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YouTube: Google startet den Video Quality Report

Googles Videodienst YouTube hat heute eine nettes neues Feature angekündigt. Da in den letzten Jahren vermehrt YouTube die Schuld bekommen hat, wenn es um das langsame Laden oder Nicht-Laden von Inhalten ging und diese Schuld sicherlich zu 90% eher bei den Internetprovider zu finden ist, hat Google ein neues Tool namens Video Quality Report veröffentlicht, welches das Nadelöhr analysieren soll.

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Funktionieren soll das ganze so, dass YouTube beim Abspielen von HD-Videos die Performance des verfügbaren Netzes misst. Schafft ein Provider mehr als 90% der 720p abgespielten Videos fehlerfrei abzuspielen, darf er sich mit dem Label YouTube HD Verifie rühmen und mit diesem sogar werben. Starten wird das ganze erstmal in Kanada, Ausweitung des Projektes ist aber angedacht.

[tl-meinung] Google beweist wieder einmal mehr, dass man auch als Content-Dienstleister Druck und Einfluss auf Provider nehmen kann. In Zeiten, wo Netzausbau und Drosselpläne eine bedeutende Rolle spielen, wird sich vielleicht der ein oder andere dafür einsetzen, dieses Label auch bei der nächsten TV-Werbung stolz wie Bolle zu präsentieren. Schlauer Schachzug von Google, der natürlich nicht uneigennützig ist, dennoch dem Nutzer nur positives einbringen kann.

Jahresrückblicke 2013: YouTube Rewind – die erfolgreichsten Videos des Jahres

Das Jahr 2013 geht dem Ende zu und ehe wir unser Resümee ziehen, möchte ich euch flott in einer Serie die wichtigsten Jahresrückblicke 2013 unserer geliebten Internetgrößen vorstellen.

Alle Jahre wieder gibt es auch von YouTube, der weltgrößten Videoplattform einen Jahresrückblick. Hier geht es logischerweise um die erfolgreichsten Videos des vergangenen Jahres. Angefochtene Nummer eins ist Ylvis mit einem The Fox (What Does the Fox Say?) mit über 306 Millionen Aufrufen zum derzeitigen Zeitpunkt. Auch PSY konnte nach “Gangnam Style” mit “Gentleman” noch einmal nachlegen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=H7jtC8vjXw8]

Hier aber nochmal die komplette Auflistung:

Top Trending Videos für 2013

  1. Ylvis – “The Fox (What Does the Fox Say?)” von tvnorge
  2. “Harlem Shake (original army edition)” von kennethaakonsen
  3. “How Animals Eat Their Food” | MisterEpicMann von MisterEpicMann
  4. “Miley Cyrus – Wrecking Ball (Chatroulette Version)” von SteveKardynal
  5. “baby&me / the new evian film” von EvianBabies
  6. Volvo Trucks – “The Epic Split feat. Van Damme” von VolvoTrucks
  7. “YOLO (feat. Adam Levine & Kendrick Lamar)” von thelonelyisland
  8. “Telekinetic Coffee Shop Surprise” von CarrieNYC
  9. “THE NFL : A Bad Lip Reading” von BadLipReading
  10. “Mozart vs Skrillex. Epic Rap Battles of History Season 2″ von ERB

Top Music Videos für 2013

  1. PSY – “GENTLEMAN M/V” von officialpsy
  2. Miley Cyrus – “Wrecking Ball” von MileyCyrusVEVO
  3. Miley Cyrus – “We Can’t Stop” von MileyCyrusVEVO
  4. Katy Perry – “Roar (Official)” von KatyPerryVEVO
  5. P!nk – “Just Give Me A Reason ft. Nate Ruess” von PinkVEVO
  6. Robin Thicke – “Blurred Lines ft. T.I., Pharrell” von RobinThickeVEVO
  7. Rihanna – “Stay ft. Mikky Ekko” von RihannaVEVO
  8. Naughty Boy – “La La La ft. Sam Smith” von NaughtyBoyVEVO
  9. Selena Gomez – “Come & Get It” von SelenaGomezVEVO
  10. Avicii – “Wake Me Up (Official Video)” von AviciiOfficialVEVO

