Google Mail

Weihnachten: Wenn es damals schon Facebook, Google, Twitter und Apple gegeben hätte

Morgen ist bekanntlich Weihnachten und Jesu Geburt damit 2013 Jahre her. Was in diesen Jahrtausenden alles schon passiert ist, darf gerne in den Geschichtsbüchern nachgelesen werden,  wir aber leben im Jahre 2013 und heute herrschen Größen wie Facebook, Google, Apple und Twitter mit ihren Webdiensten und erleichtern uns Menschen die Kommunikation erheblich.

weihnachten-2013-mit-twitter-facebook-und-co

Auch wenn das folgende Video eher als Werbemittel dient, so finde ich die Umsetzung humorvoll gemacht. Wie wäre es, wenn das Jesukind also heute zur Welt käme und sowohl Josef, als auch die drei Könige in den Genuss der neuen sozialen Medien kämen. Seht selber :)

[vimeo=http://vimeo.com/82154406]

News des Tages (12.11.2013): iPad Mini bestellbar, GMail mit neuen Funktionen, SkyDrive auf der Xbox One und Vodafone feiert kein Weihnachten

iPad Mini mit Retina Display im Online Store bestellbar

Letzte Nacht war der Apple Online Store für einige Zeit – sagen wir mal ohne Vorwarnung – offline. Heute morgen wussten wir dann alle warum. Apple verkauft seit heute das iPad Mini mit Retina Display. Zu haben ist das gute Stück in Silber oder Spacegrau ab 389€. Eckdaten: Bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit, 8x schnellere Grafik, 4x schnellere CPU, 7,0″-Display mit einer Auflösung von 2048×1536 Pixel bei 326 ppi. Apple selbst bewirbt das Gerät mit dem Titel “das kleine Wunder”. Ob es das ist, mal sehen.

Google Mail mit neuen Funktionen

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Vor einem halben Jahr hat Google Mail eine Quick Action Bar spendiert bekommen, welche einige Funktionen mit sich brachte, die weiterführende Informationen zu Email-Inhalten anzeigen können.

Nun hat Google der Anwendung noch weitere Möglichkeiten spendiert. So erkennt Google Mail auch Links zu YouTube und Vimeo und kann das Video direkt aus dem Posteingang heraus abspielen. Zudem werden, allerdings erstmal USA-only, Restaurant-Reservierungen vom Webdienst Seamless angezeigt und das Restaurant wird in Kartenform mit kurzen Infos als Overlay angezeigt.

Des Weiteren werden auch Links zu Cloud-Diensten wie Google Drive und Dropbox direkt erkannt und zum direkten Öffnen angeboten. Google Drive bekommt hierbei sogar noch den Mehrwert, dass Anhänge mit nur einem Klick gleich in der Cloud abgespeichert werden können und nicht umständlich über das lokale Verzeichnis heruntergeladen werden müssen.

Tizen braucht nur 256 MB in der Lite-Version

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Ich hatte gestern bereits über Tizen geschrieben. Nun sind noch weitere Infos bekannt geworden, nach denen es eine Lite-Version für Low-End-Geräte bis zu 320 x 480 Pixeln geben soll, welche nur 256 MB RAM Arbeitsspeicher benötigen. Die Vollversion wird allerdings auch nur 512 MB RAM brauchen und spielt somit im gleichen Segment wie das kürzlich vorgestellte Android 4.4 KitKat. So langsam hab ich das Gefühl, dass wir uns wieder zu humaneren Speccs bewegen und nicht immer dieses wer-hat-den-größten-Verhalten.

