18. September 2012

Von 0 auf 100 in nur 365 Tagen: Lieferanten.de feiert seinen ersten Geburtstag

Lieferanten.de war in meinem alten Blog schon Thema und spielt im E-Commerce eine hohe Bedeutung, denn das Webportal bietet eine Suchmaschine für gewerbliche Einkäufer und Lieferanten. Bah, gibt mir Google doch auch. Nein, Google gibt Suchergebnisse anhand von Nutzerverhalten und Wünsche und Vorlieben vom Surfer, die im E-Commerce allerdings keine Rolle spielen. Denn wer hier sucht, der sucht Zuverlässigkeit und Partner für den erfolgreichen Online-Handel und genau an dieser Stelle setzt Lieferanten.de seit über einem Jahr an.

Lieferanten.de wurde am 23. August 2012 im Web geboren und hat sich in den letzten 12 Monaten als feste Größe des E-Commerce etabliert, indem es dafür sorgt, dass die Anforderungen der Nutzer bedient werden und die Wünsche nach zusätzlichen Features und Funktionen schnellstmöglichst erfüllt und umgesetzt werden. Resultate sind zum Beispiel eine deutlich übersichtlich gestaltete Suchergebnisliste, eine neue Anfragebox mit der Möglichkeit von Mehrfachanfragen nach Preis und Konditionen, eine bildgestützte Produktsuche und die Einführung des Gütesiegels „Geprüfter Lieferant“ für zertifizierte Partner.

Große Pluspunkte des Portals sind zudem die sehr intuitive Bedienung und die hohe Qualität der Suchergebnisse für gewerbliche Einkäufer. Dies belegen auch die Zahlen, die Lieferanten.de anlässlich seines ersten Geburtstages in einem Blogpost veröffentlicht hat. So sind über 6.000 Lieferanten eingetragen, die rund 1,4 Millionen unterschiedliche Produkte von über 4.000 verschiedenen Herstellern repräsentieren. Auch die Aktivitäten in den so wichtigen Sozialen Netzwerken sehen gut aus, denn wer als Unbekannter mehr als 4.500 positive Empfehlungen per eMail, Twitter, Facebook und Google+ in 12 Monaten erfährt, darf stolz auf sich sein.

Grafiken, mehr Details und Zahlen gibt es hier auf dem offiziellen Blogpost und die Entwickler versprechen schlussendlich das noch viele neue Funktionen und Features sich in der Entwicklung befinden. Darf man also gespannt sein, was da noch alles kommt.

Wir als Tech-Lounge wünschen Lieferanten.de jedenfalls alles alles Gute zum 1. Geburtstag und werden weiterhin eine Auge darauf haben und über Neues und Interessantes gerne berichten!

DropShipping Erfahrungen

Es ist wieder Zeit für den nächsten Teil unserer Reihe „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“. Diesmal geht es um das Thema „DropShipping Erfahrungen“.

Alexander Hupe wird euch sicherlich nichts sagen, aber vielleicht sein Lebensprojekt: endlichzuhause.de. Denn dort bietet der Hobby-Webdesigner und Freizeit-Programmierer seinen Kunden eine breite Palette von Produkten rund um ein schönes Zuhause. Als reines Hobby-Projekt im Jahre 2005 gestartet, entwickelte sich das Unternehmen 2007 zu einem Vollzeitbetrieb. Heute bietet der Online-Shop mehr als 4.000 Artikel in den Themen „Tisch und Tafel“, „Schöner Wohnen“, „Moderne Küche“, „Geschenke“ und passend zum „kommenden“ Feste die Rubrik „Weihnachten“ an. Die Navigation ist sehr transparent und benutzerfreundlich gestaltet und ich habe mich so eben schnell zurecht gefunden und ein wenig in den Angeboten geschmökert.

Alexander Hupe hat vor sieben Jahren diesen Online-Shop aufgebaut und in damaliger Zeit noch alle Bestellungen, nach Auftragsbestätigung der Kunden, zu sich bestellt, diese von Hand verpackt und dann weitergesandt. Wie man sich denken kann, dauert natürlich der Versand dann für den Käufer recht lange und auch für Herrn Hupe war dies eine extreme Belastung. 2008 entschied er sich nun für die Einführung des DropShipping-Konzepts und wie wir alle wissen, kommt der Online-Händler hier nur noch der Pflege der Kunden und des Web-Auftritts nach und erhält zu keinem Zeitpunkt physischen Kontakt mit der Ware. So sind schnelle Versandzeiten und damit zufriedenere Kunden gegeben.