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Chromecast: Googles Media-Streaming-Stick rudimentär aber ausreichend

Seit Juli gibt es von Google eine eigene Lösung, um Inhalte von seinem Android-Gerät an einen Monitor mit HDMI-Anschluss zu senden. Ähnlich wie Apples AppleTV, bietet auch Google mit seinem Chromecast eine solche Möglichkeit. Da der Stick bisher nur US-only im Einkaufswagen landen konnte und nur hin und wieder für Deutschland verfügbar war, musste ich mich also nun eine Weile gedulden, bis ich ihn selber in den Händen halten durfte. Nun aber habe ich mich pünktlich zu Weihnachten selber beschenkt und der Stick läuft seit gestern wie eine Biene.

Google-Chromecast-Verpackung

Lieferumfang und Eckdaten

Chromecast ist ein von Google produzierter und vertriebener Streaming Media-Adapter, der über eine HDMI-Schnittstelle ab Version 1.4 an ein x-beliebiges Ausgabegerät angeschlossen werden kann. Die Stromversorgung wird über ein Micro-USB-Kabel sichergestellt, welches zum Lieferumfang gehört und entweder einen freien USB-Steckplatz am Monitor oder, falls nicht vorhanden, an die Steckdose via Adapter angeschlossen werden muss. Ohne geht leider nichts.

Eckdaten von Wikipedia:

  • Kategorie: Streaming-Box
  • Erschienen am: 24. Juli 2013
  • Chipsatz: Marvell DE3005-A1
  • Abmessungen: 72 mm × 35 mm × 12 mm
  • Gewicht: 34 g

Funktionsweise

Der Stick ist dafür konstruiert, dass der Benutzer Inhalte von Android, iOS, dem Browser Chrome unter Windows und OS X sowie Chrome OS zum Ausgabegerät streamen kann. Beim Streamen von Android und iOS werden hierbei nicht die Bildschirminhalte übertragen, sondern nur die Steuerfunktionen. Sprich, schaue ich ein YouTube-Video, so zieht sich der Stick das Video aus dem Internet und das Smartphone fungiert nur als Fernbedienung. Aus diesem Grund sind bisher auch nur ausgewählte Apps mit dem Chromecast kompatibel und ermöglichen das “Streaming”. Hierzu zählen Größen wie YouTube, Google Play Music und Google Play Movies aus dem Hause Google, aber auch Plex, Vevo und Avia darf man nicht vergessen.

Google-Chromecast-Stick

Ich hoffe einfach darauf, dass man in Zukunft noch mehr Apps Zugriff ermöglicht und es eine echte Alternative zu AppleTV und Co. wird.

Ein Nachteil dieser Funktionsweise ist auch das Bundle aus Video und Audio. Da ich ein PC-Monitor als Ausgabe missbrauche und dort keine Kopfhörerbuchse eine Audio-Out-Möglichkeit bietet, muss ich bis dato über die grotiken Monitor-Lautsprecher Musik “genießen”.

Das Streamen aus dem Browser Chrome heraus funktioniert allerdings ein wenig anders. Hierbei wird wirklich der Bildschirminhalt übertragen, wobei die maximale Auflösung allerdings nur 720p beträgt und stark von der Leistung des PCs abhängt.

Einrichtung

Das Einrichten des Chromecast ist eigentlich relativ leicht. Ihr braucht einen Monitor mit HDMI ab Version 1.4 und eine Steckdose beziehungsweise einen freien USB-Port. Zudem benötigt ihr die Chromecast-App für euer Mobiltelefon. Stick anschließen, Monitor einschalten, App starten und dem Einrichtungsprozess folgen.

Chromecast
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Für das Streaming aus dem Browser Chrome benötigt ihr das folgende Chrome-Plugin.

Google Cast
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Vorteile und Nachteile

Ein großer Vorteil ist natürlich die Hoffnung, dass immer mehr Dienste und Apps Chromecast unterstützen und dem Stick somit einen guten Push geben. Laut Google soll der offizielle Vertrieb in andere Länder im nächsten Jahr starten. Da wird dann sicherlich einiges passieren. Der Stick ist dank Android-Unterbau eben auch gut offen gehalten. Vielleicht bastelt da CyanogenMod ja noch ein Custom-ROM :-). Zudem spielt gerade der Preis eine große Rolle und hier spielt man bei 35 Dollar beziehungsweise derzeit 48 Euro für Deutsche in einer sehr guten Liga. Vergleichbares bekommt man für deutlich mehr Geld.