Xbox ONE mit SkyDrive-Anwendung

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Wer hätte das gedacht, dass die Spielekonsole von Microsoft mit Microsofts Cloud-Dienst SkyDrive verbunden wird. Scherz beiseite – Microsoft hat nun bekannt gegeben, dass man auf der Xbox One eine SkyDrive-Integration vorfinden wird. So kann man direkt aus der Cloud heraus Fotos und Videos auf dem TV genießen können. Ehrlich gesagt, hätte ich das so oder so erwartet, aber man kann natürlich so tun, als wenn das etwas total abgefahrenes ist.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=E2Vlsqft27I]

Google App-Übersetzung nun für alle Entwickler verfügbar

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Google hatte es bei der Google I/O im Mai schon angekündigt, dass man einen Dienst starten will, der eine professionelle Übersetzung der App-Beschreibungstexte im Play Store anbieten würde. Da viele Apps aus ihrer Muttersprache per Maschine ins Deutsche oder Englische übersetzt werden und somit grauenhafte Ausdrücke zum Vorschein bringen, möchte man mit diesem Tool also mehr Qualität in den App-Store bringen. Preislich liegt der Dienst zwischen 75 und 150 Dollar, pro Sprache und je nach Umfang der App. Braucht ihr, dann gibt’s hier mehr Infos zum Thema. Wir sind übrigens auch mit einer Android-App vertreten, bieten aber nur Content für deutschsprachige User an und brauchen daher auch keinen übersetzen Beschreibungstext.

Vodafone sagt seine Weihnachtsfeiern ab

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Die Rheinische Post hat heute unter Berufung einer internen E-Mail darüber berichtet, das mein Lieblingsprovider Vodafone alle Weihnachtsfeiern abgesagt hat. Somit spart man sich 4 Milliarden Euro, welche man im kommenden Jahr in Netz, Service und Produkten in Deutschland stecken möchte.

Damit reagiert das Unternehmen nicht nur auf die Kritik der vergangenen Monate bezüglich Netzausbau und Drosselungsplänen, sondern auch auf seine eigene angespannte Wirtschaftslage, da man im vergangenen Halbjahr weniger Kunden und Gewinn vorweisen konnte. Ich persönlich begrüße das Vorgehen und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man nun auf Feiern zum Weihnachtsfeste verzichten wird. Vielleicht wird eher ein wenig gespart oder haben wir hier einen Vodafone-Nutzer, der mitliest und uns die Sache brühwarm erläutern kann?

Kellogg´s im Shitstorm – Social Media Marketing will gelernt sein

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Wie immer gibt es zum Schluss einen kleinen Beitrag, der nicht unbedingt tagesaktuell, dafür aber sehr interessant ist. Die Müslifirma Kelloggs stand in letzter Zeit ein wenig unter Shitstorm, da sie einen etwas unpassenden Tweet bei Twitter gepostet haben. Michael von BasicThinking nutzt den Anlass gleich mal aus, um einige wichtige Regeln für den Umgang mit dem Social-Media-Marketing festzuhalten. Vielleicht für den oder anderen als Abendlektüre mal ganz interessant (auch wenn man nicht in diesem Bereich unterwegs ist).

Google Mail: Android-App bekommt verbesserte Konservationsansicht

Google hat vor wenigen Stunden auch für die Google Mail-App unter Android ein Update angekündigt. So soll es eine deutlich verbesserte Konservationsansicht geben. Diese soll nicht nur schlanker werden, sondern auch das Markieren mehrerer E-Mails besser darstellen und einen Status darüber anzeigen, ob das Konto gerade synchronisiert wird oder nicht.

Meine Meinung: Schlanker ist immer schön und der Account-Sync ist bei mir eh immer an. Allerdings freut mich der Punkt mit dem Markieren mehrerer E-Mails, denn dieser war wirklich bisher sehr stiefmütterlich behandelt worden und ein wirklicher Minuspunkt. Schön, dass man dieses Problem angegangen ist.

Gmail
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

[tl-quelle https://plus.google.com/+Gmail/posts/F9WPKLMEdCb Google]

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Google Mail: der neue Posteingang fürs Web und ein Update für die Android-App

Seit kürzlich steht nicht nur der neue Google Mail-Posteingang im Web zur Verfügung, sondern auch die Android-App hat ein Facelift der hübschen Art bekommen.

