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Facebook: Like- und Share-Button in neuem Design

Aus. Ende. Schluss. Der Daumen von Facebook ist ab heute Geschichte! Er war von Anfang an das Markenzeichen von Facebook – dieser eine Daumen, der ein “Gefällt mir” symbolisieren sollte und derzeit von über 7,5 Millionen Internetseiten genutzt wird.

facebook-alter-like-button

Heute fängt Facebook nun an, den Button peu a peu gegen Buttons auszutauschen, welche im Facebook-Blau daherkommen, ein Facebook-Symbol beinhalten und mit weißer Schrift aussagen sollen, was hier getan werden kann. Die Änderungen betreffen allerdings nur die Like- und Share-Schaltflächen, die wirklich von Anfang an dieselben waren.

Schade, aber zugegeben, das ist der Lauf der Zeit. Die neuen Buttons sind auch gar nicht schlecht, da sie einfach zeitgemäßer und moderner wirken. Webseiten-Betreiber müssen sich übrigens keine Gedanken über Änderungen machen, da die Buttons natürlich von Facebook serverseitig ausgetauscht werden. Wann dies geschieht und wann der weltweite Rollout abgeschlossen sein wird, steht derzeit noch nicht fest.

Facebook: Windows 8.1-App erschienen

Pünktlich zum Start von Windows 8.1 ist eine längst überfällige App seitens Facebook im Windows Store eingetrudelt. Diese kann alles, was die üblichen Apps auch können. Teilen, chatten, posten und einchecken. Sieht schick aus (ja, es geht immer besser) und kann man bedienen.

facebook-windowsapp

Allerdings setzt die Nutzung ein aktualisiertes Windows auf Version 8.1 voraus, falls sich jemand darüber wudnert, dass er die App nicht installieren kann. Mindestvorrausetzung ist die neue Version!

Facebook
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos

[tl-meinung] Endlich! Nach Twitter ist nun der nächste große Player auf dem drittgrößten mobilen Betriebssystem angekommen. Für mich als Windows 8-Tablet-Nutzer ein tolles Geschenk zum Ende der Woche. Denn das socialen über den Browser ist mit einem Touchscreen macht nicht immer Freude :-/.

Facebook: So kannst du die Alpha-Version der Android-App installieren

Es ist noch gar nicht so lange her, da startete Facebook den Betakanal für die Android-App. Man hat sich der Kritik an der schlechten Umsetzung erbarmt und hat für die Hartgesottenen einen Anreiz geschaffen, möglichst früh neue Funktionen austesten zu können. Nachdem man nun 1 Millionen aktive Benutzer aus 150 Ländern vermelden kann, kündigt man die nächste Episode an – den Alpha-Kanal.

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Dort erscheinen Funktionen in einer sehr sehr frühen Phase, die unter Umständen nicht nur Bug-lastig sein können, sondern auch das Aktualisieren der App mehrmals pro Woche einschließen. Wer damit kein Problem hat, der darf gerne mitmachen:

  1. Google+-Gruppe für die Alpha-Version beitreten
  2. Alpha-Downloads im Play Store erlauben
  3. Facebook erneut aus dem Play Store herunterladen
  4. Automatische Update aktivieren
  5. und Fehler über den Punkt “Report a Problem” melden

[tl-quelle https://www.facebook.com/notes/facebook-engineering/update-on-the-facebook-for-android-beta-testing-program/10151729114953920 Facebook-Blog]

Facebook: Sichtbarkeit alter Beiträge einschränken und Activity Log im Überblick behalten

Nachdem Facebook nun alle Mitglieder in die Namenssuche hinzufügt, sollte man unbedingt nochmal seine Beiträge durchgehen. Nicht das hier und da doch noch einige Peinlichkeiten zum Vorschein kommen.

Um allerdings nicht alle Millionen Beiträge durchzuforsten, bietet Facebook eine Funktion, alte Beiträge auf die eigenen Kontakte zu limitieren. Sprich, Posts, welche irgendwann mal öffentlich gepostet wurden, werden umgehend so umgeschaltet, damit diese nur noch von den eigenen Leuten angeschaut werden können.

Dazu klickt ihr oben rechts das Zahnrad-Symbol an und geht dann auf “Privatsphären-Einstellungen”. Dort befindet sich der Punkt “Privatsphäre” und die Möglichkeit, die Sichtbarkeit alter Beiträge einzuschränken.

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Hier kann natürlich auch die Aktivitätsansicht eingesehen werden, falls euch interessiert, wo ihr alles eure Spuren hinterlasst.

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Unbedingt reinschauen und anpassen!