Nachteile müssen wir allerdings trotz allem auch nennen. Da wäre zum einen der eingeschränkte Funktionsumfang bezüglich der Apps. Auch das Streamen aus dem Google Chrome macht zwar Spaß, könnte aber runder laufen. Das Abspielen lokaler Medien soll irgendwann funktionieren, wünschenswert wäre allerdings kein utopischer Zukunftstermin! Ein nicht ganz unwichtiger Punkt ist auch die Ausgabe von Audio und Video in getrennter Form. Derzeit ist es leider nur im Bundle möglich, was eventuell auch nochmal in Angriff genommen werden könnte.

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Fazit und meine bescheidene Meinung

Nun gut – viele Infos, viele Nachteile und trotzdem bin ich von dem Stick begeistert? Einfache Erklärung – weil es mir reicht! Mir fehlte eine Möglichkeit am Sonntagmorgen meine YouTube-Playlist an meinen großen Bildschirm zu senden beziehungsweise einfach mal ein paar Musikvideos vom Rechner aus abzuspielen, ohne jedes Mal den Platz auf meinem PC-Bildschirm dafür einbüßen zu müssen. Für das Audio/Video-Problem habe ich mich bereits bei Amazon umgeschaut und könnte auf einen Splitter zurückgreifen. Mal schauen, ob ich das im nächsten Jahr nochmal tue.

Ansonsten besteht meine Hoffnung einfach mal auf pfiffige Entwickler, die uns Chromecast noch weiter öffnen oder das Google das Streamen lokaler Inhalte noch ermöglicht. Songs müssen jetzt bei Google Music liegen, damit diese gestreamt werden können. Finde ich nicht allzu schlimm, kann aber ein Ausschlusskriterium für andere Nutzer sein.

Weiterempfehlung?

Das muss jeder für sich selber wissen. Mir reicht derzeit noch das Streamen meiner Musik und ein paar Musikvideos von YouTube und Vevo für diesen Preis. Auch Plex spielt eine große Rolle als Media-Streaming-Plattform in meinem Leben. Wer auf andere Dienste setzt und/oder andere Wünsche hat, wird vielleicht mit dem Stick noch nicht ganz warm. Da lohnt sich aber genaues Beobachten und diesem Blog folgen, denn hier wird es zeitnah weitere Infos dazu geben.

Das Unboxing habe ich euch gleich mal per Videos festgehalten:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=J1VC09jplLw]

Bewegter Montag: Wäsche falten – Like a Boss

Was wäre ein Montagmorgen ohne Humor :D. Folgendes Video habe ich gerade in meinem Posteingang gefunden und musste wirklich herzlich lachen und will es euch natürlich nicht vorenthalten.

Was dauert nicht Wäsche zusammenlegen eine halbe Ewigkeit, gerade wenn es nicht nur die eigene Wäsche ist. Das folgende Video zeigt euch, wie man das ganze auch innerhalb von 2 Sekunden schaffen kann. Nicht nur beeindruckend, sondern auch zum Nachmachen empfohlen. Ich hab es natürlich gleich selber ausprobiert und war erstaunt, das es wirklich easy ist. Wäsche falten like a Boss eben :-P.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=uz6rjbw0ZA0]

Bewegter Montag: Eure Mütter – Der Typ, der bei der GEMA die Titel eintippt…

Er ist zurück, der bewegte Montag :-). Diesmal mit einem Video, was ich meiner Freundin gestern unbedingt zeigen musste und mit Schrecken feststellte, dass ich es noch nicht mal verbloggt habe.

eure-muetter-gema-typ

Die Truppe “Eure Mütter” sagt vielleicht nicht jedem etwas, aber das Lied sollte man kennen. Das traurige an der Geschichte ist eigentlich, dass das Gesungene wirklich so ist und so hat die Gruppe meinen größten Respekt für die Idee des Liedes. Aber hört selber rein!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=jiOTKjXZaYI]