Im Gespräch mit DropShipping.de berichtet Alexander Hupe nun von seinen Erfahrungen mit dem Handel per DropShipping:

 

1. Seit wann gibt es Ihr Unternehmen?

A. Hupe: Gestartet haben wir als Hobbyprojekt 2005, als „Vollzeitunternehmen“ arbeiten wir seit 2007.

 

2. Wie kamen Sie auf die Idee, einen Geschirr- und Besteckshop zu eröffnen?

A. Hupe: Ich hab mich privat schon immer für stylische Webseiten interessiert, dafür, wie man Produkte gut visuell präsentieren kann. Als Hobby-Webdesigner und -Programmierer hab ich „nebenbei“ schon den einen oder anderen Shop aufgesetzt und betreut. Einige davon wurden mit der Zeit recht erfolgreich – warum dann nicht auch selbst so etwas machen?

Eines wusste ich jedoch: Ich wollte nie Artikel mit einer Netzschnur verkaufen – hier gab es schon 2005 den totalen Preiskampf im Internet. Da war eigentlich ein Shop zum Thema Haus und Wohnen genau das Richtige. Die Preise waren noch relativ in Ordnung bzw. schwer zu vergleichen und man konnte mit geeigneten Bildern einen schönen, ansprechenden Shop gestalten.

Auf der Suche nach Dekorationsartikeln bin ich dann beim Großhändler Ritzenhoff&Breker gelandet. Letztendlich hat sich dann das Geschirr als Hauptkategorie durchgesetzt, wahrscheinlich, weil es zu der Zeit die absolute Nische war.

 

3. Spielte DropShipping von Anfang an eine Rolle und wie kamen Sie darauf, Ihre Waren via DropShipping zu verkaufen?

A. Hupe: Anfangs haben wir selbst gepackt. Das war sehr aufwändig. Wir brauchten eine Menge Verpackungsmaterial, Füllstoffe, eine Rampe für Paletten, Regale, Hubwagen und, und, und. Die Ware bestellten wir meist erst, nachdem sie von Kunden geordert wurde, für eine richtige Lagerhaltung hatten wir gar keinen Platz. Ein Problem bei diesem Verfahren war dadurch eine mindestens einwöchige Lieferzeit. Ich denke, das wäre heute bei den meisten unserer Kunden nicht mehr akzeptabel

 

4. Beschreiben Sie Ihren bisherigen Werdegang.

A. Hupe: In den ersten 1-2 Jahren, in denen wir selbst gepackt haben, bauten wir eine immer bessere Beziehung zum Großhandel auf. Er sah, dass wir kontinuierlich wuchsen und verlässliche Partner waren. Irgendwann wurden wir mal zu einem Gespräch eingeladen, und es wurde uns das DropShipping angeboten. Damals hatten wir ca. 1000 Artikel im Sortiment und haben uns wirklich rasant entwickelt. Ich denke noch voller Grauen an die Vorweihnachtszeit 2007 zurück. Zu diesem Zeitpunkt waren wir am Ende unserer Kapazitäten angelangt. Am 23.12. packten wir noch bis Mitternacht und füllten Heiligabend vormittags noch einen LKW. Das sollte dann aber unsere letzte „Selbstpack-Saison“ sein.

Anfang 2008 begann dann eine 4-monatige Entwicklungszeit an der Schnittstelle. Ab Mai 2008 versenden wir ausschließlich per DropShipping. Unser Wachstum ist nicht mehr ganz so rasant wie die ersten beiden Jahre (in diesen haben wir uns jeweils verdoppelt), jedoch schaffen wir jährlich immer noch 20-30%. Aktuell haben wir ca. 4000 Artikel im Sortiment.