Facebook: Opt out nicht mehr möglich – Mitglieder können sich nicht mehr verstecken

Es ist soweit! Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte Facebook angekündigt, die Option des expliziten Versteckens auf Facebook zu entfernen. Vorerst allerdings nur für Nutzer, die die Option sowieso deaktiviert hatten.

Es war vorher möglich, dass man in den Privatsphären-Einstellungen einen Haken setzen konnte, dass man bei Facebook nicht unter deren Namenssuche fällt. Sucht also Person A Person B, welche nicht gefunden werden will, so findet er diese auch nicht. Einfaches Spiel.

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Allerdings ist diese Funktion erstens für ein soziales Netzwerk, wo man ja mit anderen Leuten in Kontakt treten möchte, recht sinnfrei und zweitens durch die Weiterentwicklung von Facebook, dass man in seinem Feed auch angezeigt bekommt, wenn Person B etwas likt, getaggt wird oder sonstiges, ebenfalls überflüssig geworden. Man findet sich eh irgendwie irgendwann!

Nun hat man seitens Facebook also angekündigt, den letzten Rest (laut Facebook – 1 Prozent) zu zwingen, sich zu outen.

Offiziell heißt es dazu:

Diese Einstellung wurde zu einer Zeit entwickelt, in der Facebook noch ein simples Profil-Verzeichnis mit begrenzten Möglichkeiten war. Andere Nutzer konnten beispielsweise auf deine Chronik gelangen, indem sie einfach nur auf deinen Namen in einer Neuigkeiten-Meldung oder in der Chronik eines gemeinsamen Freundes geklickt haben.

[tl-meinung] Auch in Zeiten des Graph Search macht das “Verstecken” keinen Sinn mehr und so zieht man eine Option aus dem Verkehr, die einfach nur Verwirrung stiften kann. Finde ich prinzipiell erst mal sehr gut. Vielleicht sollte man aber generell nochmal die Einstellungen allesamt überarbeiten und für den Nutzer vereinfachen. Zudem hat noch nicht jeder die Graph Search (und das vier Monate nach der Vorstellung! -.-).

[tl-quelle http://newsroom.fb.com/News/735/Reminder-Finishing-the-Removal-of-an-Old-Search-Setting Facebook-Blog]

Kill Switch: Postings, Bilder und Markierungen nach einer Trennung aus Facebook löschen

Mit dem Thema Beziehungsende ist es nie schön und für beide Seiten meistens nicht wirklich leicht. Fotos, Briefe und Nachrichten finden sich überall. Früher hat man vielleicht noch alles in den Kamin geworfen, aber in Zeiten von Facebook mit den Markierungen, Fotos, Videos und Status-Updates, wie sehr man sie/ihn doch geliebt habe, geht das “einfach mal eben löschen” nicht mehr so schnell. Das haben sich auch die Macher von “Kill Switch” gedacht und versprechen Abhilfe.

kill-switch 

Denn wenn eine Beziehung krachen geht, ist diese nicht nur oft mit vielen Erinnerungen verbunden, sondern auch mit Schmerz und kann viel Arbeit kosten, wenn man sich durch seine Fotos wühlen muss um alle Bilder von ihr/ihm zu löschen. Meistens ist das auch gefühlsmäßig nicht gerade leicht. Genau hier kommt die App “Kill Switch” ins Spiel, die es für iOS (89 Cent) und Android (74 Cent) gibt und alles löschen soll, was mit dem Ex-Partner zu tun hat.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-( #wpappbox
KillSwitch App
Entwickler: KillSwitch
Preis: Kostenlos

Die App verlangt natürlich Rechte auf euren Account, was für viele verständlicherweise eine Hürde darstellt. Aber wenn ihr sie gewährt, so soll sie Bilder, Videos, Statusmeldungen und Postings an die eigene Pinnwand löschen können, wo auch nur eine Spur des Ex-Partners/in zu finden ist.

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Allerdings muss man dazu sagen, dass Kill Switch nur über Markierungen und das übliche “mit…” geht. Sprich, Postings wo ihr einfach nur sagt: “Ich liebe dich Prinzessin” und er/sie likt, aber keine Markierung hinterlassen habt, kann logischerweise nicht gefunden und gelöscht werden. Grundsätzlich finde ich die Idee aber für Verlassene echt gut und die App lässt sich sogar ein wenig konfigurieren, indem sie hochgeladene Bilder zum Beispiel von der Löschung ausschließen kann.

Alles in allem also mal ein Blick wert, solltet ihr in eine solche Situation geraten. Ich hoffe es natürlich nicht!

(Bildquellen: Screenshots)

Facebook: So kannst du die Beta der Android-App installieren

Eben noch über die Beta von Facebook geschrieben, da kam die erste Frage, wie man denn auch an die Beta kommen kann. Geht im Prinzip ganz einfach.