News des Tages (18.11.2013): Sony jubelt, Dropbox kauft, Qualcomm zeigt, Google im Shitstorm und keine Drohnen den Sprayern

Tag für Tag passieren großartige Sachen in der IT-Welt und vieles ist spannend, vieles unspannend, aber inzwischen doch eine so große Flut an Informationen, dass man immer wieder die wirklich wichtigen übersehen kann. Wir haben uns mit der Kategorie News des Tages zur Aufgabe gemacht, euch die wichtigsten Fakten analog zu den Themen unseres Blogs kurz und knackig, meist mit einem Link zu weiterführenden Informationen, täglich zur Verfügung zu stellen. So kannst du dann gut informiert in den nächsten Tag starten ;-).

Sony verkauft 1 Million PlayStation 4 am ersten Tag

playstation4

Nach nur 24 Stunden vermeldet Sony einen erfolgreichen Verkauf von einer Million PlayStation 4 in USA und Kanada. Der Europa-Start ist 29. November und bis dahin sollten etwaige defekte Geräte, welche scheinbar absichtlich manipuliert wurden, behoben werden, sonst sieht das hierzulande nicht rosig aus mit den Reviews.

Dropbox kauft PiCloud

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PiCloud ist ein Dienst für Cloud Computing. Sprich Entwickler können auf die Power der Amazon Cloud setzen und müssen keine eigenen Server einrichten. Was Dropbox vorhat und inwiefern das den neuen Kurs in Richtung Business treiben wird, bleibt abzuwarten. Zu mindestens sollen in gut 100 Tage alle Entwickler zu Dropbox stoßen und erstmal die eigene API verbessern und erweitern.

Qualcomm Toq: SmartWatch im Anflug

qualcomm-toq

Wenn wir über die Kategorie SmartWatches berichten, dann meist über die Samsung Galaxy Gear. Allerdings haben auch andere Hersteller gute Produkte auf der IFA 2013 vorgestellt, so Qualcomm. Die Qualcomm Toq will durch ein stromsparendes Display mehrere Tage Laufzeiten ermöglichen und soll mit Android-Geräten kompatibel sein. Preislich liegt das ganze um die 349 Euro, soll ab 2. Dezember auf der Webseite des Unternehmen käuflich erwerbbar sein und der Galaxy Gear in Nichts nachstehen. Klingt nach einer Ansage oder?

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Google im Shitstorm wegen Youtube und Google+ Verheiratung

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Es war mir irgendwie klar, dass das noch ein Nachspiel haben wird. Google hat kürzlich das Kommentarsystem von YouTube vollends auf Google+ umgestellt und somit jedem Nutzer das Anlegen eines Google+-Kontos aufgezwungen. Dies möchten aber viele Nutzer nicht und haben daher eine Petition auf change.org gestartet, welche bis jetzt über 180.000 Unterschriften zusammen hat. Das ganze hat sogar schon ein Maskottchen und es bleibt abzuwarten, was hier als nächstes passiert. Google hat es nicht leicht, eine solch gravierende Änderung mal so eben durchzuboxen. Qualität hin oder her, es hat den Beigeschmack man wolle sich die YouTube-Nutzer zum eigenen Netzwerk schummeln.

Wer hat den größten – Samsung will 560 PPI verbauen

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Laut Samsungs Display CO Kinam Kim wird Samsung im nächsten Jahr ein Smartphone mit AMOLED Display und einer Pixeldichte von ganzen 560 PPI auf den Markt werfen. Minimale Bildschirmdiagonale ist 5 Zoll und dürfte unter anderem auch das Samsung Galaxy S5 dann treffen. Bei dieser Größe entspricht die Auflösung 2560 x 1440, die man bisher eher von Tablets herkannte. Ob nötig oder nicht, wenn der Akku ebenfalls wächst habe ich damit kein Problem!

Eine Runde Google

Google feilt an verbesserter Android-Kameratechnologie. Googles Arbeiten in die Richtung sind schon lange bekannt, allerdings wurde diese vermutlich für Android 4.4 KitKat nicht rechtzeitig fertig und mussten nochmal zurückgezogen werden. Die neuen Möglichkeiten sollen den Support von RAW-Dateien mitbringen, so das Profi-Fotografen nachträglich noch Belichtungskorrekturen, Scharfzeichnungen, Farbsättigung etc. korrigieren können.

