Aug, 2012

Was sind eigentlich diese Google Doodle?

Zur Zeit der Olympischen Spiele in diesem Jahr hatte Google wieder einige neckische Flashspielchen auf seiner Homepage eingebunden gehabt. Direkt über der Eingabetextbox, die wir alle tagtäglich zum Suchen nach Begriffen, Informationen und neuem Wissen nutzen.

Dieser Bereich ist normalerweise dem klassischen Google Logo vorbehalten, wird aber eben zu bestimmten Ereignissen, wie Jahrestagen, Feiertagen oder zu Ehren einiger Künstler anderweitig kreativ gestaltet. Diese Idee hatten die Gründer Larry Page und Sergey Brin schon vor der Unternehmensgründung und kreiierten erstmal zum Burning Man Festival im Jahre 1998 ein verändertes Doodle. Doodle heißt übrigens soviel wie „Gekritzel“ oder „kritzeln“ im Englischen.

Man kann sogar selbst kreativ werden und jederzeit Vorschläge für Google Doodles machen und diese an die eMail-Adresse proposals@google.com senden. Desweiteren, und das war mir auch neu, ist aus dieser recht kleinen Anfangsidee inzwischen ein Geschäft mit Fan-Artikeln geworden. So könnt ihr eure Lieblings-Doodle auf Tassen, Skate-Boards oder T-Shirts im Doodle-Shop bestellen. Vielleicht werde ich da auch mal zuschlagen, denn einige haben mir über die Zeit doch recht gut zugesagt ;-).

Storage Analyser – umfangreiche Speicherplatzanalyse für Android

Heute hatte ich mal (wieder) eine lange Zugfahrt und habe die Zeit gleich dafür genutzt, um mir mal die Android-App Storage Analyser anzuschauen.

Storage Analyser macht genau das was der Name schon aussagt: es analysiert die Festplatte eures Android-Gerätes.

In Zeiten wo sekundärer Festplattenspeicher schon im Smartphone Größen von 8 und 16 GB erreicht hat, hat sicherlich keiner groß Probleme mit dem verfügbaren Speicherplatz. Allerdings gibt es auch noch Smartphones aus der Android-Sparte die mit weniger unterwegs sind. 4GB, 2GB und sogar noch 1GB sind auch in meinem Bekanntenumkreis noch zu finden.

Umso wichtiger also, dass man nicht nutzloses Zeug speichert und ganz genau weiß, welche App wieviel benötigt/belegt und unter Umständen bei Nichtbenutzung wieder deinstalliert.

An dieser Stelle setzt Storage Analyser ein. Es analysiert beim Start der App alle Partitionen eures Devices und gibt euch einen tollen Überblick über die größten Speicherfresser. Es kann nach Datum, Name und Anzahl der Dateien sortiert und gefiltert werden. Zudem können nach langem Druck auf eine Datei/Verzeichnis auch Aktionen wie löschen, ausschneiden, kopieren und einfügen ausgeführt werden.

Fazit:

Einfach top für Anwender, die genau wissen wollen, was wieviel Speicher auf ihrem Gerät frisst und einen tollen Überblick bekommen wollen. Auf meinem Samsung Galaxy S2 werde ich es wohl nicht benötigen, aber auf meinem Asus Transformer TF300T kann es wirklich nützlich werden, um zum Beispiel Filme zu entdecken, die ich irgendwann mal raufgespielt habe (siehe Screenshots) ;-).

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Android-App Voice2Mail ermöglicht eine flotte Sprachnotiz

Neulich hatte ich den Fall, dass ich mal ganz schnell eine Sprachnotiz aufnehmen wollte. Nach langer Suche auf meinem Samsung Galaxy S2 habe ich bemerkt, dass sich die Sprachmemo-App unter den verborgenen Apps befindet. Brauch ich auch normalerweise sehr selten und daher blende ich solche Apps aus. Mal abgesehen davon, dass es ein Bordmittel ist, welches mich bis heute nicht umgehauen hat ;-). So. Ich brauchte es also mal. Sprich eingeblendet, aufgenommen, geteilt und joar, iOS (Zielgerät) kann kein 3ga lesen. Verdammt!