 

5. Worin sehen Sie die Vorteile bei DropShipping?

A. Hupe: Es gibt mehrere Vorteile. Zum einen vermeidet man durch die fehlende Lagerhaltung eine nicht zu unterschätzende Kapitalbindung. Weiterhin sparen wir Ressourcen wie Lagerraum, Verpackungsmittel, Verpackungstechnik und natürlich auch Personal. Da unser Großhandel personell gut ausgestattet ist, können Aufträge auch in Spitzenzeiten (wie im Weihnachtsgeschäft) gut abgearbeitet werden.

Da der Großhandel oft schon gute Verträge mit Logistikern hat, kann man über diese Schiene meist auch recht günstig mit versenden – die Handlingkosten amortisieren sich dadurch zu Teil.

 

6. Gibt es aus Ihrer Sicht auch Nachteile im DropShipping-Handel?

A. Hupe: Definitiv. Es ist ein immenser technischer Aufwand nötig, um sämtliche logistischen Schritte automatisiert im jeweiligen Warenwirtschaftssystem abzubilden. Die Bestellbearbeitung soll für den Kunden ja so transparent wie möglich ablaufen. Um korrekte Aussagen an der Kunden-Hotline zu treffen, benötigt man ständig einen aktuellen Bearbeitungsstatus. Was ist mit Rückständen, wie ist die Paketnummer? Ist die Ware schon raus? 1 oder 2 Pakete? Ist die Retoure schon wieder da?

Schwierigkeit bei der Anbindung an das bestehende Warenwirtschaftssystem ist oft die teilweise veraltete oder proprietäre Software beim klassischen Großhandel bzw. mangelnde Schnittstellen.

Ein weiterer Nachteil ist die Abhängigkeit vom DropShipping-Lieferanten. Es soll vorgekommen sein, dass dieser nach einer Weile einen eigenen (Hersteller-)Shop eröffnet hat und somit dem DropShipper aus eigenem Hause Konkurrenz machte. Hier ist schon ein gewisses Vertrauen bzw. eine vertragliche Abstimmung nötig.

Setzt man mehrere DropShipping-Lieferanten ein, kann es zu Überschneidungen innerhalb einer Bestellung kommen. Daraus resultieren dann mehrfache Handling- und Portokosten je Auftrag. Das ist dann nicht immer wirtschaftlich.

 

7. Beziehen Sie Ihre Produkte von einem oder mehreren DropShipping-Lieferanten?

A. Hupe: Mittlerweile von mehreren.

 

8. Wie sind Ihre Erfahrungen bzgl. der Lieferfähigkeit und der Lieferzeit im DropShipping-Handel?

A. Hupe: Damit sind wir wirklich zufrieden, wir haben oft einen 24h-Versand, das könnten wir selbst nicht gewährleisten.

 

9. Wie handhaben Sie Widerrufe Ihrer Kunden? Wird die Ware von Ihrem Lieferanten zurückgenommen?

A. Hupe: Ja. In jedem Paket befindet sich ein Retourenaufkleber mit Empfänger unsere c/o-Adresse beim Großhandel. Dort wird die Ware wieder eingelagert und wir erhalten eine Gutschrift abzüglich einer Retouren-Handling-Gebühr. Die Rückmeldungen kommen dann per Fax und wir erstellen dann die Kundengutschrift. Dieser Prozess ist sehr umständlich, aber zum Glück halten sich unsere Retouren in Grenzen.

 

10. Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesteckt und welche Tipps können Sie aus Ihren Erfahrungen im DropShipping-Handel geben?

A. Hupe: Wir haben im letzten Herbst auf eine neues Warenwirtschaftssystem gewechselt, um die normalen Standard-Prozesse besser automatisieren zu können. Das ist uns zu einem großen Teil schon gelungen – nun gilt es noch, den letzten Feinschliff zu machen. Nächstes Ziel ist eine Sortimentserweiterung, hier gab es schon erste Gespräche.

Aus meiner Erfahrung ist die Einführung eines DropShipping-Systems beim Großhandel ein nicht zu unterschätzender Aufwand. Die zugrundeliegenden Prozesse unterscheiden sich oft stark. Daher kann ich neuen Shopbetreibern nur dazu raten, Geduld zu haben und im Zweifelsfall den Versand erst einmal selbst durchzuführen. Man bekommt nebenbei auch ein Gespür für die Ware, die man verschickt und kann kompetenter auf Kundenfragen antworten. Wenn die Umsatzzahlen steigen, kann man das Versandsystem immer noch auf DropShipping umstellen.