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Welch Ironie des Schicksals ist die Facebook-Gruppe der Betatester bei Google+ zu finden. An dieser Gruppe einfach teilnehmen, im Google Play Store den Beta-Download erlauben und die Updates werden automatisch über diesen bezogen. Die offizielle Facebook-Gruppe gibt es hier, wo Feedback hinterlassen werden kann (englisch).

Facebook
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos

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Twitter-Etikette: Die Dos und Don’ts des Online-Zwitscherns

Twitter ist in den letzten Jahren geradezu in Popularität explodiert. Das liegt mitunter an der Tatsache, dass 80% aller Nutzer allein in Großbritannien von einem mobilen Gerät auf das soziale Netzwerk zugreifen – sei das Tablet, Smartphone oder Handy. Mit immer leistungsstärkeren Smartphones, können wir davon ausgehen, dass diese Zahl nur noch weiter steigen wird. Mit steigender Popularität kommen natürlich auch immer mehr unerfahrene User und vor allem Unternehmen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich regelmäßig die Grundlagen der Twitter-Etikette vor Augen zu führen. Generell sollte man sich eine Regel merken und nach ihr arbeiten: Würde ich mich so auch im realen Leben verhalten? Kann man diese Antwort mit “ja” beantworten, ist es auch in Ordnung, diesen Tweet zu senden. Hier also eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

Dos

1. Zuhören
Es gibt einen Grund, warum Menschen zwei Ohren, aber nur einen Mund haben. Jeder kennt das Problem im realen Leben, denn die meisten unter uns haben diesen einen Freund, der einfach nicht aufhören kann zu reden. Diese eine Person, die nicht zuhören kann, aber unglaublich viel mitzuteilen hat – das gleiche gilt auch für soziale Medien. Privatpersonen sowie Unternehmen sollten sich immer wieder vor Augen führen: Schweigen ist manchmal Gold.

2. Dialoge führen
Dieser Punkt ist vor allem für Unternehmen wichtig – bei Twitter geht es nicht nur darum, eine Nachricht auszusenden, sondern es ist primär ein soziales Netzwerk. Das bedeutet, dass man sich mit seinen Followern auseinandersetzen sollte, anstatt sie permanent mit einseitigen Mitteilungen zu bombardieren. Aber auch hier sollten Unternehmen nicht ihre Zeit verschwenden – der primäre Fokus einer Marke sollte auf denjenigen Usern liegen, die Teil der eigenen Zielgruppe sind. Im normalen Arbeitsalltag würde man seine Zeit auch nicht mit sinnlosen Unterhaltungen verschwenden – das gleiche Prinzip gilt für soziale Netzwerke.

Don’ts

1. Alles privat halten
Kunden möchten sehen, was hinter den Kulissen vorgeht und für diesen Zweck eignet sich eine Plattform wie Twitter perfekt. Das Ziel des Netzwerks ist Transparenz und das Teilen von Informationen. Als Unternehmen muss man Kunden einen guten Grund geben können, nicht den Rivalen, sondern die eigene Marke zu wählen. Das kann man beispielsweise erreichen, indem man der Marke ein “menschliches Gesicht” gibt und Mitarbeiter miteinbezieht, während man interessante und witzige Dinge aus dem Büroalltag tweetet.

2. Sich gnadenlos selbst vermarkten
Kunden möchten als Menschen wahrgenommen werden und nicht nur als bloße Zahlen auf Papier. Es ist wichtig für Unternehmen zu verstehen, dass ihre Kunden Gefühle und Wünsche haben. Sie wollen, dass man ihnen zuhört und mit den eigenen Services ihre Probleme löst, anstatt sie konstant mit leeren Informationen zuzuschütten. Wenn der Twitter-Feed einer Marke lediglich aus Tweets darüber, wie wunderbar die eigene Marke ist, besteht, dann läuft etwas falsch.

Fazit

Um auf Twitter erfolgreich zu sein und nicht in der ersten Woche alle Follower zu verlieren, sollte man als Unternehmen und auch als privater Nutzer im Hinterkopf behalten, dass die soziale Plattform eigentlich bloß eine Verlängerung des realen Lebens darstellt. Das bedeutet, dass man Follower wie Menschen behandeln muss und auch nichts sagen oder tun sollte, dass man im Alltag bereuen würde.