Grund genug, sich mal eine App anzuschauen, die meinem Wunsch nachkommt: schnelles Aufnehmen und Teilen von Sprachnotizen.

Mein Gebet wurde erhört und der Google Play Store präsentierte mir eine geniale und schlichte App names Voice2Mail.

Der Name ist Programm. Beim ersten Start gibst du deine Emailadresse an und mehr brauch auch nicht eingestellt zu werden. Aufnahmebutton drücken, Sprachnotiz aufnehmen und beim Speichern/Stoppen der Aufnahme wird diese im Hintergrund an deine Emailadresse gesendet. Für jemanden wie mich, der auch seine komplette SMS- und Telefoniehistory in Google-Label backupt, ist diese App genial. Das Ergebnis ist letztendlich eine mp4-Datei und kann nun per Mail flott weitergeleitet werden.

Sehr schick und an dieser Stelle wirklich eine Empfehlung wert!

Voice2Mail – Sprachmemos
Voice2Mail – Sprachmemos
Preis: Kostenlos+

3 Hinweise für mehr Facebook-Sicherheit

Es gibt kaum noch Leute in meinem Freundeskreis, die nicht im weltgrößten sozialen Netzwerk namens Facebook vertreten sind. Ob nun unter Reallife-Namen oder einem Fantasynamen ist völlig egal. Doch regelmäßig gibt es dann Meldungen in den Medien über übernommene Benutzerkonten oder Datenklau im mittleren bis großem Stile. Dabei kann man sich selbst am besten vor solchen Aktionen schützen, indem ihr euch einfach an die drei unten aufgeführten Tipps haltet. Es vermeidet zwar nicht, dass es vielleicht doch mal dazu führen kann, aber es verringert die Wahrscheinlichkeit auf ein Minimum.

Tipp 1: Lass dich nicht von kurioswirkenden Links täuschen

Umso abgefahrener und unglaublicher ein Linkpost auf Facebook & Co. klingt, desto unwahrscheinlicher ist seine Echtheit. Vorallem mit einem total sensationellwirkenden Titel oder im Zusammenhang mit Prominenten verbirgt sich hinter einer Titelstory meist eine manipulierte Webseite, die Schadcode auf euren Rechner lädt oder mittels Phishing versucht, eure Daten abzugreifen.

Tipp 2: Anwendungen nur aus seriösen Quellen

Apps aus sozialen Netzwerken bergen das große Risiko, dass sie persönliche Daten an Dritte weitergeben. Hier ist also bei der Installation darauf zu achten, welche Berechtigungen die einzelnen Anwendungen verlangen und diese wenn möglich auf das Minimum zu begrenzen.

Tipp 3: Erst denken, dann posten

Bevor ihr einen Beitrag postet oder ein Bild hochladet, solltet ihr bedenken, mit wem ihr es teilt. Während eine Ankündigung des nächsten Urlaubes vor allem Einbrecher auf den Plan ruft, freuen sich Werbefirmen über Adressen, Handynummern und andere Kontaktdaten. Auf jedenfall solltet ihr eure Postings generell nur für Facebook-Freunde und nicht mit der gesamten Öffentlichkeit teilen.

 

Hinweis: Diese Tipps gelten generell für das gesamte WWW und für alle sozialen Netzwerke!!!

DROP-SHIPPING: Einfach – Sicher – Handeln

So hier nochmal die Ausgabe vom Fachmagazin Internethandel.de für August. Dieses Mal geht es um das Thema „DropShipping“, welches hier an anderer Stelle schon oft zur Sprache kam.

Kurz zur Erinnerung: DropShipping, auch als Streckengeschäft oder Direkthandel bekannt, ist das Verkaufen von Waren und Produkten direkt vom Hersteller an den Kunden. Sprich für den Online-Händler fallen keinerlei Lagerkosten an. Dieser ist nur dafür zuständig, die Waren im Internet an den Mann zu bringen und den Kundenkontakt zu pflegen. Wird die Ware über sein Online-Portal bestellt, so wird erst dann die Ware beim Hersteller oder Großhändler angefordert und diese auch auf direkten Weg an den Kunden weitergeleitet. Der Händler selber tritt also zu keiner Zeit in physischen Kontakt mit der Verkaufsware.

