Schadprogramme bzw. Malware sind den meisten Computeranwendern ein Begriff. Allerdings nur in Verbindung mit dem eigenen PC. Sie werden meistens ohne Einverständnis installiert um Sicherheitslücken auf den Rechnern zu nutzen und an Daten zu kommen. Aber von irgendwo müssen diese Schadprogramme ja auf euren Rechner kommen. Und das passiert oftmals über Websites, auf denen man surft. Auch uns von tech-lounge.de betrifft das natürlich. Darum haben wir uns mit dem Thema einmal auseinandergesetzt.
Prinzipiell kann jede Website von Malware befallen werden. Kleine Websites sind sogar gefährdeter, da weniger Ressourcen und Sicherheitskenntnisse zur Verfügung stehen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Auf kleinen Websites bleiben Hacker länger unentdeckt und können somit mehr Schaden anrichten, wenn man auf solchen Seiten surft. Da auf diesen Seiten jedoch keine Kreditkartennummern und andere persönlichen Informationen zu holen sind, sind sie natürlich unattraktiver für Hacker.
Die Infizierung ist dabei eigentlich einfach, wenn man weiß wie es geht. Hacker finden immer wieder neue Wege, um Schwachstellen auf den Servern eures Hosters ausfindig zu machen um dann auf eure Seite zugreifen zu können. Merken tut ihr das eigenltich gar nicht. Die Website wird nicht wirklich langsamer, im Quellcode sieht man mit bloßem Auge auch nichts.
Was kann man dagegen tun?
Da gibt es zwei Möglichkeiten: eine ist, sich einen Service wie Sucuri zu suchen, der eure Website dauerhaft scannt und euch benachrichtigt, wenn ihr Malware auf eurer Seite habt. Ihr bekommt die Stelle angezeigt, an der sich der Schadcode befindet und könnt diesen entfernen. Die zweite Möglichkeit ist, regelmäßig einen kostenlosen Website Virenscan zu machen und bei auftretenden Problemen zu handeln. Das kostet, wenn ihr den Fehler nicht selbst findet nur einmal, ist aber dann im Zweifelsfall r teuer.
Tech-Lounge.de scheint übrigens sauber zu sein, sagt zumindest ein Scan:












24. Januar 2013
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