Google eröffnet gleich 6 neue Pop-Up Stores in den USA. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bewirbt man dort die eigenen Produkte. Einziges Manko – die Google Glass wird es nicht zu erwerben geben. Ansonsten ist das Konzept echt cool gemacht, denn man bewegt sich in dem Store wie in einer Schneekugel und kann sich das eigene Video später im Internet nochmal ansehen.

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Google hat verlauten lassen, dass man keine beziehungsweise wenige Kunden bisher durch den NSA-Skandal verloren hätte. Vielmehr würden die Menschen verstehen, dass Google und Co. nichts für die Machenschaften des amerikanischen Geheimdiensts können und diese sogar noch bemüht sind, die Sicherheit über die Bereitstellung der Daten an die Behörden zu stellen, indem man an neuen Sicherheits- und Verschlüsselungsmechanismen arbeitet.

Google möchte stärker gegen Kinderpornografie vorgehen. Erst heute war der Zwischenfall im Hamburg in aller Munde und ruft natürlich die Kritiker auf, generell stärker gegen solche Handlungen vorzugehen. So hat man also die letzten Monate versucht, den Algorithmus immer weiter zu verfeinern und hat somit inzwischen mehr als 100.000 Suchanfragen gesperrt. Ganze 200 Google-Mitarbeiter kümmern sich den lieben langen Tag um das Problem der Minderjährigenpornografie in Googles Diensten.

Apple krallt sich PrimeSense

PrimeSense ist die Firma, mit der Microsoft die Xbox 360 entwickelt hat. Im Rahmen der Kinect 2 wurden dann andere Partner genommen und so dürfte der 345 Millionen US-Dollar Deal den Redmondern nichts anhaben. Was Apple damit vor hat? Vielleicht ein wenig Apple TV ausbauen oder mal die ein oder andere Unterentwicklung in den eigenen Smartphone und Tablet-Sensoren nachrüsten.

Last but not least – Nachtflugverbot für Graffiti-Drohnen

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an das Thema mit dem Einsatz der Drohnen von Bahn und Bund gegen Sprayer an Bahnhöfen und Werkstätten. Diese hat man nun getestet und für gut befunden, allerdings sagt die Luftsicherheitsbehörde “Nein” zum Einsatz. Somit hat die Bahn jetzt Drohnen mit dem Stückpreis von 50.0000 Euro, die sie nicht einsetzen dürfen. Traurig!

Die Tests sind exzellent gelaufen, ein hervorragendes Einsatzmittel. Jedoch erteilen die Luftsicherheitsbehörden der Länder derzeit keine Fluggenehmigung für die Nachtstunden.

Bahn-Sicherheitschef Gerd Neubeck

Streamus: YouTube als Musikplayer benutzen

Ich bin Dauernutzer von Spotify und bezahle auch fleißig meine 10 Euro im Monat für die Premium-Variante. Allerdings mag ich es beim Programmieren manchmal etwas ruhiger und suche mir daher gerne ein wenig epische Musikmixe bei YouTube heraus, welche dann mal an die 3-5 Stunden am Stück laufen.

chrome-app-streamus

Allerdings ist dazu immer ein weiterer Tab im Google Chrome geöffnet, welcher vermieden werden kann. Denn die Chrome Extension Streamus ist heute in mein Leben getreten und hat mich den ganzen Tag schon über begleitet.

chrome-app-streamus-musik-hinzufgen

Installiert, bietet sie, ohne YouTube öffnen zu müssen, eine Suchfunktion an und ihr könnt euren gewünschten Track einfach in eine neue oder die aktuelle Playlist werfen. Zudem könnt ihr bestehende Playlisten abonnieren. Links gibt’s also die Ansicht der Suchergebnisse, rechts den aktuellen Player. Auch Tastatur-Kürzel sind möglich, ein Blick in die Einstellungen lohnt sich also!

chrome-app-streamus-einstellungen

Ein Anwendung also, die sich zwar noch in der Beta befindet, mich aber heute schon begeistert hat und einfach mal fetzt. Tausend Dank also an die Entwickler und auf das noch weitere Funktionen wie die Videoansicht und das einfache Sharen hinzugefügt werden.