Vorteile sind hierbei die bereits entfallenden Lagerkosten, aber auch die Versandkosten spart er sich, sowie eventuelle Absatzverluste durch nicht verkaufte Ware (Warenrisiko). Auch die Gründung ist mit vergleichsweise wenig Kapital zu schaffen und bietet daher große Vorteile für die ersten Erfahrungen mit selbstständiger Tätigkeit.

Internethandel.de hat sich in seiner aktuellen Ausgabe ausführlich mit dem Thema „DropShipping“ beschäftigt und möchte interessierten Gründern diesen alternativen Ansatz hiermit näher bringen. Umfangreiche Begriffserklärungen, die Auflistung und Erläuterung sämtlicher Vorteile, wesentliche Erfolgsfaktoren, Techniken und Methoden um den optimalen Lieferanten zu finden, aber auch die Risiken und Fehlerquellen sind Kernpunkte der Titelstory. Desweiteren gibt es eine Schritt-für-Schritt Anleitung, die künftige Unternehmer sicher und komfortabel durch die Planung, die Vorbereitungsarbeiten und die Startphase ihrer Existenzgründung leiten soll.

Neben der Titelstory bietet die aktuelle Ausgabe wie jeden Monat eine Vielzahl an weiteren Themen. So gibt es Infos und Fakten rund um das soziale Netzwerk „Pinterest“, Suchmaschinenoptimierung für Online-Händler, die Auswirkung von Textinhalten beim Ranking bei Google & Co. und viele weitere spannende Geschichten und Hintergründe rund um den E-Commerce. Wie immer sind auch wieder die wichtigsten Messen, Ausstellungen und Veranstaltungen für Online-Händler im Juli und August 2012 aufgezeigt.

Lust auf mehr bekommen? Dann gibt es hier mehr Infos und hier eine kostenlose Leseprobe!

Praxistipps für die Auswahl der DropShipping Anbieter

Ab zum dritten Teil unserer Artikelserie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“.

Diesmal geht es um Praxistipps für die Auswahl der DropShipping Anbieter. Denn gerade zu Beginn sollte man eher große und etablierte Unternehmen bevorzugen. Sprich vorrangig Aktiengesellschaften oder GmbHs mit einer nachvollziehbaren Firmenhistorie. Da der DropShipper die Ware niemals selber in der Hand haben wird, sondern der Anbieter direkt an den Endkunden liefert, ist das Vertrauen in die Zuverlässigkeit unablässig. Daher sollte man regelmäßig selber Probebestellungen vornehmen, um keine bösen Überraschungen zu bekommen und damit das Vertrauen des Kunden zu verlieren. Zudem ist es wichtig die geltenden Zahlungsziele des Anbieters zu beachten beziehungsweise diese im vornherein mit ihm auszuhandeln.

Der Endkunde hat zudem das Recht, die Ware innerhalb von 14 Tagen zurückzusenden. Daher ist es ratsam mit dem Anbieter ein Sonderrückgaberecht zu vereinbaren. Allen voran ist hier der persönliche Kontakt entscheidend. Gerade zu Beginn sollte man die Kommunikation erleichtern, indem man auf deutsche Unternehmen setzt. Desweiteren sollte sich der DropShipper umfangreich über den Anbieter informieren und sich vielleicht auch ein persönliches Bild vom Erscheinen der Firma machen.

Und, klingt DropShipping interessant? Dann geht es hier weiter.

Zudem kannst du noch heute hier den kostenlosen Ratgeber anfordern und am Mittwoch den vierten Artikel zum Thema: „Gute Zeiten für Gründer: DropShipping Shop bietet „All-in-One“ Lösung“ lesen ;-).