Google Mail: der neue Posteingang fürs Web und ein Update für die Android-App

Vorweg ein paar Worte…

Ich bin Hardcore-Gmail-Nutzer. Seit ich Google vor etwa drei Jahren für mich entdeckt habe, bin ich in Sachen E-Mail-Verwaltung und –Organisation Google nicht mehr von der Seite gewichen. Viel zu sehr habe ich mich in die vielfältigen Möglichkeiten der Filterung meiner E-Mails und des Archivierens verliebt. So habe ich aktuell 12 Labels und unzählige Filter zu laufen, die mir unglaublich viel Arbeit und vor allem Zeit abnehmen. E-Mail kommt rein, gelabelt wurde schon, als wichtig markieren oder archivieren –> fertig! (Zeit: 1 Minute)

Der neue Posteingang im Web!

Ich bin leider Gottes (aber vielleicht auch gut so) kein Maßstab für die Masse und so sehe ich immer wieder Freunde und Bekannte, die Google auf minimale Weise nutzen. Nämlich mit einem überfüllten Posteingang. Nix gelabelt und nix sortiert und trotzdem glücklich.

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Genau hier setzt nun Google an und nötigt geradezu die Nutzer eine kleine Sortierung vorzunehmen. Wenn man über das kleine Zahnrad am oberen rechten Rand in das Popup-Menü kommt, so kann man “Posteingang konfigurieren” anklicken und bekommt nun das Menü angezeigt, wo die zu aktivierenden Tabs ausgewählt werden können.

Hierunter befinden sich der allgemeine Tab, die Sozialen Netzwerke, wo Fatzebook, Google+ und Co. drunter landen, ein Werbe-, Benachrichtigungen- und Foren-Tab, die jedes für sich aktiviert werden kann. Sprich, man kann maximal 5 Tabs im Posteingang nutzen.

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Was jetzt passiert? Die eingehenden E-Mails werden nach ihren Absender-Adressen gefiltert und euch im jeweiligen Tab angezeigt. Seit ihr der Ansicht, dass eine E-Mail nicht unter Allgemeines, sondern unter Benachrichtungen fallen soll, so könnt ihr sie einfach per Drag & Drop in den Tab schieben und sie wird in Zukunft dort landen. Allerdings ist dies kein Label! Solltet ihr die E-Mails mit Label archivieren wollen, so muss wieder auf die altbekannte Filterung zurückgegriffen werden. Die Tabs sind eine reine smarte Sortierung des Posteingangs. Nicht mehr und nicht weniger!

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Google Mail für Android in Version 4.5

Neben den oben erläuterten neuen Funktionen in der Weboberfläche, hat auch die Android-App eine neue Optik und ein paar neue Funktionen bekommen. Natürlich, wie sollte es anders sein, bringt auch die App in ihrer neuen Version 4.5 den sortierten Eingang mit. Zudem werden nun die Absender mit ihrem Google+-Profilbild angezeigt. Wer keins hat, der bekommt einen bunten Buchstaben.

Gmail
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Die App ist nach den Richtlinien des Holo-Designs programmiert worden und hat somit eine Navigationsleiste, die per Wischgeste von links ins Bild geflogen kommt. Dort ist es endlich mal möglich, schnell zwischen den mehreren Accounts hin und her zu wechseln und auch jedes angelegte Label direkt zu erreichen. Desweiteren lassen sich die E-Mails via Pull-To-Refresh-Funktion erneut vom Server abrufen.

Fazit

Rundum tolles Update. Sowohl die Web-Oberfläche als auch die Android-App machen jetzt noch mehr Spaß E-Mails zu empfangen. Allerdings nutze ich am Desktop-PC eher Mailbird als E-Mail-Client, daher hat die Android-App mehr Mehrwert für mich.

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GMail: Archivierte Nachrichten direkt als gelesen markieren

Google Mail ist bei uns/mir das A und O wenn es um die Organisation und Verwaltung von E-Mail geht. Privat wie für das Bloggertreiben. Lokal auf dem Desktop benutze ich dafür Mailbird als E-Mail-Client, aber mobil greife ich doch immer wieder auf die offizielle Google Mail-App zu.

GMail: Archivierte Nachrichten direkt als gelesen markieren

Eine Sache die mich da schon immer gestört hat, ist die Tatsache, dass man E-Mails erst als gelesen markieren muss, um sie als gelesene auch zu archivieren. Allerdings gibt es E-Mails, an denen man auf den ersten Blick erkennt, dass die einfach archiviert werden müssen. Swipe nach links und archiviert. Problem? Sie liegen dort ungelesen rum und werden mir später im Mailbird auch als solches nochmal angezeigt.