Photo: Andreas Eldh

Die nervigsten Status-Updates auf Facebook

Kennen wir sie nicht alle? Die Facebookfreunde, die mehrmals täglich posten und uns über ihr Leben auf dem Laufenden halten müssen. Dank mittlerweile hervorragender Smartphone-Apps und immer größeren Screens, besserem OS, leistungsstärkerem Prozessor ist es für viele inzwischen leichter, ihr Smartphone anstelle ihres Laptops für Social Media zu nutzen. Die neuesten Geräte (z.B. BlackBerry Z10 oder Sony Xperia Z) kommen mit 2GB RAM und sind mit den neuen OSes nicht annähernd so langsam wie ein vergleichbarer Laptop. Da ist es verständlich, dass viele ihre Emails und Social Media lieber am Smartphone checken. Allerdings kann es auch dazu führen, dass die eher Mitteilungsbedürftigeren in unserem Freundeskreis uns mit den immergleichen Status-Updates bombardieren. Hier die Top 10 der nervigsten Updates unserer Freunde:

Song Lyrics. Es stimmt, wir alle lieben gute Musik und haben unsere Lieblingslieder, ja manchmal kennen wir sogar die Lyrics. Doch als Facebook-Status? Ohne jeden Kontext? Überflüssig.

Die absolute Twitter-Synchronisation. Twitter ist toll. Facebook ist auch wunderbar. Aber es sind zwei verschiedene soziale Netzwerke und “ZOMG@StephMBuck + @Brandonzito, did you guys see @flowerpower’s awesome pics #TooMuchToHandle” macht auf Facebook einfach nicht viel Sinn.

Die dritte Person. Es gab eine Zeit, als jeder Updates in der dritten Person gepostet hat, aber irgendwann hat auch das aufgehört – und trotzdem gibt es immer diesen Menschen im Bekanntenkreis, der von dieser Tradition einfach nicht loslassen kann.

Private Momente öffentlich machen.
Das sind entweder Pärchen, die sich wahrscheinlich beinahe jeden Tag sehen, aber trotzdem die längsten Gespräche auf ihren Pinnwänden führen. Oder diejenigen, die Status-Updates posten, in denen sie ihre Liebe zu jemandem betonen: KITY (=Keep It To Yourself).

Kettenbriefe. Ob als Status-Update oder private Nachricht – jeder hat eine Hand voll Freunde, auf die man sich verlassen kann, wenn es um den Erhalt eines neuen abergläubischen Kettenbriefes geht.

“Arm-Dreieck der Unsicherheit”. Der Trick, bei dem man für Fotos eine Hand auf die Hüfte legt (und so ein Dreieck kreiert) lässt die Person schlanker aussehen. Am effektivsten ist diese Technik, wenn sie mit einem gebeugten Knie und einer leicht seitlichen Positionierung kombiniert wird. Leider ist das schon lange kein Geheimnis der Models mehr – wir alle wissen, dass derjenige bloß dünner wirken möchte.

Die Angeber: Fraktion Sportler. Es ist extrem wichtig für uns alle, zu wissen, dass wir jemanden in unserem Freundeskreis haben, der gerade auf den Halbmarathon trainiert, jeden Tag ins Fitnesscenter geht und sich nur noch von Hühnchen und Broccoli ernährt. Da fühlen wir uns doch alle gleich besser.

Der neue Haarschnitt.

Die Unklaren. Mit Posts wie “Hat es überhaupt noch Sinn?” oder “Manche Menschen sind einfach hinterlistig” oder der Alltime-Favourite “Womit hab ich das nur verdient?”, wird einfach nur nach Aufmerksamkeit gesucht.

Überflüssige Check-ins. Regelmäßig zu McDonald’s zu gehen oder drei Mal die Woche im Yoga zu sein, ist keine Entschuldigung, es auch jedes Mal auf Facebook zu posten.

Facebook: Benachrichtigungstöne ausschalten

Seit einiger Zeit piept es bei Facebook gehörig. Denn im wahrsten Sinne des Wortes macht das Soziale Netzwerk Geräusche, wenn ein Like oder ein Kommentar geschieht und du dafür eine Benachrichtigung bekommst. Dies kann unter Umständen echt nervig sein und hier mal eine kurze Anleitung wie ihr wieder Ruhe in eurem Browser bekommt.

Facebook-Töne deaktivieren

1. Logg dich einfach in dein Facebook-Account ein und klick oben rechts auf das kleine Zahnrad und dann auf “Kontoeinstellungen

 

facebook kontoeinstellungen

 

2. Dort auf den Punkt “Benachrichtungen” und in der Zeile “Auf Facebook” auf den rechten Link “Anzeigen

 

facebook benachrichtungseinstellungen

 

3. Hier kannst du nun den Haken bei “Ton abspielen, wenn eine neue Benachrichtigung eingeht” entfernen und schon ist Stille.

 

facebook töne abschalten