Toastify definiert globale Hotkeys für Spotify

Ich nutze Spotify seit seiner Einführung in Deutschland als Standard-Musikplayer, der mir alle aktuellen Charts bietet plus die Musik, die ich per Shazam tagge plus Streaming zu Freunden plus Offlinemodus auf meinem Android-Smartphone ;-). Also rund um, ein tolles Stück Dienst, welcher mir auch 10 Euro für die Premiummitgliedschaft im Monat wert ist.

Einen Nachteil hat die Software für PC allerdings. Bei Winamp und sogar beim Windows Media Player können  globale Hotkeys definiert werden. Spotify bringt diese nützliche Funktion leider von Hause aus nicht mit. Abhilfe schafft hier das kleine Tool Toastify. Dieses befindet sich zwar noch in der Betaphase, macht aber einen soliden Eindruck und ist eine echt Empfehlung für alle Spotify-Nutzer, denen das Definieren von globalen Hotkeys fehlt.

Es erfordert einzig und allein ein installiertes .NET-Framework ab 3.5.

Nachteile? Klar, es ist ein zusätzliches Programm, welches neben Spotify laufen muss. Allerdings denke ich, wer die Funktionalität benötigt, der nimmt das auch in Kauf ;-).

Wackelkontakt am Stummschalter – iPhone Hilfe

Ich habe mittlerweile in meinem Freundeskreis schon häufiger den Fall gehabt, dass der Stummschalter vom iPhone einen Wackelkontakt hat, wenn er auf lautlos steht. Dann schaltet sich das iPhone ständig auf laut und wieder auf leise. Steht der Hebel dagegen auf „Ton an“ gibt es keinen Wackelkontakt.

Was tun gegen den Wackelkontakt?

Um dieses Problem zu umgehen, kann man sich das Assistive Touch des iPhones zunutze machen. Eigentlich ist diese System für Leute gemacht, die Schwierigkeiten mit dem Touchscreen oder Zubehör haben. Doch falls euer iPhone alle paar Sekunden zwischen lautlos und laut wechselt, könnt ihr euch die Funktion zu nutze machen.
Dazu stellt ihr Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Assistive Touch an. 

Setting_Assistive_Touch

Wenn ihr dann wieder auf den Home-Bildschirm zurückkehrt, wird euch ein kleiner weißer Punkt auf dem Display auffallen. Diesen könnt ihr nehmen und beliebig am Bildschirmrand platzieren. Wenn ihr drauf tippt erscheint ein Menü indem ihr unter dem Punkt „Gerät“ die Möglichkeit, euer iPhone auf Ton aus zu stellen, obwohl der Schalter auf „Ton an“ steht.

Screenshot_Assistive_Touch



Natürlich ist es mit ein Paar mal tippen umständlicher, das iPhone auf lautlos zu stellen. Aber es ist natürlich besser, als ständig das Vibrieren zu merken oder Angst zu haben, dass der Ton mal wieder einfach angegangen ist. Wichtig ist, dass ihr der Stummschalter auf „an“ stehen lasst, um den Wackelkontakt zu verhindern. Das Symbol zeigt euch übrigens immer das an, was passiert wenn ihr drauf tippt. Das heißt, wenn Ton aus angezeigt ist, dann ist euer Ton an. Andersrum genauso.

Screenshot_Assistive_Touch_2

Da dies ein häufig verbreites Problem gerade beim iPhone 3Gs ist, hoffe ich, dass euch der Tipp hilft. Beim iPhone 4 ist mir das Problem noch nie untergekommen.

Android 4.0.4: Apps aus unbekannten Quellen zulassen

Durch die etwas undurchsichtige Updatepolitik einiger Firmen (wir nennen keine Namen) war ich nun gestern gezwungen in Zeiten von Android 4.1.1 Jelly Bean doch nochmal ein Smartphone mit dem „alten“ OS Android 4.0.4 ICS in der Hand zu haben ;-).

Problem? Apps aus unbekannten Quellen zulassen.

Unbekannt heißt hierbei, dass die Apps von überall herkommen können, nur nicht aus dem offiziellen Play Store von Google, denn da ist die Herkunft nicht unbekannt.

Unter Android in Version 4.0 hat sich im Vergleich zur Version 2.3.4 der Punkt, unter dem ihr die Einstellung finden könnt, etwas verändert.

