestellt werden

Alles sehr easy und kundenfreundlich gestaltet und auch die Navigation lässt keine Wünsche übrig. So sind Oberbegriffe wie „Räume“, „Schränke & Regale“, „Sideboards & Co.“ und „Tische & Bänke“ schnell zu erreichen und auch der Punkt „Kollektion & Qualität“ ist sehr interessant, was das Unternehmen mit Sitz in der historischen Kohlebrikettfabrik in Frechen Grube-Carl schon alles gezaubert hat.

Die Manufaktur Carl bietet maßgefertigte Designmöbel für Kunden mit einem exklusiven Geschmack.

Bei der Manufaktur Carl ist kein Möbel wie ein zweites, jedes Stück wird einzigartig nach Kundenwünschen in Größe, Ausstattung und Dekor mit viel Liebe zum Detail individuell maßgefertigt.

Unsere Designer entwickeln die Grundmodelle vieler exklusiver Möbelstücke, die durch unsere Kunden in wenigen Schritten live online nach eigenen Vorstellungen angepasst werden können.

Allen vorweg natürlich „Made in Germany“ und auch die Preise sind recht günstig, da das Möbelstück keine Lagerung hinter sich hat und direkt aus der Manufaktur in euren Wohnbereich geliefert wird. Suchst du also noch einen Schreibtisch, Schrank oder Designkleiderschank nach Maß, so schau dich dort mal um, ob du vielleicht bei manufaktur Carl dein gewünschtes Produkt findest ;-)!