Und, klingt DropShipping interessant? Dann geht es hier weiter.

Zudem kannst du noch heute hier den kostenlosen Ratgeber anfordern und in einer Woche den sechsten und letzten Artikel zum Thema: „DropShipping Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten“ lesen DropShipping Deutschland: Ein Trend im Online Handel setzt sich durch .

WinRar 4.2 für nur 3,57 € – Aktion leider schon vorbei!

Schade, da will man es gerade bloggen und schon ist die Aktion wieder abgeblasen. Trotzdem möchte ich es kurz erwähnen, da ich mir den Spaß gegönnt habe. Warum? Weil ich nicht mehr der minderjährige Junge bin, der sich Spiele und Software aus dubiosen Quellen saugt, sondern selbst Software zuhause, auf Arbeit und sonstwo entwickelt, testet und den Aufwand zu schätzen gelernt hat. Software kostet und gute Software muss nicht viel kosten. So wie ich mir dieses Jahr nach dem 26. Oktober auch Windows 8 Original kaufen werde, so tue ich das peu a peu auch mit der Software, die ich tagtäglich nutze (schließt natürlich Win8 mit ein ;-)). Meist ist es sowieso Open Source, aber manchmal fehlen die Alternativen und dann greift man doch zum Geldbeutel.

WinRar ist euch ein Begriff? Lange Zeit DER Entpacker für .zip und .rar-Dateien bei mir und meinem Umfeld. Herrlich immer diese Meldungen, dass man nur noch 90 Tage hätte zur kostenpflichtigen Registrierung, aber danach kam einfach die Meldung nicht mehr und eigentlich lief die ursprüngliche Shareware dann auch ohne Einschränkungen. Nun aber sind Open Source Lösungen wie 7Zip längst auf der Höhe und diese hatte die Entwickler von WinRar heute dazu veranlasst, ihre Software für gute 3,57 € inklusive Mehrwertsteuer zu „verramschen“.

 

Allerdings ist die Aktion bereits vorbei und das Tool wieder für (ab)normale 30 € erhältlich.

Ich habe mir den Spaß heute nachmittag allerdings gegönnt und habe nun endlich einmal in meinem Leben eine Lebenslizenz von meinem Standardentpacker. Und das Ganze für gute 3,57 € ;-). Manchmal muss man nur Geduld haben und dann bekommt man auch gute Software für wenig Geld!

Wie sicher sind deine Kennwörter in Lastpass?

Mit der Überschrift ist eigentlich alles gesagt ;-). Denn Lastpass selbst bietet einen Sicherheitscheck der eigenen Passwörter an. Lastpass? Onlineverwaltungsdienst eurer Passwörter, ohne den ich nicht mehr im Web unterwegs sein möchte. Denn er generiert mir auto neue Passwörter, hilft mir bei Formulareingaben und speichert mir einfach alles, was ich beim Nächsten mal definitiv wieder benötige. Unsicher? Dann sichere dein Lastpass-Konto mit der 2-Faktor-Authentifizierung mittels Google Authenticator.

Viele Webseiten, viele Passwörter und wer oft auf wenige setzt, der setzt sich einfach auch einem eigenen Risiko aus. Deshalb gibt es bei Lastpass einen Sicherheitscheck. Masterpasswort eingeben und kurz rattern lassen.

Schlussendlich bekommt ihr eine sehr detaillierte Ansicht eurer Passwortstärke in Form eines Rangs und Punktestand, ebenso Tipps für ein besseres Ergebnis und vieles mehr. Schnuppert mal rauf und lasst euch überraschen, ob eure Passwörter wirklich so sicher sind wie ihr denkt. Mein Wert liegt übrigens bei 68% und ich werde da sicherlich in nächster Zeit nochmals raufgucken. Denn höher geht immer ;-).

Abgestürzte Druckaufträge löschen unter Windows

Ich weiß gar nicht, wie oft dieser Fall in meinem Leben schon eingetreten ist: man schreibt ein Dokument möchte es drucken und es passiert nichts. Der Druckauftrag ist hängen geblieben. Eigentlich nicht weiter wild, denn man kann ja einfach über das erschienene Drucksymbol in der Taskleiste die Druckaufträge anzeigen lassen und dann beenden. Aber eben nicht immer. Manchmal ist ein Auftrag so hartnäckig, dass er sich einfach nicht beenden lässt und dann auch noch nach dem Rechnerneustart im Drucker hängt.