Ein kleines Google Apps Script soll da Abhilfe schaffen.

Vorgehensweise

  • Ihr öffnet zu allererst einmal die Google Apps Scriptsgmail_apps_script
  • Navigiert zu den Skripten und legt ein neues für GMail an
  • Nun den Code dort komplett löschen und folgenden Beispielcode in den Editor einfügen:
  • function markArchivedAsRead() {
    var threads = GmailApp.search(‘label:unread -label:inbox -label:spam’);
    GmailApp.markThreadsRead(threads);
    };

  • Dann Skript über “Datei” –> “Speichern” ablegen
  • Danach eine neue Version mittels “Datei” –> “Versionen verwalten” anlegen und abspeichern
  • Nun kurz mal “Ausführen” drücken und testen, ob es funktioniert
  • Authorisierungsdialog mit “Autorisieren” beantworten, sonst geht da garnix
  • Da das Skript nur dann ausgeführt wird, wenn es angestupst wird, brauchen wir noch einen automatischen Trigger, der es nach einem fest definierten Zeitintervall immer wieder aufruft
  • Dazu den Punkt “Ressourcen” und “Trigger des aktuellen Projektes” anklicken und einen anlegen (meiner läuft minütlichgmail_script
  • Abspeichern und nie wieder ätzende ungelesene, aber archivierte Nachrichten haben Zwinkerndes Smiley.

(via)

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Wie alt ist mein GMail-Konto?

Bei Kollege Caschy habe ich gerade etwas interessantes gelesen. Wie alt ist eigentlich dein Google Mail-Konto? Ich wusste es nicht mehr! 2009 oder 2010 wäre meine Vermutung gewesen und mit letzterem lag ich sogar garnicht mal so falsch.

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Wie ihr auch zu dieser Ansicht kommen könnt:

Hier einmalig auswählen, dass man seine Google+-Verbindungen auf ein anderes Konto umziehen möchte und dann bekommt ihr in der darauffolgenden Ansicht schon das Alter eures Kontos angezeigt. Natürlich könnt ihr dann dort wieder abbrechen, denn ihr wollt ja gar nicht umziehen.

(Quelle: Caschy via GOS)

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GMail: E-Mails auf Wiedervorlage legen

Wem ein iPhone gehört und Mailbox kein Fremdwort ist, dem dürfte das Leben mit der Wiedervorlage für E-Mails schön leicht von der Hand gehen. Allerdings schauen Android-Nutzer und GMail-Besessene in die Röhre, wenn es um das erneute Senden einer E-Mail zu einem definierten Zeitpunkt geht.

GMail: E-Mails auf Wiedervorlage legen

Beispiele? Du hast eine E-Mail bekommen und wartest auf Antwort, die in den nächsten 2 Tagen kommen soll. Nun kann man sie markieren und im Posteingang versauern lassen oder aber in 2 Tagen einfach noch einmal sich selber zusenden und damit eine sehr gute Erinnerung erhalten.

Benedikt Sältz hat sich über die fehlenden Möglichkeit ebenfalls geärgert und kurzerhand ein Google Apps-Script geschrieben, welches eine Lösung für den Anwendungsfall darstellt und sehr einer Lösung aus dem Jahre 2011 von Google ähnelt.

Vorgehensweise ist also wie folgt:

Script in euren Account kopieren und Installation auswählen. Daraufhin werden sieben neue Labels in eurem GMail-Konto auftauchen, welche von 1 bis 7 Tage geht. Du willst eine E-Mail erst nach 7 Tagen wieder sehen? Dann schmeiß sie in das Label 7 Tage und du hast eine Woche Ruhe vor ihr bis sie wieder ungelesen in deinem Postfach erscheint. Benedikt hat nochmal die einzelnen Abläufe in seinem Script festgehalten und nun viel Spaß mit dem Workaround!