Streamus
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=wjMLQWGYGOc]

Google vs. MTV: YouTube Music Award kürt beste Musik-Videos

Dank GEMA sind wir in Deutschland leider nicht so auf der Höhe mit Musik-Videos via YouTube, wie es zum Beispiel in den USA der Fall ist. Dort spielen sie aber eine relativ große Rolle und aus diesem Grund veranstaltet Google am 3. November 2013 die erste Verleihung des sogenannten YouTube Music Awards.

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Dieser soll Künstler, Interpreten und normale YouTuber ehren, welche einfach am beliebtesten auf dem weltgrößten Videoportal sind. Die Voting-Phase startet am 17. Oktober.

Die große Live-Show rund um die Siegerehrung ist dann am 3. November mit einem Staraufgebot von Eminem über Lady Gaga bis hin zu Psy. Die Show selber gibt es aus New York, aber es werden zahlreiche Gastauftritte aus anderen Städten dazu geschaltet. Wir sind gespannt und berichten natürlich zeitnah wieder darüber…

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YouTube: Android-Update bringt Benachrichtigung für neue Videos via Push

Google ist derzeit wieder mächtig fleißig, denn auch die YouTube-App hat soeben ein Update erhalten. Nein, ich schreibe hier nicht jedes Pöppel-Update nieder, aber Updates die für mich einen Mehrwert haben, könnten auch für euch interessant sein.

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Ich bin nämlich kein großer YouTuber. Schaue hier und da gerne einmal ein Video, aber gehe eigentlich nur explizit auf das weltgrößte Videoportal, wenn einer meiner Abos ein neues Video hochgeladen hat (Benachrichtigung via E-Mail). Nun hat man die Android-App von YouTube auf die Version 5.1.10 angehoben und eine neue Option hinzugefügt – Push-Benachrichtigung, wenn ein abonnierter Kanal ein Video hochlädt. Sehr gut, denn solch eine Funktion habe ich lange vermisst.

Zudem sollen Links auf die mobile YouTube-Seite von der App abgefangen werden – hat das nicht bisher auch schon funktioniert? – und Videos können nicht nur geteilt, sondern auch der eigenen Playlist hinzugefügt werden.

YouTube
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Mein Fazit – Google ruht nicht und das freut den Nutzer. Sinnvolle Funktionen sind hinzugekommen und macht die YouTube-App für mich ab heute doch noch ein wenig interessanter. Wie seht ihr das?

[tl-quelle http://www.androidnext.de/news/youtube-5-1-10-apk-download/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+androidnext+%28androidnext%29 androidnext]

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YouTube: Offline-Modus angekündigt

Wie war der Klinsch groß, wenn neue Android-Apps veröffentlicht wurden, die YouTube-Video o-maß herunterluden und offline verfügbar machten. Google bzw. YouTube bietet diese Funktion in nächster selber an, allerdings in abgespeckter Variante.

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So sollen Content-Ersteller festlegen können, ob ihre Videos überhaupt offline verfügbar gemacht werden dürfen. Eventuelle Werbung wird allerdings trotzdem angezeigt und auch die Videoansichten werden mitgezählt, falls jemand Angst um seine Views hat. Nach dem Herunterladen hat man dann 48 Stunden lang Zeit um sich den heruntergeladenen Content anzuschauen. Funktioniert ähnlich, wie man bei Webanbietern, auch Google, Filme und Serien streamen und schauen kann. Diese sind dann in einem verschlüsselten Format hinterlegt, welches das Medium nach dem abgelaufenen Zeitstempel für euch löscht/sperrt.

 

 

Ray hat mir heute noch ein Video zu dem Thema gesendet, welches ihr ruhig als weitere Infoquelle hinzunehmen könnt. Nutzt jemand dieses Feature von euch? Ich hab bisher selten den Fall, ein Video schauen zu wollen und zu wissen, dass ich gleich keinen Empfang mehr habe. Kein Empfang? Offline-Lesen eines Buches aus Papier!

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