Was tun um die Druckaufträge zu löschen?

Als erstes ruft ihr unter Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste den Dienst Druckerwarteschlange auf.

Ein Rechtsklick und die Auswahl des Punktes Beenden stoppen diesen Dienst.

Als nächstes öffenet ihr euren Explorer (Windows-Taste + E) und navigiert zum Pfad C:/Windows/system32/spool/printers und löscht die Dateien in diesem Ordner.
Bei einer Meldung zur spoolsv.exe klickt ihr einfach auf Wiederholen. Die Dateien sollten da weg sein.

Nun geht ihr wieder in die Diensteverwaltung und startet den Dienst Druckerwarteschlange neu.

Die Druckaufträge sind weg und ihr könnt wieder Drucken. Die Anleitung habe ich mit Windows XP, Windows Vista und Windows 7 getestet. 

Shazam: Zahlen und erkennt nun auch US-TV

Shazam ist sicherlich jedem Android-Gesellen schon einmal über den Weg gelaufen. Die Software, welche es für Android und iOS gibt, erkennt Musik nach nur wenigen Tönen und hat mich immer wieder zu guten Klängen geführt, wenn ich unterwegs ein Lied aufgeschnappt habe und partout nicht wusste, welches es noch gleich war.

Immer wieder auf meinen und anderen Geräten installiert und doch habe ich nie Zahlen oder generelles Interesse hinter dieser App gezeigt. Nun hat das Unternehmen am gestrigen Tage ein paar Zahlen veröffentlicht und joar, kann man sehen lassen:

 

 

250 Millionen Nutzer und wöchentlich 2 Millionen mehr. Zudem kann Shazam nun auch Inhalte von 160 TV-Sendungen erfassen und dazu weitere Infos liefern. Derzeit allerdings nur für die USA. Wie immer halt! Aber auch in Deutschland brauchen wir nach Unternehmensangaben zufolge nicht lange warten. Wir werden gespannt sein und euch natürlich dann berichten, wenn es soweit ist.

 

[appbox googleplay com.shazam.android]

Pocket liest nun Beiträge in Android vor

Wer meinen alten Blog fleißig verfolgt hat, der dürfte meine Liebe für Pocket ehemals Read It Later kennen. Für Neue oder Demenzkranke einen schnellen Abriss: Pocket ist ein Dienst um Artikel aus Feeds etc. oder auch ganze Webseiten einfach als Read It Later zu markieren und diese werden dann für das spätere Lesen auf den Servern der Macher gespeichert. Zugriff erlangt ihr zudem dann über das Web, Android oder iOS und ist in meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Wie oft sehe ich spannende Artikel im Netz und habe auf Arbeit keine Zeit diese zu lesen. Also ab zu Pocket und abends gemütlich beim Tee und guter Musik mein Wissen erweitern ;-).

Gut und schön, das ist Pocket. Die Android-App hat soeben ein Update erfahren (auf 4.2), welches erwähnenswert ist. Denn meine Liebe zu Sprachsteuerung und Co. sollte hier auch so langsam bekannt sein und umso toller ist das neue Feature, welches die Entwickler von Pocket zur Verfügung stellen. So können nun gespeicherte Webseiten vorgelesen werden und da die Sprachausgabe bei Android recht mächtig ist, wovon Apple bei weitem noch träumen kann, bietet sich das ab und an sicherlich einmal an, sich den Artikel dann doch vorlesen zu lassen.

Ich für meine Person lese sehr gerne, auch wenn es leider in den letzten Jahren mehr Fachlektüre wurde, als ein guter Henning Mankell-Roman. Aber vielleicht nutzt der ein oder andere hier dann dieses Feature, da es vorallem für Pendler mit Auto interessant wirkt. Sprich dann, wenn Lesen nicht geht :-). Lasst mal eure Meinung da. Wird das Feature jemand nutzen? Und vorallem warum hören statt lesen?

 

[appbox googleplay com.ideashower.readitlater.pro]