Hinweis: Ich setze hiermit voraus, dass ihr eure .apk-Dateien auch wirklich aus seriösen Quellen bezieht. Für eventuelle Schäden oder ähnliches übernehme ich keine Verantwortung.

Dazu begeben wir uns in die Einstellungen von Android

und finden unter dem Punkt Sicherheit, den Punkt “Unbekannte Quellen“.

Diesen anchecken, Warnung bestätigen und schon können wir nicht-Market äh Play-Anwendungen installieren ;-)

Und jetzt kannst du auch unsere offizielle Tech-Lounge.de – Android-App hier herunterladen und installieren. So bleibst du immer auf dem aktuellsten Stand und verpasst keinen wertvollen Tipp mehr rund um dein Smartphone, im Web oder für dein technischen Lifestyle.

DropShipping.de: DropShipping bei eBay

DropShipping, DropShipping, was war das gleich nochmal. Richtig, dass ist die Vertriebsform im Online-Handel Geld zu verdienen ohne viel Startkapital, wenig Risiko und weitere Probleme, die die sonstigen konventionellen Verkäufer haben.

Kurz nochmal das Prinzip: Du gründest ein kleines Unternehmen, eröffnest einen Online-Shop, bietest dort Waren an und wenn ein Käufer etwas bestellt, dann sagst du dem Lieferanten Bescheid, dass er die Ware an deinen Kunden schicken soll. Kein Einkauf, keine Lagerung, kein Versand. Nur der reine Kundenkontakt und die Recherche nach neuen, guten und erfolgsversprechenden Produkten.

So jedenfalls erstmal das Prinzip. Die Beratung in dieser Thematik ist der Kern von dem Internetportal DropShipping.de.

Nun gibt es eine neue Ausgabe zum Thema

DropShipping bei eBay: So entdecken Sie als DropShipper die besten Produkte für Ihren eBay-Shop„.

Diese beschäftigt sich mit der Thematik, statt eines eigenen Online-Shops, seine Angebote bei eBay zu erstellen und darüber zu verkaufen. Warum? Weil die meisten Menschen heutzutage über Google und Co. ihre Einkäufe im Web suchen und dementsprechend ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen erforderlich ist. Allerdings kann dies bei privaten Webseiten dauern, bis man sich mit seiner ganz oben mittummeln darf. Der Vorteil von eBay liegt dabei dann wohl klar auf der Hand, wobei auch die Infrastruktur innerhalb von eBay sicherlich dem Verkauf förderlich sein kann. Da es sogar inzwischen bei eBay „richtig“ erlaubt ist, seine Ware mithilfe von DropShipping an den Mann zu bringen, hat sich Dropshipping.de in seiner neuen Ausgabe daran gesetzt und 5 wertvolle Tipps ausgearbeitet, die man sich ruhig mal durchlesen und unter Umständen anwenden sollte.
Da sich DropShipping gerade für Jungunternehmer und Gründer einer selbstständigen Tätigkeit eignet, sind drei Faktoren vorweg ganz wichtig, um eBay optimal nutzen zu können: zum Einen muss es eine gute Nachfrage haben, die Konkurrenz darf nicht zu groß sein und es muss sich gewinnbringend verkaufen lassen können.
Man hat als DropShipper sicherlich weniger Ausgaben und Fixkosten als ein konventioneller Verkäufer, da zum Beispiel die gesamte Lagerung von Produkten wegfällt und man daher mit einer geringeren Gewinnspanne seine Waren verkaufen kann.

Wer jetzt also Interesse bekommen hat, der kann sich hier die fünf Tipps rund um das Recherchieren und die optimale Vermarktung seiner Produkte, die Ermittlung der aktuellen Kundennachfragen, die regelmäßige Überprüfung seiner eigenen Handelstrukturen, Qualitätskontrolle seines Handelns und das Finden zuverlässiger DropShipping-Partner durchlesen, sowie den Rat, wie man geeignete Produkte gezielt aufspürt.

Den DropShipping-Ratgeber gibt es übrigens hier gratis!
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