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Android Konzept für GMail 5.0

Heute mal ein ganz anderer Beitrag der keinerlei Fakten oder Tipps enthält sondern vielmehr ein Wunschdenken in Sachen Konzept für Google Mail auf dem Android-Device. Denn mir sind heute beim Stöbern durchs Netz einige Bilder von Paul Burke vor die Augen gekommen, die ich nicht nur sehr schön und ansprechend finde, sondern auch wünschenswert und mit euch teilen wollte.

Seit Google im letzten Jahr Google Now als das neue Killer Feature auf der Google I/O im Mai vorstellte, beginnen immer mehr App-Entwickler das Design ihrer Apps auf die sogenannte Holo-UI umzustellen. Plattere Grafiken, Knöpfe, schlichtes Design, aber neumodisch und cool. I like it! Allerdings stellen nicht nur Drittanbieter ihre Apps um, sondern auch Google nimmt sich dessen an und hat neben Google Now selber, auch Google Keep und kürzlich erst den Play Store in die Redesign-Abteilung geschickt. Resultat? Cool und modern aussehende Anwendungen die sich nirgends verstecken müssen.

Einzig und allein die Google Mail-App, mein Standard und Assi für die komplette E-Mail-Verwaltung privater und Blogger-Natur, weilt noch auf einem schicken, aber doch alten Design. Paul Burke hat sich nun hingesetzt und ein paar Screens gefertigt, wie eine zeitgemäße Google Mail-App aussehen könnte.

Ich hab nicht ohne Grund diesen Beitrag hier geschrieben. Sie gefallen mir und ich hoffe, dass sich Google hier eine Schippe abschneidet und bis zur Google I/O in knapp drei Wochen noch was gutes hingebastelt bekommt. Übrigens wenn wir schon dabei sind: Mailbox auf dem iPhone machts vor – E-Mails zu gegebener Zeit wiederschicken lassen wäre noch so ein nettes Feature. Oder was denkt ihr?

[via Google+ und Bilder von Paul Burke]

Google Mail: Negation im Mailfilter benutzen

Kleiner Nachttipp für euch. Ich bin großer Verfechter von Google und gerade dem Google Mail Dienst. Google Mail lässt sich sehr schön an die eigenen Bedürfnisse anpassen und die richtige Einstellung der Filter und du hast fast gar keine Arbeit mehr mit der Archivierung und Sortierung deiner E-Mails.

In den Filtern kann man neben dem bekannten AND und OR von E-Mailadressen auch bestimmte Adressen negieren, sprich ausklammern. Das funktioniert, Programmierer werden es kennen, mit einem vorangestellten Ausrufezeichen (!).

google mail filter negieren

Kurze Erklärung des Screenshots. Einkommende Mails werden nicht nur nach den Empfänger-Adressen gefiltert, sondern letztendlich nur dann, wenn sie nicht von einer @plus.google.com-Adresse kommen.

Google Mail: Wunderlist-Integration durch WunderlistGmail für Google Chrome

Wunderlist 2.0 ist seit geraumer Zeit für die breite Masse verfügbar und sowohl Martin als auch ich sind recht fleißig dabei, alle Vorteile dieser Web- und Appbasierten Aufgabenverwaltung auszuprobieren. Neben eigenen Aufgaben können auch Gruppenaufgaben erstellt, verwaltet und erledigt werden, was wir für die Tech-Lounge natürlich ebenfalls fleißig nutzen. Ich verliere dazu später nochmals ein paar Worte. Hier soll es erstmal um eine Erweiterung für den Google Chrome gehen.

Ich bin bekanntlich immer auf der Suche nach Lösungen um vieles an einem Ort zu halten oder möglichst effektiv zu gestalten. Die folgende Extension WunderlistGmail für Chrome liefert euch statt der Google Tasks die Wunderlist in das Google Mail Interface. Sieht wie folgt aus:

google mail wunderlist

Chic? Jau, gefällt mir. Da bei mir sowieso 24h lang Google Mail als Tab offen ist, frühstücke ich nun Wunderlist gleich mit ab. Wer das genauso vermisst hat und unbedingt haben will, der greife zu. Bei Interesse definitiv auch Wunderlist anschauen. Wunderlist kommt übrigens von dem Unternehmen 6Wunderkinder hier aus Berlin. Wenn das kein Grund ist die Kollegen zu unterstützen.